Hallo Forum , ein freundlicher Gruß an alle Leser....
hier möchte ich Eure Meinung erfahren ob das "ein normaler Vorgang" bei der Telekom A.G. ist:
Wir haben bei der Telekom eine Kundennummer und die Rechnung kommt regelmäßig 1x im Monat über 1x call & surf Comfort plus Paket für die Privatwohnung in dem einen Ort
und 1 xcall& surf Paket fürs Geschäft in einem Nachbarort.
Seit dem Jahr 2008 haben wir unser unser Bauvorhaben verwirklicht und sind im August 2009 im Geschäftshaus eingezogen.
Da wir alles lange geplat haben rief ich im März 2009 bei der Telekom an um zu erfahren was wir tun müssen um folgendes zu erreichen:
1. wir wollten den Telefon - und PC-Anschluss im Geschäftshaus wie gehabt behalten.
2. wir wollten die Private Rufnummer zu KabelBW portieren.
(Vertragslaufzeit war bis zum 31.07.2009)
"Alles kein Problem" wurde mir am Telefon gesagt. Ich solle nur 1 Monat vorher die Portierung beantragen.
Nun, da wir im August umgeziehen wollten, hatte ich ja noch Zeit.
Sehr verwundert war ich dann, als Ende April ein "Telekom-Mitarbeiter" bei mir anrief und sagte: " Ihr PC läuft doch nicht richtig, wir möchten Ihnen ein Gerät senden, das dieses Problem beseitigt"
Natürlich war ich einverstanden, denn ich glaubte es handle sich um meinen geschäftlichen Anschluss(Info dort gibt es nur 1Telefon und 1 PC).
Um so erstaunter war ich, als ich für meinen privaten Anschluss (=der der portiert werden sollte) ein paar Tage später einen TV- Receiver geschickt bekam.
UPS dachte ich was soll denn das? Also rief ich im Mai erneut bei der TeleKom an, berichtete den Vorfall und erfuhr, dass der Verkauf eines neuen Tarifs mit TV-Anschluss von einem Händler und nicht von der Telekom selbst vorgenommen wurde.
Sehr kompetent hat der Herr sich sofort um die Stornierung dieser Vertragserweiterung gekümmert und mir empfohlen, dass ich das Gerät sofort zurückschicken solle - am besten mit erklärendem Begleitschreiben.
Gesagt, getan ich schrieb mein Portierungsersuchen auf und verschickte es mit dem Receiver.
Ich bekam keine Eingangsbestätigung o.ä.
Unser Umzugs-Termin rückte näher und KabelBW stellte den ersten Portierungsantrag.. der ( laut Telekom-Hotline-Telefonat) nie angekommen ist.
Im August - wir waren mitten im Umzug -wurde ein weiterer Portierungsantrag gestellt und von der Telekom am 16.10.09 abgelehnt.
Heute habe ich einen 5 Stunden-Telefon- Marathon mit der Telekom hinter mir und dabei kam folgendes raus:
1. Portiert kann erst zum 02.08.2010 werden.
2. Bis dahin muss ich den Vertrag weiter bezahlen (Netto 41,97)
3. die Rufnummer kann nicht zu der in unserem Geschäft gelegt werden.
4. Die Rufnummer bleib in die Wohnung geschaltet, aus der wir ausgezogen sind.
jede Art von Änderung selbst eine Stilllegung würde eine Vertragsverlängerung von 2 Jahren nach sich ziehen.
Ich frage mich nun: kann es wirklich sein, dass der Telekom bei einem Umzug solche NEPPER-SCHLEPPER-BAUERNFÄNGER - Methoden den Umsatz sichern?
es kann ja wohl nicht angehen, dass ich einen Vertrag nicht nutzen kann und dennoch zahlen muss - wir sind dort ausgezogen!!!
Mir fällt da nichts mehr ein und ich rege mich tierisch darüber auf, dass es keine Möglichkeit gibt sich zu beschweren.
Briefe werden nicht empfangen, ein Fax haben wir nicht - da arbeitet ja jeder Hausierer an der Haustür und jeder Butterfahrt- Veranstalter seriöser.
Wisst Ihr eine Lösung?
Bin für jede Antwort dankbar...
herzlicher Gruß an das Forum vom
Ochsochsi