Windows Spiel Server

Alt 22.01.2012, 12:46   # 1
Lax7
Neuling
 
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Hallo Community ich wollte auf meinen Linux Root ein Spielserver einrichten, aber der Server ist eigentlich nur für Windows Server, nun habe ich gelesen das man sich Wine installieren muss das die ganze Sache auch auf Linux funktioniert, ich habe mir im Internet einige Anleitungen rausgesucht da ich wenig Erfahrung mit so was habe, ich denke das ich alles richtig gemacht habe, aber wenn ich den Server starten will bekomme ich folgende Meldung:

wine: '/home/server' is not owned by you, refusing to create a configuration directory there

Ich habe den Ordner schon die rechte 777 gegeben, hat aber nicht viel geholfen. Ich bin nicht als root angemeldet. Ich habe für den Server extra einen User erstellt.

Hier noch Infos zum Root:
Linux
Ubuntu 10.04.3 LTS
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Alt 22.01.2012, 14:40   # 2
grunzer
Hausmeister im Virtuellen
 
Benutzerbild von grunzer
 
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Beiträge: 2.952
Hi,
Ich vermute, daß irgendwas verkonfiguriert ist und somit auf ein falsches Verzeichnis zugegriffen wird.
Heißt das Verzeichnis wirklich /home/server und nicht etwa /home/DEINNUTZERNAME/server oder so?

Der Unterschied zwischen Benutzerrechten und Besitz könnte auch eine Rolle spielen:
  Spoiler:

Zitat:
...:~$ chown --help
Aufruf: chown [OPTION]... [EIGENTÜMER][:[GRUPPE DATEI...
oder: chown [OPTION]... --reference=RDATEI DATEI...
Ändern des Eigentümers und/oder der Gruppe für jede DATEI nach EIGENTÜMER
und/oder GRUPPE.
Mit --reference: Ändern von Eigentümers und Gruppe für jede DATEI auf die
von RDATEI.

-c, --changes wie --verbose, aber nur bei wirklichen Änderungen
--dereference referenzierte Datei einer symbolischen Verknüpfung
ändern (dies ist die Voreinstellung)
statt der Verknüpfung selbst
-h, --no-dereference symbolische Verknüpfung statt einer referenzierten
Datei ändern. (Nützlich auf Systemen, die für
symb. Verknüpfungen die Besitzer ändern können.)
--from=MOMENTANER_EIGENTÜMER:MOMENTANE_GRUPPE
Ändert den Eigentümer und/oder die Gruppe jeder Datei
nur wenn der momentane Eigentümer und/oder die
Gruppe der angegebenen entsprechen. Eine von beiden
kann weggelassen werden, woraufhin eine Übereinstimmung des weggelassenen Attributs
nicht notwendig ist.
--no-preserve-root „/“ nicht besonders behandeln (Voreinstellung)
--preserve-root rekursive Bearbeitung von „/“ ablehnen
-f, --silent, --quiet die meisten Fehlermeldungen unterdrücken
--reference=RDATEI RDATEIs Eigentümer und Gruppe verwenden anstatt
eines EIGENTÜMER:GRUPPE‐Wertes
-R, --recursive Dateien und Verzeichnisse rekursiv ändern
-v, --verbose Diagnose für jede verarbeitete Datei ausgeben

Die folgenden Optionen bestimmen, wie eine Hierarchie abgearbeitet wird, wenn
die Option -R ebenfalls gegeben ist. Sind mehr als eine angegeben, wirkt sich
nur die letzte aus.

-H wenn ein Kommandzeilenargument eine symbolische
Verknüpfung auf ein Verzeichnis ist, abarbeiten
-L jede gefundene symbolische Verknüpfung auf ein
Verzeichnis abarbeiten
-P überhaupt keinen symbolischen Verknüpfungen folgen
(Voreinstellung)

--help diese Hilfe anzeigen und beenden
--version Versionsinformation anzeigen und beenden

Eigentümer bleibt unverändert, wenn nicht angegeben. Gruppe bleibt
unverändert, wenn nicht angegeben, wird aber auf die Login‐Gruppe
gesetzt, wenn durch „:“ impliziert hinter einem symbolische EIGENTÜMER.
EIGENTÜMER und GRUPPE können sowohl numerisch als auch symbolisch
angegeben werden.

Beispiele:
chown root /u Ändert den Eigentümer von /u auf „root“.
chown root:staff /u Genauso, setzt zusätzlich die Gruppe auf „staff“.
chown -hR root /u Ändert den Eigentümer von /u und enthaltener
Dateien auf „root“.

Melden Sie Programmfehler für chown (auf Englisch, mit LC_ALL=C) an bug-coreutils@gnu.org
Homepage für GNU coreutils: <http://www.gnu.org/software/coreutils/>
Allgemeine Hilfe zur Benutzung von GNU-Software: <http://www.gnu.org/gethelp/>
Melden Sie Übersetzungsfehler für chown an <translation-team-de@lists.sourceforge.net>
Für die vollständige Dokumentation starten Sie:
info coreutils 'chown invocation'


Grüße Grunzer
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Lieber eine unsichere Freiheit
als eine sichere Diktatur !
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Alt 22.01.2012, 14:53   # 3
Lax7
Neuling
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Ort: Berge
Beiträge: 2
Nein der Ordner heißt wirklich /home/server, ich habe den Ordner per Putty erstellt. Ich habe schon gestern mich ein wenig damit beschäftigt und habe so einiges ausprobiert und hatte das im E-Mail Postfach:


Betreff:
*** SECURITY information for xxxxxx.stratoserver.net ***
Von:
server@xxxxxxx.stratoserver.net
Datum:
22.01.2012 11:49
An:
root@xxxxxxx.stratoserver.net

xxxxxx.stratoserver.net : Jan 22 11:49:55 : server : user NOT in sudoers ; TTY=pts/1 ; PWD=/home/server ; USER=root ; COMMAND=/usr/bin/apt-get update

Ich habe den die Befehle aber glaub per root ausgeführt da es mit dem User nicht ging.

Sorry mit den Commands kann ich nicht viel Anfangen da ich mich noch nicht mit Linux intensiv beschäftigt habe
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Alt 22.01.2012, 17:14   # 4
grunzer
Hausmeister im Virtuellen
 
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Beiträge: 2.952
Die Frage ist, unter welchem Nutzer wine läuft und ob dieser Nutzer Zugriff auf den genannten Ordner hat.

Der von mir genannte Befehl setzt die Besitzrechte auf ein Verzeichnis.
zB: kann man mit "chown -R BENUTZER /home/server" den Besitz (auch für alle darunter liegenden Dateien und Ordner) für den angegebenen BENUTZER übernehmen.

Aber ich würde Dir vor dem Einsatz eines solchen Servers mir erst mal ein paar Grundlagen anzulesen, da ansonsten (gerade mit solchen Sachen wie der 777 bei den Rechten) die Sicherheitslücken zu groß werden -die Du so übrigens selber aufreißt!-.
zB:
Kommando – Tuxfutter
Wine – Tuxfutter
Grundlagen von Linux
Linux
Galileo Computing :: Ubuntu GNU/Linux - Das umfassende Handbuch, aktuell zu Ubuntu 11.04 'Natty Narwhal' - openbook

Grüße Grunzer
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Alt 16.02.2012, 19:48   # 5
Greenhörnchen
 
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Beiträge: 89
Ich würde Dir zusätzlich zu dem was Grunzer schreibt, noch den MidnightCommander empfehlen.

Ist in praktisch allen Linux-Distries enthalten bzw. läßt sich bequem mit der jeweiligen Paketverwaltung nachinstallieren.

Den startest Du in der Konsole mit "mc".

Da kannst Du dann bequem und schnell nachschauen, welche Ordner mit welchen Rechten versehen sind und - als root - diese auch beliebig verändern.

Geht für mich bequemer, gefühlt schneller und auch fehlerfreier als über die direkte Befehlsmethode.
__________________
OpenSuse 11.4, Puppy-Linux 5.1, ConnochaetOS, Arch-Linux
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Alt 27.05.2012, 22:18 # --
News Flash
 
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