2012

Alt 11.11.2009, 10:27   # 1
schnurri_
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2012 Weltuntergangstimmung im Kino

Kinostart ist in 2 Tagen - auf den Film bin ich am meisten gespannt, da die Werbung / Trailer einiges versprechen - erinnert an dem Storyverlauf bisschen an Krieg der Welten, allerdings sollen die Effekte bahnbrechend sein:

[Um das Bild zu sehen, klicken: http://s4.directupload.net/images/091111/ek52w4e7.jpg]

Informationen rund um den Film

Hier gibt es diverse Trailer

Dann lasst uns mal den "Untergang der Welt" erneut miterleben - in einer Dimension, die bislang nie gezeigt wurde
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Alt 11.11.2009, 10:27 # --
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Alt 12.11.2009, 15:36   # 2
butano
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Zitat von schnurri_ Beitrag anzeigen
2012 Weltuntergangstimmung im Kino

Kinostart ist in 2 Tagen - auf den Film bin ich am meisten gespannt, da die Werbung / Trailer einiges versprechen - erinnert an dem Storyverlauf bisschen an Krieg der Welten, allerdings sollen die Effekte bahnbrechend sein:

[Um das Bild zu sehen, klicken: http://s4.directupload.net/images/091111/ek52w4e7.jpg]

Informationen rund um den Film

Hier gibt es diverse Trailer

Dann lasst uns mal den "Untergang der Welt" erneut miterleben - in einer Dimension, die bislang nie gezeigt wurde
Bin auch sehr auf den Film gespannt. Allerdings trifft der Vergleich mit "Krieg der Welten" das Thema nicht, da es in "2012" um Naturkatastrophen geht und nicht um Außerirdische die die Erde beherrschen wollen.
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Alt 13.11.2009, 06:14   # 3
schnurri_
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Stimmt schon - ich meine ja auch nicht die Story an sich, sondern den Vergleich (Mann mit Kindern versucht zu retten was zu retten ist ) Kann man schön an den Trailern erkennen und diesbezogen meinte ich, das eine Ähnlichkeit besteht
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Alt 13.11.2009, 12:04   # 4
Manaja
 
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Auf den Film freue ich mich auch, zumal ich schon sehr begeistert war von Emmerichs "The day after tomorrow".
*auch wenn der ja ziemlich zerissen wurde von Publikum und Kritik*

Besonders gut finde ich die Besetzung mit John Cusack. Ein super Schauspieler, sehr sympathisch und überzeugend in der Darstellung seiner Rollen. *Tipp: Grosse Pointe Blank - Ein Mann, ein Mord *

Emmerich zeigt hier einmal mehr, was mit heutiger Technik alles möglich ist, ohne jedoch den Zuschauer mit übertriebener und unrealistisch wirkender Darstellung zu überfordern. *ich liebe diese Riesenwellen seit dem Langweiler "Deep Impact"*

Sobald auf DVD, werde ich mir 2012 auf jeden Fall in den Schrank stellen.

Gruß,
Manaja
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Alt 13.11.2009, 20:04   # 5
butano
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Auf den Film freue ich mich auch, zumal ich schon sehr begeistert war von Emmerichs "The day after tomorrow".
*auch wenn der ja ziemlich zerissen wurde von Publikum und Kritik*

Besonders gut finde ich die Besetzung mit John Cusack. Ein super Schauspieler, sehr sympathisch und überzeugend in der Darstellung seiner Rollen. *Tipp: Grosse Pointe Blank - Ein Mann, ein Mord *

Emmerich zeigt hier einmal mehr, was mit heutiger Technik alles möglich ist, ohne jedoch den Zuschauer mit übertriebener und unrealistisch wirkender Darstellung zu überfordern. *ich liebe diese Riesenwellen seit dem Langweiler "Deep Impact"*

Sobald auf DVD, werde ich mir 2012 auf jeden Fall in den Schrank stellen.

Gruß,
Manaja
Ich finde den Film "The Day after - Der Tag danach" aus dem Jahre 1983 (Szenario ist die Situation kurz vor und nach einem atomaren Angriff auf die USA) sehr erschreckend. Wenn ich mir in diesem Zusammenhang die aktuellen Nachrichten anschaue (Herr zu Guttenberg stockt Truppen in Afghanistan auf) und an politische Extremisten denke bekomme ich hier in unserem Land irgendwie ein wenig Schiss.

Okay, das ist jetzt natürlich auch am Thema vorbei
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Alt 13.11.2009, 20:28   # 6
Manaja
 
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@butano

Da hast Du Recht, "The Day after - Der Tag danach" ist schon beängstigend, schon allein durch die Veränderung der Menschen ihresgleichen gegenüber.

Wie Du jetzt allerdings von "The day after tomorrow" auf "The day after" kommst, finde ich schon interessant.
Der eine Film ist was für Freunde der Special Effects, der andere für die Realitätsbezogenen.
*obwohl: Riesenwellen, Hagelkörner so groß wie Tennisbälle oder Minusgrade jenseits der -40°, wie im Film von Emmerich, sind auch realistisch, genau wie die Atombomben in "The day after"*
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Alt 13.11.2009, 20:52   # 7
butano
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Zitat von Manaja Beitrag anzeigen
@butano

Da hast Du Recht, "The Day after - Der Tag danach" ist schon beängstigend, schon allein durch die Veränderung der Menschen ihresgleichen gegenüber.

Wie Du jetzt allerdings von "The day after tomorrow" auf "The day after" kommst, finde ich schon interessant.
Der eine Film ist was für Freunde der Special Effects, der andere für die Realitätsbezogenen.
*obwohl: Riesenwellen, Hagelkörner so groß wie Tennisbälle oder Minusgrade jenseits der -40°, wie im Film von Emmerich, sind auch realistisch, genau wie die Atombomben in "The day after"*
Die Namensähnlichkeit der beiden Titel kam mir in den Sinn und damit natürlich auch die beiderseits verheerenden (aber auch verschiedenen) Ereignisse. Wobei da auch irgendwo die Politik in's Spiel kommt: Bei "The Day after - Der Tag danach" liegt die Entscheidung eindeutig bei der jeweiligen Regierung, auf den roten Knopf zu drücken oder nicht. Bei "2012" ist der klimatische Wandel in Reflektion auf umweltschädigende Einflüsse durch die Industrie gemeint, die ebenfalls politisch gesteuert wird (in "2012" aber eher im Hintergrund). In der Realität (um diesen Begriff an dieser Stelle nochmal aufzugreifen) ist es ja auch so, daß Unternehmen Umweltverschmutzungslizenzen kaufen können und damit keinen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten. Das ist ja eben die Ironie an dieser Art von Lizenzen: Welcher Hersteller seine Anlagen nicht nachrüsten "kann" (wie auch immer man das verstehen will...), greift eben in die Tasche und kauft Lizenzen, um die Umwelt weiterhin belasten zu dürfen (ich beschreibe es mal so, damit es jeder versteht). Der eigentliche Umweltschutz wird durch die Vermaktung von benutzbaren Lizenzen eindeutig ausgehebelt, was politisch gesteuert wird. Wir haben in beiden angesprochenen Filmen (wenn man den Vergleich hier anbringen kann) einerseits die direkte und andererseits die indirekt Einflußnahme der Politik auf den Menschen. Die Wirkung, Politik auf diese Weise im Film als beeindruckend oder negativ darstellen zu wollen ist natürlich reine Unterhaltungsmacherei.
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Alt 13.11.2009, 22:16   # 8
Diggsagg
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Zitat:
Zitat von Manaja Beitrag anzeigen
Auf den Film freue ich mich auch, zumal ich schon sehr begeistert war von Emmerichs "The day after tomorrow".
*auch wenn der ja ziemlich zerissen wurde von Publikum und Kritik*

Besonders gut finde ich die Besetzung mit John Cusack. Ein super Schauspieler, sehr sympathisch und überzeugend in der Darstellung seiner Rollen. *Tipp: Grosse Pointe Blank - Ein Mann, ein Mord *
Diese beiden Aussagen kann ich nur doppelt und dreifach unterstreichen! Fand den Vorgänger auch ziemlich gut, und Cusack war in "Grosse Point Blank" natürlich klasse. Als weiteren Kultstreifen könnte man noch die Verfilmung von Nick Hornbys gleichnamigem Roman "High Fidelity" nennen, da hat mir Cusack auch sehr gut gefallen!

Eigentlich bin ich nicht unbedingt ein ausgesprochener Fan vom Blockbuster-Kino und bevorzuge eher Indepenent-Filmchen, aber bei Emmerich gibt's ja immer einiges zu sehen. Außerdem mag ich diese Untergangs-Szenarien.
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Alt 13.11.2009, 22:32   # 9
Manaja
 
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Zitat von Diggsagg Beitrag anzeigen

Eigentlich bin ich nicht unbedingt ein ausgesprochener Fan vom Blockbuster-Kino und bevorzuge eher Indepenent-Filmchen, aber bei Emmerich gibt's ja immer einiges zu sehen. Außerdem mag ich diese Untergangs-Szenarien.
Hättest Du vielleicht einen heißen Tipp bezüglich "Independent"?

Was die Szenarien betrifft: Lassen wir mal "Deep Impact" so langweilig sein wie er will *zumindest in den ersten 90 Minuten!!!*.
Die Szene, wo der Komet ins Meer einschlägt, spule ich immer wieder gern zurück....nur wegen der darauf folgenden Riesenwelle.
Aber die ist natürlich nichts gegen die Überflutung des Himalaya-Gebirge im neuen Emmerich.
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Alt 14.11.2009, 21:38   # 10
butano
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Zitat von Manaja Beitrag anzeigen
Die Szene, wo der Komet ins Meer einschlägt, spule ich immer wieder gern zurück....nur wegen der darauf folgenden Riesenwelle.
Aber die ist natürlich nichts gegen die Überflutung des Himalaya-Gebirge im neuen Emmerich.
Ich finde es in diesem Zusammenhang immer wieder ultra lustig, dicke Menschen im Freibad zu filmen, wenn die in's Wasser springen. Ungefähr ist das bei der plötzlichen Wasserverdrängung ein ähnliches Szenario (bah, was bin gehässig!) .
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Alt 16.11.2009, 06:22   # 11
schnurri_
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War am Wochenende und mus sagen : Großes Kino

Am Anfang etwas gestreckt, geht es nach etwa einer halben Stunde in Ruchtung Weltuntergang - die Effekte sind wirklich erstklassig (gerade die Scene Kalifornien geht unter) - bislang gab es sowas nicht - zum weiterern Verlauf streckt und dehnt sich der Film allerdings teilweise - gerade im hinternen Bereich (wo es um die Archen geht) finde ich teilweise zu langatmig und bietet auch nicht wirklich was Neues - dennoch - die Mischung aus Story und Effekten sind meiner Meinung nach sehr gut umgesetzt worden und man wird 150 Minuten mit einem Blockbuster belohnt, den es so noch nicht gab - Daumen Hoch !!

[Um das Bild zu sehen, klicken: http://s1.directupload.net/images/091116/odrqsh2j.gif]
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Alt 16.11.2009, 19:59   # 12
butano
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Zitat:
Zitat von schnurri_ Beitrag anzeigen
War am Wochenende und mus sagen : Großes Kino
War auch drin - stimmt. Ist ein guter Film.

Allerdings höre ich mich bei solchen Treifen immer selbst mosern wenn es heißt, daß der Weltuntergang wiedereinmal hauptsächlich in Amerika spielt. Wieso kann nicht mal Berlin die Hautrolle in so einem Streifen spielen, oder z.B. Russland? Sowas fände ich abwechslungsreicher, als immer und immer Weltuntergangfilme aus USA zu sehen.
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Alt 16.11.2009, 20:43   # 13
Diggsagg
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Zitat von Manaja Beitrag anzeigen
Hättest Du vielleicht einen heißen Tipp bezüglich "Independent"?
Na klar. Hier ist mal eine Liste Liste von Filmchen, die man mehr oder weniger als Independent-Streifen bezeichnen kann:

1. Henry Poole
2. Wilbur wants to kill himself
3. Im Land der Frauen
4. 500 Days of Summer
5. Der letzte Kuss
6. Garden State
7. Elizabethtown
8. Lieber gestern als nie
9. Beautiful Girls
10. Swingers
11. She's the One
12. Die Freunde des Bräutigams
13. Maybe Baby
14. Der Zufallslover
15. Pipe Dream

Zu guter Letzt würde ich natürlich noch die Kevin Smith-Filme empfehlen, wobei man sich da natürlich auch drüber streiten kann, ob die noch "independent" sind. Aber der "Jersey-Trilogie" (Clerks, Mallrats & Chasing Amy) trifft die Bezeichnung auf jeden Fall zu. Ansonsten ist das mal eine Reihe von Filmen, die mir bei dem Genre auf Anhieb einfallen.

Bei "Der letzte Kuss" mit Zach Braff würde ich dir aber noch eher "Ein letzter Kuss" ans Herz legen, das ist das italienische Original, bei dem ich die schauspielerische Leistung um einiges besser finde.

Zu den anderen Filmen sage ich jetzt mal nix. Falls du davon was noch nicht kennst, einfach mal anschauen!
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Alt 17.11.2009, 06:19   # 14
schnurri_
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Abgesehen von einem erfolgreichen Start scheint der Katastrophenfilm "2012" des deutschen Hollywood-Regisseurs Roland Emmerich wegen einer im Netz inszenierten Marketing-Kampagne zahlreiche Menschen in Panik zu versetzen.

Aus diesem Grund muss die US-amerikanische Luft- und Raumfahrtbehörde NASA gegenwärtig Überstunden leisten und den besorgten Menschen erläutern, dass die Welt auch nach 2012 noch existieren wird.

In einem Artikel von 'Pressetext' heißt es, dass sich die Menschen tatsächlich ernsthaft Sorgen über ein bevorstehendes Ende der Welt machen.

David Morrison, Senior Scientist am Astrobiology Institute des NASA Ames Research Center, ist der Meinung, dass die Marketing-Kampagne von Sony sehr erfolgreich verlaufen sei. Täglich sollen zigtausende Anfragen aus der ganzen Welt bei der NASA eingehen.

Am Eröffnungswochenende soll 2012 insgesamt 225 Millionen US-Dollar eingespielt haben. Damit wurde das Produktionsbudget von 200 Millionen US-Dollar innerhalb von kurzer Zeit wieder eingespielt.

Quelle: Katastrophenfilm "2012" löst Massenpanik aus - WinFuture.de
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Alt 19.11.2009, 11:56   # 15
Manaja
 
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@Diggsagg

Vielen Dank für die Liste. Ich werde mir nach und nach die Filme ansehen. *wenn ich ehrlich bin, kenne ich vom Titel her nur "Elizabethtown".
Sag mal, könnte es sein, dass "Requiem for a dream" auch so eine Art Independent ist?

Zum Thema "2012"...
Etwas mehr als 150 Minuten, ein Thema, welches schon oft als Vorlage genommen wurde, aber dennoch zu keinem Zeitpunkt langweilig!

Einzig die mitunter bekannten Aktionen ("Armageddon (Bruce Willis)" und "Speed (Keanu Reeves)" sind nur zwei der wiederzuerkennenden Filme), fallen einem schon auf, ja, sie sind sogar "fast" 1:1 übernommen worden.

Der Film ist eine geniale Mischung aus Katastophen- und Actionfilm, mit stets passenden "locker/komischen" Einlagen. Die in anderen Foren leicht angeprangerte "Dehnung" des Streifens, bzw. die Dialoglastigkeit an einigen Stellen, kann ich nicht wirklich nachvollziehen.

Die Gespräche zwischen den Akteuren, ob nun über die Katastrophe an sich oder über private Probleme...diese Dialoge gehören einfach dazu und füllen die gesamte Laufzeit sinnvoll aus. Die rund 150 Minuten vergehen -zumindest bei mir- wie im Flug. Leider!!!

Nach so vielem Positiven, hier auch ein kleiner Negativpunkt:
Danny Glover, vielen bekannt als Murtaugh aus "Lethal Weapon" (Ich bin zu alt für diesen Scheiß!! ), kommt mir in diesem Film ein wenig verloren vor.
Genau wie der Präsident Blake in "The day after tomorrow", gespielt von Perry King, hat auch in "2012" Präsident Wilson eine eher nebensächliche Rolle. Ein paar traurige, verzweifelte Gesichtszüge, ein paar Worte an die Bevölkerung...und dann ein "ziemlich übler" Abgang (wieder mit einer netten Anspielung auf einen anderen Film, diesmal "Gladiator" .

Da wurde der Präsident in "Independence Day" wirklich besser in Szene gesetzt.

2012...unbedingt anschauen, sehr gute Unterhaltung mit sympathischen Schauspielern. 9/10 Punkten (1 Punkt Abzug wegen der vielen Ähnlichkeiten mit anderen Filmen und der fast identischen Umsetzung).

Grüssli,
Manaja
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Alt 15.12.2009, 14:13   # 16
Jolie82
 
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2012 habe ich bisher - leider - aus reinem Zeitmangel nicht sehen können.
Das Thema ist leider schon zu oft durchgenommen und vielfach verfilmt worden.
Trotzdem finde ich dieses Thema immer sehr spannend,
was so in den Köpfen der Leute vorgeht,
wie das Ende aussieht etc.
Und warum alles mal wieder in USA spielt?.. Gute Frage, wie bei vielen anderen FIlmen ja auch
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Alt 24.12.2009, 02:07   # 17
Mayhem
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Es wäre toll wenn in Zukunft was Filme angeht hier reingeposted wird:
Der Film-Thread

2012 ist wirklich kein Film, der einen eigene Thread verdient hat
Habe ihn mir auch mal angetan, und Emmerich kann irgendwie nichts anderes außer Weltuntergangsfilme. Aber naja, ist anscheinend sein Markenzeichen, hätte er eine andere Thematik rangenommen, wäre es vll. nicht so gehyped worden. Und wie so oft erfüllt sich der Hype nicht, oder eher in Maßen. Die Effekte schauen toll aus, jedoch war es das schon. Das Schauspiel ist mäßig, der Plot hinkt hinterher. Ich bin viel mehr an J.C.s Avatar interessiert.
__________________
official oldsql.
[Kein Bild? Bitte lesen!]

Scheiß auf Klimawandel!


GEBT MIR GLÜHBIRNEN, LEUTE! LET'S GET SAUNA!

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Alt 22.03.2010, 06:32   # 18
schnurri_
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Vollständighalber:

2012 wird am 25. März 2010 auf DvD/Bluray erscheinen.


Meine Empfehlung liegt beim Steelbook:

2012 Limited Steelbook Edition exklusiv bei Amazon.de Blu-ray: Amazon.de: John Cusack, Amanda Peet, Chiwetel Ejiofor, Thandie Newton, Woody Harrelson, Danny Glover, Roland Emmerich: DVD & Blu-ray

Preislich auch sehr günstig
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Alt 31.07.2014, 05:32 # --
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