Schlafender Strom (versteckte Stromverbraucher)


Alt 05.05.2009, 14:37   # 1
Siechlinde
 
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In unserer Tageszeitung (HAZ) wurde heute über ein Projekt berichtet mit dem Titel: Suche nach schlafendem Strom. In ausgewählten Haushalten wurde durch die Klimaschutzagentur über 6 Monate mit speziellen Geräten der Stromvebrauch gemessen und anschließend eine Beratung durchgeführt. In einem 4-Personen-Durchschnittshaushalt konnte der Stromverbrauch um ein Drittel gesenkt werden.

Die Vorschläge zur Stromeinsparung sind u.a., so viele Elektrogeräte wie möglich an schaltbare Steckerleisten anzuschließen, um den Stand-by-Verbrauch zu senken, Waschmaschine und Geschirrspüler mit niedrigeren Temperaturen laufen zu lassen, Nudel- oder Kartoffelwasser nicht auf dem Elektroherd zu erhitzen, sondern im Wasserkocher und dann in den Kochtopf zu schütten, und natürlich die gesamte Beleuchtung zu überprüfen und Energiesparlampen einzusetzen.

Das alles wissen wir eigentlich schon und verhalten uns in etwa so, was ich nicht wusste ist, dass eine ausgeschaltete Waschmaschine trotzdem 20 % ihrer jährlichen Stromkosten verursacht.

Stimmt das, Sn00py?
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Alt 05.05.2009, 14:43   # 2
sn00py603
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Zitat:
Zitat von Siechlinde
was ich nicht wusste ist, dass eine ausgeschaltete Waschmaschine trotzdem 20 % ihrer jährlichen Stromkosten verursacht.
Das ist durchaus möglich. Die heutigen Waschmaschinen haben, wie viele andere Geräte, aller Wahrscheinlichkeit keinen direkten Netzschalter mehr. Das heißt, das die Netzspannung immer an einem, in der Maschine eingebauten Netzteil anliegt. Auch wenn die Maschine Ausgeschaltet ist, ist das Netzteil in Betrieb und verbraucht Strom. Das ist leider bei vielen Geräten so. Da sind aber die Hersteller gefragt, um das zu ändern.
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Alt 05.05.2009, 17:30   # 3
Siechlinde
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Dann ist das wahrscheinlich auch so beim Geschirrspüler, bei der Stereoanlage, beim PC, beim Drucker mit integriertem Faxgerät, beim Festnetz-Telefon mit Speichermöglichkeiten und Rufumleitungsfunktion, allen mobilen/tragbaren Telefonen mit Einzelstationen im Haus usw. Zum Glück haben wir wenigstens für den Fernseher samt Zubehör eine abschaltbare Steckerleiste. Also gut - manche Einsparung ist sinnvoll, andere sind es nicht.
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Alt 05.05.2009, 19:28   # 4
pittiplatsch
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Zitat:
Zitat von Siechlinde Beitrag anzeigen
beim PC ... eine abschaltbare Steckerleiste.
Hier kann ich bei meinem älteren Gerät durchaus zustimmen
- fröhliche 10 - 15 Watt hat die Kiste im ausgeschalteten Zustand (Schaltnetzteil) noch aus der Steckdose gezogen.

an unnötig laufende Netzteile für Handys, Laptop im ausgeschalteten Zustand usw. will ich garnicht denken

Nachtrag:
ich bin gerade mal durch die Wohnung gestiefelt und habe die Bequemlichkeits-Stromfresser nachgesehen:
- Kaffeeautomat mit Zeitvorwahl
- DVD-Player im ausgeschaltetem Zustand
- Stereoanlage in einfacher Bereitschaft
- CD-Player bei den Kindern
- Radio
- Waschmaschine
- Wäschetrockner
- Mikrowelle

allein bei diesen kleinen Hilfen bin ich schon auf reichlich 100 Watt schleichenden Verbrauch gekommen
(das Meßgerät hatte ich zum Glück griffbereit)

für diesen unnötigen Kram muss ich dann doch zu lange arbeiten - also Stecker raus und nur einstecken, wenn tatsächlich die Nutzung gefragt ist ...
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Alt 05.05.2009, 19:37   # 5
perdita
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ich muß dieses jahr mal wieder 120€ an strom nachzahlen, obwohl mein trockner den ganzen winter über defekt und ergo nicht genutzt war! vielleicht sollte ich mal nach versteckten stromfressern suchen, die kinder anhalten, ihre rechner runter zu fahren und ein paar abschaltbare steckdosenleisten kaufen?
__________________
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das ist perdita!
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Alt 05.05.2009, 19:55   # 6
pittiplatsch
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Zitat:
Zitat von perdita Beitrag anzeigen
ich muß dieses jahr mal wieder 120€ an strom nachzahlen, obwohl mein trockner den ganzen winter über defekt und ergo nicht genutzt war! vielleicht sollte ich mal nach versteckten stromfressern suchen, die kinder anhalten, ihre rechner runter zu fahren und ein paar abschaltbare steckdosenleisten kaufen?
Schau mal, was meine eben durchgeführte Schnellsuche in meinem Haushalt noch aufgedeckt hat -
da kriegt man die Motten
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Alt 06.05.2009, 10:00   # 7
sn00py603
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Zitat:
Zitat von perdita Beitrag anzeigen
... vielleicht sollte ich mal nach versteckten stromfressern suchen, die kinder anhalten, ihre rechner runter zu fahren und ein paar abschaltbare steckdosenleisten kaufen?
Jaaaaa, damit sind wir voll in der Diskussion ums Stromsparen.

[Ironie an]Aber nicht das ihr jetzt anfangt, Abend für Abend den Stecker von Kühlschrank und Kühltruhe aus der Steckdose zu ziehen[Ironie aus]
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Alt 06.05.2009, 12:11   # 8
Siechlinde
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Zitat von Sn00py
[Ironie an]Aber nicht das ihr jetzt anfangt, Abend für Abend den Stecker von Kühlschrank und Kühltruhe aus der Steckdose zu ziehen[Ironie aus][/QUOTE]

Haha, du Scherzkeks Es geht uns wohl eher um die jeweils sinnvollste Einsparung. Dazu müsssen wir erstmal die versteckten Stromfresser entdecken. Ich bin gerade dabei, Lampen mit integriertem Netzteil auf die rote Liste zu setzen, da haben wir leider so einige, die Schnurlos-Telefone werden bis auf eins reduziert. Die Computer-Anlage mit allen Anhängseln kommt eine eine schaltbare Steckerleiste, der ganze Kabelsalat muss sowieso mal aufgeräumt werden. Es ist einiges zu tun.

@ Perdita: war die Nachzahlung durch höheren Verbrauch oder durch gestiegene Verbraucherpreise bedingt?
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Alt 06.05.2009, 12:14   # 9
sn00py603
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Zitat:
Lampen mit integriertem Netzteil auf die rote Liste zu setzen,
Solange ein Schalter (Netzseitig) in der Zuleitung eingebaut ist, ist das kein Problem.
Kann man auch nachrüsten.
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Alt 06.05.2009, 14:03   # 10
Siechlinde
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Leider sind netzseitig keine Schalter eingebaut.
Frage: lieber Herr Elektriker, wie lässt sich das nachträglich ändern? Bestimmt nicht ohne Stemm-, Gips- und Malerarbeiten?
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Alt 06.05.2009, 14:11   # 11
sn00py603
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Wie soll ich diese Frage jetzt verstehen SIechlinde?
Hast du Deckenleuchten mit Netzteil? Dann hast du doch an der Tür nen Schalter. Ich gehe von Stehleuchten aus, die eine Strippe mit Stecker haben.
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Alt 06.05.2009, 14:30   # 12
antiTank
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Warum regen wir uns so ganz nebenbei nicht auch mal über die ständig steigenden Strompreise auf. Es ist doch Fakt, daß die Ölpreise entweder sinken oder zumindest stagnieren, während die nächsten Strom- und Gaspreiserhöhungen schon Monate im voraus angekündigt werden?? Wollen die Herrschaften damit erst einmal testen, ob das Volk auch das Maul hält?? Die Gewinne der großen Stromkonzerne steigen ins Unermeßliche, während uns in Sendungen wie "Wiso" oder "Markt" mühsam erklärt wird, wie ein 4-Personen Haushalt durch Wechsel des Anbieters (seinerzeitiger Slogan: Liberalisierung des Strommarktes, sinkende Preise durch mehr Wettbewerb) vielleicht so um die 40€ monatlich sparen kann.
Gruß
antiTank
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Alt 06.05.2009, 14:53   # 13
Hans Der Driver
 
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Damit hast Du wohl den berühmten Nagel auf den noch berühmteren Kopf getroffen. Aber was willste machen? Meckern (Meckern ist der Stuhlgang der Seele!)? Nützt nüscht. Allerdings haben wir ja demnächst einen Haufen Wahlen, vielleicht kann man ja seinem örtlichen Abgeordneten mit dieser Frage mal etwas auf den Sender gehen. Aber ich bin sicher - da kommt dann auch nur heisse Luft, was höchstens den Treibhauseffekt erhöht.
__________________
Übrigens ist es nicht schlimm, wenn dir nichts einfällt, aber eine Schande ist es, wenn du das dann auch noch aufschreibst.Joachim Panten 1947-2007
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Alt 06.05.2009, 15:16   # 14
antiTank
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Joo, Hans, da hast Recht. Allerdings hab ich mich verschrieben; ich meinte natürlich: 40€ jährlich und nicht monatlich.
Aber andererseits, die Politiker, die Du evtl. ansprechen würdest, sitzen doch vermutlich selbst in den Aufsichtsräten der Stromkonzerne..............
Gruß
antiTank
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Alt 06.05.2009, 18:11   # 15
Siechlinde
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Zitat:
Zitat von sn00py603 Beitrag anzeigen
Wie soll ich diese Frage jetzt verstehen SIechlinde?
Hast du Deckenleuchten mit Netzteil? Dann hast du doch an der Tür nen Schalter. Ich gehe von Stehleuchten aus, die eine Strippe mit Stecker haben.
Wir haben mehrere eingebaute Wandleuchten, die nur vor Ort ein- und ausgeschaltet werden können. Deckenleuchten mit Netzteil haben wir nicht.

-----Doppelpost zusammengeführt am 6.5.2009 um 17:26:18-----

@antiTank
Eins ist klar: je mehr wir sparen, desto höher werden die Verbraucherpreise: steigende Fixkosten wie Gehälter, Pensionen, Investionen, Wertberichtigungen , Rückstellungen und Kosten, die wir Verbraucher nicht nachvollziehen können. Wir sparen also gegen die steigenden Kosten der Energieversorger an. Also:

je mehr wir sparen - zunächst für den eigenen Geldbeutel - desto mehr steigen die Preise. (s.o.) Es sind da wohl eher finanzpolitische Maßnahmen gefragt. (in Frankreich z.B. ist der Strom (noch) wesentlich billiger als bei uns und in vielen anderen Ländern auch.
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Alt 06.05.2009, 19:53   # 16
antiTank
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Zitat:
Zitat von Siechlinde Beitrag anzeigen
@antiTank
Eins ist klar: je mehr wir sparen, desto höher werden die Verbraucherpreise: steigende Fixkosten wie Gehälter, Pensionen, Investionen, Wertberichtigungen , Rückstellungen und Kosten, die wir Verbraucher nicht nachvollziehen können. Wir sparen also gegen die steigenden Kosten der Energieversorger an. Also:


Sorry, Siechlinde, kann ich leider nicht so ganz nachvollziehen: Klar steigen auch bei denen die Kosten, aber, entscheidend sind doch die erzielten Gewinne der Energiekonzerne; und die steigen meines Wissens von Jahr zu Jahr. Natürlich wird neu investiert, aber, letztlich doch nur, um noch mehr Gewinne zu erzielen.
Können wir Verbraucher nicht nachvollziehen, sagst Du; ok, können wir nicht. Warum nicht? Weil es uns niemand erklärt. Ähnlich wie bei den verzockten Börsenmillarden. Da reales Geld aus den Rettungsplänen in die Pleiteunternehmen hineingeht, muß doch auch reales Geld herausgeflossen sein, und nicht nur Spekulationsblasenscheingeld. Verfolge das alles seit Monaten sehr aufmerksam und habe noch nie eine Erklärung dazu gehört, wer sich das in die Taschen gewirtschaftet hat??!!
Da ist meines Erachtens ein bißchen "Glasnost"angesagt, wie bei den Energiekonzernen.
Viele Grüße
antiTank
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Alt 07.05.2009, 08:41   # 17
sn00py603
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Zitat:
Wir haben mehrere eingebaute Wandleuchten, die nur vor Ort ein- und ausgeschaltet werden können. Deckenleuchten mit Netzteil haben wir nicht.
Ein gewiefter Elektriker kann das schon so umbauen, dass an den Wandleuchten die Netzspannung abgeschaltet wird. Ohne das die Leuchte darunter leiden muss oder die Wände aufgerissen werden müssen.
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Alt 07.05.2009, 21:57   # 18
Siechlinde
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Zitat:
Zitat von antiTank Beitrag anzeigen

Sorry, Siechlinde, kann ich leider nicht so ganz nachvollziehen: Klar steigen auch bei denen die Kosten, aber, entscheidend sind doch die erzielten Gewinne der Energiekonzerne; und die steigen meines Wissens von Jahr zu Jahr. Natürlich wird neu investiert, aber, letztlich doch nur, um noch mehr Gewinne zu erzielen.
Klar steigen bei denen von Jahr zu Jahr die Gewinne, aber das läuft doch nur über die Erhöhung der Energiepreise, und nur darum geht es mir: die erhöhen die Preise und wir sparen dagegen an. Sparen ist aber endlich, und letztendlich steigen für uns die Kosten, obwohl wir sparen. Das war meine Aussage.

Und welche Möglichkeiten haben wir Verbraucher bei dem bisschen "Wettbewerb" durch Versorger-Hopping daran etwas zu ändern???
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Alt 11.05.2009, 22:03   # 19
sirod
 
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Wie sieht denn der Stormverbrauch bei Zeitschaltuhren aus?Ich habe zwei Uhren ständig in Betrieb.In der Winterzeit auch mehrere.
Wenn nun in absehbarer Zeit nur noch Energiesparlampen gibt sparen wir dann StromIch hatte vor Jahrn schon eine Sparlampe im Badezimmer.Licht an Licht aus das immer kurz hintereinander das hat die Birne nicht überlebt.Also müssen die Sparlampen mehrere Stunden brennen.Und ist dann der Stromverbrauch trotzdem weniger
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Alt 12.05.2009, 07:44   # 20
schnurri_
Weiß von allem etwas
 
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Dazu fällt mir der gute alte Standby-Killer ein Gerade im Standby Modus wird viel Strom verpulvert und dieses Gerät trennt alle Geräte die im Standby sind, komplett vom "Saft" - lohnt sich allerdings nicht für Geräte, die dann einen Memory-Verlust haben

Infos habe ich mal hier ergoogelt:

Standby-Killer SK1 | ELV-Elektronik
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