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| Umfrageergebnis anzeigen: Gibt es Leben im Universum? | |||
| Ja, ich glaube uneingeschränkt | | 57 | 67,06% |
| Alles Quatsch, es gibt keinen E.T. | | 6 | 7,06% |
| Vielleicht, aber der Mensch ist in seiner Art einzigartig | | 22 | 25,88% |
| Teilnehmer: 85. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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| | # 45 |
| Registriert seit: 03.09.2002
Beiträge: 149
| Man kann sich das ganze Universum vorstellen wie einen Luftballon der sich ausdehnt, das Universum ist dabei die OBERFLÄCHE des ballons. Seit dem urknall dehnt sich das universum aus, die jetztige ausdehnung ist also immer noch eine Folge der anfangsexplosion. Wenn man sich jetzt eine Ameise auf dem Ballon vorstellt haben wir ungef unsere Situation, dass das Universum ohne Grenzen ist und kein Ende hat aber nicht unendlich ist. Es gibt kein ausserhalb bestenfalls ein auf der anderen ballonseite. Wenn man es messen könnte hätte das universum eine bestimmte begrenzte zahl von Kubiklichtjahren als Rauminhalt so wie der ballon eine bestimmte oberfläche hat. Die weiteren Dimensionen -das balloninnere- sind mathematische Modelle. Dass in einer leeren Flasche "nichts" drin ist glaub ich ist ein Sprachproblem. Das wort "Nichts" dürfte es wohl nicht geben jedenfalls nicht in der Form. "ausserhalb des universums " heisst "nicht drin" also nicht existent. Interresant (wie der ganze Thread!) wäre es wenn man wissen könnte wann in der Evolution die geistige Möglichkeit zur Verneinung eingesetz hat, dh ob es -wie von THE ONE -schon angemerkt- eine Verbindung zwischen Negation, reflexion und religiosität gibt. reflexion passiert ja zwischen "ich " und " Nicht-ich" oder ? greetz! |
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| | # 46 |
| Urgestein Registriert seit: 04.08.2002
Beiträge: 3.353
| Zum Thema "nichts" und "unendlich"... Darüber habe ich schon stundenlang mit Freunden diskutiert... ok, nicht nüchtern, aber nüchtern fängt man bei einer gemütlichen Runde an einem Freitag abend sicherlich nicht an, über sowas zu reden Kurz und bündig: Da wir Menschen uns das nicht vorstellen können, können wir nicht sagen, ob nun dies oder das richtig ist. Also alles Spekulation. |
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| | # 49 |
| Urgestein Registriert seit: 04.08.2002
Beiträge: 3.353
| Hm apropos... ich habe gerade den Focus in der Hand... eine Zeitung, die wenigstens nicht rot ist und ihr Abo auch wert ist... Titel: Wer bin ich... Dürfte The One gefallen |
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| | # 50 |
| ...ist anders... Registriert seit: 05.10.2002
Beiträge: 6.121
| hi, also mal zum gott. ich glaube an keinen und bin auch nicht damit aufgewachsen wofuer ich meinen eltern danken will. das thema gott sehe ich so an: 1. leute die unerklaertes erklaeren wolen schieben gott davor! 2. das festhalten an alten ueberlieferungen, die aber heute nicht mehr wirklich sind. 3. das ganze kommt vom menschen. denn gott haette wissen muessen das die erde rund ist und doch keine schreibe. 4. die kirche war so gesehen meist gegen den vorschritt.... das ist alles so eine sache, ich habe keine spur von glauben in mir und lebe gut so. es gibt eben immer sachen die man nicht verstehen kann oder die man erst erforschen muss. das ist normal, wuerden wir alles wissen wuerden wir uns doch langweilen. das ziel ist bei vielen mehr wissen zu erreichen in welcher sicht auch immer. wir sind wissendurstig. aber daran traegt ein "gott" nix bei. ich persoenlich brauche mich an nichts festzuhalten, ich kann denken und das mache ich auch. ich weiß nicht alles, aber ich kann dran arbeiten. aber fuer mich weiß ich das es keinen gott gibt. jeder kann an das glauben was er will, aber glaube ist nicht wissen. an sich glauben geht, aber an gott? --- und zum thema leben im all- ich denke das es leben gibt, auch wenn nur einzeller oder aehnliches. das universum ist so groß, es dehnt sich auch aus, und wir koennen es nicht wissen. aber warum sollten wir menschen auf der erde sein die leben? vielleicht sind die anderen lebenformen keine menschen, es kommt auf die umwelt an. aber im grunde sind wir entstanden durch molekuehle und so weiter. ist zu groß dies hier zu beschreiben, zudem habe ich nicht wirklich das fachwissen. aber dennoch denke ich das es irgendwo leben ist. ob es vergleichbar ist mit uns oeder tieren oder pflanzen wie wir es kennen, weiß ich gar nciht und kann ich mir nicht vorstellen. ich glaube auch nicht an ufo´s. warum sollen die denn zu uns kommen? wenn es ufo´s und die erbauer geben sollte, was wollen die hier. wer ufo´s bauen kann. muss nicht zu einem so unterentwickelten volk wie das unsere. die smeine ich zum vergleich, das die ufo´s bauen koennen und wir nicht. aber das ganze ist relativ... del |
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| | # 51 | ||||||
| Threadstarter Registriert seit: 15.07.2002
Beiträge: 310
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Thema Leben im Universum Zitat:
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| | # 54 | |
| Ehemaliger Mod Registriert seit: 31.08.2002 Ort: im Schwabenländle
Beiträge: 741
| @ del Zitat:
Noch ein paar Anmerkungen zum Thema Wahrscheinlichkeit und Entstehung von Leben: Erkenntnisse aus der modernen Chaos- und Systemtheorie stützen die Vermutung, das die Entstehung komplexer Strukturen aus einfachen Strukturen unter Vorraussetzung relativ einfacher Gesetzmässigkeiten möglich ist. Das ist eine Dynamik, die man mit Wahrscheinlichkeitsmodellen nur sehr schlecht abbilden kann. So schätzt man die Wahrscheinlichkeit, dass sich in der ursuppe organische Moleküle bilden konnten so gering ein, dass das Alter des Universums nicht ausreichen würde, dass jemals so etwas zustande hätte kommen können. Dazu ein Beispiel aus der organischen Chemie: Proteine im Körper des Menschen entstehen dadurch, dass sich eine lange Kette von Aminosäuren in einer bestimmten weise zusammenfaltet und damit ein funktionierendes Enzym bildet. Nur gibt es fast unendlich viele Möglichkeiten, wie sich die Kette theoretisch falten könnte, sodass die Wahrscheinlichkeit, dass sie es auf die richtige Weise tut ebenso gering ist wie bei dem Vergleich mit der Entstehung von Leben. Aber dennoch tut sie es hundertemale am Tag eben auf die richtige Weise. | |
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| | # 55 | |
| Registriert seit: 03.09.2002
Beiträge: 149
| Zitat:
Zum Thema Entstehung von Leben: Ich denke schon dass wir nicht allein im Universum sind, Leben ist wohl so vielfältig möglich und die Sternen anzahl so gross dass es für mich plausibel ist. Zb hat silizium bvei etwas höheren Temperaturen ähnliche Eigenschaften wie Kohlenstoff was die Bildung von komplexen Molekülen betrifft. ABER: hätte es in den letzten 4 milliarden Jahren eine zivilisation ausser der unseren in dieser Galaxix gegeben und wäre sie alls zehntausend jahre um ein Sonnensystem weitergewandert hätten sie bereite 500 mal die ganze Galaxix besiedeln können. Wenn wir sie nicht sehen können sind wir wohl in unserer Umgebung alleine. Manchmal kommts mir auch so vor als ob die vielbeschworenen "ausserirdischen " eine Art ersatzreligion darstellten. Manche Sekten nutzen die vorstellung, man müsse sich auf spirituelle Art "einschwingen" sich also geistig vorbereiten dann darf man wundersame rettung vor globalen Problemen erwarten. Für mich hat das parallelen zu einer art religion, sogar die Story von Däniken (der glaub ich den ursprung der menschheit in genversuchen von ausserirdishen sieht) läuft analog zur menschwerdung Christi, nur eben in heutiger, technologisch geprägter Sprache. Ich glaub diese Hoffnung können wir begraben, wir müssen sehen dass wir alleine sind und auch unseren globalen Stall alleine ausmisten müssen greetz | |
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| | # 56 |
| Registriert seit: 15.10.2002
Beiträge: 11
| hi, ich glaube das es leben im universum gibt da es unendlich ist. ich denke auch das es keinen anfang gibt und auch kein ende, denn was war vor big bang (urknall) da mus doch auch irgend was gewesen sein auch wenn´s nur leerer raum war z.b. das universum dehnt sich ständig aus is ja schön aber was ist dahinter??? leerer raum? und was ist dahinter.... darum denke ich das es kei a und e gibt |
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| | # 57 |
| ...ist anders... Registriert seit: 05.10.2002
Beiträge: 6.121
| @ cameron und es gibt auch leute die so denken und die sprach ich an, und es sind nicht mal wenige die es so handeln! das ist ja das problem. wer nun dazu gehoert oder nicht, das kann ich hier nicht wissen. ob die leute nun sachen an hand von gott oder satan erklaeren macht keinen unterschied, das sie die beweise in objekten suchen, deren existens relativ ist. mir ist es im grunde egal, an was wer glaubt. aber fuer mich ist der glaube der kriegsgrund nummer eins, und deshalb habe ich irgendwo ein problem mit dem glauben. damit meine ich nicht die leute die an etwas glauben. ich schreibe mal in abschnitten meine gedanken dazu! ob es den jesus gab oder nicht stand fuer mich, als ich das schrieb, nicht zu debatte. es kann ihn schon gegeben haben, das war es aber dann auch fuer mich. und das in der bible nicht nur geschichten stehen die real sind ist mir klar. ich streite nicht ab, dasd ie bible gute sachen sagt, wie ehre.... das ist okay, und das ist heute nch genauso wie damals. aber dennoch ist es im ganzen etwas der heutigen zeit fremd. ja und grade deshalb, weil die kirche alles andere als eine weisse weste hat, finde ich das ganze etwas laecherlich. aber um die kirche geht es ja hier weniger hmm, ich kann sagen das ich glaubensfrei bin! aber das jemand nur halbglaeubig ist, kann ich nicht wirklich verstehen. etweder steht man hinter einer sache oder nicht. ich glaube doch auch an mich. wenn jemand seine kraft von gott bekommt, finde ich das komisch, nicht weil er das tut sondern ich stele mir dann die frage warum er das tut! weil er so aufgewachsen ist oder welche gruende da sonst waren. gefuehle? ich stelle gefuehle nicht ueber mein denken, und wenn das doch mal passiert denke ich im nachhinnein nach, was das war. jeder macht fehler, so wie ich du und alle anderen. und jeder stellt auch mal die gefuehle in den vordergrund, aber es immer so zu machen ist fuer mich keine art! toleranz habe ich, den leuten gegenueber. ich kenne die leute nicht und weiß auch net warum sie an sachen glauben. aber ich stelle fuer mich die ganze glaubensfrage in frage! das mit der wissenschaft ist ein große sache. klar finden die zusammen, aber oftmal entfernen sie sich weit. oder die kirche hat etwas dagegen... und das thema urknall will ich nicht anfangen, weil dort mein wissen fehlt. leben im universum. ich weiß nicht, ob du mich dort richtig verstanden hast. es ging mir darum das wenn die hier herkommen muessen die einen hohen stand der entwicklung haben, denn egal woher auch immer die kommen moegen, die muessen den weg zu uns erstmal schaffen und davon sind wir noch weit entfernt. und im dem gegensatz meinte ich das mit dem unterentwickelt. doe konnten uebel weite strecken zurueck legen, und wir traeumen davon. ich sage nix vorraus, ich sage ja grade das ich es fuer unwahrscheinlich halte aus dem gruenden. okay neugier kann ein thema sein, aber das stellte ich erstmal bei seite. das mit den nachrichten ist so eien sache. ob wer auch immer die amfaengt weiß keiner. ob die wer versteht noch weniger. also das wuerde ich mal weglassen. weißt du wo der rand des universums ist? ich nicht, und ich kann mir auch nicht ausmalen wir groß das ganze ist. sicherlich ist am rande alles verjuengt, aber wo der rand ist kann ich nun echt nicht wissen. also nochmal ich bin davon ueberzeugt, das es leben gibt, aber das die zu uns kommen halte ich fuer schwachsinn(fuer mich). es weiß nun mal keiner und so kann ich doch nur eine meinung fuer mcih bilden. wer nun recht hat oder ob ueberhaupt wer recht hat, das werden wir wohl nciht erfahren... del |
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| | # 58 |
| ...ist anders... Registriert seit: 05.10.2002
Beiträge: 6.121
| @ the one sicherlich koennen die auch neugierig sein, insofern sie denken/fuehlen koennen. also ich bin nicht der meinung das wir hocentwickelt sind. klar haben wir einen wahnsinnsfortschritt, aber weit sind wir noch lange nicht. das mit dem leben, wir sind am ende auch aus dem all, denn molekuehle und so weiter stammen ja aus dem all. irgendwo habe ich gehoert das es was mit linksdrehenden amonjak zu tun hatte. das war eine klasse sendung, wo man alle aspeckte beurteilte. ich glaube das heißt alpha centaurie... falls das mal wieder kommt, ist sehenswert. ich gucke es sehr gern. del |
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| | # 59 | |
| ...ist anders... Registriert seit: 05.10.2002
Beiträge: 6.121
| @cameron 2nd article das sich das universum ausdehnt steht fest. was aber dann mal passiert ist auch relativ, viele meinen es solle sich dann wieder zusammenziehen und andere haben andere wege was passiert. das wir in der anfangsphase stecken ist klar, aber wie es wirklich dann mal weitergeht, ist unklar. der letze abschnitt ist auch mein denken. Zitat:
del | |
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| | # 60 |
| Ehemaliger Mod Registriert seit: 31.08.2002 Ort: im Schwabenländle
Beiträge: 741
| Ich denke, dass Menschen doch eine sehr hoch entwickelte Spezies sind. Die Behauptung "wir sind doch unterentwickelt im Vergleich zu den Ausserirdischen/Das übersteigt unsere Vorstellungskraft etc" halte ich für leere Floskeln, die einer kritischen Prüfung nicht wirklich stand halten können. Der Begriff "Intelligent" oder "hochentwickelt" ist immer ein relativer Begriff, kein absoluter. Ich finde, der Mensch tut sich Unrecht, wenn er den Maßstab zu seinen Ungunsten dadurch verändert, indem er eine durch nichts bewiesene höhere Existenz postuliert. Natürlich könnte ich auf diese Weise auch dem Weltrekordhalter im Hochsprung sagen, dass er eigentlich nicht wirklich sportlich ist, da es ja ein Wesen geben könnte, das höher als der Mount Everest springt. ![]() Wenn wir also nur von dem ausgehen was wir wissen, sind wir sehr intelligent und hochentwickelt. |
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