| So, genau oben beschriebenes Problem habe ich auch.
Zur Vorgeschichte...
Meinen Vertrag bei Versatel kündigte ich letzten August fristgerecht zum 30.12.2007. Ich erhielt wenige Tage später ein Schreiben, dass ich mich mit ihnen in Verbindung setzen solle, falls ich keine Portierung wünschen würde. Doch davon wollte ich Gebrauch machen, war mir nur noch nicht sicher, welchen neuen Provider ich nehmen sollte.
Im Oktober fiel die Entscheidung dann auf Unitymedia (Kabelanbieter), die ich dann auch am 9.10. mit der Portierung meiner Rufnummer beauftragte, den Termin dazu setzte ich auf den 30.12. Der Eingang der Portierung wurde mir telefonisch bestätigt.
Mitte Dezember kam der Techniker, brachte die Geräte, schloss sie an und ich nahm sie am 30.12. in Betrieb. Stutzig machte mich schon da, dass nur die mir von Unitymedia zugewiesene vorläufige Rufnummer hatte. Nun, vielleicht stellen sie es Anfang des Jahres um, dachte ich mir. Denkste! Am 4.1. fragte ich an, wann ich mit der Portierung rechnen könne, plötzlich hieß es, es würde keine vorliegen! Sehr komisch, naja, ich faxte das Formular erneut, wieder wurde mir der Empfang bestätigt.
Im Abstand von je ca. 10 Tagen rief ich an und erhielt von Unitymedia jedesmal die Info, dass die Portierung eingegangen sei, von Versatel, dass "im System nichts ersichtlich sei". Ein Fax ans Versatel-Beschwerdemanagement, welches ich Ende Januar schickte, blieb bis heute unbeantwortet. Heute hieß es dann seitens Versatel plötzlich, mein Vertrag würde bis 30.12.2008(!!!) laufen, von seitens Unitymedia, es würde kein Portierungsauftrag vorliegen!
Ähm,...ja...ich habe also heute die Portierung nochmals losgeschickt, weiß nun aber echt nicht weiter. Weiß da von euch jemand Rat? Ist das eine Sache für den Rechtsanwalt/Verbraucherschutz?
Es kann ja nicht sein, dass ich die Portierung in Auftrag gebe, diese verschlampt wird, sich dadurch ein Vertrag verlängert, welchen ich gar nicht mehr nutze!!!?
Danke für eure Hilfe,
Kai |