Hallo!
Hab soeben ne Mail von netlog erhalten, dass mich jemand eingeladen hat.
Habe die Nachricht gelöscht, weil kein Interesse besteht.
Jetzt hab ich mal eine andere Frage und zwar: kann durch das Öffnen der Mail ein Zugriff auf meine Kontaktliste erfolgt sein?
Das kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, aber da ich mich ja nicht so gut auskenne, frag ich mal nach
Ich habe weder auf einen Link geklickt, noch irgendwelche Anhänge geöffnet. Text gelesen und Mail gelöscht.
Vielen Dank für die Info!
02.02.2011, 09:39
# --
netzwelt.de
02.02.2011, 11:33
#
2
Kuerasser
Helferlein
Registriert seit: 27.10.2008
Beiträge: 3.123
Eigentlich dürfte da nichts passiert sein.
Wenn Du einen aktuellen Virenscanner hast, dürfte der Dich vor Zugriffen gewarnt haben.
Die sicherste Methode ist es immer noch, wenn Du den Mist erst garnicht öffnest, sondern direkt löschst.
__________________ Das was ich hier sage ist meine Meinung und keine Rechtsberatung
Solange das Recht Einzelner zum Unrecht für Andere wird gibt es keine Gerechtigkeit. myself
02.02.2011, 11:49
#
3
Oho79at
Threadstarter
Registriert seit: 26.06.2007
Beiträge: 24
Ich habe McAfee am PC und der hat auch vor nix gewarnt. Hab danach auch direkt nen Komplettscan gemacht und der PC ist sauber.
Ich war neugierig, wer mich eingeladen hat Sonst öffne ich nie Spam.
02.02.2011, 12:01
#
4
.:Philipp:.
Registriert seit: 05.11.2008
Beiträge: 1.830
Netlog sendet ziemlich oft spam. Bekomme mind. 1x die Woche irgendwelche Mails von wegen "Du hast 10 neue Nachrichten", "Dir hat jemand auf deine Pinnwand gepostet", "10 Freunde warten auf dich" usw., dabei habe ich mich bei dem Verein nie angemeldet ...
Na dann weiss ich jetzt, was ich als nächstes tun werde. Absender blockieren und auf nimmer wiedersehen!
07.02.2011, 14:38
#
6
Ernest
Registriert seit: 13.02.2010
Beiträge: 1.446
Meine Erfahrungen mit Facebook, Stayfriends, meinvz etc.:
Von sozialen Netzwerken halte ich gar nix. Wer mich erreichen will, der kann mich auch erreichen, da meine Familie, Freunde und Verwandten meine Kontaktdaten haben. Wozu sollte man sich also in's Internet stellen? Um irgendwelchen Leuten zu schreiben, die mich im wahren Leben noch nicht mal auf der Straße anreden würden? Auf die Wiederaufnahme von Kontakten die vor 'zig Jahren mal auseinander gingen, braucht man sich keine großen Hoffnungen zu machen - und die anderen tausenden User wollen einen auch nicht unbedingt kennen lernen.
__________________ Man kann so alt sein wie eine Kuh und lernt trotzdem noch dazu.
07.02.2011, 15:05
#
7
.:Philipp:.
Registriert seit: 05.11.2008
Beiträge: 1.830
Es kommt doch auch darauf an wie man die Soziale Netzwerke nutzt.
Natürlich schreibe ich nicht mit meiner Mutter über Facebook sondern telefoniere mit ihr. Ich denke es geht darum das man seine Daten (Bilder, persöhnliches ...) mit Freunden, alte Klassenkamraden, Arbeitskollegen austauschen kann.
Ja, ich bin bei Facebook. Aber in meine Freundesliste stehen nur Personen die ich kenne. Ich finde es nett mal mit Leuten zu schreiben mit denen man im Kindergarten Bauklötze gestapelt hat oder zusammen den Schulabschluss gemacht hat.
Sicher. Ich habe auch kein Problem mit Leuten, die sich als eine Art Litfaßsäule präsentieren, die fast jeder lesen und beschreiben kann. Im wahren Leben funktionierten und funktionieren wichtige Netzwerke jedoch ohne Internet, wenn es um wirklich bedeutende Dinge geht. Was die Werbeindustrie mit der Publizierung (Verkauf) von Daten verdient, ist für den einfachen Nutzer von sozialen Netzwerken meistens sowieso nicht interessant. Warum sollte ich also einen Vertriebszweig unterstützen, von dem ich als kleiner Mann (einfacher Bürger) keinen Cent erhalte, obwohl es um "meine" Daten geht, die vertickert werden? Clowns sichere ich nicht ab, sondern nur mich.
__________________ Man kann so alt sein wie eine Kuh und lernt trotzdem noch dazu.
12.02.2011, 21:28
#
9
Kuerasser
Helferlein
Registriert seit: 27.10.2008
Beiträge: 3.123
Soziale Netzwerke, wie z.B. Facebook haben dazu beigatragen, dass z.B. in Ägypten die Revolution losging und erfolgreich ist/war.
Die sozialen Netzwerke haben schon ihre Berechtigung, nur sollte man nicht zu viele persönliche Daten reinstellen. Wo bleibt der "persönlichkeitsschutz" nach unserem Grundgesetz??
__________________ Das was ich hier sage ist meine Meinung und keine Rechtsberatung
Solange das Recht Einzelner zum Unrecht für Andere wird gibt es keine Gerechtigkeit. myself
12.02.2011, 22:11
#
10
Ernest
Registriert seit: 13.02.2010
Beiträge: 1.446
Zitat:
Zitat von Kuerasser
Wo bleibt der "Persönlichkeitsschutz" nach unserem Grundgesetz??
Diese Frage (vielleicht auch Grundsatzfrage) hat kein soziales Netzwerk zu beantworten, sondern nur der jeweilige Nutzer. Denn nur der stellt seine Daten zur Verfügung. Fehlt es an entsprechender Sensibilisierung, kann die betreibende Internetplattform nicht in die Verantwortung genommen werden. Zum Denken ist zwar nicht jeder User verpflichtet, sollte aber in der Lage sein, wenn es sich um erwachsene Menschen handelt.
__________________ Man kann so alt sein wie eine Kuh und lernt trotzdem noch dazu.