Ich habe in den 90er ein kostenloses sbroker Konto Eröffnet was ich für die Optionsbeteiligungen meines Arbeitgebers brauchte. Seit ich nicht mehr dort beschäftigt bin, habe ich nicht mehr das Konto genutzt und auch nicht mehr daran gedacht. Jetzt habe ich ein Schreiben mit einer Forderung knapp 200€ erhalten. Die sollen laut dem Mitarbeiter von sbroker für Kontoführungsgebühren bestehen. Es wurde in 2003 dafür 1€ und dann 2,50€ monatlich Gebühren erhoben. Leider wurde ich darüber nicht Informiert. Es soll angeblich eine Info dazu auf der Internetseite von sbroker geben haben und eine Nachricht im Elektronischen-Briefkasten meines Kontos gelegen haben. Aber wenn das Konto und sbroker nicht genutz wird und mann erst nach vielen Jahren eine Forderung an die Kunden schickt, wie soll bitte der Kunde darauf reagieren. Laut Mitarbeiter von sbroker können die AGB einfach abgeändert werden, ohne das der Kunde zustimmen muss. Ist das rechtens und wieviel Kunden sind hier auch davon betroffen?