Was wie sinnvoll ist, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden! Und wer behauptet, dass man damit schneller arbeiten kann? Ich habe mich zwar noch nicht wirklich mit dieser Geräteklasse beschäftigt, aber das Gerät, dass du verlinkt hast, arbeitet doch per Stifteingabe, oder? Ich kann jetzt gar nicht sagen, ob ein Gerät mit Stifteingabe auch zwangsläufig "nur" mit den Fingern funktioniert.
Zitat:
Ich möchte damit meine normalen Computeraktivitäten (surfen, schreiben, Kalkulation) aufwerten.
Das müsstest du auch mal genauer definieren.
__________________ MacBook Pro (Mid 2012) | 2,5 GHz Intel Core i5 | 4GB Ram | OS X 10.8.3
Case: 3R R370 Maple | MoBo: AsRock H61M/U3S3 | CPU: Intel Core i5 3,10 GHz Sandy Bridge | Ram: 8GB TeamGroup Elite | HDD: WD Caviar Green 1TB + 3TB | NT: 450W be quiet! | TFT: LG Flatron E2250V | CHERRY Strait Black Keyboard & Microsoft Touch Mouse | Windows 7 Ultimate 64-bit
iPhone 4 + iPad 2 schwarz: iOS 6.1.3
Sound: Teufel Concept C100 | Xbox 360 (weiß)
12.08.2010, 16:10
#
3
betatester01
Threadstarter
Registriert seit: 09.08.2010
Beiträge: 2
-Danke für die Info.
Ja das mit der Stifteingabe ist mir noch gar nicht so groß aufgefallen, dass könnte natürl. den Spass verderben.
Ich bin einfach davon ausgegeangen das Multitouch meint eben nicht nur single touch, also mit einem Stift, sondern mit mehreren Fingern.
Lese ich bei Gelegenheit nach.
normale Comuteraktivität heißt webbrowser, ms office und Photomanagement.
13.08.2010, 17:28
#
4
Diggsagg
Backswitcher
Registriert seit: 28.01.2007
Ort: Wiesbaden
Beiträge: 780
Na ja, die Frage bei solch einem Gerät ist halt immer, wie mobil man letztendlich sein muss/will.
Ein Tablet-Notebook, wie du es verlinkt hast, also eins, das man als Notebook und auch als Tablet nutzen kann, fände ich nicht wirklich sinnvoll. Office-Anwendungen machen in dieser Form auch wenig Sinn, finde ich.
Die Frage ist, ob es in deinem Fall sinnvoll wäre, das Gerät in Tablet-Form zu verwenden. In der Praxis (jetzt mal aufs Berufliche gemünzt) stelle ich mir es halt so vor, dass man in der einen Hand das Tablet hält, in der anderen den Stift (oder auch keinen Stift), und damit dann auf einer Baustelle o.ä. "rumturnt". Allerdings ist dann auch die Frage, wie sich das Gewicht des Geräts bemerkbar macht.
Deswegen würde ich, wenn ich schon ultramobil sein möchte, eher auf ein reines Tablet, wie z.B. das iPad, zurückgreifen. In nächster Zeit sollten ja einige Hersteller nachziehen und die Auswahl auf dem Markt vergrößern.
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13.08.2010, 20:46
#
5
_Macromonium_
Urgestein
Registriert seit: 04.08.2002
Beiträge: 3.911
Ätzend wird es dann, wenn du tippen musst. Um anständig einen oder mehrere Sätze tippen zu können, braucht man ein haptisches Feedback, also echte Tasten - die müsstest du dann jedes mal wieder rausholen bzw. herdrehen.
Tablet-PC-Displays kannst du mit kapazitiven Displays von neueren Handys - d.h. Eingabe rein durch Fingerauflegen und -gleiten ohne Druckausübung - nicht vergleichen. Tablets nutzen bis dato resistive Displays und reagieren nur auf (leichten) Druck.
Aber selbst wenn wie auf einem neuen Handy bzw. Smartphone eine kapazitive Bildschirmtastatur für die Finger vorhanden wäre (wie beim iPad), macht sowas ohne haptisches Feedback keinen Spaß... man muss einfach ständig auf die Tasten schauen. Als Spaßgerät also denkbar, aber nicht für halbwegs ernsthaftes Arbeiten.
Was mich bei diesem Thema oft stört ist das zusammenfwerfen der beiden Geräteklassen TabletPC und E-Reader.
Zumindest machen das viele Magazine so und vergleichen sogar solche verschiedenen Geräte miteinander.
Wenn Du nur etwas zum mobilen lesen möchtest, dann ist ein e-Reader viel besser geeignet, da das Bild viel klarer ist durch die E-Ink Technik und er nur zum umblättern Strom braucht. Also der Akku deutlich länger hält.
Solltest Du aber wirklich Programme usw ausführen wollen und sonstige Spielereien, dann ist so ein statischer Reader natürlich nicht das richtige.
Deshalb ärgert es mich, daß diese Reader so teuer, sie sind ja nur ein einfaches Gerät zum lesen -auch wenn vielleicht (was ich bezweifeln würde) die Komponenten einen solchen Preis rechtfertigen-.
Ich glaube jeder hätte bereits einen, wenn die Dinger nur <=100 kosten würden und dann auch was taugen.
Dann hätten die ihr Geschäft über die Masse gemacht und nicht mit nur einzelnen "early adoptern".
Aber genug gejammert
Grüße Grunzer
PS: Sorry, wenn es euch bei dem Thema nicht interessiert, aber ich mußte es wieder mal los werden
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Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen,
verdient weder das eine noch das andere
und verliert am Ende beides.
Benjamin Franklin