Cloud Speicher, File Hoster (Dropbox, Amazon S3, Rapidshare)

Alt 14.06.2011, 19:14   # 1
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Cloud Speicher, File Hoster (Dropbox, Amazon S3, Rapidshare)

Hallo zusammen. Mir hat sich im Rahmen einer Diplomarbeit über Cloud Computing eine Fragestellung ergeben, die sich mir nicht erschließt.
Vieleicht kennt sich ja jemand damit aus und kann mir weiterhelfen.

Es geht dabei um Speicher im Internet.
Dabei verstehe ich nicht ganz, wie es für Unternehmen wir Dropbox oder Rapidshare lukrativ
sein kann, eine monatliche Gebühr für ihre Dienste anzubieten, ohne den Traffic ausreichend zu begrenzen bzw. zu berechnen.

Nehmen wir Dropbox als Beispiel. Für 9,99$ erhalte ich 50 GB Speicherplatz.
Wenn ich jetzt als Vergleich Amazon S3 als Dienstleiter für Unternehmen heranziehen, also wenn Dropbox den Speicher dort gemietet hätte, würden für Dropbox im Monat ca. 1.80$ miete anfallen.
Diesselbe rechnung würde auch für rapidshare funktionieren und wirtschaflich Sinn ergeben.

Was ich jetzt nicht verstehe ist der Aufwand für Traffic.
Theoretisch könnte ich ja über diese 50 GB beliebig viel Traffic pro Tag produzieren.
Dewesen begrenzt Dropbox die Menge.
Auf der Dropbox-Seite steht das der Traffic begrenzt ist auf 250 GB pro Tag (Pro Account) und danach gekündigt wird.

Geht man jetzt davon, das aus ich nur 150 GB pro Tag an Traffic verursache währen das 4500 GB im Monat.
Wenn ich jetzt wieder die Kosten von Amazon S3 heranziehen wo im günstigsten Fall 0,08$ pro GB fällig wären, würden kosten von 350$ entstehen.
Selbst wenn dir Kosten nur 0,008$, also weniger als 1 Cent betargen würden, würden Kosten von 36$ entstehen, die sich mit der Gebühr von 9,99$ nie wirtschaftlichen ausgleichen lassen.
Bei Rapidshare ist das ähnlich nur bin ich mir da nicht sicher ob der Traffic begrenzt ist.

Die Frage ist also wie rechnet sich das für die Unternehmen. Es ist klar das nicht jeder seinen Service bei Amazon gebucht hat aber ich gehe davon aus, dass für die Unternehmen ja auch Traffickosten entstehen.
Ist die Wirtschaftlichkeit allein durch eine Mischkalkulation zu erklären. Also das die viel größere Anzahl der Nutzer weniger Traffic verursacht und damit die anderen nicht übermäßig ins Gewicht fallen?

Vielleicht weiß jemand mehr oder ich hab einen generellen Denkfehler.

Danke.
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Alt 14.06.2011, 19:14 # --
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Alt 14.06.2011, 20:20   # 2
Ernest
 
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Ob es sich rechnet und inwiefern es einem egal ist, seine Dateien im Internetabzulegen, beantwortet jeder selbst. Für mich ist beides indiskutabel, da ich die Cloud nicht nutze.
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Alt 22.05.2013, 16:55 # --
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Alt 22.05.2013, 16:55 # --
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