EVE Gaming PC

Alt 21.04.2011, 21:44   # 1
Chneemann
 
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Hallo,

ich kenn mich mit den aktuellen PC Komponenten nicht wirklich aus, deswegen richte ich mich an euch.

Ich suche einen Gaming PC der für EvE-Online ausgelegt sein soll, ich will 3 Monitore anschließen können auf denen jeweils ein Client laufen soll.
Die Leistung sollte für eine Auflösung von 1920x1080 und hohen Details reichen.


Mein Budget liegt bei 1000€, könnt ihr mir da etwas empfehlen?
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Alt 25.04.2011, 17:40   # 2
N-Traxx
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Hallo,

hast Du Dir denn schon mal ein paar aktuelle gepostete Systeme bei uns angeschaut?
Wie wäre es denn mit dem Rechner hier?
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Alt 27.04.2011, 07:41   # 4
N-Traxx
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Mit einem Sandy Bridge System wärest Du im Moment wesentlich besser beraten. Beim Spielen merkst Du von den 6 Kernen beim AMD Prozessor nicht viel, weil die meisten Spiele noch nicht mal auf 4 Kernen laufen, bzw. diese nicht richtig nutzen und hier punktet der Intel Prozessor mit seiner doch besseren Rechenleistung pro MHz.
Die Intel-Netzwerkkarte kannst Du auch getrost weglassen. Der onboard Chipsatz tuts auch.
Das gedämmte Gehäuse finde ich auch unnötig, da der gewählte CPU-Kühler und die Grafikkarte so leise sind, dass die Dämmung im Prinzip keinen Unterschied macht. Festplatten werden in dem Gehäuse sowieso entkoppelt montiert.

Den Arbeitspeicher würde ich auch nicht nehmen, da er eigentlich für Sockel 1366 Systeme mit Triple Channel Unterstützung gedacht ist. Beim Sockel AM3 gibt es nur Dual Channel. Steckt man hier 3 Module ein, so gehen 50% der Speicherbandbreite flöten, weil der RAM-Controller dann in den Single Channel Modus umschaltet.
Speichermodule sollte man sicherheitshalber auch immer aus der Kompatibilitätsliste des Mainboardherstellers wählen.

Ich poste Dir heute Abend mal ein Intel System, welches günstiger ausfallen wird, ohne Abstriche bei der Austattung machen zu müssen.
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Alt 28.04.2011, 12:40   # 6
Chneemann
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Danke für die Aufstellung.

Rechtfertigt der i7 2600k die 80€ mehr gegenüber dem i5 2500k?
Würde ich mit dieser 6950 besser fahren als mit der derzeitigen?


Zudem will ich die 69,90€ für den Zusammenbau gerne sparen, hab jedoch keine Erfahrung darin.
Informiert im Internet hab ich mich darüber schon, scheint nicht sehr schwer zu sein, was meinst du?
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Alt 28.04.2011, 12:48   # 7
pc freak
 
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also ich würd mir das überlegen.wenn du einen fehler beim zusammenbauen machst,kann alles hin sein.
es ist auch nicht ganz so schwer,ich würd es mir trotzdem überlegen.du hasst ja auch noch die möglichkeit
deine freunde zu fragen die sich damit vllt. auskennen.
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Alt 28.04.2011, 13:02   # 8
Chneemann
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Das ist mir schon klar das ich Fehler mache und so die Hardware beschädige,
aber es geht mir auch ein wenig darum es zu lernen und z.b. beim nächsten aufrüsten, nich dumm dazustehen.
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Alt 28.04.2011, 13:13   # 9
pc freak
 
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Beiträge: 119
also ich würd's mir genau überlegen.aber am ende ist es deine entscheidung.
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Alt 28.04.2011, 18:53   # 10
N-Traxx
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Wenn Du den Rechner selbst bauen willst, würde ich Dir zumindest dazu raten, eine Antistatikmatte zu kaufen, auf der Du den Rechner montieren solltest.

Im Grunde gehst Du dann so vor, dass Du das Mainboard auf diese Matte legst, den Prozessor einsetzt, dann den Speicher. Danach wird auf den Prozessor eine dünne Schicht Wäremleitpaste aufgetragen und der Kühler montiert. Den Kühler montiert man so, dass er im eingebauten Zusstand die Luft zum hinteren Teil des Gehäuses befördert, also links zum ATX-Panel (die ganzen Anschlüsse am Mainboard, die dann hinten am Gehäuse zugänglich sind).
Anleitungen zum Prozessor, Board und dem Kühler solltest Du dabei schon mal beachten.

Dann baut man das Netzteil ins Gehäuse.

Ist das Board fertig montiert, setzt man es in das Gehäuse ein. Dabei muss man beachten, dass die Abstandshalter fürs Mainboard genau von der Stückzahl her auf die Bohrungen im Mainboard passen. Nicht benötigte Absandshalter schraubt man heraus, sonst kann es einen Kurzschluss geben. Danach schraubt man das Mainboard handfest ins Gehäuse (geschraubt wird übers Kreuz, wobei man die Schrauben nicht zu fest anziehen sollte).

Nach den Boardeinbau werden die ganzen Kabel (Ein-/Ausschalter, Reset, LEDs, Stromversorgung vom Netzteil usw.) am Board angeschlossen (Mainboardanleitung beachten).

Nun setzt man die restlichen Komponenten ein, also Grafikkarte, Festplatte, DVD-Laufwerk und schliesst alles an, wobei ich die Platte immer am ersten SATA Port und das DVD LAufwerk am 2-ten anschliesse. Nich benötigte SATA-Ports kann man im BIOS abschalten, was die Bootzeit etwas verkürzt.

Kabel werden mit selbsklebenden Kabel-Clips, oder Kabelbindern so im Gehäuse verklegt, dass sie möglichst an den Innenseiten des Gehäuses anliegen und nicht herumfliegen.

Zum Schluss wird noch ein aktuelles BIOS fürs Board geflasht, sowie diverse Einstellungen im BIOS vorgenommen (Lüftersteuerung, AHCI-Modus für SATA auf Enabled stellen, evtl. EuP Stromsparmodi zuschalten). Bei SSDs sollte man vor der Betriebssysteminstallation auch die Firmware aktualisieren.

Dann lädt man sich für die neue Hardware aktuelle Treiber herunter, legt die Windows DVD ein und installiert drauf los.

Ob Du Dir das zutraust, musst Du selbst entscheiden. Ich kann das leider nicht von hier beurteilen.
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Alt 29.04.2011, 13:01   # 11
Chneemann
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Danke für die Beschreibung, werd ich mir mal durch den Kopf gehen lassen was ich am Ende mache.

Zitat:
Zitat von Chneemann Beitrag anzeigen
Rechtfertigt der i7 2600k die 80€ mehr gegenüber dem i5 2500k?
Würde ich mit dieser 6950 besser fahren als mit der derzeitigen
Was meinst du dies bezüglich?
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Alt 29.04.2011, 18:39   # 12
N-Traxx
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Der Performanceunterschied zwischen dem 2600K und dem 2500k bewegt sicht innerhalbt von 5%. Rein theoretisch sollte der 2600k durch SMT (HT-Technologie) eigentlich bis zu 20% mehr aus den Rechenkernen rausholen können. Das ist allerdings eben nur die Theorie, da die meisten heute erhältlichen Programme immer noch keinen wirklichen Nutzen daraus ziehen können, weil der Programmcode spartanisch auf Multithreading optimiert ist.

Du hast zwar mit dem 2600k den besseren, schnelleren Prozessor, aber richtig ausnutzen kannst Du das im Moment noch nicht. Bei schnlecht programmierte Software kann es Dir sogar passieren, dass sie bei aktiviertem SMT auf dem 2600k langsamer läuft, als auf dem 2500k.

Bei der Grafikkarte würde ich die Sapphire nehmen. Die Asus Karte reisst es nicht mit 10MHz mehr Takt aus und belegt dazu durch den Riesenkühler noch einen Slot mehr. Das Kühlsystem von Sapphire hat sich schon seit der HD4000 Serie bewährt.
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Alt 28.05.2012, 06:00 # --
News Flash
 
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