Alice wirklich so schlecht?


Alt 13.07.2008, 01:00   # 1
durts
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Hallo, ich bin gerade auf der suche nach einem Internetprovider.

http://www.gutefrage.net/frage/wer-h...-alice-gemacht

Alice war eigentlich meine erste Wahl, allerdings lese ich hier j nur schlechtes. Stimmt das alles was die schreiben? Was habt ihr für Erfahrungen gemacht?

durts
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Alt 13.07.2008, 04:51   # 2
King W.
Team SAT-Technik
 
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Beiträge: 8.847
Hallo und Herzlich Willkommen bei uns im Forum! :liebegru:



Vermutlich liegt es daran, daß die zufriedenen Kunden sich kaum äußern sondern einfach ihre bestellte und gelieferte Leistung in Anspruch nehmen. Ich denke, auch bei Alice wird der überwiegende Teil der Kunden zufrieden sein - und schweigen.

Ich selbst bin seit drei Jahren bei Versatel. Seit der Zeit hatte ich nur einen einzigen längeren Ausfall (2 Tage). Da hatte ein Bagger bei Straßenbauarbeiten ein Kabel zerrissen. Und zwischendurch lief die Leitung mal 3 Wochen lang etwas langsamer, da haben sie an einem Server herumgeschraubt. Ansonsten: alles bestens und wenn es so bleibt, bin ich in 10 Jahren auch noch zufriedener Versatel-Kunde.

Trotzdem fällt es nicht schwer, auch über Versatel in verschiedenen Foren negative Berichte zu lesen. Was allerdings auffällt: Versatel ist kein homogener Provider, sondern aus kleinen Anfängen durch Zukauf anderer Firmen zu heutiger Größe gewachsen. Offensichtlich gibt es dabei Qualitätsunterschiede: Hier im Ruhrgebiet läuft es gut, vom Berliner und Hamburger Raum hört man ähnliches, während im Süden Deutschlands die Qualität nicht so toll sein soll.

Die Entscheidung kann ich dir nicht abnehmen, aber einen Blick auf Versatel zu werfen, lohnt auf jeden Fall.
__________________
Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.
Albert Einstein


Nokia? Nein danke!
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Alt 13.07.2008, 15:44   # 3
Kuchenplatte
 
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Beiträge: 20
Mein Schwiegervater hatte AOL.
Wollte dann zu Alice wechseln. Hat er dann auch gemacht. Aber es gab nur Probleme mit Alice. Auch der Kundenservice war sehr unfreundlich.

Naja mehr mag ich mich dazu nicht äußern weil, ich selbst bin nicht bei AOL oder Alice.

Das einzige Positive an der Sache war das, als er Alive bestellt hatte, er aus seinem AOL Vertrag rauskam und somit gleich zu Arcor wechseln konnte.


Mfg Kuchenplatte
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Alt 25.07.2008, 08:57   # 4
Tommy70
 
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Hallo
Ich binn seit 3 Jahre bei Alice und kann wirklich nu positives sagen, sehr günstig keine Knebelverträge wie bei Arcor ect. und Top Service ich würde nie mehr was anderes nehmen, die meisten sind mit Alice zufrieden das fällt nur nicht auf denn was sollten sie auch schreiben in der regel schreibt man in foren nur wenn man unzufrieden ist meist wenn es probleme mit Alice gibt liegt es an veralteten Leitungen oder Mißverständnisse!!!!!!! Vor allem ist Alice der Schnellste der kunden über neue Ubdates und neuerungen informiert zb.letztes jahr hatte ich noch ne 4000er Flat für 34,95€ wurde sofort informiert ob ich kostenlos die Umstellung auf FunMax wollte das heist ne 16000er Flat für 29,95€. Das ist bei anderen anbietern nicht selbstverständlich zb.1&1 da haste n teueren 6000er Vertrag + Tcom Rechnung für Anschluss 2Jahre und da ändert sich dann auch nix.Auch mein Cousin ist bei Umzug von AOL zu Alice gewechselt ohne ein Problem.Also Misverständnisse gibt es meistens wenn man sich beim Anbieter nicht Richtig infomiert, dann sich beim Anbieter aufregt und dann meckert wenn die dan auch unfreundlich werden im Callcenter sind auch nur Menschen! Zu mir waren die immer sehr freundlich, das liegt daran das ich auch freundlich bin! Also ich kann nur sagen ALICE IST TOPvor allem ist der Vertrag zum Monatsende kündbar!!!!!

Gruß Tommy
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Alt 25.07.2008, 09:00   # 5
Respacetaxi
 
Benutzerbild von Respacetaxi
 
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Beiträge: 152
Wir haben nun auch seit drei Jahren Alice und können kaum Negatives berichten. Der Service war wunderbar, auch preislich war Alice für uns bisher am Günstigsten.
Was ich an Alice auch sehr toll finde, ist eben die Kündigungsmöglichkeit des Vertrags, die ein einfaches Wechseln ermöglicht, sollte man doch ein günstigeres Angebot finden.
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Alt 24.12.2008, 14:07   # 6
pre.babe
 
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Beiträge: 6
Hallo,

der Thread ist schon ein wenig alt, aber es ändert ja nichts am Interesse für Dienstanbieter der Allgemeinheit.

Ich bin seit einem Jahr und einem Monat bei Alice und kann nur davon abraten!

Bereits vom ersten Tag an bestand ein Problem mit der Leitung. Die Telefon- und Internetverbindung unterbrach und unterbricht bis zum heutigen Tag andauernd. Es gibt Momente, da kann ich eine halbe Stunde telefonieren und dann wiederrum gerademal zwei Minuten, dann ist die Gegenseite auch schon weg.

Mit diesem Anliegen habe ich mich bei Alice gemeldet. Zunächst telefonisch. Beim ersten mal war es ja normal und verständlich das Problem zu beschreiben. Geholfen hat alles nichts. Die Gegenseite scheint zu denken, man selbst wäre ein Idiot und bittet z.B. die Kabel zu überprüfen.
Nun auch wenn es mir suspekt ist, wieso ich das machen soll, wenn ich doch gerade anrufen kann, im nächsten Moment aber weg bin, mache ich das natürlich mit. Die Tipps im ersten Telefonat, die alle darauf abzielten, dass man selbst zu doof zum Bilderlesen und Anschalten des Geräts sei, halfen natürlich nicht.

Beim zweiten Anruf musste ich das Problem erneut schildern. Dem Umfang nach, also wie die Lämpchen sich verhalten, was leuchtet was nicht, wie die Verbindung unterbricht, wann etc...dauerte alleine das Beschreiben fast zehn Minuten. Beim zweiten mal war ich schon stutzig, habe es aber noch beschrieben.
Nun, es wurde mir versichert, dass mein Anschluss unter "Beobachtung" kommt und eine Messung durchgeführt wird. Man wird sich bei mir melden!

Mehrere Wochen vergingen. Nichts...
Ein erneutes Telefonat...wie ihr euch denken könnt, musste ich das Problem erneut beschreiben...dies sah ich nicht ein und wies die Servicedame darauf hin, dass ich bereits mehrmals angerufen habe und das Problem nun endlich mal protokolliert sein sollte.
Nun, die Messung wurde bis dahin nicht durchgeführt...KLAR,ODER?NEE, mir damals noch nicht.

Es verging noch etwa ein Monat, bis man nach mehreren meiner Mails, da ich nicht mehr in der telefonischen Warteschleife erst über zehn Minuten warten, dann noch erneut das Problem beschreiben und mich zum Idioten machen lassen wollte und das bei eine 0180er Nummer, endlich mal eine Messung durchgeführt hatte.
Die Techniker stellten fest, dass mein Anschluss verdächtig oft das Signal verliert.
Woran dies liegt, wussten sie natürlich nicht (wissen die bis heute nicht...so viel zu den Leuten, die da arbeiten bzw. ihrer Arbeitseinstellung).
Mir wurde ein neuer Router versprochen, der dann nach drei Wochen kam. Jedoch nicht wirklich. Der GLS-Bote hat das Paket anscheinend bei einem Nachbarn abgegeben, die Dame versicherte mir jedoch, nichts erhalten zu haben. Ein Zettel, wo das Paket ist, wurde auch nicht in den Briefkasten geschmissen.
Naja, halb so wild, dachte ich mir. Eine Mail an Alice mit dem Problem.
Als Antwort bekam ich, dass das Paket da und da abgegeben wurde.
Daraufhin antwortete ich, dass ich das bereits weiß, da ich beim Paketdienst angerufen hatte. Das Paket wurde bei der Frau aber nicht abgegeben.
Die Antwort von Alice wiederholte sich. Sie sagten mir erneut, dass das Paket bei der Frau ... abgegeben wurde.
Da platzte mir der Kragen. Ich fragte die Leute per Mail, ob sie überhaupt meine Sprache verstehen. Ich hatte doch klar und deutlich geschrieben, dass das Paket dort nicht abgegeben wurde. Sollte ich der Frau etwa unterstellen, sie habe mein Paket "gestohlen"?
Der Fahrer, der das Paket bei der Frau abgegeben haben will, war auch da um dies zu klären. Scheinbar war er nicht erfolgreich genug.
Alice schickte mir einen neuen Router zu und der Paketbote wurde eine Woche später gefeuert!
Frage mich nur, ob dies Zufall war.
Jedenfalls kam das zweite Paket und wurde vor meiner Wohnungstür ABGELEGT!!! ja abgelegt (obwohl versichert) , in einem Haus mit 30 Wohnungen. Da wundert es mich nicht, dass das erste Paket weg war.

Soviel zu GLS.

Wieder zu Alice.
Gerät angeschlossen, Leitung überwiegend ok - auch wenn Unterbrechungen da sind, sind diese nicht oft, wie vorher. (Bis vor zwei Wochen. Meine Anrufe mit Weihnachtswünschen heute, hörten sich in etwa so an: Hallo. Frohe Weihnachten. Die Verbindung koennte gleich unterbrechen, daher... . Am anderen Ende bereits Stille. Hallo?Haaaallooooo? Weg war sie. Manchmal konnte ich noch den Satz zu Ende bringen...)


Alice hatte sich erst dann bereit erklärt den Router zuzuschicken, als ich eine Abbuchung rückgängig gemacht habe mit der Begründung, dass der Anschluss nicht die 98,5 % (sind es glaub ich, liegt schon länger zurück, dass ich die AGBs gelesen habe) der Erreichbarkeit, die in den AGBs angegeben werden, erfüllt.

Bei dieser Rückbuchung fielen Alice Gebühren an. Diese forderte das Unternehmen vor einer Woche bei mir an. Ich finde sowas klasse, vor allem weil die Rückbuchung bereits elf Monate zurückliegt.
Die Begründung von Alice:
Am xx. Dezember wurde versucht den Betrag von xx Euro von Ihrem Konto xx abzubuchen. Dieser Abbuchung wurde (einen Monat später ) am xx. Januar widersprochen.
Die Gebühr, die bei der Rückbuchung entsteht, stellt die Bank dem abbuchenden Unternehmen in Rechnung.
Diese darf das Unternehmen an den Kunden weitergeben, aber nur wenn zu dem Zeitpunkt der Abbuchung mangelnde Kontodeckung vorlag.

Nun, die Leute merken scheinbar nicht, dass sie sich in ein und der selben Mail selbst widersprechen!

"Der Abbuchung wurde widersprochen" und "Mangelnde Kontodeckung" passen meiner Meinung nicht zusammen, zumal ich die Rückbuchung selbst veranlasst habe und das Konto -laut Auszug- mehr als "gedeckt" war.

Jedenfalls will Alice eine Gebühr von mir, die ich nicht zu bezahlen habe, wenn man die Email von Alice liest.


Abschliessend möchte ich noch sagen, dass ich nie wieder etwas von diesem Anbieter in Anspruch nehmen werde. Aus diesen Gründen:
1. Der Anschluss ist einfach nur schlecht! (s.o.)
2. Der Service ist grauenvoll, wenn man nicht gerade etwas bestellen will. (s.o.)
2a. Die Bearteiter stellen Fragen, die bereits in der Mail, auf die diese antworten, beantwortet wurde.
3. Bei Angeboten z.B. Mobilfunkkarte, wird der Kunde zur Annahme gezwunden. Teilt man seinen Grund mit, wieso man ablehnt, wird gesagt, dass es nicht der Grund sei. Also bitte...NEIN, HEIßT NEIN!
4. Der Briefwechsel ist sehr schleppend. Ein Brief der z.B. am 1. Dezember geschrieben wurde (Datum), kommt erst am 11. Dezember in meinem Briefkasten an, meistens später.
5. Die Bezahlung der Rechnung hat in fünf Tagen zu erfolgen! Sonst kommt eine Mahnung. Man beachte bitte, dass die Bank 4-8 Tage für einen Geldtransfer brauchen kann. Dies stößt bei Alice auf geschloßene Ohren.

Fazit: Die Note, die von PCWelt (oder so) von 1,7 (war auf jeden Fall was mit 1,x) vergeben wurde ist schlicht und einfach ein Witz. Ein Aprilscherz behaupte ich.
Wenn man einen Anschluss bestellt ist alles genial, super nette Servicemitarbeiterinen, sehr schnelle Kommunikation und schnelle Rückrufe, sowie Bereitstellung. Also Note eins hier.
Wird man erst einmal Kunde, geht dies alles, wie nie dagewesen dahin. Hier würde ich eine fünf vergeben.
Da die Zeit als Kunde deutlich überwiegt, sollte diese auch schwerer gewichtet werden. Meine Note wäre da eher eine 3,x , mit Tendenz zur vier.

Wüsste ich dies vor Vertragsabschluss, würde ich einen anderen Anbieter wählen, aber ein lernt aus eigenen Fehlern.
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Alt 03.07.2009, 20:32   # 7
rookie
 
Registriert seit: 03.07.2009
Beiträge: 2
Hallo Leute,
auch ich kann fast nur schlechtes über Alice berichten.

Angefangen hat mein Elend im Mai dieses Jahres. Bis dato war ich Kunde bei Primacom, hatte Digital- Fernsehen, Telefon- Flat und DSL- 6000. Die Probleme (wesentlich weniger als mit Alice) sollen hier mal unerwähnt bleiben, sie reichten aber aus, um über einen Providerwechsel zu sinnieren.

Also, wie gesagt, alles begann im Mai. Ein Freund teilte mir mit, er sei von Primacom zu Alice gewechselt, hat ne 16000er Leitung u. Telefonflat, alles lief auch reibungslos.
Ich also zu ihm hin, er wohnt 1,5 km von mir entfernt.
Also alles angesehen, Leitung war Top, der Speed ok.
Der Speed ist für uns sehr wichtig, wir sind „Killerspiel“ Spieler )

Also wieder nach Hause, die Alice Site aufgerufen und den Verfügbarkeitscheck gemacht.
Gut, bei mir würden 5000 – 10000Kbit ankommen.
Nicht so der Hammer, aber annehmbar.
Also DSL- Fun- Flat bestellt.
Es ging auch alles ganz gut, freundliche MA am Telefon, die mir alles weitere erklärten.

Der von Alice genannte Freisschalttermin wurde eingehalten. „OK“ dachte ich, „das lässt hoffen“.
Der T- Kom MA kam irgendwann am Vormittag, schaltete frei und gut war es.
Dachte ich!
Ich hatte am Tag zuvor von Alice eine SMS bekommen, in dieser teilte man mir den Freischaltcode fürs Telefon mit.
Zumindest das ging reibungslos.
Allerding hatte ich zwar das nötige Modem zugesandt bekommen, nicht aber die Freischaltdaten für I- Net.
Also die Hotline angerufen.
Die freundliche Dame half mir auch hier schnell und kompetent weiter. Auf meine Frage warum ich denn keine schriftlichen Unterlagen zum Vertrag bekomme und erst mit der kostenpflichtigen Hotline telefonieren müsse, wusste sie allerdings auch keine Antwort.

Gut (oder besser schlecht!) das I- Net geht, nur habe ich keine 16000er Leitung.
Auch keine 10000er, nicht mal ne 5000er, nein, ich habe sage und schreibe ganze 1400kbit!!
Und das obwohl an unserem Anschluss schon vor 6 Jahren bei der T- Kom eine 6000er geschaltet war.

Tja und jetzt geht der Zoff erst so richtig los.
Habe also die kostenpflichtige Hotline angerufen, 10- 15 min. Wartezeit sind da normal, auch nachts!
Na ja, ich schilderte mein Problem, nach ca. 20 min. bekam ich endlich einen Techniker ans Ohr, wieder Problem erklären.
Er meinte die Leitung sei ok, T- Kom gibt nun mal nicht mehr her, ich müsse mich damit zufrieden geben, weil es heisst ja nicht umsonst: Bis zu! 16000.
Ich fragte ihn ob ich mich also notfalls auch mit eine 1kbit Leitung zufrieden geben müsse. Er meinte nur: JA!
Nach langen hin und her und zwischenzeitlichem auflegens seinerseits, versprach mir ein anderer Techniker, sich des Problems anzunehmen. „Wir rufen sie zurück“!
Ein Rückruf kam nie, dafür eine SMS mit ner Ticket Nr. und ich möge doch die Hotline anrufen.
Wieder durfte ich mir ca. 10 min „Bitte warten“ anhören. Endlich kams zum Gespräch, Problem schildern, Ticket Nr. durchsagen, wobei die Dame mehrmals die Nr. verkehrt verstand.
Bis ich die Geduld verlor und ihr sagte sie solle doch einfach nur ins Protokoll schauen, da müsse doch diese Nr. sein.
Oh Wunder, sie war da.
Fünf min. später durfte ich dann mit einem Techniker reden, der hat mich erstmal gefragt welches O.S. ich nutze, ich sagte ihm es sei Win XP 64 bit.
Darauf er: Tja das ist Ihr Problem!!!!!
LOL! Why?
Na ja, meinte er, Win XP 64 bit, da haben sie bestimmt nicht alle Treiber installiert, tun Sie das erstmal.
Ich darauf, nö nö guter Mann, Gestern hatte ich noch Win XP 23 bit, die Probleme mit der Leitung waren da schon dieselben.
(Hab mein O.S. eh nur neu aufgesetzt weils mal wieder Zeit war und um eben diesen Aussagen vorzubeugen.)
Darauf meinte er nur: Na ja als Laie sollte man so was lieber nicht tun!
Nun bin ich aber kein Laie, bin ITSE und arbeite selbst als IT- Service Techniker, allerdings mehr für Serveranwendungen und Schul bzw. Büro Netzwerke.
Das sagte ich ihm auch, also könne er sich gleich die nächsten Ausreden von wegen Kabel, Netzwerkkarte usw. klemmen!
Tja, zack war die Leitung tot!

Na ja, ich hab dann noch einige male die teure Hotline angerufen. Und zwar nachdem man mir per SMS mitteilte dass mein Problem behoben sei. Einer Überprüfung hielt diese Aussage nicht stand.
Im Gegenteil, ich hatte danach für 4 Tage eine 300kbit Leitung.
Gaaanz großes Kino!

Nun habe ich am Mittwoch gekündigt, und zwar fristlos. Per Fax und Einschreiben mit Rückschein.
Auf das Fax hat noch niemand reagiert, das haben die bestimmt nicht gefunden!

Na mal sehen wie es weitergeht.
Ach ja, die Kohle für die ersten beiden Monate haben sie natürlich schon abgebucht! LOGO, muss ja so sein

So, nun werd ich wohl reumütig zu Primacom zurück müssen, mit all den Leitungsproblemen!
Aber wenigstens kann ich dann wieder 3 Rechner gleichzeitig im Netz haben.

Übrigens, auf die Vertrags Unterlagen und die Freisschaltdaten warte ich immer noch!
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Alt 04.07.2009, 02:43   # 8
Spiderx2
 
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Beiträge: 176
Alice ist genauso gut oder schlecht wie alle anderen Provider auch.
Um zu verstehen warum bei manchen Leitungen Störungen auftreten können und die Provider nicht immer in der Lage sind Störungen zu finden/zu beseitigen sollte man sich einmal mit den Grundlegenden Dingen der DSL Technik vertraut machen und sicherlich wird die Sichtweise dadurch eventuell eine andere sein.

Die Enttäuschung fängt schon an wenn der Anschluss geschaltet wird.
"Ich habe DSL 16.000 bestellt und erhalte nur xxxxxxxxxxx "
Die auf den Hompages der jeweiligen Anbieter angebotenen Verfügbarkeitsabfragen sagen nichts darüber aus welche Bandbreite man bekommen kann ,sondern belegen lediglich das der HVT(Hauptverteiler mit ADSL2+ Technik ausgebaut ist.(in wenigen Fällen stellt sich dann heraus das tatsächlich kein Abschluss geschaltet werden kann).

Die Provider (und das sind die meisten) sind immer noch auf Leitungen der T-Home angewiesen und bekommen die Leitungsdaten von der Telekom erst wenn dort eine Leitung beantragt wurde und erst dann kann der Provider seinen Kunden eine grobe Angabe der maximal möglichen Geschwindigkeit machen ,die dann letztendlich bei Schaltung noch etwas niedriger sein kann und deshalb gibt es ja die schöne Definition --bis zu --- .
Nun stellt man sich die Frage warum ist das so.?
Und hier kommen dann halt technische Gegebenheiten zum tragen die der Kunde nicht wissen kann und ihn in den meisten Fällen auch nicht interessieren.
Die Telekom führt die Leitungsrelvanten Daten in einer Datenbank "Kontes Orka " genannt , dort sind Leitungslänge und die Querschnitte der Leitung vermerkt woraus sich die theoretisch maximal mögliche Bandbreite ergibt ,also die Bandbreite die hier unter optimalen technischen Bedingungen möchlich ist (kommt aber sehr selten vor).

Zunächst ist die tatsächlich mögliche Bandbreite davon abhängig wie stark die Leitung von benachbarten mit DSl beschalteten Leitungen beeinflusst/gestört wird.
Weiterhin hängt die mögliche Bamdbreite auch vom verwendeten /gelieferten Router und der Gegenstelle im HVT ab .
Provider liefern leider nicht immer Geräte die über einen qualitativ hochwertigen Modemchip verfügen der aber leider auch die maximal mögliche Bnadbreite negativ Beeinflussen kann.
Stabilität und Bandbreite hängen auch davon ab wie gut das Modem mit der im HVT verbauten Dsl Technik zusammen arbeitet.
Wenn man Beispielsweise ein Modem/Modemchip hat in dem ein DSLchipsatz der Firma Broadcom verbaut wurde und man im HVT an einem Infineonport angeschlossen ist so wird man hier eine höhere Bandbreite und eine stabiler Leitung haben,vorrausgesetzt das die Leitung in Ordnung ist (das setzen wir hier einmal vorraus).
Wenn man z.b. ein Modem mit einem Broadcomchip hat und man ist im HVT an einem Centilliumport angeschlossen so wird die erreichbare Bandbreite meistens geringer ausfallen weil die beiden Gegenstellen sich nicht so gut mit einander verstehen.
Diese Beispiel könnte man beliebig weiterführen.

Wenn nun plötzlich die Stabilität der Leitung nicht mehr gegeben ist(Synchronisationsverluste) so kann die Ursache auf der Seite des Providers liegen aber auch auf der Seite des Kunden (bzw. wurden von diesem selbst verursacht.) oder von Dritten.

Mögliche Ursachen für eine instabile Leitung auf Providerseite könne sein:

1.Einbe Beschädigung der Leitung z.b. durch Bauarbeiten
2.Die unterirdischen Muffen mit denen die Kabel unterschiedelicher Querschnitte verbunden wurden sind brüchig geworden(z.b durch Frost)
so kann dort Wasser eindringen
3.Der Port in der Vermittlungsstelle ist defekt
4.Falsche Profileinspielung im Dslam im HVT


Mögliche Ursachen für eine instabile Leitung auf Kundenseite(nicht vom Kunden verursacht):

1.Splitter defekt
2.Modem/Modemrouter defekt
3.Korrodierte Kontakte in der TAE(verursachen starke Schwankungen im SNR-Signalrauschabstand)



Mögliche Ursachen für eine instabile Leitung verursacht durch den Kunden(auf Grund von mangeldenen Kenntnissenz.b.):

1.Störungen durch Schnurlostelefone, Mikrowellen etc.
2.Anschluss nicht an der ersten TAE
3.Kabel von TAE zum Splitter und vom Splitter zum Modem zu lang (Störungen meist vorprogrammiert)
4.Verlegen der Kabel in der Nähe von Stromkabeln
5.Anschluss/Nutzung von Billigsteckernetzteilen
6.defekte Kabel



.Mögliche Ursachen für eine instabile Leitung durch Dritte:


1.Störung durch Einstrahlung von Mittelwellensendern
2.Störung durch Installetion einer per Funk gesteuerten Heizung (ist erst kürzlich passiert)


Diese Auflistung stellt nur ein kleine Auswahl möglicher Ursachen dar und zeigt auch das nicht alle Störungen im Bereich der Provider zu suchen sind und auch nicht immer leicht zu lokalisieren sind.


Alle Ursachen die auf Kundenseite liegen können, kann der gewillte Kunde durch ein wenig Eigeninitiative selber beseitigen.
Es gibt zahlreiche Möglickeiten der Optimierung ,die ich bei Bedarf gerne einmal näher beschreibe,die eine Drosselung seitens der Provider (vielfach das Allheilmittel zur Störungsbeseitigung der Provider) die meist sehr massiv ausfällt zu umgehen.

Einen kleine Gedankeanstoss möcht ich dennoch geben.
Viele beschweren sich über die Inkompetenz der Providerhotlines ,aber warum ist das so?
Die meisten Provider lassen externe Dienstleister für sich arbeiten, die meist mehrere Provider vertreten und meist Menschen beschäftigen die über keinerlei Kenntnisse verfügen und nur einen vordefinierten Fragenkatalog abarbeiten und wenn dann doch einmal jemand dabei ist der Kenntnisse hat so darf diese nicht einmla nutzen weil dies nicht gewünscht ist.
Und wer von Euch möchte nicht alles billig haben und ein kompetente Hotline würde den Anschluss um ein vielfaches verteuern.
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Alt 10.07.2009, 17:25   # 9
spartan123
 
Registriert seit: 10.07.2009
Beiträge: 2
Ja, Alice ist wirklich schlecht.

Hatte 2 Jahre einen Vertrag mit Alice und war zufrieden. Dann bin ich umgezogen und habe den Umzugsservice genutzt.

Versprochen waren 3 Wochen zum umschalten.

Das ist jetzt 3 Monate her und es ist nichts passiert, der Antrag befindet sich noch in Bearbeitung.

Habe ca. 15 mal angerufen, ohne Erfolg, nur vertröstet worden, hat der Telekom die Schuld gegeben.

ca. 20 mails geschrieben. Mit Standardschreiben abgefertigt worden, Antrag in Bearbeitung, alles recht freundlich.

Habe nach 6 Wochen gekündigt, keine Reaktion, nicht mal eine Bestätigung.
Dann per Einschreiben Rückschein gekündigt und Abbuchungserlaubnis entzogen. Keine Reaktion und weiter vom Konto abgebucht.

Wieder Einschreiben Rückschein mit Strafanzeige gedroht, keine Reaktion. Am nächsten Monat wieder Geld vom Konto abgebucht.

Der Anschluss in der alten Wohnung ist immer noch aktiv, Alice schafft es nicht ihn abzuschalten. Der neue Mieter kann nun kein Telefon anmelden, weil die Leitung nicht freigegeben ist.
u.s.w. u.s.w u.s.w u.s.w

Bin jetzt bei der Telekom, ist 5 Euro teurer im Monat, dafür konnte ich mir eine Telefonnummer aussuchen (leicht zu merken) und habe im Telekomshop einen Termin zur Installation bekommen 8 Tage später.
Und es hat geklappt. Bin jetzt Fan der Telekom.

Musste mir mal Luft machen
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Alt 11.07.2009, 00:05   # 10
Cokomo
 
Benutzerbild von Cokomo
 
Registriert seit: 09.02.2007
Beiträge: 83
hallo,

kann passieren , dass du jetzt vom Regen in die Traufe gekommen bist .

Wir sind kürzlich mal umgezogen - mit unserem Telekom - Flat - Vertrag .
Am Installationstermin kam niemand , Brief hin - Brief her , Anrufe im T-Punkt - warten - warten - warten.

Die Lösung :

Als wir 2004 schon mal umgezogen sind, hat es niemand geschafft , unsere vorherige ( vor 2004 ) Adresse zu berichtigen .

Und jetzt sind die Techniker immer noch dorthin gefahren , und haben niemand angetroffen
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Alt 11.07.2009, 00:14   # 11
Spiderx2
 
Registriert seit: 11.06.2009
Ort: Solingen
Beiträge: 176
Probleme wird es immer und bei jedem Provider geben ,sogar bei der Telekom/T-Home.
Die Anzahl der unzufrieden Kunden stellen eine verschwinden geringen Prozentsatz dar .
Wie und warum bestimmte Probleme auftrteten ist für den Kunden meist unverständlich und ärgerlich weil er eventuell auch keinen Einblick in die Hintergründe hat.
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Alt 11.07.2009, 11:08   # 12
spartan123
 
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Beiträge: 2
Kann sein, das bei der Telekom auch nicht alles rund läuft.
Für die Telekom war ich Neukunde.

Habe das Gefühl, das alle Provider sich so sehr auf die Gewinnung von Neukunden konzentrieren, das die Bestandskunden hinten runterfallen.
Liegt wohl an der dünnen Personaldecke im Bestandskundengeschäft, wie ich vermute.


Kundenzuwachs ist eben sofort messbar, Kundenzufriedenheit nicht sofort.
Entscheidend für das Management hinsichtlich Karriere, Börsenwert, Bonus,

Kann es nicht beweisen, erkläre es mir selber so.
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Alt 11.07.2009, 23:05   # 13
rookie
 
Registriert seit: 03.07.2009
Beiträge: 2
Zitat:
Zitat von Spiderx2 Beitrag anzeigen
Probleme wird es immer und bei jedem Provider geben ,sogar bei der Telekom/T-Home.
Die Anzahl der unzufrieden Kunden stellen eine verschwinden geringen Prozentsatz dar .
Wie und warum bestimmte Probleme auftrteten ist für den Kunden meist unverständlich und ärgerlich weil er eventuell auch keinen Einblick in die Hintergründe hat.

"Wie und warum bestimmte Probleme auftrteten ist für den Kunden meist unverständlich und ärgerlich weil er eventuell auch keinen Einblick in die Hintergründe hat."

Das muss der Kunde auch gar nicht, er bezahlt dafür schließlich die "Fachleute".

Wie würde es zB. Ihnen gefallen, Sie bringen Ihr Auto in die Fachwerkstatt, zahlen ne riesen Rechnung, aber die Fehler sind immer noch da.
Die Fachmänner in der Werkstatt antworten auf Ihre berechtigten Fragen immer nur, dass Sie als Kunde von den Zusammenhängen eben keine Ahnung haben und sich gedulden sollen. Aber die erneute Rechnung sollten Sie schon bezahlen!?

Ich als Kunde soll mich also vor Vertragsabschluss kundig machen, ob der Provider überhaubt in der Lage ist seine vollmundigen Versprechen einzuhalten? LOL.
Wer so wirbt wie Alice im Moment, sollte sich nicht wundern wenn Kunden die einhaltung der Versprechen erwarten!
Millionen für dümmliche Werbe- Models auszugeben reicht eben nicht!
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Alt 12.07.2009, 01:01   # 14
Spiderx2
 
Registriert seit: 11.06.2009
Ort: Solingen
Beiträge: 176
Das ist eine etwas kurzsichtige Sichtweise auf die Dinge.
Ein Provider bietet ein Produkt an und ist dabei von der Leistungsbereitstellung eines anderen abhängig der auch nur Daten in einer Datenbank hat und den tatsächlichen Zustand des Produkts das er an den Provider liedert garnicht kennt.

Ein Beispiel aus meiner täglichen Arbeit.
Ein Kunde bestellt ein Produkt und gibt die Quantität und Qualität vor (also seine Spezifikationen die das Produkt erfüllen muss damit er es verwenden kann) und bekommt von uns einen Liefertermin genannt.
Um dieses Produkt fertigen zu können sind wir auf 4 verschiedene Lieferanten angewiesen ,die für uns die Rostoffe herstellen und anliefern.
Dann wir das Produkt auf einer bestimmten Maschine von einem bestimmten Team von Mitarbeitern mit den angelieferten Rohstoffen hergestellt.
Ist die Fertigung abgeschlossen wird das Produkt verpackt ,zum Versand gebracht und dort verladen und der LKW bringt das Produkt zum Kunde.
Dies ist der Ablauf der gewünscht wird.
Dieser ganze Prozess bietet ein Vielzahl von möglichen Fehlerquellen die z.b. wären.
1.Die Rohstofflieferanten liefern nicht pünktlich.
2.Ein oder mehrere Rohstoffe sind fehlerhaft.
3.Die Maschine ist defekt.
4.In der Verpackung läuft etwas schief
5.Auf dem Transportweg zum Versand wird die Ware beschädigt.
6.Der Lkw holt die Ware nicht pünktlich ab.

Hier kann man deutlich erkennen das in diesem Prozess extern so wie intern viel falsch laufen kann worauf keinen Einfluss nehmen kann.

Nun ist da der Kunde den das alles ja nicht interessiert.

Was macht das Unternehmen nun.
1.)Es beliefert den Kunden mit einer fehlerhaften Ware und geht das Risiko ein den Kunden zu verlieren.
2.Er produziert neu und beliefert den Kunden verspätet und wahrscheinlich wird der Kunde sich einen Lieferanten suchen der Zuverlässiger ist.

Optimal wäre hier natürlich wenn man einen kulanten Kunden hat der eine Terminverzögerung in Kauf nehmen kann.

Grundsätzlich interesssiert den Kunden das nicht und es werden auch nicht alle Fehler die zu der Verzögerung geführt haben an den Kunden kommunizieren.

Jeder der etwas herstellt weiss eigentlich das dabei etwas schief gehen kann und so ist dies auch bei einem Provider und wie der Provider dies letztendlich seinem Kunden kommuniziert ist wohl Situationsabhängig ,nur sollte man danach nicht unbedingt den/die Provider beurteilen.
Natürlich verstehe ich den Ärger den der Betroffene hat/empfindet aber die unzufrieden Kunden sind kleiner 1%.
Man stelle sich mal vor es würden sich alle zufriedenen Kunden zu Wort melden.

Das Fazit ist und bleibt das Fehler/Störungen bei jedem Anbieter vorkommen können aquch sollte man nicht vergessen das auf der anderen Seizt auch nur Menschen sind die einige Ding nicht beeinflussen können.
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Alt 12.07.2009, 04:33   # 15
antiTank
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Die Probleme mit der Telefonhotline sind bekannt, auch ich hatte sie und habe mich eine ganze Zeit fürchterlich geärgert. Allerdings trifft das nicht nur auf Alice zu.
Meiner Meinung nach sind callcenter in den meisten Fällen überflüssig wie n Kropf und dienen ausschließlich der Kundenabzocke einschließlich der Schaffung von Billiglohnarbeitsplätzen.

Eines jedoch darf man nicht übersehen: Als einziger Internetprovider hat Alice/Hansenet sich gegen eine Vorratsdatenspreicherung in der heute von allen anderen providern praktizierten Form gewehrt. Die Entscheidung in letzter Instanz steht zwar noch aus, aber, gleichgültig wie sie ausgeht, Alice hat jedenfalls im Sinne des Verbrauchers "Rückgrat" gezeigt.

Daten-Speicherung.de – minimum data, maximum privacy Internet-Zugangsprovider

Gruß
antiTank
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Alt 12.02.2012, 09:05 # --
News Flash
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