Darin wird erklärt, warum wieso weshalb da was nicht stimmt.
So wird zu.B. der el Nina genannte Zyklus im Pazifik mit seinem starken Kalt-/Warmwasseraustausch in den Klimamodellen des Weltklimarates, sowie der Russausstoss durch Heizung, Waldbrände und Brandrodung nicht berücksichtigt. Und ich glaube nicht, dass der hohe Methanausstoss der Landwirtschaft bei Viehhaltung und Reisanbau entsprechend berücksichtigt wird.
Zitat:
Doch die Entscheidungsträger des Weltklimarats kämpfen mit aller Macht gegen die neu hinzugekommenen Klima-Erwärmer Sonne, Pazifik und Ruß.
Verständlich, wenn man durch Lobbyisten aus Wissenschaft und Industrie beinflusst wird, die um ihre Pfründe fürchten.
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07.02.2012, 12:27
#
2
watt_ihr_volt
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La Nina vs. el Nino
07.02.2012, 13:03
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3
Richi
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Ich habe persönlich noch nie etwas von dem CO2 - Hype gehalten. Bedenkt man nur einmal welchen Anteil das CO2 an unserer Umwelt hat könnte man sich wundern wie ein kleiner Pickel im Gesicht den ganzen Körper zu verunstalten vermag... Die erhöhten Sonnenaktivitäten, starke Protuberanzen scheinen selbst schon dabei mehr ins Gewicht zu fallen. Bedenkt man welchen immensen CO2 Ausstoss das Internet schon verursacht, manche würden sich wundern...
Diese ganzen politisch-wirtschaftlich motivierten Umweltideen haben bis heute rein gar nichts gebracht (CO2,Feinstaub)! Ausser dass den Leuten das Geld aus der Tasche gezogen wird, und viele Menschen ihre Autos deswegen verkaufen mussten.. Gestern hatte ich ein interessantes Gespräch mit einem Arzt der mir berichtete was seit Jahren in der Medizinversorgung/technik abgeht, auch über hirnrissige Auflagen seitens des Staates für Selbstständige Ärzte, sowie einen sehr düsteren Ausblick für die Zukunft in der Medizin prophezeite, das mich wirklich hat erschaudern lassen.. Unglaublich.
Diese beiden politisch-wirtschaftlich lobbyistisch motivierten Themen weisen charakterlich ähnliche Verfahrenszüge auf, nur das bei der CO2 - Lüge eine noch geschicktere Mainstream-Massenverarsche an den Mann gebracht wird.
Uns allen wäre geholfen, würden die veehrten Mächte wirklich etwas für die Natur tun und zb. mehr Bäume pflanzen anstatt alles abzuholzen und die ganze Welt mit dem dreckigem Öl oder besser schwarzen Tod zu verpesten.
07.02.2012, 13:09
#
4
FreewareGuide
Moderator
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Ich werde den Teufel tun und hier mitdiskutieren, die Meinung über die große Weltverschwörung ist ja felsenfest gebildet, aber lustig ist schon, wenn die "CO² Lüge" mit "Lobbyisten aus Wissenschaft und Industrie beinflusst wird, die um ihre Pfründe fürchten" begründet wird und als Beleg ein "RWE-Manager" in einem BILD-Online-Bericht angeführt wird
07.02.2012, 13:24
#
5
Richi
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Beiträge: 161
Es stimmt dass es immer mehr Menschen werden die diesem Massenthema kritisch gegenüber stehen. Aber schau dich doch um wie unsere Umwelt und Tierwelt ausgebeutet und zerstört wird, von der Wirtschaft verursachte Katstrophen gibt es jeden verdammten Tag, dass was da abläuft ist ein viel grösseres Problem dass es zu bekämpfen gilt, die Kompensation dieses Übels geht kaum voran. Umweltschutz ist für die Wirtschaft und Politik lediglich eine Imagefrage.
07.02.2012, 14:15
#
6
Kuerasser
Helferlein
Threadstarter
Registriert seit: 27.10.2008
Beiträge: 2.178
Ich befasse mich mit diesme Thema schon längere Zeit.
Es wird für mich als interessierter Laie immer unwahrscheinlöicher, dass es nur am CO² liegen soll, dass unsere Erde wärmer wird.
Wenn ich mir die Ergebnisse der Glaziologen ansehe hat es auf der Erde seit Milliarden von Jahren immer wieder Schwankungen in die eine als auch andere Richtung gegeben. Die letzte grössere Eiszeit war vor rd 10000 Jahren zu Ende. Danach gab es immer wieder Kalt- und Warmperioden. Zur Römerzeit wurde das römische Imperium u.A. auch durch eine Minieiszeit und die darauf basierende Völkerwanderung vernichtet. Im Mittelalter gab es auch einige Jahrzehnte, in denen es keinen richtigen Sommer gab. Vor der industriellen Revolution gab es auch wieder einige kalte Sommer die u.A. zur auswanderungnach Amerika führten. Danach änderte sich die Erdachse geringfügig um 0,3° und es wurde wärmer. So wie, wie gesagt, seit Milliarden Jahren.
Wir hatten in den letzten Jahren einige schwere Erdbeben. Die haben die Erdachse angeblich um weitere Zehntelgrade verschoben. Wurde das bei den Klimamodellen berücksichtigt? Die Sonne hat ihre Ruheperiode überwunden und wird wieder aktiver, auch bedacht?
Es gibt bei dem Klimamodell der Weltklimawächter so viele Ungereimtheiten, dass der Verdacht nahe liegt, dass hier die Interessen Einzelner, oder einiger weniger Organisationen, mehr ins Klimamodell eingerechnet werden, als der tatsächliche Zustand der Erde.
Wenn die einzelnen Zweige der Klimaforschung mal über ihren Rand des Tellers blicken würde und es Jemanden gäbe der alle Ergebnisse in ein Weltklimamodell bzw. Sonnensystemklimamodell einrechnen würde käme das bestimmt was viel anderes raus als das UN-Klimamodell.
Ich gehe hin und versuche für mich die einzelnen Disziplinen zu vereinigen, dabei stellt sich mir der Zustand der Erde so dar:
Das Weltraumwetter beeinflusst die Erdatmosphäre stärker, als uns bewusst ist. Die Ozeane werden viel zu wenig ins Klimamodell eingerechnet. Wir verstehen noch viel zuwenig, was auf der Erde überhaupt mit dem Wetter passiert. Vor allem wird im UN-Klimamodell nur auf den nördlichen Teil der Erde abgestellt. Aber die Erde ist ein Ball im Weltraum, bei dem alle Teile sich gegenseitg beeinflussen.
Innerhalb hunderten von Jahren finden wir das Wasser vom Südpolarmeer im Nordpolarmeer und umgekehrt. Die Meeresströme der Erde hängen alle zusammen und transportieren Wasser rund um die Erde. Und damit Wärem und Kälte. et. et.
Was wissen wir schon über die Zusammenhänge von Luft, Wasser, Wolken, Sonne und kosmische Strahlung?
Vlt. haben wir dieses riesen Sibierienhoch mit seiner eisigen Kälte den sonnenstürmen vor ein paar Wochen zu verdanken? Weiss man das?
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07.02.2012, 14:45
#
7
Kuerasser
Helferlein
Threadstarter
Registriert seit: 27.10.2008
Beiträge: 2.178
Hier das Interview mit Welt auf dem die Meldung der Bild basiert.
Welt Online: Sie haben ja selber viele Jahre lang die Thesen des Weltklimarates verbreitet. Nun veröffentlichen Sie ein Buch, in dem Sie die Lehrmeinung vom globalen Klimawandel infrage stellen. Wie kam es zu diesem Sinneswandel?
Fritz Vahrenholt: Ja, ich war ein aktiver Verfechter der CO2-Theorie. Doch dann hatte ich zwei Schlüsselerlebnisse, die mich zum Überprüfen meiner Position angeregt haben.
Zum einen war ich im Februar 2010 als wissenschaftlicher Reviewer für den Report des IPCC zu erneuerbaren Energien nach Washington eingeladen. Dort musste ich feststellen, dass es bei der Arbeit alles andere als wissenschaftlich zuging. In dem Bericht wimmelte es nur so von Fehlern. Am Ende durfte der Vertreter von Greenpeace die Endfassung redigieren. Das Ergebnis war die unsinnige Behauptung, dass sich 80 Prozent des gesamten Weltenergiebedarfs mit den Erneuerbaren decken lassen.
Zum einen war ich im Februar 2010 als wissenschaftlicher Reviewer für den Report des IPCC zu erneuerbaren Energien nach Washington eingeladen. Dort musste ich feststellen, dass es bei der Arbeit alles andere als wissenschaftlich zuging. In dem Bericht wimmelte es nur so von Fehlern. Am Ende durfte der Vertreter von Greenpeace die Endfassung redigieren. Das Ergebnis war die unsinnige Behauptung, dass sich 80 Prozent des gesamten Weltenergiebedarfs mit den Erneuerbaren decken lassen.
weiter im Interview.
Da wird dann, durch eigene Erlebnisse und Erkenntnisse, aus einem Saulus ein Paulus.
Und das mit den wirtschaftlichen Interessen versuche ich schon seit einigen Jahren zu erklären.
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07.02.2012, 16:07
#
8
watt_ihr_volt
Registriert seit: 09.05.2009
Beiträge: 4.775
Zitat:
Zitat von Fritz Vahrenholt
......Doch dann hatte ich zwei Schlüsselerlebnisse,.....Zum einen war ich ......
...schade, habe den Bericht / Interview gelesen, konnte aber nirgends von seinem zweiten Schlüsselerelebnis entdecken.
war wohl ein Schlüssel-Erlebnis-Schloß mit 1fach Zuhaltung
da hilft auch nicht, wenn Du beim Zitieren das 1te Schlüsselerlebnis duplizierst
07.02.2012, 16:26
#
9
Kuerasser
Helferlein
Threadstarter
Registriert seit: 27.10.2008
Beiträge: 2.178
Sorry, ist mir garnicht aufgefallen, dass ich den selben Absatz 2mal reinbrachte. Kannst aber, falls bei Welt nicht mehr vorhanden, das Interview
auch bei "meinem " Forum lesen.
Die Debatten-Atmosphäre zum Klimawandel wird immer hitziger. Abweichende Meinungen stehen sofort im Abseits. Es ist höchste Zeit für einen kühlen Kopf.
...........Allerdings deuteten viele wissenschaftliche Quellen an, dass die Sonne im Klimageschehen eine größere Rolle spiele als angenommen und eben nicht nur das ständig mehr werdende CO2. Was sich auch daran zeige, dass die Erderwärmung seit 13 Jahren eine Pause eingelegt habe. Es gebe also Zeit genug, die haarsträubendsten Fehlentwicklungen in der Energiewende zu korrigieren.
Das war zu viel.
Wer hierzulande das große, computergenerierte Katastrophenszenario infrage stellt, gehört nicht mehr dazu. „Willkommen im Abseits“, hieß es hämisch in Richtung der beiden Buchautoren in einem Blatt, sogar noch vor der Buchvorstellung durch die beiden Autoren.
Macht endlich mal eure Augen und Ohren auf, entfernt die Klimaratbremse im Gehirn und fangt selber an zu denken.
Unsere Erde ist zuu kostbar sie einem Klima(ver)rat zu überlassen.
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11.02.2012, 14:07
#
12
sarazena
Plaudertasche
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Beiträge: 8.757
Ich habe keine Ahnung, wer recht hat. Ich bin aber ganz sicher, dass es sich mit Angst vor Klimawandel ein Haufen Kohle machen lässt
__________________ . Wenn ihr eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen,
werdet ihr sie brauchen um zu weinen! .......
11.02.2012, 15:27
#
13
FreewareGuide
Moderator
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Ort: Oldenburg
Beiträge: 5.432
Genausoviel Geld lässt sich verdienen, wenn alles bleibt wie es ist. Das ist ein Nicht-Argument. Gerade die Einflussreichen, die Groß-Industrie, die Öl-Förderer sind doch die, die bereits auf eine mächtige Lobby zurück greifen können. Aber klar, die große Weltverschwörung hat Hunderttausende von Wissenschaftlern, Experten, Regierungen und fast die komplette Presse gekauft um die "CO²-Lüge" durchzusetzen, klar, logisch.
19.02.2012, 18:49
#
14
sn00py603
Funkenschuster
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Ort: rechts neben der Werkstatt
Beiträge: 76
Fakt ist aber auch, dass der Energieverbrauch von Jahr zu Jahr zu nimmt und damit auch der CO²-Ausstoß weltweit. Es müssen Alternativen her, um den CO²-Ausstoß zu begrenzen, bzw. zu senken.
Außerdem gab es immer wieder Klimaerwärmungen in der Erdgeschichte. Wenn auch keine vom Menschen gemachten.
19.02.2012, 19:55
#
15
sarazena
Plaudertasche
Registriert seit: 18.01.2007
Ort: zwischen den Donks
Beiträge: 8.757
CO² hin, CO² her. Fakt ist, dass Öl, Kohle und Gas in absehbarer Zukunft zu Ende gehen
18.05.2012, 09:14
#
16
Kuerasser
Helferlein
Threadstarter
Registriert seit: 27.10.2008
Beiträge: 2.178
Zitat:
[/QUCO² hin, CO² her. Fakt ist, dass Öl, Kohle und Gas in absehbarer Zukunft zu Ende gehen
Das ist für mich das einzige Argument für den Einstieg in erneuerbare Energien.
Zur Diskusion um den Klimawandel gibt es immer mehr Fakten, die dearauf hinweisen, dass da was ganz Anderes hinter den Klimaschwankungen steckt.
Die Sonnenaktivität.
Bei hoher Sonnenaktivität breitet sich das solare Magnetfeld weiter in den Raum aus und hindert die kosmischen Wind daran die Erde in hohem Masse zu erreichen. Sinkt die Sonnenaktivität schrumpft das Magnetfeld und der kosmische Wind trifft auf die irdische Athmosfäre und wird dort zu Kondensationskeimen. Jemehr es von diesen Keimen gibt. desto stärker bilden sich Wolken, die das Sonnenlicht und die Wärmestrahlung der Sonne abschirmen. Es wird kälter.
In diesem Artikel der "Welt" wird aufgezeigt, dass sich der Weltklimarat sehrwohl von Lobbyisten beeinflussen lässt. Wer, meint Ihr, bezahlt wohl die ganzen Studien zur CO² Lüge?
Zitat:
Die Belege für die Schlüsselrolle der Sonne schienen erdrückend. Kein Wunder, dass die Verfasser sich von den Argumenten Nir Shavivs und Henrik Svensmarks überzeugen ließen: Für das Auf und Ab von Klimaabkühlung und Erwärmung sorge ein komplexes Ineinandergreifen der Sonnenzyklen unterschiedlicher Dauer von 100.000 Jahren (Milankovic-Zyklus) bis zum Schwabe-Zyklus von nur elf Jahren (Sonnenflecken). Vom Ende der Kleinen Eiszeit 1850 bis 2000 hätten sich die Sonneneinstrahlung und das solare Magnetfeld fast verdoppelt.
Im "Cloud"-Experiment war es Hendrik Svensmark gelungen, einen Zusammenhang zwischen dem Magnetfeld der Sonne, kosmischem Wind und den Klimaschwankungen zu bestätigen. Das Sonnensystem wird von geladenen Teilchen aus dem All – dem kosmischen Wind – berieselt. Ist das Magnetfeld der Sonne schwach, gelangen mehr geladene Teilchen in die Atmosphäre, wo sie zu Kondensationskeimen für Wassertropfen werden.
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