Ein 40-jähriger kommt in eine Apotheke. Hinterm Tresen steht eine Frau.
Der Mann: "Guten Tag,ich brauch ne Packung Kondome!"
Die Frau(quäkend): "Ja welche Groesse hamm sie denn?"
Der Mann(verdutzt): "Aeh,Grösse?? Seit wann gibts da Grössen??"
Die Frau: Ja wenn sie nicht wissen, welche Grösse sie haben, dann legen sie mal ihr Ding auf den Tresen.
Der Mann legt sein Ding auf den Tresen, die Apothekerin streichelt fünf sechsmal drüber und ruft dann nach hinten:
- "ERNA, bring ma Groesse fünf"
Etwas später kommt ein 30-jähriger in die Apotheke und verlangt auch nach einer Packung Kondome.
Die Frau: "Ja welche Grösse haben sie denn?"
Der Mann(auch verdutzt): "Äh,Grösse?? Seit wann gibts da Grössen??"
Die Frau: Ja wenn sie nicht wissen, welche Grösse sie haben, dann legen sie mal ihr Ding auf den Tresen.
Auch er legt sein Ding auf den Tresen, die Apothekerin streichelt dreiviermal drüber und ruft dann nach hinten:
- "ERNA, bring ma Grösse sechs"
Etwas später kommt ein 16-jähriger in die Apotheke. Er schaut sich erst ganz verschüchtert um und geht dann an den Tresen.
Der Junge(leise): Guten Tag, äh, ich, äh, brauch ne Packung, äh, Kondome.
Die Frau: "Ja,Ja mein Jung,aber welche Grösse hast Du denn?"
Der Junge(erroetet): "Äh,Größe?"
Die Frau: Ja mein Jung, wenn Du nicht weißt, welche Grösse Du hast, dann leg mal Dein Ding auf den Tresen.
Der Junge legt sein Ding auf den Tresen, und die Apothekerin streichelt zweimal drüber und ruft dann aufgeregt nach hinten:
- "ERNA, bring mal schnell einen Lappen!!"
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__________________ Das Auge eines Straußes ist größer als sein Gehirn. (Ich kenne Menschen, bei denen ist das nicht anders)
10.03.2008, 14:02
#
262
perdita
Hat immer ein offenes Ohr
Registriert seit: 07.01.2008
Ort: laut verschwörungstheorien nicht existent! ;)
Beiträge: 4.970
Ikea Autoangebot für versierte Kunden
IKEA plant jetzt auch Autos zu verkaufen... aber nur an erfahrene IKEA-Kunden ...
Ein Junge von ungefähr 12 Jahren schlendert durch die Gegend. Er schleift
einen plattgefahrenen Frosch an einer Schnur hinter sich her.
Er bleibt an einer Bar stehen und sagt der Chefin: Ich will Sex mit einem
jungen Mädchen. Ich weiss zwar das ich jung bin, aber ich habe viel Geld in
meiner Tasche.
Die Frau lässt den Jungen rein und fragt: Welches Mädchen möchtest du denn?
Worauf der Junge antwortet: Ich will ein Mädchen mit einer ansteckenden
Krankheit.
Die Hurenmadam gibt es nicht gerne zu, aber der Junge hat schliesslich viel
Geld dabei: Dann musst du Nancy nehmen. Der Junge rennt in das Zimmer von
Nancy, wo er Sex mit ihr hat.
Nach einer halben Stunde geht der Junge wieder. Er schleift immer noch den
platten Frosch hinter sich her. Die Hurenmadame kann ihre Neugier nicht mehr
zurückhalten und fragt den Jungen, warum er gerade das Mädchen mit der
ansteckenden Krankheit haben wollte.
Hierauf antwortet der Junge: Schau, wenn ich gleich nach Hause komme, dann
bin ich alleine mit meinem Babysitter. Ich weiss das Sie kleine Jungen sehr
gerne mag, darum wird sie mit mir Sex haben. So bekommt Sie von mir die
ansteckende Krankheit.
Wenn mein Vater heute abend meinen Babysitter nach Hause bringt, wird er auf
der Rückbank sicherlich noch eine Nummer mit ihr schieben. Ich kenne ihn.
Und wenn er danach nach Hause kommt, dann wird er auch noch meine Mutter
rannehmen.
Und morgen wird meine Mutter (ich kenne sie) es mit dem Milchmann auf dem
Küchentisch treiben.
Und DAS ist das ********* das meinen Frosch plattgefahren hat!!!!!!!!
__________________ Das Auge eines Straußes ist größer als sein Gehirn. (Ich kenne Menschen, bei denen ist das nicht anders)
12.03.2008, 13:28
#
264
schnippewippe
Gastposter
12.03.2008, 15:51
#
265
Mabuhay
Gastposter
Brief eines Dachdeckers
Der folgende Brief eines Dachdeckers ist an die SUVA (Schweizerische Unfall Versicherungs-Anstalt) gerichtet und beschreibt die Folgen einer unüberlegten Handlung:
In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen möchte ich Ihnen folgendes mitteilen:
Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich "ungeplantes Handeln" als Ursache meines Unfalls angegeben. Sie baten mich dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun möchte.
Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalles arbeitete ich allein auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250kg Ziegel übrig. Da ich sie nicht alle die Treppe hinunter tragen wollte, entschied ich mich dafür, sie in einer Tonne an der Aussenseite des Gebäudes hinunterzulassen, die an einem Seil befestigt war, das über eine Rolle lief. Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging auf das Dach und belud die Tonne. Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250kg Ziegel langsam herunterzulassen. Wenn Sie in Frage 11 des Unfallbericht-Formulars nachlesen, werden Sie feststellen, dass mein damaliges Körpergewicht etwa 75kg betrug. Da ich sehr überrascht war, als ich plötzlich den Boden unter den Füssen verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgegenwart und vergass das Seil loszulassen. Ich glaube ich muss hier nicht sagen, dass ich mit immer grösserer Geschwindigkeit am Gebäude hinauf gezogen wurde.
Etwa im Bereich des dritten Stockes traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene Schlüsselbein. Nur geringfügig abgebremst setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren. Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich trotz des Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest. Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten auf dem Boden auf und der Boden sprang aus der Tonne heraus. Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nun etwa 25kg. Ich beziehe mich an dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von 75kg.
Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen schnellen Abstieg. In der Höhe des dritten Stockes traf ich wieder auf die von unten kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die Abschürfungen an meinen Beinen und meinem Unterleib. Der Zusammenstoss mit der Tonne verzögerte meinen Fall, so dass meine Verletzungen beim Aufprall auf dem Ziegelhaufen gering ausfielen und so brach ich mir nur drei Wirbel. Ich bedaure es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor! Ich liess das Seil los, womit die Tonne diesmal ungebremst herunter kam, mir drei Zähne ausschlug und das Nasenbein brach.
12.03.2008, 15:53
#
266
Mabuhay
Gastposter
12.03.2008, 15:54
#
267
Mabuhay
Gastposter
12.03.2008, 23:43
#
268
sirod
Registriert seit: 27.12.2006
Ort: Stadt
Beiträge: 523
Ehemann zu seiner Frau: "Lass uns doch mal eine andere Stellung ausprobieren."
Sie: "Klar. Sehr gerne. Welche denn?"
"Ach, vielleicht Rücken an Rücken."
"Rücken an Rücken? Aber da spürt man doch gar nichts."
"Wir könnten noch Elke und Franz dazu einladen!"
12.03.2008, 23:53
#
269
sirod
Registriert seit: 27.12.2006
Ort: Stadt
Beiträge: 523
Ein Mann, der länger arbeiten muß, ruft zuhause an.
Als sich ein kleines Mädchen meldet, sagt er: "Hallo Schatz, kannst du mal Mama ans Telefon holen"?
Die Antwort: "Ne, das geht nicht. Die ist gerade mit Onkel Peter im Schlafzimmer!"
Kurzes Schweigen. Dann wieder der Mann: "Aber Schatz, du hast keinen Onkel Peter."
"Doch, der ist gerade mit Mami im Schlafzimmer."
Wieder etwas Schweigen.
Dann der Mann: "OK, Schatz, du gehst jetzt zum Schlafzimmer und rufst, dass mein Auto gerade auf den Hof fährt."
Gesagt, getan. Als das Mädchen wiederkommt, fragt sie der Vater, was passiert sei.
Das Mädchen meint: "Mami ist aufgesprungen und war ganz nackig.
Dann ist sie zum Fenster gerannt und auf ihren Sachen ausgerutscht.
Darauf ist sie aus dem Fenster gefallen und liegt tot auf der Auffahrt."
"Oh, mein Gott, und Onkel Peter"?
"Der ist auch aufgesprungen und war auch ganz nackig. Er hat schnell seine Kleider aufgesammelt und ist aus dem Hinterfenster in den Pool gesprungen. Er hat aber wohl vergessen, das du letzte Woche das Wasser rausgelassen hast, um ihn zu reinigen. Jetzt ist er auch tot."
Langes Schweigen tritt ein.
Nach einiger Zeit:
"Pool...????? ... Uups, verwählt
13.03.2008, 14:02
#
270
egomane
Registriert seit: 13.02.2007
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Beiträge: 2.402
Der Weg aus dem Internet
Sie wollen das Internet verlassen?
Dann führen Sie nun bitte sorgfältig folgende Schritte durch !
1. Schließen Sie alle offenen Seiten und beenden Sie Ihr Internetprogramm!
2. Fahren Sie das Betriebssystem ihres Rechners ordnungsgemäß herunter!
3. Schalten Sie Ihren Computer, Monitor, Drucker und Ihr Modem aus!
4. Nehmen sie in mehreren Stufen Kontakt mit ihrer Außenwelt auf!
Stufe 1 - Öffnen sie ein Fenster und atmen Sie die frische Luft. Achtung, der Kontrast und die Helligkeit lassen sich nicht einstellen, auch auf die Lautstärke können sie kleinen Einfluss nehmen ! Nehmen Sie alles so wie es ist. Die Geräusche sind keine Simulation, sondern alles ist Live!
Stufe 2 - Gehen sie einige Schritte durch das Zimmer, was sich unter Ihnen bewegt, sind nur Ihre Beine, keine Angst, bisher läuft alles Normal!
Stufe 3 - Schauen Sie sich um, ob noch jemand in ihrer Nähe ist, der sich bewegt. Gehen sie auf Ihn zu und sprechen Sie Ihn einfach an, eine Tastatur ist hierfür nicht erforderlich! Antwortet ihr Gesprächspartner? Wenn ja, dann sind sie jetzt bitte äußerst vorsichtig, das ist kein Forum und auch kein Chatroom. Überlegen Sie vorher genau was Sie sagen. Beleidigungen können jetzt für Sie zu körperlichen Schäden führen !
Stufe 4 - Versuchen Sie Nahrung zu sich zu nehmen, da zuöffnen sie bitte alle Schranktüren. Sollte in einem Schrank ein Licht angehen, dann haben Sie den Kühlschrank gefunden. Schauen Sie hinein, ist etwas Essbares vorhanden? Bevor Sie etwas verzehren, achten Sie bitte auf das Verfallsdatum des Produktes.
Stufe 5 - Verlassen des Hauses, um den Schrank mit dem Licht zu füllen! Achtung, wenn Ihnen alles Fremd vor kommt, bitten Sie jemanden Sie zum Lebensmittelgeschäft zu begleiten! Schauen sie sich um, die Autos sind alle echt, überqueren Sie die Straße erst, wenn diese wirklich frei ist. So unwahrscheinlich es klingt, hier und jetzt haben Sie nur ein Leben. Ein Neustart des Spieles ist nicht möglich und Sie werden auch keinen Krämer finden, der Ihnen Heilgetränke verkauft!
Stufe 6 - Sollten Ihnen auf dem Rückweg kleine Kinder entgegen laufen und immer wieder Papa, Papa oder Mama, Mama rufen, kann es sich nur um Ihre eigenen Kinder handeln Tja, die kleinen Racker haben Sie wirklich nicht mehr so groß in Erinnerung, aber macht nichts, wenn ihnen erstmal die Namen wieder eingefallen sind, dann werden Sie sich schnell wieder an sie gewöhnen.
Stufe 7 - Wieder zu Hause angekommen, setzen Sie sich mal gemütlich in einen Sessel, aber nicht unbedingt in den Sessel vor Ihrem Computer!!! Klasse, bald haben Sie es geschafft. Nun lesen Sie mal einige Seiten in einem Buch. Bücher sind die dicken schweren Dinger, die man aufklappen kann, manche haben sogar schöne bunte Bilder. Na, merken Sie wie es beim Lesen oben in Ihrer Birne arbeitet? Das sind die Gedanken, die Sie sich beim Lesen machen. Es nützt allerdings nichts, wenn sie mit dem Finger auf die Seite klicken, wenn Sie alles gelesen haben, Multimedia war gestern, nun wird von Hand umgeblättert.
Stufe 8 - Mehr als zehn Seiten sollten Sie am Anfang nicht lesen! Legen Sie das Buch wieder weg, aber nicht zu weit. Nun rufen Sie mal nach Ihrem Ehepartner, das ist die Person die sich kopfschüttelnd in eine Ecke drückt. Versichern sie Ihr, dass alles Normal ist und Sie sich einfach nur ändern wollen. In den ersten Tagen wird das noch niemand glauben, aber halten Sie durch. Verkaufen Sie morgen sofort ihr Modem und schaffen Sie sich vielleicht ein Aquarium an, es funktioniert so ähnlich wie ein Bildschirmschoner aber es ist das erste Anzeichen von Besserung.
Sie haben es geschafft. Herzlich Willkommen im realen Leben!
__________________ Das Auge eines Straußes ist größer als sein Gehirn. (Ich kenne Menschen, bei denen ist das nicht anders)
14.03.2008, 02:49
#
271
andrealr
weiss wovon sie redet
Registriert seit: 11.08.2007
Ort: -1° 1'7.70" 100°21'47.10
Beiträge: 892
Diese Fragen über Südafrika wurden auf einer südafrikanischen Tourismus-Webseite gestellt und vom Webmaster der Seite beantwortet. Der hatte offensichtlich richtig gute Laune!!!
F: Wird es eigentlich windig in Südafrika? Ich habe im Fernsehen noch nie gesehen, dass es regnet. Wie wachsen dort dann die Pflanzen? (UK)
A: Wir importieren alle Pflanzen voll ausgewachsen und setzten uns dann um sie herum und sehen zu, wie sie eingehen.
F: Werde ich in den Straßen Elefanten sehen können? (USA)
A: Hängt davon ab, wie viel Alkohol Sie trinken.
F: Ich möchte von Durban nach Kapstadt laufen - kann ich dafür den Eisenbahnschienen folgen? (Schweden)
A: Sicher, es sind ja nur zweitausend Kilometer. Nehmen Sie aber sehr viel Wasser mit.
F: Ist es sicher, in den Büschen in Südafrika herumzulaufen? (Schweden)
A: So, es ist also wahr, was man über Schweden sagt?
F: Gibt es ATMs (Geldautomaten) in Südafrika? Können Sie mir eine Liste von diesen in Johannesburg, Kapstadt, Knysna und Jeffrey\'s Bay schicken?(UK)
A: An was ist Ihr letzter Sklave gestorben?
F: Können Sie mir Informationen über Koalabärenrennen in Südafrika schicken? (USA)
A: Aus-tra-li-en ist diese große Insel in der Mitte des Pazifiks. Af-ri-ka ist der große dreieckige Kontinent südlich von Europa, wo es keine... Ach, vergessen Sie's. Sicher, Koalabärenrennen finden jeden Dienstagabend in Hillbrow statt. Kommen sie nackt.
F: Welche Richtung ist Norden in Südafrika? (USA)
A: Sehen Sie nach Süden und drehen Sie sich um 90 Grad.
Kontaktieren Sie uns, wenn Sie hier ankommen, dann können wir Ihnen die restlichen Himmelsrichtungen schicken.
F: Kann ich Besteck in Südafrika einführen? (UK)
A: Wieso? Nehmen Sie doch die Finger, genau wie wir.
F: Können Sie mir einen Plan mit den Auftritten der Wiener Sängerknaben schicken? (USA)
A: Ös-ter-reich (Austria) ist das klitzekleine Land, das an Deutschland angrenzt, in dem es... Ach, vergessen Sie's. Sicher, die Wiener Sängerknaben
treten jeden Dienstagabend nach den Koalabärenrennen in Hillbrow auf. Kommen Sie nackt.
F: Haben Sie Parfum in Südafrika? (Frankreich)
A: Nein, WIR stinken nicht!
F: Ich habe einen neuen Jungbrunnen erfunden. Können
Sie mir sagen, wo ich den in Südafrika verkaufen kann? (USA)
A: Überall, wo es genug Amerikaner gibt oder in Hillbrow, aber kommen Sie nackt.
F: Können Sie mir die Regionen in Südafrika nennen, wo die weibliche Bevölkerung niedriger ist, als die männliche? (Italien)
A: Ja, in Nachtklubs für Schwule.
F: Feiern Sie Weihnachten in Südafrika? (Frankreich)
A: Nur an Weihnachten.
F: Gibt es Killerbienen in Südafrika? (Deutschland)
A: Noch nicht, aber für Sie können wir sie importieren.
F: Werde ich dort Englisch sprechen können? (USA)
A: Ja, aber Sie müssen es erst lernen.
F: Bitte schicken Sie mir eine Liste mit den Ärzten, die ein Serum gegen Klapperschlangenbisse herstellen können. (USA)
A: Klapperschlangen gibt es in A-mer-i-ka, wo SIE her kommen. Alle südafrikanischen Schlangen sind vollkommen harmlos, können sicher gehandhabt werden und eignen sich gut als Haustiere.
F: Gibt es Supermärkte in Kapstadt und gibt es das ganze Jahr über Milch? (Deutschland)
A: Nein, wir sind eine friedliche Zivilisation von veganischen Beerensammlern. Milch ist illegal.
14.03.2008, 13:37
#
272
egomane
Registriert seit: 13.02.2007
Ort: Zu Hause
Beiträge: 2.402
Wenn Microsoft ein Restaurant betreiben würde
Gast: Ober!
Ober: Hallo, mein Name ist Bill und ich werde Sie am heutigen Abend bedienen! Ihr Aufenthalt wird eventuell zum Zwecke der Qualitätssicherung überwacht. Kann ich zuerst Ihre Anschrift und Telefonnummer bekommen? ... Gut, was kann ich fur Sie tun?
Gast: Da ist eine Fliege in meiner Suppe
Ober: Verlassen Sie das Restaurant und betreten Sie es neu, die Fliege ist vielleicht das nächste mal nicht mehr da.
Gast: Nein, die Fliege ist immer noch da!
Ober: Vielleicht essen Sie die Suppe falsch, probieren Sie es mit der Gabel!
Gast: Selbst wenn ich die Gabel verwende: Die Fliege ist immer noch da!
Ober: Paßt denn der Teller zur Suppe? Was fur einen Teller verwenden Sie denn?
Gast: Einen SUPPENTELLER!
Ober: Hmmm, das sollte eigentlich funktionieren. Vielleicht ist es ein Konfigurationsproblem: Wie wurde der Suppenteller gebracht?
Gast: Sie brachten mir den Suppenteller auf einem Unterteller - aber was hat das mit der Fliege in meiner Suppe zu tun?
Ober: Können Sie sich an alles erinnern, bevor Sie feststellten, daß eine Fliege in Ihrer Suppe ist?
Gast: Ich setzte mich hier hin und bestellte die Tagessuppe.
Ober: Haben Sie schon daran gedacht, auf die neueste Tagessuppe umzusteigen??
Gast: Sie haben mehr als eine Tagessuppe?
Ober: Ja, wir wechseln stündlich die Tagessuppe.
Gast: Gut, was ist denn die jetzige Tagessuppe?
Ober: Die aktuelle Tagessuppe ist Tomatensuppe.
Gast: Prima, bringen Sie mir die aktuelle Tagessuppe und die Rechnung - ich bin mittlerweile spät dran...
Der Ober bringt die Suppe und die Rechnung
Ober: Hier ist alles: Die Suppe und Ihre Rechnung.
Gast: Aber das ist ja Kartoffelsuppe!?
Ober: Ja, die Tomatensuppe verzögert sich um ca 6 Monate in
denen wir ein paar Klümpchen entfernen wollen...
Gast: Nagut, ich bin so hungrig, ich esse die Kartoffelsuppe...
Ober geht
Gast: Ober! Das ist eine Mücke in meiner Suppe!!
....
RECHNUNG
Tagessuppe 80,00
Upgrade auf die neue Tagessuppe 40,00
Support 200,00
Fehler in der Tagessuppe ohne Aufpreis (wird ab der morgigen
Tagessuppe geändert)
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14.03.2008, 21:20
#
273
sirod
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Beiträge: 523
Sitzen zwei Männer im Zug. Der eine ißt Apfelkerne.
Da fragt der andere: "Warum essen sie denn Apfelkerne?"
"Das macht intelligent."
"Darf ich auch welche haben?"
"Ja, für fünf Euro."
Er bezahlt fünf Euro, bekommt die Kerne und isst sie. Dann murmelt er kauend: "Eigentlich hätte ich mir für fünf Euro ja eine ganze Tüte Äpfel kaufen können!"
Entgegnet der andere: "Sehen sie, es wirkt schon!"
15.03.2008, 13:47
#
274
egomane
Registriert seit: 13.02.2007
Ort: Zu Hause
Beiträge: 2.402
Das böse Grünkäppchen und der Wolf
Es war einmal ein Kind, das hatte immer eine grüne Kappe auf, deswegen nannte es jeder Grünkäppchen. An einem Morgen sagte die Mutter: Geh in den Wald zu deiner Oma und bring ihr was zu essen. Da ging das Grünkappchen fort in den Wald. Sie traf den lieben Wolf, der immer hilfsbereit war und die Menschen so nett fand, dass er sich schon als Kind entschlossen hatte Vegetarier zu werden.
Der Wolf fragte: Soll ich dir tragen helfen?
Da sagte das Grünkäppchen: Nein, aber du wärst bestimmt ein gutes Essen für meine Oma!
Sie wollte gerade das Messer herausholen, um den Wolf zu schlachten, da rannte der Wolf Hals über Kopf weg, weil er Angst bekommen hatte.
Zuerst versteckte er sich in seiner Höhle.
Er dachte sich: Da habe ich ja gerade noch einmal Glück gehabt. Es stimmt also doch, was meine Mutter mir immer gesagt hat, die Menschen sind böse und wir müssen sie deshalb alle auffressen.
Am besten fange ich gleich mit dieser Großmutter an, der ich anscheinend zum Mittagessen serviert werden sollte.
Da er das Grünkäppchen schon öfter auf ihrem Weg beobachtet hatte, wusste er, wo die Großmutter wohnte und machte sich gleich auf den Weg.
Dort angekommen, klopfte er an die Tür und sagte mit zarter Stimme: Hallo, ich bins, das Grünkäppchen. Ich bringe dir etwas zu essen.
Die Oma ließ den Wolf ein.
Der Wolf, der ja eigentlich Vegetarier war, musste zuerst seinen Ekel vor Menschenfleisch überwinden, doch er war so verärgert, dass er schließlich die Großmutter mit einem Biss verschlang. Obwohl ihm schon fast schlecht war, ersann er den Plan, sich jetzt als Oma zu verkleiden und auf das Grünkäppchen zu warten, denn dieses war ja der Auslöser seiner großen Wut gewesen. Gesagt, getan! Er zog sich das Häubchen der Oma auf, das ihr, als er sie gepackt hatte, heruntergefallen war, und legte sich ins Bett. Da kam auch schon das Grünkäppchen.
Als es die Oma im Bett liegen sah, kam sie ihm irgendwie anders vor.
Das böse Grünkäppchen fragte frech: Hey Alte, wie siehst denn du aus? Mit deinen großen Godzilla-Augen, den Riesen-Lauschern und diesen Affen-Händen siehst du ja noch schlimmer aus als sonst. Aber das Schlimmste ist ja dieses Maul. Hast du etwa dein Gebiss verschluckt?
Da antwortete der Wolf: Nein, ganz im Gegenteil, aber jetzt verschluck ich dich!
Und bevor das Grünkäppchen noch merkte, was hier los war, war es schon im Bauch des Wolfes gelandet.
Dem war nun furchtbar übel, weil er ja Fleisch nicht gewohnt war. Er musste ganz laut stöhnen, da er so starke Bauchschmerzen hatte.
Das hörte der Jäger, der gerade vorbeikam. Er lief schnell ins Haus und riss die Tür auf. Als er den Wolf mit dem Häubchen der Oma sah, zog er sein Gewehr und drückte ab, weil er schon immer unheimlich große Angst vor wilden Tieren gehabt hatte. Der Wolf sank leblos zusammen. Der Jäger wollte ihm das Fell abziehen, um es an den Pelzhändler teuer zu verkaufen. Also schlitzte er den Wolf der Länge nach auf. Da purzelten ihm die Oma und das Grünkäppchen entgegen, die wie durch ein Wunder überlebt hatten.
Das böse Grünkäppchen aber dachte nicht im Traum daran, dem Jäger zu danken, sondern riss ihm sein Gewehr aus den Händen und erschoss ihn. Die Oma fragte ganz entsetzt: Warum hast du denn das getan? Das Grünkäppchen antwortete: Das Fell bringt einfach zu viel Kohle, um es dem blöden Jäger zu überlassen. Es zog dem armen Wolf das Fell ab, verkaufte es dem Fellhändler und kaufte sich ein furchtbar teures rotes Käppchen, weil ihm sein grünes noch nie gefallen hatte. Das war auch ein genialer Plan. Denn nun erkannte es niemand mehr und der Mörder des Jägers konnte nie gefunden werden. Und wenn es nicht gestorben ist, läuft es heute noch mit seinem roten Käppchen durch die Wälder und verschreckt harmlose Waldbewohner.
__________________ Das Auge eines Straußes ist größer als sein Gehirn. (Ich kenne Menschen, bei denen ist das nicht anders)
15.03.2008, 19:21
#
275
Anoly
weiss wovon sie redet
Registriert seit: 12.02.2007
Beiträge: 1.200
Eine Maus fiel ins Weinfass. Da kam ein Katr vorbei. Die Maus rief - hole mich heir raus, dann kannst du mich auch fressen! Der Kater holte die Maus heraus, doch die schlüpfte in das Mauseloch. Da rief der Kater: Du hast doch gesagt, ich kann dich fressen! Darauf antwortete die Maus: Da kannst mal sehen, was man im Suff so alles redet!
__________________ Humor ist das Salz der Erde, und wer gut durchgesalzen ist, bleibt länger frisch.
15.03.2008, 20:53
#
276
sarazena
Plaudertasche
Registriert seit: 18.01.2007
Ort: zwischen den Donks
Beiträge: 8.394
Warum wir uns scheiden lassen? Sie sagte zu mir, wir könnten uns das Bier nicht mehr leisten, ich solle mit Trinken aufhören. Dann erwischte ich sie, wie sie 165 Euro für Kosmetika ausgab. Ich fragte Sie, warum ich mit den Bier aufhören muss, sie aber Geld ausgeben darf ? Sie meinte, sie braucht die Kosmetika um sich für mich schön zu machen.
Ich fragte sie: "Was glaubst du, wozu das Bier gut war?"
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Ich glaube nicht, dass sie noch mal zurückkommt!
__________________ . Wenn ihr eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen,
werdet ihr sie brauchen um zu weinen! .......
18.03.2008, 17:51
#
277
perdita
Hat immer ein offenes Ohr
Registriert seit: 07.01.2008
Ort: laut verschwörungstheorien nicht existent! ;)
Beiträge: 4.970
Zwei Freunde, Dieter und Sebastian, wollen am Samstagabend einen trinken gehen.
Als sie ihre Finanzen überprüfen, stellen sie fest, dass sie zusammen nur noch 50 Cent besitzen.
Nicht genug für einen feucht-fröhlichen Abend.
Plötzlich hat Dieter eine Idee:
Er geht mit den 50 Cent in eine Metzgerei und kauft eine Knacker Sebastian will ihn gerade für total bescheuert erklären lassen, als dieser sagt:
"Lass uns mal zusammen in ein Beisl gehen. Wir bestellen zwei Krügerl. Wir trinken aus. Dann gehst Du vor mir auf die Knie, öffnest meinen Hosenschlitz, ziehst die Knacker, die ich in der Tasche habe, raus und nimmst sie in den Mund. Du wirst sehen, was passiert.\"
Die beiden gehen ins Beisl, trinken zwei Krügerl.
Sebastian geht vor dem anderen auf die Knie und fängt an, die Knacker in den Mund zu nehmen und daran zu lutschen.
Der Wirt sieht das, ist total sauer:
"Raus aus meiner Kneipe. Solche Sauerei dulde ich nicht in meinem Laden. Raus!! Und zwar sofort!!!!!"
Die beiden gehen raus. Dieter sagt:
"Und? Haben wir bezahlt? - Nein!"
Rein ins nächste Beisl, 2 Krügerl, austrinken,Knackernummer,sofortiger
Rausschmiss.
Wieder nichts bezahlt.
Nach 12 weiteren Beisln lallt Sebastian zu Dieter:
"Ich kann nicht mehr.
Ersssens bin isch total besofffn. Und dann dun mir die Knie weh."
Dieter antwortet:
"Du und deine Knie. Was soll ich denn ssssagen?
Ich hab vor schechs Grüggerln die Scheiß Knacker verloren".
Ein Mann kam mit einer wunderschönen Frau zum Tiffany Schmuckgeschäft, zusammen wählten sie einen Diamant für 50.000,-Dollar für sie aus.
Als es zum Zahlen ging, nimmt der Mann sein Scheckheft heraus und stellt einen Scheck über den gesamten Betrag aus. Der Verkäufer schaute ihn besorgt an, denn er kannte den Kunden nicht und sah ihn zum ersten Mal.
Der Kunde der sofort die Geste des Verkäufers verstand, sagt zu ihm:
Ich sehe, sie sind besorgt, dass der Scheck nicht gedeckt ist, nicht wahr? Na gut. Machen wir folgendes, da heute Freitag ist und die Banken bereits geschlossen sind, behalten sie den Scheck und das Schmuckstück. Am Montag, sobald sie den Scheck eingelöst haben, senden sie das Schmuckstück sofort meiner Begleiterin zu, OK?
Der Verkäufer beruhigt sich. Am Montag, als er den Scheck einlösen wollte, hiess es der Scheck sei nicht gedeckt!
Der Verkäufer ruft sofort den Kunden an und der Kunde antwortete:
Sie können den Scheck wegwerfen, ich habe sie schon gevögelt......
__________________ Das Auge eines Straußes ist größer als sein Gehirn. (Ich kenne Menschen, bei denen ist das nicht anders)
18.03.2008, 20:27
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279
Pascal1984
Swagman
Registriert seit: 21.12.2006
Ort: Solothurn, Schweiz
Beiträge: 2.137
@andrealr: Diese Fragen/Antworten kenne ich doch woher. Im Original wars aber Australien. ==> Klick mich
Macht bei der Verwechslung (Austria - Australia) auch mehr Sinn
18.03.2008, 21:10
#
280
andrealr
weiss wovon sie redet
Registriert seit: 11.08.2007
Ort: -1° 1'7.70" 100°21'47.10
Beiträge: 892
Stimmt, ich kenne den Text auch eigentlich mit Australien. Koalas in Afrika . Wie ich jetzt zu dem Text oben kam Aber hier das Ganze hier noch mal in Deutsch.