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| Registriert seit: 27.04.2009 Ort: Köln
Beiträge: 117
| Moin lest einfach mal Folgenden Text durch.Also wenn sich diese Technologie wirklich durchsetz dann sterben die Konsolen ja eig aus oder nicht? Videospiele stehen vor ihrer größten Revolution Dieser Dienst könnte teure Spielekonsolen überflüssig machen: Die US-Firma "OnLive" will aufwendige Spiele auf Billig-Computern zum Laufen bringen über das Internet. Fast die gesamte Branche steht hinter dem Projekt. Nun droht Playstation, Xbox und Wii der schleichende Tod. Foto: kein credit Ballerspiel Crysis aus Deutschland: Das Spiel ist eines der ersten für den "OnLive"-Dienst - und benötigt normalerweise teure High-End-Computer Sieben Jahre hat die junge Firma an der Revolution gebastelt. Am Dienstagabend wollte sie das Ergebnis der Öffentlichkeit präsentieren, doch US-Journalisten lüfteten ihr Geheimnis bereits einen Tag zuvor: OnLive ist eine neue Plattform für Videospiele , die eine ganze Branche auf den Kopf stellen könnte. Das Versprechen: OnLive macht teure Hardware überflüssig, wie etwa Sonys Playstation 3 oder Nintendos Wii. Nebenbei soll der Dienst die Macht von Einzelhändlern brechen und Raubkopierern das Handwerk legen. OnLive bietet Videospiele live über das Internet an und überträgt selbst aufwendige 3D-Grafiken innerhalb von Millisekunden auf den Computer des Kunden. Die Daten für das Spiel liegen also nicht mehr auf dessen Festplatte. Stattdessen erstellt sie das Unternehmen in Rechenzentren und verschickt sie bei Bedarf ins Wohnzimmer. Voraussetzung ist eine mindestens zwei Mbit schnelle Verbindung. Fast jeder DSL-Anschluss schafft diese Geschwindigkeit. Zur Wiedergabe des Spieles genügt ein abgespeckter Computer ohne teuren Prozessor, Arbeitsspeicher oder Grafikkarte. Von einer solchen Technologie träumt die Branche schon seit Anfang der 90er-Jahre. Nun scheint sie erstmals zu funktionieren. Die Grafikwiedergabe war äußerst flüssig, berichtet der US-Technikblog Venturebeat, der als eines der ersten Medien den neuen Dienst testen durfte. Das Geheimnis hinter OnLive ist offenbar ein ausgefeilter Algorithmus, der die Daten für den Versand über das Internet stark komprimiert. #ad_grid_channel_0 { display:none; } "Street Fighter 4", "Empire", "Killzone 2" Ernst zu nehmen ist OnLive vor allem deshalb, weil zahlreiche namhafte Spieleverlage hinter dem Projekt stehen. Dazu zählen Electronic Arts, THQ, Take-Two Interactive, Codemasters, Eidos, Atari, Warner Bros., Epic Games und Ubisoft. 16 Spiele soll es zum Start des Services Ende des Jahres geben, darunter Blockbuster wie das Ballerspiel Crysis aus Deutschland. Laufen sollen sie auf jedem Computer, auf Macs und einem günstigen Abspielgerät, das OnLive selbst entwickelt. Noch offen ist die Preispolitik bei "OnLive". Beobachter rechnen mit einem Abomodell: Der Kunde zahlt für jeden Monat, den er das Spiel nutzen darf. Einen Großteil dieser Einnahmen führt "OnLive" dann an die Verlage ab. Setzt sich OnLive mit seiner Idee durch, dürfte das die gesamte Branche umkrempeln und Opfer fordern. Denn kein OnLive-Kunde benötigt mehr teure Prozessoren von Intel oder schnelle Grafikkarten von ATI und nVidia. Spielkonsolen von Sony, Nintendo oder Microsoft wären überflüssig, ebenso wie Einzelhändler, die Spiele auf DVD oder Blu-ray verkaufen. Lediglich im Rechenzentrum des Online-Dienstes würde die teure Hardware noch benötigt. Konkurrenten gibt es bislang nicht. Zwar verkaufen die Spieleverlage bereits heute ihre Spiele über das Internet, etwa über die Steam-Plattform der Firma Valve. Doch dort werden die Daten immer noch vollständig auf die hochgezüchteten Computer der Kunden übertragen. In ihren ersten Besprechungen überschlugen sich die US-Medien vor Begeisterung. Kritik an OnLive? Fehlanzeige. Und die junge Firma hat die Branche wohl noch mit einem weiteren Argument hinter sich gebracht: dem Kampf gegen Piraten. Weil der Kunde das Spiel nicht mehr vollständig herunterlädt, kann er es auch nicht kopieren. Das könnte die Verkaufszahlen ankurbeln. Und die Spiele am Ende sogar günstiger machen. |
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| | # 2 |
| Registriert seit: 26.12.2008 Ort: Mainz
Beiträge: 2.484
| Hey das Thema hatten wir bereits... Hab zwar gerade nicht den "News" Thread gefunden aber hier noch zwei andere aus unserem geliebten Forum Bitte closen @ MOD http://www.ps3spot.de/spam-forum/224...ownloaden.html http://www.ps3spot.de/ps3-news/22299-onlive-works.html |
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| Gastposter | ...genau so ist es, nutze diese Funktion sogar auf der PS3 unter Linux. Kann auf Firmenserver zugreifen und dortige Programme ausführen. Allerdings sind auch Grenzen vorhanden, denn die meisten Server haben eben keine Tolle Grafikkarte installiert. Rein technisch interessiert mich allerdings deren Übertragungsprotokoll.... |
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| | # 11 |
| Registriert seit: 22.01.2008 Ort: Augsburg
Beiträge: 1.800
| Kenne mich jetzt wirklich nicht so toll mit der Technik aus wie manch einer hier. Weiß nur das die Idee an sich sehr alt ist. Aber wie sieht es dann mit Viren und sonstigen Hackerangriffen aus. Wer schützt meine hart erspielten Trophys und Savegames. Habe da mit steam schon schlechte Erfahrungen gemacht. Wir müssen uns ja langsam daran gewöhnen das wir bald keine Verpackungen mehr sammeln dürfen. Wie bei der PSP Go in Zukunft. Na mal sehen was das nächste Jahrzehnt bringt... |
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| | # 12 | |
| Registriert seit: 11.07.2007 Ort: zwischen Albstadt und Balingen
Beiträge: 774
| Zitat:
![]() Aber jetzt bin schlauer geworden thx | |
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