| | # 2 |
| Hardware Guru Registriert seit: 28.08.2007 Ort: Bamberg
Beiträge: 4.910
| Hallo, hast Du Dir denn schon mal ein paar aktuelle gepostete Systeme bei uns angeschaut? Wie wäre es denn mit dem Rechner hier? |
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| | # 6 |
| Threadstarter Registriert seit: 21.04.2011
Beiträge: 5
| Danke für die Aufstellung. Rechtfertigt der i7 2600k die 80€ mehr gegenüber dem i5 2500k? Würde ich mit dieser 6950 besser fahren als mit der derzeitigen? Zudem will ich die 69,90€ für den Zusammenbau gerne sparen, hab jedoch keine Erfahrung darin. Informiert im Internet hab ich mich darüber schon, scheint nicht sehr schwer zu sein, was meinst du? |
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| | # 10 |
| Hardware Guru Registriert seit: 28.08.2007 Ort: Bamberg
Beiträge: 4.910
| Wenn Du den Rechner selbst bauen willst, würde ich Dir zumindest dazu raten, eine Antistatikmatte zu kaufen, auf der Du den Rechner montieren solltest. Im Grunde gehst Du dann so vor, dass Du das Mainboard auf diese Matte legst, den Prozessor einsetzt, dann den Speicher. Danach wird auf den Prozessor eine dünne Schicht Wäremleitpaste aufgetragen und der Kühler montiert. Den Kühler montiert man so, dass er im eingebauten Zusstand die Luft zum hinteren Teil des Gehäuses befördert, also links zum ATX-Panel (die ganzen Anschlüsse am Mainboard, die dann hinten am Gehäuse zugänglich sind). Anleitungen zum Prozessor, Board und dem Kühler solltest Du dabei schon mal beachten. Dann baut man das Netzteil ins Gehäuse. Ist das Board fertig montiert, setzt man es in das Gehäuse ein. Dabei muss man beachten, dass die Abstandshalter fürs Mainboard genau von der Stückzahl her auf die Bohrungen im Mainboard passen. Nicht benötigte Absandshalter schraubt man heraus, sonst kann es einen Kurzschluss geben. Danach schraubt man das Mainboard handfest ins Gehäuse (geschraubt wird übers Kreuz, wobei man die Schrauben nicht zu fest anziehen sollte). Nach den Boardeinbau werden die ganzen Kabel (Ein-/Ausschalter, Reset, LEDs, Stromversorgung vom Netzteil usw.) am Board angeschlossen (Mainboardanleitung beachten). Nun setzt man die restlichen Komponenten ein, also Grafikkarte, Festplatte, DVD-Laufwerk und schliesst alles an, wobei ich die Platte immer am ersten SATA Port und das DVD LAufwerk am 2-ten anschliesse. Nich benötigte SATA-Ports kann man im BIOS abschalten, was die Bootzeit etwas verkürzt. Kabel werden mit selbsklebenden Kabel-Clips, oder Kabelbindern so im Gehäuse verklegt, dass sie möglichst an den Innenseiten des Gehäuses anliegen und nicht herumfliegen. Zum Schluss wird noch ein aktuelles BIOS fürs Board geflasht, sowie diverse Einstellungen im BIOS vorgenommen (Lüftersteuerung, AHCI-Modus für SATA auf Enabled stellen, evtl. EuP Stromsparmodi zuschalten). Bei SSDs sollte man vor der Betriebssysteminstallation auch die Firmware aktualisieren. Dann lädt man sich für die neue Hardware aktuelle Treiber herunter, legt die Windows DVD ein und installiert drauf los. Ob Du Dir das zutraust, musst Du selbst entscheiden. Ich kann das leider nicht von hier beurteilen.
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| | # 11 | |
| Threadstarter Registriert seit: 21.04.2011
Beiträge: 5
| Danke für die Beschreibung, werd ich mir mal durch den Kopf gehen lassen was ich am Ende mache. Zitat:
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