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| netzwelt.de | |
| | # 9 | ||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 18.12.2011
Beiträge: 1.420
| Zitat:
Zitat:
. Zumal gerade die Pegelberchnung viel einfacher wird. | ||
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| | # 10 | |
| Threadstarter Registriert seit: 08.11.2012
Beiträge: 31
| Zitat:
Hab ich null komma null ahnung von :/ vllt kann mir einer nen system zusammen stellen, was seiner meinung nach besser wäre..? wo sich für mich die frage stellt, reicht das mir angebotene wirklich nicht aus? denn wenn dem so sein sollte, wieso bieten die mir dann sowas an? dann müssen sie ja davon ausgehen , das ich nach paar tagen wieder bei denen auf der matte stehe... | |
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| | # 11 |
| Registriert seit: 16.03.2012 Ort: mitten in Franken
Beiträge: 492
| Der 5/2x4 kostet genausoviel we der 5/1x8, macht bei eine Anlage von mir keine Probleme. Gerade bei deinem Kabel solle man die niedrigeren Fequenzen und den höheren Asgangspegl gegenüber dem 5/1x8 nutzen. Wenn ich an die Daten komme, werde ich mal eine Kakulation für den und in Gegenüberstellung dazu für einen Jultec JPS0501-8 und für einen einfachen Inverto machen. Der 5/1x8 könnt auf jeden Fall zu einer pegeltechnischen Bauchlandung führen. Den 5/2x4 habe ich ins Spiel gebracht, weil sein erster Post sich auf den 5/1x8 bezieht. |
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| | # 12 | |||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 18.12.2011
Beiträge: 1.420
| Zitat:
Zitat:
Und es ist auch ganz sicher nicht so, dass es mit dem TechniRouter oder allgemein mit Bausteinen, die den älteren Chip verwenden, gleich reihenweise zu Problemen kommt. Aber hin und wieder passiert das. Und die Fehlerbehebung kann dann schwierig werden. Ein nicht nach Belieben jederzeit reproduzierbarer Fehler erschwert eine Reklamation. Diesem möglichen Ärger würde ich ausweichen und zu einem moderneren Baustein greifen, über die ich noch nie Klagen dieser Art gehört habe. Vielleicht reagiere ich auch wegen Zitat:
Wie gesagt: Das kann durchaus funktionieren, und wahrscheinlich würde es auch funktionieren. Eine der Ausgangsfragen lautete: Gut ja, aber es ginge besser! | |||
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| | # 13 | |
| Registriert seit: 16.03.2012 Ort: mitten in Franken
Beiträge: 492
| Und was können wir ihm da empfehlen: - Unicable-Router: IDLP-UST111-CUO1O-8PP von Inverto als günstiges Exemplar. Jultec JPS0501-8T als beste Lösung (etwa 1,5 facher Preis vom Inverto, aber nur ein bischen teurer als ein Technirouter): Beide sind nach möglichkeit einem Gerät mit ST-Chipsatz wie dem Technirouter vorzuziehen. Übrigens: das Technisat-Universal-Quattro-LNB hat bei den Technischen Daten sogar ganz realistische Angaben: Zitat:
Strang 1: SSD5-14, SSD5-10, SSD5-07, Strang 2: SSD5-10 und SSD5-07; Mit der Ersparnis bei den Dosen ist der Preisunterschied zum Jultec schon mindestens zur Hälte finanziert. | |
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| | # 15 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 18.12.2011
Beiträge: 1.420
| Was die beste Lösung ist hängt davon ab, ob Du es Dir zutraust, die Anlage selbst zu installieren. Ist das nicht der Fall, musst Du Dich damit arrangieren können, dass sich der Betrieb, von dem Du ein Angebot eingeholt hast, nicht vorschreiben lässt, welches Material er verwendet Der 4x2 spart den Verteiler. Zumindest als jeweils erste Dose an den Strängen wäre eine ESU 33 problematisch (Pegel zu hoch). Da an einer Dose des 3er Strangs auf jeden Fall ein Twinreceiver eingesetzt werden soll, würde ich es beim 1x8 belassen. Denn mit dem 4x2 wäre man für die anderen beiden Dosen am 3er Strang eigentlich etwas unnötig auf Singlereceiver beschränkt, während man am 2er Strang vielleicht gar keine Verwendung für einen Teil der Umsetzungen hätte. Ich würde im Rahmen des unterbreiteten Angebots aber nachfragen, ob statt der unnötig teuren und techn. (wenn auch nur sehr selten) problematischen ESU 33 andere Dosen möglich wären. Darauf sollte sich der Betrieb mMn einlassen und ggf. auch von Dir beschaffte Dosen einbauen. Den 3er Strang würde ich im Fall des 1x8-Routers mit SSD 5-14 > 5-10 > 5-07 und den 2er Strang mit SSD 5-10 > SSD 5-07 durchstufen. Baust Du selber, hast Du freie Wahl . Und dann sollte es ein Baustein mit dem neueren Entropic-Chip werden. Zwei Kandidaten hat HansE genannt: Jultec JPS0501-8TN (um 210,- €) als nicht nur konzeptionell guter, sondern auch von der Fertigungsqualität her sehr hochwertiger Schalter und IDLP-UST111-CUO1O-8PP, der dem Jultec bis auf die fehlende Standbyfuntion (> etwas höhere Betriebskosten) zwar konzeptionell ähnlich, aber im Aufbau deutlich einfacher ist – dazu wie beim TechniRouter 1x8 ein 2-fach Verteiler wie z.B. Kathrein EBC 110. Bei den Dosen würde ich zumindest am 2er Strang eine Stufe höher gehen als von HansE vorgeschlagen gehen: SSD 5-14 > SSD 5-10 + DC-getrennter Abschlusswiderstand (Mit JPS0501-8 + SSD 5-07 am Ende landete man kalkulatorisch bei fast 74db(µV), das muss nicht sein.). |
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| | # 16 |
| Threadstarter Registriert seit: 08.11.2012
Beiträge: 31
| danke für die antworten! ![]() also, wenn ich die anlage selber aufbauen will hab ich noch ein paar fragen. schüssel anbringen, kabelverlegen usw. das sollte ich hinbekommen, hab ich auch schon einmal gemacht. die frage die sich mir nur stellt , wie mache ich das mit den dosen und muss ich bei - angenommen dem Jultec JPS0501-8TN beim anschliessen irgendwas besonderes beachten oder gar einstellen? |
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| | # 17 |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 18.12.2011
Beiträge: 1.420
| Eine Montageanleitung für die Dosen von Axing gibt es hier. Weder an den Dosen SSD 5-xx noch am Jultec gibt es etwas einzustellen. Schwierigster Punkt bei Selbstmontage dürfte die fachgerechte Erdung sein (HansE hatte ja bereits darauf hingewiesen, siehe gepinnten Erdungsthread), aber Erdung spielte im Angebot offenbar auch keine Rolle. Montiert man die Antenne im sog. Schutzbereich, muss man "nur" für den Potenzialausgleich sorgen. Das ist einfacher zu bewerkstelligen. |
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| | # 19 | |
| Team SAT-Technik Registriert seit: 01.01.2006 Ort: mitten im Kohlenpott
Beiträge: 9.881
| Zitat:
Als Antenne wäre eine Wisi Topline OA 85 zwar durchaus geeignet, jedoch "mogelt" Wisi bei der Größenangabe: Die 85 cm verstehen sich von der Oberkante der Antenne bis Unterkante Feedarm. Der eigentliche Reflektor ist kleiner (~ 75 cm). An größeren Antennen bietet Wisi nur die OA 10 an, die mißt dann aber gleich einen Meter im Durchmesser und hat nur einen dünnen, nicht sehr vertrauenerweckenden Feedarm. Für eine Mehrteilnehmeranlage würde ich mich an deiner Stelle für ein anderes Fabrikat entscheiden. Hier im Forum oft empfohlen und vielfach bewährt ist die Gibertini SE, eine sehr robuste, einfach aufzubauende und empfangsstarke Antenne, Dazu das "unkaputtbare" Alps Quattro. Zum Befestigen auf dem Dach kannst du einen Aufdachhalter verwenden. Dieser hier wird mit dem Gewicht der SE (über 5 kg) gut fertig, bei extremen Anforderungen an die Stabilität (z.B. an der Küste mit häufig starkem Wind) auch dieser hier. Ein solcher Dachsparrenhalter hat den Vorteil, daß keine Teile nach innen ragen, wo sie den Ausbau des Dachgeschosses behindern oder eine Wärmebrücke bilden könnten. Eine herkömmliche Montage mit einem Mast und entsprechender Befestigung ist natürlich auch möglich. Dazu brauchst du noch eine geeignete Dachpfanne mit Mastdurchlaß und eine Dichtmanschette. Eine Montage auf der Wand (eventuell sinnvoll wegen der dann entfallenden Erdungspflicht) kann mit einem Wandarm durchgeführt werden. Bitte, nimm in Verbindung mit einer SE nur einen Wandarm aus Stahl, ein solcher aus Alu wäre mit dem Gewicht schnell überfordert. Zum Verbinden des LNB mit dem ersten Anschlußpunkt innen (in der Regel der Masseblock bzw. der Erdungswinkel für den Potentialausgleich) nimmt man zweckmäßigerweise gutes, besonders wetterfestes Kabel, z.B. Hirschmann KOKA 110 PE. Für Innen, ohne Wettereinfluß, ist das KOKA 110 PVC gut geeignet. Beide Sorten gibt es auch, etwas günstiger, als 100m-Rolle. Wenn du den Router im Keller anbringen willst, mußt du mit 4 Kabeln vom LNB aus dort hin. Da ist eine solche Rolle schnell weg ... In deinem Fall günstiger wäre es, den Router in der Nähe der Antenne anzubringen, dann mußt du nur mit einem Kabel von dort aus weiter. Technisch gesehen sind beide Möglichkeiten gleichwertig. Optimal passend zu hochwertigem Kabel sind genau darauf abgestimmte Kompressionsstecker, z.B aus diesem Set. Diese Stecker verschlechtern - im Gegensatz zu den üblichen Schraubsteckern die hohe Schirmdämpfung moderner Kabel nicht. Damit aufgebaut, können weder Störungen von außen (DECT-Telefone) in das Kabel eindringen, noch stört die Anlage selbst. Das Set bekommst du von SEH auch leihweise, ohne Leihgebühr. Einfach nach getaner Arbeit gegen volle Erstattung des Kaufpreises (abzüglich der verbrauchten Stecker, versteht sich) zurückschicken. Außer dem Rückporto entstehen euch keinerlei Kosten. Auf diese Weise ermöglicht es SEH seinen Kunden, besonders hochwertige Steckverbindungen herzustellen, ohne das Werkzeug dafür kaufen zu müssen. Näheres unter Tel. 02323/61887. Natürlich sind hochwertige Kompressionsstecker etwas teurer als Schraubstecker, aber das Geld dafür ist gut angelegt. Zum Router ist fast alles gesagt und da kann ich mich meinen Vorrednern anschließen. Generell funktionieren Router mit ein- und ausgangsseitig geregelten Entropic- Chipsätzen besser, als andere Router. So ist das bei manchen Routern vorkommende, häßliche "Picture freeze" bei Routern mit Entropic-Chips unbekannt, die Frequenzen sind niedriger (maximal 1790 MHz gegenüber 2096 MHz) und der Ausgangspegel ist geregelt, beim Jultec JPS0501-8TN fest auf 95 dBµV. Das gibt die nötige Sicherheit bei der Pegel-Kalkulation. Die TechniSat Router haben eine feste Verstärkung, d.h. das Eingangssignal wird einfach um einen bestimmten Betrag angehoben. Nachteil dabei: Unterschiedliche Eingangspegel, z.B. wetterbedingt, wirken sich unmittelbar auf den Pegel an der Antennensteckdose aus - nicht gerade ideal. Aufgrund der handfesten Vorteile und der überzeugenden Qualität hat der JPS0501-8 jedenfalls meine uneingeschränkte Empfehlung, zumal er kaum teurer ist, als der TechniRouter. Zweckmäßigerweise finden Antennensteckdosen mit abgestuften Auskoppeldämpfungen Verwendung. Empfehlenswert sind die Axing SSD 5-18, 5-14 und 5-10 für unten. Oben entfällt die SSD 5-10, es sind ja nur 2 Dosen. Jeweils in die letzte Dose kommt, anstelle des Ausgangskabels, ein Abschlußwiderstand. Dann benötigst du noch einen einfachen Verteiler. Hier ist die Auswahl groß und nicht kritisch, ich selbst nehme gern die AS2 von FTE. Mit diesem Material bekommst du eine langlebige, empfangsstarke Antennenanlage, die euch viele Jahre ungetrübten Fernsehgenuß bieten wird.
__________________ Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. Albert Einstein Nokia? Nein danke! | |
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| | # 20 | |||
| Threadstarter Registriert seit: 08.11.2012
Beiträge: 31
| Zitat:
---------- Doppelpost zusammengeführt ---------- Zitat:
danke schonma für die auflistung! ![]() ---------- Doppelpost zusammengeführt ---------- Zitat:
also die erdung fällt für mich weg, da die schüssel an der hauswand befästigt wird.. vllt kann mir das jmd mit dem potenzialausgleich nochmal einfacher erklären? vllt versteht das dann auch so ein leie wie ich ---------- Doppelpost zusammengeführt ---------- grob gesagt, ich verbinde die vier satkabel von der schüssel mit einer schiene welche mit nem erdungskabel an die potenzialausgleichsschine ? im haus geht? | |||
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. Und dann sollte es ein Baustein mit dem neueren Entropic-Chip werden. Zwei Kandidaten hat HansE genannt: