Die "Exit Film- und Fernsehproduktion" bittet für einen ZDF-Beitrag die
Netzwelt.de-Leser um Hilfe: Hatten auch Sie Probleme, zum Beispiel beim Wechsel oder der Kündigung des Providers wenn Sie einen DSL- oder ISDN-Anschluss wollten? Haben Sie nicht die versprochene Bandbreite erhalten? Oder waren Sie wochenlang ohne Internetanschluss? Oder funktioniert Ihr vom Provider zur Verfügung gestellter Router nicht?
Und: wie läuft das mit dem angeblichen einfachen Zugang für Online-Rechnungen? Haben Sie ihre Passwörter oder Kennwörter ohne Probleme zugesendet bekommen? Oder erhalten Sie immer nur Standard-Antworten über die eMail-Serviceadresse? Ein weiteres häufiges Problem in manchen Regionen: Plötzlich klappt die Wireless-Lan-Übertragung nicht mehr - beispielsweise besonders häufig am Abend oder am Wochenende.
Was auch immer Ihr Problem mit Ihrem Internetprovider ist, schreiben Sie bitte unter konkreter Angabe der ärgerlichen Vorkommnisse (Was, Wann, Wie, Wer) an /Dr. Korosides, Netzwelt.de unter presse [at] netzwelt [punkt] de/. Wir leiten Ihr Schreiben vertraulich weiter.
Ich habe solche Probleme:
Habe von 1+1 zu Alice gewechselt, aber nachdem Alice nicht in der Lage war, mir mehr als 5mbit Bandbreite zu realisieren, habe ich mein Widerrufsrecht innerhalb der 14 Tage genutzt.
Nun wollte ich wieder zurück zu 1+1, aber man hat mir mitgeteilt, dass Alice sich weigert, meine Festnetz-Nr. freizugeben, ich hätte Vertrag bis 31.01.11!!
Die Hotline von Alice gibt keinerlei konkrete Antwort ob mein Widerruf in Arbeit sei, statt dessen wird mir vorgehalten, ich hätte nicht innerhalb der 14 Tage widerrufen.
Muss ich nun bis 31.01.2011 damit leben, offline zu sein?
Ich hatte ja das Modem innerhalb der Frist zurückgeschickt!
Ich bin auch beruflich auf einen Internetzugang angewiesen, habe auch mittlerweile erfahren, dass es bei Alice grundsätzlich Komplikationen gibt, aber ich habe mich rechtlich absolut korrekt verhalten, aber wenn man einfach meinen Widerruf ignoriert, was kann ich tun?
Ich bin gerne bereit dieses Ärgernis öffentlich zu machen, schliesslich müssen die Leute vor solchen unseriösen Anbietern gewarnt werden.