Navigationsgeräte erleben einen beeindruckenden Boom. Allein im vergangenen Jahr 2006 gingen über zwei Millionen Navis über deutsche Ladentheken. Dabei machen die portablen Geräte à la Tomtom, Garmin, Falk & Co. den Löwenanteil aus. Weniger als fünf Prozent der genannten zwei Millionen (also unter 100.000 Geräte) sind klassische Festeinbauten. Und diese Zahl teilt sich wiederum auf: Einerseits auf Navi-Systeme, die mit einem Neuwagen als Werks-Option bestellt wurden, sowie andererseits auf nachgerüstete, aber fest ins Auto eingebaute Bildschirm- und Radio-Navigationssysteme.
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