| | # 1 |
| Registriert seit: 02.03.2008
Beiträge: 2
| Hi @all Ich will mir Linux laden..... Ne adresse habe ich ja au schon (LINK) Ich weiß aber nicht was ich da auswählen soll/laden soll. Und wie soll ich das dann auf CD bekommen? Und wenn ich das dann alles geschafft habe hab ich kein Floppy (in anderen Themen wurde erwähnt dass man eine Startdiskette erstellen muss/braucht. sry wenn euch dass alles sehr noobig vorkommt, aber ich hab im mom kein plan.. mfg nappy Werbung |
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| | # 3 |
| Registriert seit: 03.02.2008
Beiträge: 15
| Ja, ich verstehe dich. Warum Red Hat und nicht Fedora (die einsteigerfreundlichere Variante aus dem Hause Red Hat)? Meine PCs haben so seit etwa 1998 (?) schon keine Diskettenlaufwerke mehr, und ich halte es für in höchstem Mass unwahrscheinlich, dass es noch Linux Distributionen gibt, die darauf bestehen. In der Linux Welt (der besten aller Welten!) gibt es zwei grosse Paketmanagement Systeme: RPM und APT RPM (RedHat Packagin Manager) wird von Red Hat verwendet (zB RHEL (Red Hat Enterprise Linux), Fedora etc) APT (Advanced Packaging Tool) gehört zu den DEBIAN Distributionen (debian etch, ubuntu etc) diese Unterschiede sind klein aber wichtig für denAnwender, denn meist wird eine Open Source Programm nur als Tar Ball angeboten (.tar.gz) und GELEGENTLICH auch als .deb (vorkompiliert für debian) - eine RPM Vorbereitung habe ich eigentlich nie gesehen. ich selbst bin ein ubuntu Nutzer (ubuntu ist mit etwa 10 Millionen Installationen weltweit die Linux Distribution #1 und basiert auf debian) aber ich will dich da nicht beeinflussen und nenne mal ein paar Pros und Cons: + ubuntu ist super einsteigerfreundlich und hat eine extrem gute Hardware-Erkennung (der Grund für den Erfolg). + Bei 10 Millionen Usern gibt es wirklich eine Unmenge an höchst kompetenten Foren. Man findet immer Hilfe + Es gibt eine grosse Community; was die Leute von Cannonical nicht schaffen, macht wahrscheinlich gerade irgendein User fertig + Einige Hardware Hersteller (Dell) beginnen mit dem Vertrieb von Notebooks, deren Komponenten von vorn bis hinten "ubuntu kompatibel" sind + ich mag die Gnome Oberfläche lieber als KDE + debian (die Basis von ubuntu) ist DAS "Hochsicherheits System" * Red Hat ist Geschäftsorientierter /mehr ein "Business Linux" * die KDE Oberfläche bietet dem technisch interessierten User mehr Administrationsmöglichkeiten als Gnome * die (recht kleine) Community ist technisch meist sehr versiert * Neuerungen, Updates und Patches werden in RedHat zum Teil innerhalb Stunden verbreitet * Fedora ist ein Experimentierfeld für RHEL - man ist immer "ganz vorn" Willkommen im Club Stefan Ubuntu Home Page | Ubuntu ubuntuusers - Das Portal mit Forum für Ubuntu, Kubuntu, Xubuntu, Edubuntu und alle anderen Ubuntu-Derivate (die Community) Fedora Project Fedorausers.de | Das inoffizielle Portal für Fedora (Community) |
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