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| Hausmeister im Virtuellen Registriert seit: 28.12.2006
Beiträge: 2.747
| Meine Antwort ist nicht böse gemeint, sondern auf eigene Erfahrungen begründet: Beginne nicht einfach so ohne großes Hintergrundwissen mit einem linuxbasiertem System zu arbeiten (rtfm Zitat:
1. Es gibt nichts, was nicht irgendwer, irgendwie mit irgendeinem *X System gemacht hat. 2. Punkt eins heißt aber nicht, daß man es auch hinbekommt oder man irgendwie erfahren kann wie es geht. Ich habe meine ersten Erfahrungen mit Suse 7*** gemacht und war mehr als enttäuscht. Suse ist total überfrachtet gewesen (evtl auch immer noch?!) - damals konnte ich den Unterschied zwischen Kernel, Distribution und der benutzen Oberfläche (windowmanager) aber auch noch nicht sehen. Ein "netter" Kollege, der eigentlich der "X-Pro" bei uns war hat mir bei jedem kleinen Problem immer nur gesagt: "Da brauchste RedHat" Ich war halt nur ein "einfaches" Sun Solaris gewöhnt, das auf unseren Servern läuft und nur das kann was es soll. Da hatte ich erst mal genug von dem Thema und begann erst 2 Jahre später mich ernsthaft damit zu befassen. Hierzu kann ich diese Anleitung empfehlen. Leider erschien mir dann als extrem fauler Mensch der Aufwand wirklich damit zu arbeiten als zu viel, weshalb ich lange Zeit nichts mehr damit gemacht habe. Dann kam Ubuntu und ich konnte mein angelesenes Wissen doch glatt noch Nutzen Denn dabei bin ich hängen geblieben! Ubuntu Home Page | Ubuntu ubuntuusers - Das Portal mit Forum für Ubuntu, Kubuntu, Xubuntu, Edubuntu und alle anderen Ubuntu-Derivate Ubuntu GNU/Linux Inhaltsverzeichnis Grüße Grunzer | |
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| Registriert seit: 05.08.2007
Beiträge: 1
| Ich nutze nun das 10.1 seit einem Jahr auf meinem Notebook. Auf dem Hauptrechner läuft MS-X64, Suse 10.1 und ein abgespecktes XP (habe ne GStor als Bootplatte). Es stimmt, daß Du nach einer Installation von 10.1 erstmal fast durchdrehst. Das erste Online-Update ist eine Katastrophe und für Neulinge schlicht nicht möglich. 10.2 konnte ich nicht nutzen, da ich nicht die erforderliche Auflösung hinbekam. Nun liegt hier eine 10.3, die evtl installiert wird. Aber bei Linux ist es wohl wie mit MS...never touch a running system. Du solltest überlegen, was Du mit Deinem Linux machen willst. Ubuntu ist wohl die beste Wahl, läuft leider nicht auf meinem Schleppi, da ich ein billiges DVD-RW habe, was Ubuntu nicht erkennt. Auf meinem Rechner kann ich es nicht installieren, da die Platte (GStor) von Ubuntu nicht unterstützt wird. Von meiner (!!) längeren Erfahrung, würde ich mittlerweile nur Suse oder Fedora nutzen. Der Hang ist aber Fedora. Es gibt einfach mehr Pakete. Multimedia -> unbedingt lesen Mit Spielen wirst Du Abstriche machen. Es gibt Wine, das einige Windowsspiele zum laufen bekommt. Für die umfangreicheren Spiele mußt Du auf das kostenpflichtige Transgaming zurückgreifen. Es gibt aber sehr viele freie Spiele für Linux, die recht gut sind. Als Grafikkarte empfehle ich nVidia (ich habe nen leider Intelchip, Treiber ok, aber sehr langsam), aber auch ATI zieht mit Treibern für Linux nach. Ich werde bei Linux nun bleiben. Ich habe meine Ausraster hinter mir, ich denke, ich bin ein guter Anfänger, der sich auch bei Problemen zu helfen weiß. Was vermisse ich .. nun, eigentlich nur die kleinen Helferlein, die man unter MS zur Optimierung des Systemes nutzt. Außer Defragmentierung, die braucht man unter Linux nicht, da es keine Fragmentierung gibt. Achja, daß es keinen Doppelklick gibt, ist Gewöhnungsbedürftig. Ausprobieren.. |
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