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| | #22 (permalink) |
| ist ein Foren-Fan Registriert seit: 14.05.2008 Ort: Bayern natürlich wo sonst?^^
Beiträge: 82
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![]() | Alsoooooo , ich hab zusätzlich zu Windows noch Ubuntu 8.04 aufm Pc, grundsätzlich finde ich Ubuntu einfacher zu bedienen und auch mit meim Internet hab ich keine Probleme ,bestimmte Spiele und Andwendungen laufen aber nur unter Windows. Ich würd mal sagen für mich persönlich find ich Ubuntu viel besser , aber zu sagen windows doof -linux nicht , würd ich mich jetzt mal nicht erdreisten, jedes der beiden Systeme hat seine Vor- und Nachteile , is reine Geschmackssache Geändert von bluediabolo (30.11.2008 um 11:33 Uhr) Grund: Doppelpost zusammengeführt |
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| | #23 (permalink) |
| hat wirklich was drauf Registriert seit: 28.11.2008 Ort: Hannover
Beiträge: 926
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Blog-Einträge: 5 ![]() ![]() ![]() ![]() | Ich denke mal windows ist für die breite Masse gedacht, einfach, logisch und man kommt relativ schnell zum Ziel - sei es mit der Installation oder das starten von Anwendungen oder im Bereich Netzwerk - alles ist bunt, mit Hilfe und bietet einigermassen Funktionalität. Linux ist eben nicht für die breite Mase gemacht - auch wenn es sich einige wünschen Grundwissendes über den Aufbau und deren Funktionalität sollte schon vorhanden sein, bzw. man möchte es wollen - sollte man das einmal geschafft haben, ist Linux durchaus ein gutes OS |
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| | #24 (permalink) |
| Probezeit bestanden Registriert seit: 03.02.2008
Beiträge: 15
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![]() | Hier ist ein Test Test Windows XP in Linux Magazin irgendwie scheint mir diese Windows nach dem Test keine besonders gute Distribution zu sein, deshalb habe ich es nicht probiert. |
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| | #25 (permalink) |
| hat wirklich was drauf Registriert seit: 12.07.2008 Ort: Düsseldorf
Beiträge: 502
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Blog-Einträge: 1 ![]() ![]() | Man kann über Microsoft denken wie man will, da ist definitiv nicht alles Gold was glänzt, aber der Erfolg gibt ihnen Recht: Nicht umsonst ist Windows das mit Abstand am weitesten verbreitete Betriebssystem der Welt. Nicht nur wegen gewisser Marketingstrategien, sondern vor allem wegen eines Arguments: Benutzerfreundlichkeit. Kein System lässt sich so einfach bedienen und konfigurieren wie Windows. Die ganze Oberfläche ist so intuitiv und simpel, dass jeder Vollidiot das kapiert. Die meiste Arbeit nimmt mir das OS schon bei der Installation ab. Ein paar kleine Feinjustierungen hinterher und schon ist das System einsatzbereit. Ein weiterer ganz klarer Vorteil: Fast alle Programme, die es gibt, gibt es für Windows, wo sie natürlich auch meist einwandfrei funktionieren. Als passionierter Spieler komme ich sowieso kaum ohne Windows aus, da die meisten Games unter Linux einfach ihren Dienst verweigern (kann ich denen gar nicht mal verübeln ). Genauso die Hardware-Erkennung: Während Windows mit dem Großteil der Hardware klarkommt oder es zumindest einen Treiber gibt, steht man mit Linux oft wie der Ochs vor dem Berg, ganz einfach weil ein Großteil der Hersteller auf Linuxtreiber verzichtet. Das von Linux-Usern oft angeführte Argument, Windows sei unsicher, kann ich übrigens entkräften: Wer die richtigen Programme nutzt und einen guten Schutz aufbaut, der surft mindestens genauso sicher wie alle anderen. Genauso verhält es sich mit Abstürzen: Ein System braucht Pflege und wenn man sich einigermaßen darum kümmert, dann passiert in der Regel auch nicht viel, so zumindest meine Erfahrung. Noch ein Wort zur viel gelobten linuxschen Freiheit und Konfigurierbarkeit: Mit diversen Tools kann ich auch aus Windows (ich spreche hier für XP, Vista kenn ich nicht) das machen, was ich will, brauche dafür aber keine komplizierten Befehle in die Tastatur zu tippen oder mich durch irgendwelche Foren wühlen, um die geeignete Funktion aufzudecken. Bei Windows kriegt man das meiste allein schon durch logisches Denken und Probieren herausfinden – intuitiv eben! Es gibt so viele Vorzüge von Windows, die für alle User einfach eine Selbstverständlichkeit geworden sind, die wichtigsten Punkte bleiben aber Bedienbarkeit und die breite Unterstützung diverser Programme und Spiele, die Windows für mich zum klaren Sieger dieses Duells machen. Was anderes kommt mir nicht auf die Festplatte. |
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| | #26 (permalink) | |
| ist ein Foren-Fan Registriert seit: 28.01.2007
Beiträge: 89
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![]() | Zitat:
Nehmen wir dagegen eine beliebte Linux-Distribution wie SUSE oder UBUNTU. Zugegeben, vor nicht allzu langer Zeit gab es immer mal Probleme bei der Hardware-Erkennung, was aber mittlerweile viel viel besser geworden ist! Oben genannte aktuelle Distributionen habe ich kürzlich erst wieder getestet und schon auf einigen Systemen installiert - und bei keinem gab es Probleme. Bestes Beispiel mein Widescreen-Monitor: Der läuft unter diesen Distris einwandfrei. Unter XP muss ich erst noch SP2 und den entsprechenden Treiber installieren, um überhaupt erst die native Einstellung nutzen zu können. Ansonsten wird die meiste gängige Hardware erkannt und lässt sich sofort nutzen. Updates holt sich das BS entweder bei oder nach der Installation, um die Partitionen muss man sich auch keine Gedanken machen, defragmentieren tut das System im Hintergrund selbst, wenn es denn nötig ist, und vorinstalliert ist der Firefox oder ein anderer Gecko-Browser, ein Email-Client wie Thunderbird und OpenOffice, das für die meisten User mehr als ausreichend ist. Dazu kommen noch die voreingestellten Installationsquellen, die man mit den Paket-Managern bequem nach passender Software durchsuchen kann. Ich finde, das ist eher ein System, das "Out-of-the-box" einsatzbereit ist! Sicherlich gibt es auch da diverse Kleinigkeiten, die nachinstalliert werden müssen. Alles in allem sind das aber auch nicht mehr als unter Windows. Möchte man es wirklich komfortabel und bequem haben, kann man sich (gesetzt den Fall, dass man gewillt ist mehr zu investieren) auch einen Mac zulegen. Da braucht man sich z.B. über Hardware-Probleme bzgl. des Rechners gar keine Gedanken zu machen. Aber das nur so nebenbei. Die Hauptschuldiger beim ständigen Win-Linux-Vergleich ist die "Fachpresse", die Linux oft als Allheilmittel bei PC-Problemen darstellt. Da wird dann oft ausgeblendet, dass Linux genauso wie Windows ein System ist, mit dem man sich befassen und sich darum kümmern muss. Das gilt nämlich für alle PCs, egal mit welchem Betriebssystem sie laufen! Zur weiten Verbreitung von Windows: Bill Gates war halt zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort und hat entsprechend als Geschäftsmann gehandelt, was noch nichts über die Qualität seines Produkts aussagt! Das, was sich durchsetzt, ist nicht immer auch das "Beste", siehe MP3 oder USB! Was die Software-Auswahl angeht, hast du sicherlich recht. Da punktet Windows aufgrund seiner hohen Verbreitung natürlich. Allerdings gibt es für die meisten Anwendungen schon die passenden Pendants, und das in der Regel kostenlos! Momentan nutze ich für meine beruflichen Zwecke noch XP, für die privaten Sachen wie z.B. DVB-T-Aufnahmen meine Macs. Beruflich möchte ich aber jetzt auf SUSE oder Ubuntu umsatteln, und so wie es aussieht, kann ich auch alles genauso wie unter Windows umsetzen, teilweise sogar noch besser. Und auch weil mir der Open-Source-Gedanke gefällt, möchte ich von kommerziellen Anbietern wie Microsoft und Apple eigentlich so langsam weg, zumal ich diese Monopolisten nicht mehr weiter unterstützen möchte...
__________________ iMac Intel 2,4GHz / 250GB HDD / 1GB RAM /SuperDrive (Alu) MacBook Intel 2,16GHz / 120GB HDD / 2GB RAM / SuperDrive (weiß) Mac OSX 10.5.7 Leopard SONY VAIO Notebook mit XP Pro SP3 iPod nano 4GB Silver | |
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| | #27 (permalink) |
| kommt öfter vorbei Registriert seit: 09.01.2009 Ort: Sachsen
Beiträge: 29
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![]() | ich finde Windows besser weil ich mich an den gewohnt habe und bei den anderen kenne ich mich nicht gut aus |
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| | #28 (permalink) |
| einmal ist keinmal Registriert seit: 13.03.2009
Beiträge: 3
![]() | Generell finde ich Linux besser. Anfangs hatte ich wie jeder fast natürlich Probleme mich da zurecht zu finden und sich an die Console zu gewöhnen. Aber mittlerweile geht alles von ganz alleine und die Console ist mein bester Freund geworden. Meine Lieblingsdistribution ist Ubuntu <3. Windows ist schon sehr auf den 0plan Benutzer eingestellt, da alle Einstellungen und Handlungen offensichtlich und leicht zu finden sind. greetz mailu |
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| | #29 (permalink) | |
| einmal ist keinmal Registriert seit: 17.03.2009 Ort: Magdeburg, Germany
Beiträge: 3
![]() | Zitat:
Linux hat, allein von seiner Politik her, natürlich klare Vorteile vor Closed-Source-Projekten wie Windows. Letztlich zählt das aber nur für Freaks als Totschlag-Argument. Linux wird ständig einfacher in seiner Usability. Das mag manch ein "Fan" als eher negativen Faktor betrachten. Faktisch wird der Userkreis aber immer größer, allein aus wirtschaftlichen Belangen heraus (alte Hardware und trotzdem ein aktuelles OS haben zu wollen, dass auch online immer noch den Sicherheisstandards genügt, wäre hier zum Beispiel ein Anhaltspunkt). Fakt ist auch, dass man, die nötige "IT-Intelligenz" vorausgesetzt, ein sehr stark konfigurierbares OS erhält. Für "Pro`s" in bestimmten Bereichen (Gaming, Grafikanwendungen) ist es allerdings unzumutbar, da bessere Alternativen (Windows, MacOS) vorhanden sind. Denke, um abzuschließen, dass das Thema auch genügend durchgekaut wurde. Jeder muss selbst wissen, welches OS am Besten[tm] zu ihm/ihr passt. Soviel dazu von mir.
__________________ Du weißt was Nettoeinkommen ist? Die Provision, die dir der Staat zur Erwirtschaftung der Steuern überlässt. | |
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| | #30 (permalink) |
| einmal ist keinmal Registriert seit: 25.02.2009 Ort: Augsburg
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![]() | Hi! Tja, dann geb' ich auch mal meinen Senf dazu! Eigentlich find ich solche Vergleiche sinnlos, da hinter beiden Systemen ein ganz andere Mentalität steckt. Aber was soll's! Ich selbst habe hier ein DualBoot-System mit XP pro und Kubuntu 8.10/KDE 4.2.1. Ein direkter Vergleich ist also sogar möglich. Linux hat hauptsächlich den Vorteil, daß es kostenlos ist. Und weiter?? 1:0 Spiele gibt es zwar auch, aber die große Masse ist nur mit Windows erreichbar. Allerdings funktionieren z.B. WoW und Regnum Online auch unter Linux einwandfrei. 1:1 Mit OpenOffice.org hat man einen sehr guten Ersatz für MS-Office und das ebenfalls für umsonst. Unter KDE bevorzuge ich allerdings KOffice. Beide Pakete gibt es aber auch für Windows! 1:1 Im graphischen Bereich wäre da GIMP zu erwähnen. Der kann zwar nicht mit den Corel- und Adobe-Produkten mithalten, aber für Privat-Anwender sind die Funktionen oft ausreichend. Und auch GIMP ist kostenlos. Gibt es auch für Windows. Trotzdem 1:2 Als Brenn-Suite ist bei KDE K3B mit installiert. Damit ist schon ein Ersatz für z.B. Nero vorhanden auch wenn K3B nicht so umfangreich ist. Das kostet ebenfalls nichts. 1:2 Zur WEB-Site-Entwicklung gibt es auch noch Quanta+ dazu. Damit läßt sich hervorragend arbeiten und schon hat man den MS-VisualWebDeveloper Express fast vergessen. Hier gibt es ein Unentschieden, beide sind kostenlos! (Ja, sowas gibt's auch aus Redmond! Beim Browser hat man bei beiden die Wahl: nehm ich den vorinstallierten Konqueror bzw IE oder doch lieber den FF? Ich verwende unter beiden Systemen die SeaMonkey-Suite. Wieder unentschieden! 1:2 Zur Sicherheit: Unter XP läuft standardmäßig die XP-Firewall. Ein Paketfilter, mehr nicht. Unter Linux läuft auch nichts anderes! Nochmal unentschieden. 1:2 Aber dann kommen die Dienste. Unter XP laufen viel zu viele die keiner benötigt. Abschalten und gut ist's. Virenscanner gibts für kostenlos, ist hier zum größten Teil notwendig. 2:2 Unter Linux sind von vornherein nicht benötigte Dienste aus. Virenscanner werden eigentlich nur für E-Mails gebraucht, wenn man in einem gemischten Netzwerk ist oder einen Mail-Server betreibt. 3:2 Sicherheits-Updates machen normaler Weise beide Systeme automatisch, nur deaktivieren viele das in Windows. Dann brauchen sie sich aber auch nicht beschweren. 3:2 Der BlueScreen: Was ist das?? Hab ich unter XP noch nie zu Gesicht bekommen, mach ich da was falsch?? Ich hab hier sogar den alten Longhorn-Transformation-Pack installiert und XP läuft einwandfrei seit fast 2 Jahren. Ab und zu bleibt aber schon mal ein Programm hängen. 3:2 Mit Linux sieht's da zu mindest bei mir anders aus. Da muß schon öfter mal neu gestartet werden, weil mal wieder ein Progrämmchen meint: " Du Rechner bleibst jetzt stehen!" 3:3 Allerdings hilft da meist ein Strg + Alt + Backspace und man ist wieder beim Login-Screen. Probier das mal einer unter XP! 4:3 Zur Bedienung: Guter Vergleich! KDE 4 und XP nehmen sich da gegenseitig nichts weg. 4:3 Zur Konsole: Hat Windows auch, nur kennen sich die Wenigsten damit aus. Man kann sich aber auch eine KSH installieren. 4:3 Nun der Knackpunkt: Hardware-Erkennung! Es ist zwar besser geworden mit Linux, aber gerade XP-Umsteiger tun sich da sehr schwer! Vor allem Grafikkarten sind ein riesen Problem mit Linux. Wenn man wie ich früher DOS und Windows 3.11 besessen hat, ist das aber gar nicht mehr sooo wild. Den passenden Treiber holt man sich halt beim Herseller, macht man allerdings in XP auch wenn man auf dem neuesten Stand sein will. 4:4 Zum Netzwerk muß ich noch sagen klarer Sieg für Linux. Zumindest bei WLan. Ohne zusätzliche Treiber wird fast immer alles richtig erkannt und funktioniert "Out of the Box". Bei normalem kabelgebundem Netz kann es dagegen schon mal zu Problemen kommen. 5:4 Dazu kommt gleich noch die Freigabe. Das ist nun mit XP um etliches einfacher als in Linux. Die rechte Maustaste genügt. 5:5 Man sieht, eigentlich gibt es alles was man braucht auf beiden Systemen. Nur das man bei XP meistens dafür zahlen muß. Noch einen Punkt gibt es für Linux wegen der Installation: Ein komplettes System inklusive aller Treiber, einem Office-Paket, Netzwerk, Internet und sogar einer Brenn-Suite in maximal 1,5 -2 Stunden installieren geht bei XP mit Sicherheit nicht. 6:5 Es sind also nur die Punkte "kostenlos", "Netwerk", "Sicherheit" und "Installations-Geschwindigkeit" in denen Linux der klare Sieger ist. Ansonsten nur 1 Punkt im Vorteil für Linux. Der ist allerdings spätestens dann hinfällig, wenn man professionelle Graphik-Bearbeitung betreibt. Ich selbst bin nun seit Mitte November vorigen Jahres hauptsächlich mit Kubuntu unterwegs und nur noch gelegentlich schau ich nach, ob mein XP noch vorhanden ist. Meine Meinung ist nun allerdings so: Wirklich besser ist keines von beiden. Linux ist halt kostenlos und liefert sehr viele Programme gleich mit. XP ist Löhnware und auch die meisten Anwendungen muß man kaufen. Jeder wurde mit einem freien Willen geboren, also soll er auch wählen was ihm lieber ist. Auch was Linux selbst und die verschiedenen Distris angeht. Ich habe mich halt für XP & Kubuntu entschieden. Mein Rechner ließ mir die Wahl, da war ja nichts installiert. Mike |
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| | #33 (permalink) | |||||||||||||||||
| einmal ist keinmal Registriert seit: 09.05.2009
Beiträge: 3
![]() | Hallo zusammen es macht zwar schon eine ganze Weile wo ich nicht mehr mit dem Betriebssystem von Redmond arbeite, doch würde gerne den Test von "The Wizard" nochmal durchführen, denn ich habe sehr viel gesehen wo in diesem Artikel nicht stimmt. Zitat:
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Dieser Punkt geht eindeutig an Linux / Linux 3 - 1 Windows Zitat:
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dieser Punkt geht definitiv an Linux / Linux 6 - 1 Windows Zitat:
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da gebe ich ein Unentschieden / Linux 6 - 1 Windows Zitat:
Wenn dir Programme unter Windows abstürzen gibt es "CTRL-ALT-DEL" hat bei mir eigendlich auch funktioniert. / Unendschieden Linux 6 - 1 Windows Zitat:
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Trotzdem gebe ich den Punkt Windows, doch dies liegt nicht an Windows sondern an den Hardware-Hersteller, die eigendlich immer Windows-Treiber mitgeben. / Linux 7 - 2 Windows Zitat:
Linux 7 - 3 Windows Zitat:
Linux 7 - 3 Windows Dies sind nur grundlegende Fragen, wenn man mal ein bisschen mehr ins Detail geht, wird man schnell feststellen das Linux noch viel mehr Vorteile hat. z.B Das Dateisystem unter Linux das viel weniger fragmentiert, und viel schneller ist, als das schon längst veraltete Dateisystem NTFS. Gruss Linux-user | |||||||||||||||||
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