Ich muss bis nächste Woche mittwoch (17.12) ein referat über Gitarren Tabulaturen halten, finde aber leider keine Infos über die Entstehung... Wär super, wenn mir jemand von euch dabei helfen könnte
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11.12.2003, 00:21
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jimihendrix
Unser Jimi
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History of the Classical Guitar and Guitar Tabs, Part 1
Guitar Tabs Explained
Before we examine the history of the classical guitar, let us explain guitar tabs and guitar tablature. What are guitar tabs, and why are they or guitar tablature so important in guitar music?
Guitar tabs are forms of musical notation that use letters and symbols that represent the musical direction, rather than using musical tones. Guitar tabs are actually a very ancient system, dating back many, many years.
When using guitar tabs, the vertical lines represent the actual strings of the instrument, the horizontal lines of guitar tabs represent the frets, and the dots on a guitar tab represent the position that the fingers should be in.
Now that we have explored what guitar tabs and guitar tablature are, let us examine the word guitar. Do we know where it is derived from? Not really, actually. There are many different theories as to where this interesting word is derived from. Here are some of the explanations.
The word "guitar" can be traced back to the middle ages. Back in the day, there was an instrument called a "guittern", which is very similar in spelling to the word "guitar." A guittern was a middle ages instrument that looked like a violin. Could the guitar have evolved from this dark ages musical instrument?
The word can also be traced back to the Greek word "kythara" (citharis). For purposes of clarification, these words can be spelled many different ways, but we are just providing you with one kind of spelling. This was a Hellenistic lyra, and the actual word is derived from the times of Plato. It has been argued by Aristotle and others that the kythara and the kitaris were not the same intstrument. The kitaris was a lyra, whereas the kythara was mainly for entertainment (such as games and such). Hence, the kitaris seems to have been used for educational purposes.
11.12.2003, 00:34
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jimihendrix
Unser Jimi
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Beiträge: 1.361
Notenschrift
Die Notenschrift oder auch Notation genannt ist ein System von Symbolen zur schriftlichen Darstellung von Musik.
Das abendländische Notensystem
Die heutige Notenschrift der abendländischen Musik basiert auf einem Liniensystem, das aus fünf Notenlinien besteht. Jede Linie und jeder Zwischenraum stellt eine bestimmte Tonhöhe dar. Ein Ton einer bestimmten Höhe wird durch ein Symbol namens Note angegeben, das sich auf einer Linie oder zwischen zwei Linien befindet. Der den Notenlinien vorangestellte Schlüssel zeigt die Lage eines bestimmten Tons an, von dem die anderen Tonlagen abgeleitet werden. Da die Oktave in Halbtonschritten gezählt zwölf Töne umfaßt, die Notenlinien aus geschichtlichen Gründen jedoch nur Platz für sieben Töne bieten (C, D, E, F, G, A und H, von denen fünf jeweils einen Ganztonschritt auseinander liegen), werden drei weitere Symbole verwendet, die Vorzeichen. Sie werden vor die jeweilige Note geschrieben, um die restlichen Tonhöhen darzustellen: Das B erniedrigt eine Note um einen Halbton, das Kreuz (#) erhöht sie um einen Halbton, und das Auflösungszeichen hebt die bisherige Erniedrigung oder Erhöhung wieder auf. Gilt eine bestimmte Erniedrigung oder Erhöhung für das gesamte Musikstück (was von der Tonart abhängt), so werden die entsprechenden Vorzeichen an den Anfang des Stückes neben den Notenschlüssel geschrieben.
Die Länge der einzelnen Töne wird durch die Form der Noten angegeben. Die Dauer einer Pause wird durch das entsprechende Pausenzeichen angezeigt. Die Fachbegriffe für Noten und Pausen weisen bereits auf ihre jeweilige Dauer hin: es gibt ganze, halbe, Viertel-, Achtel-, Sechzehntel-, Zweiunddreißigstel-, Vierundsechzigstelnoten und -pausen usw., wobei jeder Wert halb so lang wie sein vorangegangener Wert bzw. doppelt so lang wie sein nachfolgender Wert ist. Wird einer Note oder Pause ein Punkt angefügt, so verlängert sich der Noten- bzw. Pausenwert um die Hälfte. Ein weiterer Punkt erhöht diese Dauer wiederum um den halben Wert des vorherigen Punktes, usw. (Duolen, Triolen, Quartolen etc. werden zusätzlich durch Zahlen gekennzeichnet).
In den letzten zwei Jahrhunderten wurde die Viertelnote als rhythmische "Grundeinheit" betrachtet. Die moderne Notenschrift unterscheidet folgende Noten- bzw. Pausenwerte:
Die Notenschrift deckt außerdem das Metrum ab, die Maßeinheit mehrerer, zu einer Einheit zusammengeschlossener Zählzeiten und ihre Ordnung nach wiederkehrenden Abfolgen von betonten und unbetonten Schlägen. Die Taktvorzeichnung, die sich am Anfang der Notenlinien befindet, zeigt, welche Einheit ein Takt hat und wie viele solcher Einheiten sich in einem Takt befinden. Taktstriche (senkrechte Linien) markieren die metrischen Einheiten (Takte). Die Taktvorzeichnung weist auch darauf hin, welche Schläge eines Taktes betont sind. Die erste Zählzeit eines Taktes ist in der Regel am stärksten betont, und die restlichen Schläge sind je nach Taktart gar nicht oder schwächer betont. Zahlreiche weitere Symbole und Beschriftungen geben weitere Aspekte des Musikstücks an, wie Verzierungen, Vortrag, Dynamik, Phrasierung und Artikulation. (Rhythmus und Metrum werden in dem Artikel Musikalischer Rhythmus ausführlich erklärt.) Die komplette Notation für ein Musikstück heißt Partitur. Bei der Aufführung spielt jeder Musiker von einem Blatt, das nur die Noten für seine eigene Stimme enthält. Nur der Dirigent hat die vollständige Partitur vor sich liegen.
Bei der Benennung von Tönen geht man nach folgendem System vor: c1 = eingestrichenes C; c2 ist eine Oktave über dem eingestrichenen C; für jede weitere Oktave nach oben wird die hochgestellte Zahl um eins erhöht; c = kleines C (eine Oktave unter dem eingestrichenen C); C = eine Oktave unter dem kleinen C; C1 bzw. 1C = eine Oktave unter C, usw.
Geschichte
Die moderne Notenschrift hat sich im Laufe der Jahrhunderte entwickelt. Die Formen der Noten gehen zurück auf die so genannten Neumen, die Zeichen, mit denen die Kirchenmusik vor der Entstehung der auf einem Liniensystem aufbauenden Notenschrift notiert wurde. Sie geben nicht die genaue Tonhöhe oder Tondauer an, sondern die Richtung der Tonbewegung. Mit der Zeit wurden diese Formen präzisiert, und um 1000 wurde das Liniensystem eingeführt: zunächst gab es eine Linie, später zwei, dann vier und fünf. Bereits um 1200 war die Notenschrift so genau, dass Tonhöhe und Tonabstände sichtbar gemacht werden konnten, während die Tondauer noch recht vage angegeben wurde.
Die präzise Erfassung der Tondauer gelang erst mit der Mensuralnotation, die aus der Modalnotation hervorgegangen war. Mit der Mensuralnotation wurden um 1250 vier Noten- und Pausenformen eingeführt, die jeweils einer bestimmten Dauer entsprachen, sowie Regeln dafür, ob eine bestimmte Note in zwei oder drei kürzere Noten unterteilt werden konnte. Bald kamen weitere Symbole für kürzere Werte hinzu. Die Mensuralnotation zeigte also die Dauer von Tönen an, jedoch nicht, welche Töne metrisch gesehen betont werden sollten. Die ersten Taktangaben traten im Frankreich des 14. Jahrhunderts auf. Danach wurde ein zugrunde liegender großer Notenwert in drei gleiche kleinere Notenwerte (Tempus perfectum, perfektes Zeitmaß) oder in zwei gleiche Werte (Tempus imperfectum) unterteilt. Diesen Unterteilungsmodellen waren entsprechende Mensurzeichen zugeordnet, die Vorläufer der modernen Taktangaben. Mit der Einführung der weißen, unausgefüllten Notenköpfe, die die verschiedenen schwarzen, ausgefüllten Notenköpfe ergänzten, kam die damalige Notenschrift dem modernen System schon recht nahe.
Im 17. und 18. Jahrhundert wurden die letzten Änderungen an den Tonart- und Taktangaben der Notenschrift vorgenommen. In dieser Epoche verwendete man den bezifferten Generalbass zur Angabe der zu spielenden Harmonien: Bei dieser Notation fügte man einer Basslinie, dem so genannten Basso continuo, Ziffern hinzu, die zeigten, welche Akkorde über den einzelnen Basstönen gespielt werden sollten. Mitte des 18. Jahrhunderts gab es bereits Zusatzanweisungen für Tempo, Artikulation, Spieltechnik und Ausdruck. Der Gebrauch der entsprechenden Symbole nahm im 19. Jahrhundert rasch zu.
Mitte des 20. Jahrhunderts war es nicht mehr möglich, sämtliche Facetten der zeitgenössischen Musik (serielle Musik, elektronische Musik etc.) mit einer Notenschrift, die auf den sieben Tonhöhen der mittelalterlichen Musik basiert, umfassend zu fixieren. Dasselbe galt für die rhythmischen Unterteilungen, mit denen kompliziertere Tempi, Dynamik und Artikulation nur vage abgedeckt werden konnten. Viele Komponisten (z. B. Stockhausen, Cage, Ligeti, Boulez und Lutoslawski) entwickelten deshalb eigene Notenschriften.
Andere Notenschriften
Im antiken Griechenland wurde Musik unter Verwendung von Buchstaben notiert. Die Notation im Jazz gibt manchmal nur das Harmonieschema an, so dass dem Musiker überlassen bleibt, wie er das musikalische Gesamtgewebe durch Improvisation ausfüllt. Neumen wurden außer in der abendländischen Musik auch in China, Japan und im Nahen Osten sowie im tibetischen Gesang verwendet.
Vor allem für Tasten- und Zupfinstrumente sind die so genannten Tabulaturen überliefert. Sie bestehen aus Zeichen, Ziffern und Buchstaben und geben die Position der Finger auf den Saiten bzw. Tasten an, und nicht die Tonhöhen. Die moderne Gitarrentabulatur entspricht einem schmalen Gitter mit senkrechten Linien, die die Bünde darstellen, und waagrechten Linien für die Saiten. Die Griffpositionen der Finger werden durch schwarze Punkte angezeigt.
Die Komponisten der Aleatorik des 20. Jahrhunderts überließen zahlreiche Elemente, die eine Komposition ausmachen, absichtlich dem Zufall bzw. der individuellen Spielweise des Musikers. Dies betraf auch ihre unkonventionelle Notenschrift ("graphische Notation" oder "musikalische Graphik"), die sich häufig nicht aus der Musik stammender Symbole und Graphiken bediente, um die Kreativität des Musikers herauszufordern. Dadurch gleichte keine Aufführung eines Musikstückes der anderen.
notenschrift tabulatur
da wirst du noch mehr finden
viel Spaß!
14.12.2003, 14:39
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8
Zomby
FluffileinNervSpambot #2
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Vielen dank! kann einiges davon gebrauchen *g*
16.12.2003, 23:04
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9
Zomby
FluffileinNervSpambot #2
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so, referat ist so gut wie fertig *g*
was mir noch fehlt, sind Nachteile/Probleme bei Tabulaturen.
In den Quellen stehen zwar einige drin, aber wär gut wenn jemand noch was dazu weiß
danke aber nochmal an Jimi den Gitarrengott *g*
16.12.2003, 23:06
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10
NudS
andere sinnlos SCHLECHT-Bewerter
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Zitat:
Zitat von Zomby
danke aber nochmal an Jimi den Gitarrengott *g*
von dem wir alle mal was hören wollen
17.12.2003, 17:36
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11
Zomby
FluffileinNervSpambot #2
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hm der Lehrer hat sich heute ein wenig verquatscht, etz hätt ich mich nicht so hetzten brauchen, und das Referat gemütlich in den Ferien machen können
17.12.2003, 18:14
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12
jimihendrix
Unser Jimi
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Beiträge: 1.361
Zitat:
Zitat von Zomby
was mir noch fehlt, sind Nachteile/Probleme bei Tabulaturen.
die Nachtele sind offensichtlich, man stiert nur auf dieses Blatt und es fehlt jegliche Improvisation.
Ich kann überhauot keine Noten / Tabulaturen etc. lesen und bin bis dahin gut damit gefahren
18.12.2003, 00:40
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13
Spunky
Registriert seit: 18.03.2003
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Zitat:
Zitat von Zomby
was mir noch fehlt, sind Nachteile/Probleme bei Tabulaturen.
Nachteil ist, dass Tabulatoren dem Musiker alles vorkauen und er nicht mehr selber denken muss. Der melodische Zusammenhang wird auch verzerrt dargestellt. So sieht z.B. ein Dur-Akkord immer etwas anders aus, je nachdem auf welcher Seite man den Grundton wählt. Bei der normalen Notation sieht ein Dur-Akkord immer gleich aus. Es gibt zwar verschiedene Höhen und auch Umkehrungen, aber wenn mann immer das gleiche Bild sieht, dann begreift man irgendwann den Zusammenhang.
Das Weiterdenken und Begreifen der melodischen Zusammenhänge wird bei den Notationen also etwas behindert.
Am Anfang tut man sich mit der Notation härter, da man immer erst umdenken muss (was ist das für ein Ton - wo finde ich den auf der Gitarre). Mit der Zeit hat man das aber intus und dann bringt einem die Notation mehr als der Tabulator. Vor allem wenn's in Richtung Interpretationen geht, ist ein Tabulator völlig unbrauchbar.
Spunky
__________________ Bin leider nur noch selten online. Antworten können daher etwas längern dauern.
08.02.2004, 16:07
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14
Zomby
FluffileinNervSpambot #2
Threadstarter
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so , hab vor nem Monat das Referat gehalten, und hab die Note erfahren.
13 Punkte!!!
Vielen dank nochmal an euch alle!
08.02.2004, 17:11
#
15
jimihendrix
Unser Jimi
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Beiträge: 1.361
Bravo!
08.02.2004, 17:43
#
16
ORK
Der stapfende einzige Winker
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Beiträge: 404
13 punkte gleich 1?! (oder 2+?)
08.02.2004, 23:17
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17
NudS
andere sinnlos SCHLECHT-Bewerter
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15 ist das höchst oder?
09.02.2004, 00:22
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18
seba79
Registriert seit: 22.04.2003
Beiträge: 1.706
@Nuds:
jupp 15 ist das höchste..
Gibs bei euch auch noch Bienchen oder Sternchen als Bewertung?
09.02.2004, 00:41
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19
Zomby
FluffileinNervSpambot #2
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Beiträge: 1.706
ne das nicht, aber ich finde das bewertungssystem in der kollegstufe um einiges besser als das normale, da viel genauer!
also die 13 Punkte entsprechen einer 1-
die volle Punktzahl hab ich nicht bekommen, da ich nicht selber die Gitarre gespielt habe, sondern ich den Gitarristen unsrer Band hab spielen lassen. :wink: