| | # 2 |
| Hausmeister im Virtuellen Registriert seit: 28.12.2006
Beiträge: 2.952
| Bei welchen Optionen stellst Du auf primary oder secondary? Wenn es bei den Bootoptionen ist, dann ist das nur die Einstellung von welchem Gerät Du starten möchtest. Da wird die Festplatte nicht gehen, da Du ja sagtest, daß das System ist zerschossen. Also stell das auf das CD... bzw auf both, damit Du es nach der Installation nicht mehr umstellen muß, sondern nur die CD raus. Vermutlich war da vorher Windows drauf. Weshalb die Platte jetzt höchst wahrscheinlich mit ntfs formatiert wurde. Ob "DSL" mit ntfs von vornherein was anfangen kann wage ich zu bezweifeln Deshalb bekommst Du die nicht direkt zu sehen... Ich habe DSL vor 3 Jahren mal kurz ausprobiert, war aber nicht so überzeugt. Ich glaube ich habe das sogar lokal installiert. Das ging alles aus der Oberfläche raus. Allerdings weiß ich nicht mehr den Programmname mit dem ich da die Platte konfiguriert hatte... Ich würde Dir empfehlen es mit dem Xubuntu zu probieren. Das ist das "normale" Ubuntu mit einem sehr Ressourcen schonendem Desktop. Das sollte eigentlich auf dem alten Baby gut laufen Ubuntu ? Wikipedia Das "Fixed" heißt, daß eine Festplatte fest eingebaut ist. Besser: am internen Port angeschlossen Bei dem Ding war wohl die BIOS Batterie leer, weshalb es am Anfang nicht mehr richtig laden wollte. Nach dem Reset hatte er die Standardeinstellungen wieder gespeichert. Soweit erst mal Grüße Grunzer
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| | # 4 |
| Hardware Guru Registriert seit: 28.08.2007 Ort: Bamberg
Beiträge: 4.910
| Grunzer meinte schon diese eine Batterie, die in einem Notebook verbaut ist. Es handelt sich dabei in der Regel um eine 3V-Lithiumknopfzelle. Diese Batterie versorgt das CMOS mit Strom, wenn der Notebookakku leer ist und das Notebook nicht direkt an einer Steckdose angeschlossen ist. Über einen längeren Zeitraum entlädt sich diese Batterie. Folglich kann das CMOS nicht mehr mit genügend Strom versogt werden und die BIOS-Einstellungen gehen verloren. Bei vielen PCs gibt es dann folgende Meldung bei Boot: CMOS Checksum Error. ![]() Du müsstest Dein Notebook mal öffnen, nach dieser Batterie suchen und sie ersetzen. fixed = fest, fixiert, befestigt --> fixed disk = Festplatte Gruß, Sebastian.
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| | # 5 | ||
| Hausmeister im Virtuellen Registriert seit: 28.12.2006
Beiträge: 2.952
| Zitat:
Wenn Du ihn am Strom läßt (nur herunterfahren) sollte das nicht vorkommen, wenn es daran liegt. Zitat:
Meist ist das aber mit einer Meldung verbunden "BIOS Standardeinstellungen wurden geladen" oder so ähnlich! ----------------- Wenn Du die Einstellungen an der Stelle gemacht hast, die ich aus Deinem Screenshot gegrabt hab (Anhang zu dem Post), dann sind das nicht die Bootoptionen, wie in meinem ersten Posting vermutet. Hier wird dem Gerät gesagt, was an welchem Port hängt. Da gibt es immer nur eine richtige Einstellung oder "auto" Liege ich mit der Stelle denn jetzt richtig? Bist Du Dir sicher, daß die Festplatte noch läuft? Es gibt auch Festplattenfehler, bei denen trotzdem noch die Platte als solche erkannt wird, aber man weder davon lesen noch drauf schreiben kann... Wie versuchst Du denn, wenn das System von CD gestartet ist die Festplatte anzusprechen?
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| | # 6 | |||
| Threadstarter Registriert seit: 17.01.2008
Beiträge: 89
| Ne CR2032? Davon habe ich sogar noch 3 rumliegen (eigentlich für Uhren gedacht). Allerdings konnte ich gestern zum 1. Mal ohne den Zeichenmüll booten. Spricht dann eher für den Akku. Werd trotzdem mal nachsehen. Vielleicht hat der ja auch nur ne Schraube locker... Zitat:
Und ich hab schon verstanden, welche Einstellungen Du meintest. Zitat:
Zitat:
Mit der Puppy-Start-Diskette habe ich übrigens die Festplatte neu konfiguriert, also sollte es wohl möglich sein, irgendwie ein BS drauf zu bekommen. Eine Sache noch: Es gibt in den Bioseinstellungen ein Untermenue, welches lt. kryptischer Hilfe die Bootreihenfolge zuläßt. Leider funzt das nicht. Dennoch: bei Both müßte zumindest beim booten von Diskette beide LW, also Festplatte UND CD ansprechbar sein, was aber definitiv nicht der Fall ist. Ich erhalte immer nur entweder oder. | |||
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| | # 7 | |
| Hardware Guru Registriert seit: 28.08.2007 Ort: Bamberg
Beiträge: 4.910
| Zitat:
Daher zuerst die Batterie wechseln. Ob es eine CR2032 in Deinem Notebook ist, kann ich nicht sagen. Meistens ist es aber eine.
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| | # 8 | |
| Hausmeister im Virtuellen Registriert seit: 28.12.2006
Beiträge: 2.952
| Zitat:
"Im DOS-Prompt" heißt was? Wenn Du das Ding mit Linux gestartet hast, dann laß doch mal folgenden Befehl laufen. (ich hoffe DSL kennt dd) Mit dem Befehl wird die ganze Festplatte mit Nullen überschrieben. Das Ding sollte Dir Fehler ausspucken, wenn es nicht drauf schreiben kann. Code: dd if=/dev/zero of=/dev/hda bs=65536 Bei manchen Distris gibt es kein /dev/zero, manchmal heißt es /dev/null ... Aber so langsam fällt mir aus der Ferne auch nichts mehr ein ![]() Grüße derweil Grunzer
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| | # 9 | |
| Threadstarter Registriert seit: 17.01.2008
Beiträge: 89
| Zitat:
Sogar die unter der Lüfterklappe. Leider konnte ich es nicht öffnen und so an die Batterie rankommen. Irgend etwas hält die Teile etwa in der Mitte zusammen. Nur: da ist nirgendwo eine Schraube o.ä. zu erkennen. An leichten Beschädigungen konnte ich erkennen, daß ich nicht der 1. bin, der versucht, das NB zu öffnen. Der NB-akku ist übrigens ein Toshiba, "Garanteed 1/08". Also ist die Garantie gerade mal gut 1,5 Jahre abgelaufen - zumindest für den Akku. Als ich versuchte, den Rechner auseinanderzunehmen, startete ich ihn versehentlich. Obwohl das NB nur vom Akku Strom bekam, startete es, aber es zeigte sich wieder der selbe Zeichenmüll. Mit den Default-Settings konnte ich das allerdings in der eingangs beschriebenen weise beheben. Hat irgend jemand einen gangbaren Tip, das Teil REVERSIBEL zu zerlegen? Wie gesagt, selbst die Gummifüßchen hab ich abgemacht, um nach verborgenen Schrauben zu suchen. Da waren nur leere Löcher (offensichtlich WAREN da mal Schrauben drin...)
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| | # 11 | ||
| Threadstarter Registriert seit: 17.01.2008
Beiträge: 89
| Zitat:
Leider hilft das im Moment nicht wirklich weiter. siehe Abb. ![]() Ich habe jetzt von einem PC mit Internetanschluß, auf dem DSL auch läuft, eine DSL-Start-Diskette erstellt. Damit kann ich jetzt auch - über den Umweg Diskette booten, wenn im Setup "both" gewählt ist. So gestartet, versuchte ich dann, DSL auf der Festplatte des o.g. Notebooks zu installieren. Zunächst sah auch alles sehr gut aus. DSL erkannte die Festplatte, stellte fest, daß die Platte zwar partitioniert aber nicht formatiert war (das stimmte auch) und fragte mich, ob Formatierung gewünscht sei, was ich natürlich bestätigt habe. Danach lief die übliche Installationsprozedur ab, und zwar fehlerfrei. Nach dem neustart mußte ich jedoch feststellen, daß ich mich zu früh gefreut hatte. Der Rechner startet auch weiterhin NICHT von Festplatte. nach Start über Diskette-->CD konnte ich feststellen, daß die Festplatte immer noch genauso "leer" ist wie vor der Installation. Nun frage ich mich: wohin wurde denn da instlalliert, wenn nicht auf die Platte ??? Diese Meldung kommt übrigens, wenn der Rechner versucht, von Platte zu booten. Ich kann allerdings nichts damit anfangen... ![]() Zitat:
Es kann allerdings sein, daß ich dafür spezielle "Bastel"-Foren aufsuchen muß.
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| | # 12 |
| Hardware Guru Registriert seit: 28.08.2007 Ort: Bamberg
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| Da liegst Du vollkommen falsch. Jeder Notebookhersteller baut dies Geräte nach seinen Vorstellungen. Es gibt keine Standards für Gehäuse, Mainboards, usw. Es gibt schon in manchen Notebookserien gravierende Unterschiede im Aufbau und Ausstattung. Nur ein versierter Techniker kann so ein Gerät demontieren. Was Du tun könntest, könnte ich Dir auch nur dann sagen, wenn ich das Gerät vor mir hätte. Auf Entfernung kann man solche Tipps einfach nicht geben. Wir wissen ja noch nicht mal, um welches Notebook es sich hier überhaupt handelt.
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| | # 13 | ||
| Hausmeister im Virtuellen Registriert seit: 28.12.2006
Beiträge: 2.952
| Zitat:
Deshalb kann der Befehl nicht laufen Zitat:
Bei mir ist mal bei einem alten Teil der Pin für den Stromanschluß abgebrochen. Soweit so gut, dachte ich mir... (Auf- und wieder anbringen) Leider war es nicht hinzubekommen! Und ich bin auch nicht auf der Brennsuppn dahergeschwommen ![]() Als dann ein Techniker dieser Firma zufällig bei mir im Büro stand fragte ich den. Er hat dann nur recht Geheimnisvoll mit den Augen gerollt. Löste die gleichen Schrauben, klappte den Bildschirm -viel zu- weit nach hinten und das Ding war offen. Ich baute den Pin dann wieder ein und steckte es zusammen. Als es einrastete wollte ich es gleich nochmal öffenen. Von wegen! Ich hab es wieder nicht aufgebracht (aber es lief noch Jahre weiter).Grüße Grunzer
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| | # 14 |
| Gastposter | Ja ja, da gibt es so kleine Gemeinheiten der Hersteller. Ich hatte mal nen Fujitsu-Siemens Notebook. Das Gehäuse selbst aufzumachen war kein Problem. Aber an das Innenleben rankommen, da musste man richtig suchen. Dazu musste man an diesem Ding die Tastatur ausbauen. Bis ich dahinterkam, hat das ne Weile gedauert. |
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| Threadstarter Registriert seit: 17.01.2008
Beiträge: 89
| Zitat:
Diese Info habe ich doch tatsächlich unterschlagen. ;( Das isses: IPC Model No. 3501 Übrigens habe ich schon ne info dazu bekommen: Nickles.de - Diskussion: Notebook IPC Model No. 3501 - Reparaturanleitung gesucht. Dort gibt es einen Link zu einer umfangreichen Service-Anleitung für ein wahrscheinlich weitestgehend baugleichen Version. Werde nachher schauen, ob ich damit weiter komme. Zitat:
Vielen Dank. Ich hatte mir den Befehl abgeschrieben und dabei das Zeichen vergessen. (Ich hab einen Ordner, in dem ich alle mir in Foren empfohlenen Befehle reinschreibe + deren Funktion. Kann ich anderen Einsteigern nur wärmstens empfehlen). Zitat:
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| | # 17 |
| Threadstarter Registriert seit: 17.01.2008
Beiträge: 89
| Das Basteln ist schon erledigt. ![]() Der Trick war: wie bekomme ich die Tastatur weg: (Da waren noch 3 Schrauben drunter versteckt) Ich mußte das Teil fast völlig zerlegen, nur wegen der blöden Li-Zelle! Und dann war das noch ne CR-2020! Ich habe CR-2016, 2030, und ich glaub 2022 (der 2025?) zu Hause. Aber nie die, die ich brauche! Naja, Fachmarkt is gleich um die Ecke. Kaum zu glauben, was nen Rechner allews für Zicken macht, nur wegen ner leeren Biosbatterie... ![]() Jedenfalls hab ich das Teil tatsächlich wieder zusammen gekriegt. Insgesamt ist der Aufbau bei dem Teil ziemlich gut gelöst, wenn man die Tricks kennt ... Beim Zusammenbauen fiel mir noch so ein komischer leerer Slot direkt unter der Tastatur auf: Also Kasten rumgedreht, noch ne Schraube gelöst, Speicher raus, Speicher unter der Tastatur rein, komplett zugreschraubt, und Teil läuft - abgesehen von der Festplatte.... Wie kann man nur so besch******** sein, und unter der Tastatur nen Speichererweiterungsschacht verstecken.... ![]() Um die Festplatte kann ich mich erst morgen kümmern. Ich hab beim Ausbau ein paar Bilder vom Innenleben gemacht. Bei Interesse kann ich die hier einstellen. Evtl. hilft das jmd. mit ähnlichen Problemen?
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| | # 18 |
| Hardware Guru Registriert seit: 28.08.2007 Ort: Bamberg
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| Bescheuert ist das sicherlich nicht, wenn man es aus dem Blickwinkel des Herstellers betrachtet. Wie heisst es doch so schön: Mit PC-Verkauf alleine verdient man nicht viel. Der Kunde soll auch Dienstleistungen in Anspruch nehmen.
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| | # 20 | |
| Threadstarter Registriert seit: 17.01.2008
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| Zitat:
Doch nun kommt der 2. Teil: Die Festplatte: SO einfach, wie ich mir das gedacht habe, isses scheints nicht. Zunächst einmal läßt sich das Teil unter Linux nicht ansteuern, obwohl DSL so tut, als würde es dort was installieren. Zunächst hab ich eine primäre und eine erweiterte Partition mit 3 logischen Laufwerken angelegt (mit der Win98-Notdiskette), natürlich, nachdem ich vorher alle vorhandenen Partitionen gelöscht habe (siehe auch meinen vorigen Beitrag). Und dann DSL versucht (nach Neustart natürlich) auf die Platte zu bekommen. zunächst Grup als Bootmanager ausgewählt. DSL schien sich auch zu installieren, leider blieb die besagte Partition leer. Also noch einmal die Notdiskette benutzt. In dem Verzeichnis war nix zu finden (wundert ZUNÄCHST auch nicht). Auf der ersten Partition (C mit sys c: bootbar gemacht und anschließend den Disketteninhalt auf die Platte kopiert.Das hat auch funktioniert. Also nochmal fdisk, alle Prtitionen platt gemacht und die gesamte Festplatte nochmal mit einer einzigen Partition formatiert und anschließend wieder mit sys c: usw. die Platte unter DOS bootbar gemacht. Wieder DSL gestartet und Prozedur wiederholt. Wieder schien sich DSL zu installieren und wieder zeigte sich die selbe Reaktion (diesmal hatte ich keinen Bootmanager installiert). Das System startet Linux einfach nicht von Festplatte! Anscheinend geht nur DOS, was aber eigentlich nicht sein kann. Nach wie vor bootet das System nur von CD, und in der Setup-Einstellung "both" auch nur dann mit CD, wenn diese über eine Diskette gestartet wird. Und außer DSL läuft keine andere Linux-Distribution. Langsam weiß ich nicht mehr, was ich noch machen kann, außer Windos zu installieren (und das will ich eigentlich nicht). lHat noch irgend jemand eine Idee, warum sich der Rechner so stur verhält und nur (WIN)Dos akzeptiert auf seiner Festplatte? PS: bzgl. Grunzers Vorschlag mit dem "dd if=/def/zero ..." kennt DSL anscheinend weder "zero" noch "null"... Darüber hinaus scheint es auch n och ein Hitzeproblem zu geben....
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