Japan - und die Katastrophe...

Alt 14.03.2011, 20:12   # 1
Ujos
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Hallo zusammen...

was haltet Ihr von der Katastrophe in Japan?
Von dem bevorstehenden SuperGAU?
Glaubt Ihr, das es was nutzt hier die Atomkraftwerke jetzt stillzulegen?
Woher soll unser Strom kommen, wenn alles abgeschaltet wird?

Denke hier sind viele Denkanstösse vorhanden um darüber ausgiebig diskutieren zu können.

Ujos
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Alt 14.03.2011, 20:12 # --
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Alt 14.03.2011, 21:15   # 2
Pascal1984
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Hallo Ujos, in den Aktuellen Themen findest du bereits ein paar Denkanstösse.

==> Schweres Erdbeben in Japan
==> http://www.netzwelt.de/forum/aktuell...utschland.html
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Alt 17.03.2011, 20:08   # 3
Ernest
 
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Man sieht auf Fotos und Filmen weder Polizei noch Soldaten, die panische Menschen in irgendeine Richtung dirigieren - das scheinen die Japaner (aufgrund ihrer Mentalität?) von selbst in den Griff zu bekommen. Diese Menschen haben angesichts der furchtbaren Situation von Anfang an eine (so empfinde ich das) wunderbare soziale Disziplin bewiesen.
__________________
Man kann so alt sein wie eine Kuh und lernt trotzdem noch dazu.
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Alt 17.03.2011, 20:24   # 4
Ujos
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Zitat:
Man sieht auf Fotos und Filmen weder Polizei noch Soldaten, die panische Menschen in irgendeine Richtung dirigieren - das scheinen die Japaner (aufgrund ihrer Mentalität?) von selbst in den Griff zu bekommen. Diese Menschen haben angesichts der furchtbaren Situation von Anfang an eine (so empfinde ich das) wunderbare soziale Disziplin bewiesen.
Dem stimme ich zu.
Diese Disziplin liegt wohl in Ihrer Jahrhunderte alten Tradition begründet.
Vielleicht auch in den schlechten Erfahrungen aus dem II.WK.
Das dürfte ja auch ein Trauma für Japan gewesen sein.

Gleichzeitig würde ich es für wichtig halten, das wir gerade dort jetzt mehr Hilfe zur Verfügung stellen.
Auch technische Hilfe (wir haben nunmal mit die höchsten Sicherheitsstandards Weltweit).
Wir schicken tausende Soldaten nach Afghanistan und 40?? THW Leute nach Japan - da kann ich nur mit dem Kopf schütteln...
Armutszeugnis für Deutschland!

Ujos
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Alt 17.03.2011, 20:44   # 5
mr.monk
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Zitat:
Zitat von Ujos Beitrag anzeigen
Hallo zusammen...
was haltet Ihr von der Katastrophe in Japan?
Ujos
Ist schrecklich und macht mir Angst.

Zitat:
Von dem bevorstehenden SuperGAU?
Kann hoffentlich(bitte,bitte) noch verhindert werden.

Zitat:
Glaubt Ihr, das es was nutzt hier die Atomkraftwerke jetzt stillzulegen?
Jein.Die Stromversorgung wäre durch alternative Energien wohl bis zum abschalten aller AKW gesichert.Die Preise gehen eh nur nach oben,auch nach der Laufzeitverlängerung.Ich bin für die Abschaltung aller AKW weil die Sache in Japan mir echt Agst macht.
Und da ist das größere Problem.Was nützt es wenn wir 18 Meiler abschalten?Was ist mit Frankreich,das 80% seiner Energie aus Atomkraftwerken bezieht? Polen,Tschechien...

Allein China plant in den kommenden 15-20 Jahren 40 neue AKWs!
(ARD Nachrichten am Dienstag dieser Woche)
Die neue Welt lechzt nach Energie,ist leider so.

Deutschland allein kann die Welt nicht besser machen.

monk
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Alt 18.03.2011, 16:18   # 6
Ujos
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Zitat:
Zitat von mr.monk Beitrag anzeigen
Ist schrecklich und macht mir Angst.

Kann hoffentlich(bitte,bitte) noch verhindert werden.

Jein.Die Stromversorgung wäre durch alternative Energien wohl bis zum abschalten aller AKW gesichert.Die Preise gehen eh nur nach oben,auch nach der Laufzeitverlängerung.Ich bin für die Abschaltung aller AKW weil die Sache in Japan mir echt Agst macht.
Und da ist das größere Problem.Was nützt es wenn wir 18 Meiler abschalten?Was ist mit Frankreich,das 80% seiner Energie aus Atomkraftwerken bezieht? Polen,Tschechien...

Allein China plant in den kommenden 15-20 Jahren 40 neue AKWs!
(ARD Nachrichten am Dienstag dieser Woche)
Die neue Welt lechzt nach Energie,ist leider so.

Deutschland allein kann die Welt nicht besser machen.

monk
Dabei stimme ich Dir zu.
Ich hoffe auch sehr, das die letzte Katastrophe (SuperGAU) noch verhindert werden kann.

Ich bin der Meinung jetzt wird hier wieder laut nach "Abschalten " geschrien weil Deutschland wieder meint, es müsse wie immer die Welt retten...

Vollkommener Verzicht auf Atomenergie?
Aus den auch von Dir erwähnten Gründen halte ich das für unmöglich.
Es gibt bei dieser Denkweise kein Deutschland, sondern nur eine WELT!
Dazu zählt für mich halt alles was mit Kernforschung/spaltung zu tun hat - nicht nur die Stromgewinnung.
Das wurde mir in der Diskussion um den Atomausstieg eigentlich auch schon negativ angekreidet... Naja...jeder hat halt andere Vorstellungen

Ich habe allerdings schon 1986 Sonderschichten gefahren um das Blei für Tschernobyl zu verarbeiten...

Und daher finde ich, das es immer noch besser ist die Anlagen da zu betreiben, wo Sicherheitsstandards hoch sind, alle Wartungen eigehalten werden,
Naturkatastrophen und Terroranschläge unwahrscheinlich sind, als in irgendeinem Land, das gerade dabei ist sich zu entwickeln...

Unfälle können, wie bereits geschehen, immer vorkommen, aber selbst dann bin ich der Meinung, lieber da, wo man eventuell was dagegen unternehmen kann,
als irgendwo auf der Welt.
Denn Radioaktivität kennt KEINE LANDESGRENZEN.

Zusätzlich bin ich der Meinung, das die Alternativenergien die derzeit zur Verfügung stehen eben nicht ausreichen würden,
wenn wir alle AKW abschalten würden.

Ujos
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Alt 18.03.2011, 16:50   # 7
Rammi
 
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Zitat:
Zitat von Ujos Beitrag anzeigen
Es gibt bei dieser Denkweise kein Deutschland, sondern nur eine WELT!
Denn Radioaktivität kennt KEINE LANDESGRENZEN.
Ujos
Damit hast du voll kommen Recht.
ABER
Die Welt besteht nun mal aus vielen verschiedenen Staaten.Und jeder dieser Staaten hat einen eigenen Umgang mit dem Atom(will mich nicht nur auf die Energie stützen).
Da es keinen Herrscher/König der Welt gibt,der jedem Staat vorschreiben darf und kann,wie er sich zu verhalten hat,ist jeder für sich selbst verantwortlich.
Ich find es schade das nicht alle Staaten,sich so Gedanken machen,wie wir Deutschen,aber wir können es leider nicht ändern.
__________________
Ich leide nicht an Realitätsverlust - Ich genieße ihn!!!!


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Alt 19.03.2011, 01:22   # 8
Ernest
 
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Zitat:
Zitat von Ujos Beitrag anzeigen
Gleichzeitig würde ich es für wichtig halten, das wir gerade dort jetzt mehr Hilfe zur Verfügung stellen.
Auch technische Hilfe (wir haben nunmal mit die höchsten Sicherheitsstandards Weltweit).
Wenn unsere angebotene Hilfe seitens der japanischen Regierung/des Kaisers nicht gewünscht ist, können wir nichts machen. Das THW war ja auch als primäre deutsche Unterstützung direkt im Krisengebiet gedacht - wobei man natürlich auch den Hut vor den THW-Mitarbeitern ziehen muß, die vor Ort waren und aufgrund unzureichender Ausrüstung/wegen der Eigensicherung schon bald wieder abziehen mussten (es waren westliche Menschen vor Ort - kein westliches Geld).

Die Landung unterstützender Mittel (humanitäre Unterstützung) findet ja auch bemessen statt. Nur: Japan ist ein stolzes Land mit einer jahrtausendlangen Tradition, die es Japanern verbietet, Schwäche zu zeigen (man sieht das in den Videos: Nahezu kein Japaner vergießt Tränen - sogar noch vor der Kamera werden Tränen unterdrückt). Soll heißen: Wenn offiziell von Japan westliche Hilfe angefordert wird, hätte der Kaiser Angst, sein Gesicht zu verlieren (also: ein Interessenskonflikt). Er würde dann nicht mehr ausreichend angesehen werden, weil es Zweifel gäbe, daß er sein Volk regieren könne.

Dem Kaiser die weltbesten Materialien des Westens sprichwörtlich "vor die Füße zu setzen" würde man dort als eine Art Schmähung/Beleidigung empfinden.

Ähnlich halte ich es (aus meiner Sicht) mit Geldspenden: Unser Geld stammt für die Japaner aus dem Westen - das wollen sie nicht (sonst würde der Yen weiter einbrechen / Japan würde sich "käuflich" machen)! Das Ansinnen der Japaner (immer wieder in Videos/Dokumentationen erkennbar) ist die Unterstützung der Japaner. Im Klartext für uns: Wir sollen japanische Produkte kaufen und das Land bereisen (Export und Tourismus) - soweit das jedenfalls möglich ist. Das ist die japanische Philosophie. Jegliche Spendenaufrufe kommen von deutschen/internationalen Organisationen. Keine einziger Spendenaufruf stammt bis beute von Japan.
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Alt 19.03.2011, 11:16   # 9
Ujos
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Zitat:
Zitat von Ernest
wobei man natürlich auch den Hut vor den THW-Mitarbeitern ziehen muß, die vor Ort waren und aufgrund unzureichender Ausrüstung/wegen der Eigensicherung schon bald wieder abziehen mussten (es waren westliche Menschen vor Ort - kein westliches Geld).
Glaube mir - vor diesen Mitarbeitern ziehe ich meinen Hut!

Wichtig ist für mich aber, das hier jetzt die Politik weitermacht - und nicht nach dem Motto wir haben unseren Teil getan (angeboten),
aber es wollte ja niemand unsere Hilfe.

Durch weitere diplomatische Gespräche (mit den Redierungen der Welt) wird auch Japan einsehen, das es ohne weitere Hilfe diese Krise nicht alleine bewältigen kann.
Schließlich betrifft diese Krise auch die Welt - da nutzt auch die alte Tradition leider nichts.

Ujos
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Alt 19.03.2011, 12:34   # 10
Ernest
 
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Zitat:
Zitat von Ujos Beitrag anzeigen
Durch weitere diplomatische Gespräche (mit den Redierungen der Welt) wird auch Japan einsehen, das es ohne weitere Hilfe diese Krise nicht alleine bewältigen kann.
Schließlich betrifft diese Krise auch die Welt - da nutzt auch die alte Tradition leider nichts
Das ist es ja, was ich meinte: Japan ist zwar ein stolzes Volk - aber vielleicht auch im Moment etwas zu stolz. Tsunamis entstanden schließlich nicht seit voriger Woche Freitag. Erdbeben sind ebenfalls häufig in Japan. Da wundert es mich sehr, daß eine High-Tech-Nation zum einen zumindest das betroffene AKW Fukushima nur mit einer bis auszuhaltenen Erdbebenstärke von 7 gebaut hat. Andererseits verstehe ich nicht, weshalb das Abklingbecken so nah an die Reaktorblöcke gebaut wurde. Immerhin: Dort ist zur Zeit Winter, was dem Kühlprozess der detonierten Reaktorblöcke und des Abklingbeckens unterstützt. Der weitere unterstützende Aspekt der Kühlung ist das Salzwasser/Meerwasser. Durch die Luft gepumpt kühlt es zum einen weiter ab und das im Wasser enthaltene Salz hindert das Wasser bis zu einigen Graden unter Null an Gefrierung. So ist das Salzwasser ideal, um die verwinkelten und schlecht zu erreichenden Brennstäbe zu erreichen.
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Alt 19.03.2011, 15:51   # 11
Kuerasser
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Japan hat inzwischen zugestimmt ausländische Hilfe zuzulassen. Auch aus China und Russland.

Jeder der bereit ist zu helfen ist willkommen.

In Libyen hat unsere Regierung versagt. Hoffentlich ist sie in Japan voll dabei.
__________________
Das was ich hier sage ist meine Meinung und keine Rechtsberatung

Solange das Recht Einzelner zum Unrecht für Andere wird gibt es keine Gerechtigkeit. myself
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Alt 20.03.2011, 09:13   # 12
Ujos
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Zitat:
Zitat von Kuerasser Beitrag anzeigen
Japan hat inzwischen zugestimmt ausländische Hilfe zuzulassen. Auch aus China und Russland.

Jeder der bereit ist zu helfen ist willkommen.

In Libyen hat unsere Regierung versagt. Hoffentlich ist sie in Japan voll dabei.
Wieder voll dabei, sich die nächste Blamage einzuhandeln.

Die sitzen da und quatschen von Flugverbotszonen über Lybien,
während man in Japan nicht weiß, wie man die Krise in den Griff
kriegen soll.

Gottseidank soll es ja erste Erfolge geben, so das Hoffnung besteht an einer endgültigen Katastrophe
(SuperGAU) gerade noch einmal vorbei zu kommen...



Ujos
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Alt 20.03.2011, 12:23   # 13
Ernest
 
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Zitat:
Zitat von Ujos Beitrag anzeigen
Die sitzen da und quatschen von Flugverbotszonen über Lybien,
während man in Japan nicht weiß, wie man die Krise in den Griff
kriegen soll.

Gottseidank soll es ja erste Erfolge geben, so das Hoffnung besteht an einer endgültigen Katastrophe
(SuperGAU) gerade noch einmal vorbei zu kommen...



Ujos
Guckst Du: Japan-Liveticker auf n-tv
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Alt 30.03.2011, 13:26   # 14
watt_ihr_volt
 
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Beiträge: 5.674
Zitat:
Zitat von Kuerasser Beitrag anzeigen
Japan hat inzwischen zugestimmt ausländische Hilfe zuzulassen. .....
In Libyen hat unsere Regierung versagt. Hoffentlich ist sie in Japan voll dabei.
Klar ist sie dabei. Und nicht nur die, sondern die ganze EU.

So wurde z.B. beschlossen, dass importierte Lebensmittel aus Japan mehr als doppelt so hoch belastet sein dürfen wie Lebensmittel aus deutscher Produktion.

Zitat:
Hier scheint es einen Widerspruch zu geben, da einerseits ein Caesium-Grenzwert für Lebensmittel von 1250 Bq/kg festgelegt wurde, für die Gesamtbelastung dieser aber 600 beträgt. Das hatte Verbraucherschutz-Ministerin Margit Conrad von Rheinland-Pfalz kritisiert, denn so könnten nach EU-Verordnung aus Japan Lebensmittel bis zu einem Höchstwert von 1250 Becquerel eingeführt werden: "Dies ist doppelt so hoch wie der Grenzwert für Produkte in Deutschland, die nach der Tschernobyl-Katastrophe auch heute noch erhöhte Radiocäsiumgehalte aufweisen."
Wenn das mal keine unbürokratische Hilfe ist

Wenn die ihr eigenes Zeug nicht mehr essen, wird´s eben exportiert. Machen wir doch auch mit unserem Giftmüll. Ob die Lebensmittel dann auch entsorgt werden müssen?
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Alt 25.05.2013, 20:44 # --
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Alt 25.05.2013, 20:44 # --
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