Habe am 4. Oktober bei 1&1 einen DSL Anschluss beantrag.
Am Anfanf tat sich garnichts. Auf Nachfragen hiess es nur, das der Vorfall noch in Bearbeitung ist. Nach 3 Wochen kam die erste Rechnung, da habe ich einspruch eingelegt und sie wurde Storniert.Viel e-mail verkehr hin und her es passiert nichts. Ich habe versucht die Hotline anzurufen -> kein erfolg.
Heute habe ich die 2. Rechnung bekommen. Die Hardware ist auch noch nicht da....
Kann mir jemand Tipps geben wie ich das Problem gelöst bekomme???
Ich werde ersteinmal als nächsten Schritt das Geld von meiner Bank zurrückbuchen lassen.
viele Grüße
Holger
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14.11.2006, 19:32
#
2
HellDiver
Registriert seit: 29.11.2002
Beiträge: 182
Da du ja anscheinend schon versucht hast, das Problem telefonisch und schriftlich zu lösen, bleiben dir nicht mehr viele Optionen.
Ich würde - ein letztes Mal - bei der Hotline anrufen und den Teamleiter verlangen, mit der Begründung, dass deine bisherigen Versuche mit "normalen" Mitarbeitern nicht gefruchtet haben. Lass dich nicht abwimmeln!
- Verlange eine schriftliche Bestätigung
- Notiere den Namen des Teamleiters bzw. Mitarbeiters
- Lasse dir einen Termin zur Schaltung des Anschlusses geben oder storniere den Auftrag...falls gewünscht & möglich.
Grundsätzlich zahlst du die monatlichen Gebühren erst dann, wenn du die Dienstleistung auch nutzen kannst - ohne Hardware & Zugangsdaten wohl nicht hinfällig.
Um dem ganzen noch etwas Druck zu verleihen, kündige an, dass du die Angelegenheit deinem Anwalt übergeben wirst, sollte das Problem nicht umgehend beseitigt werden.
Hoffe, das hilft.
PS: Auf was bezieht sich die Rechnung? Schon mtl. Gebühren oder vielleicht auf die (subventionierte) Hardware?
Greetz,
Hell
14.11.2006, 23:35
#
3
Unregistriert...
Gastposter
Meinung zum vorherigen Beitrag:
Nicht durchfuehrbar!
1. Teamleiter sonstiges wirst du nicht bekommen.
2. Der Name des einzelnen Mitarbeiters hilft ebenfalls nicht - die Mitarbeiter in der Telefonie sind das schwaechste Glied, es hilft nicht diesen sinnlos auf den Piss zu gehen bei Dingen die sie nicht machen koennen. Ebenso sichern die Mitarbeiter sich eh ab!
(1,2 und 6 sind immer diese Wunschtraeume es wird aber nicht funktionieren)
3. Schriftform ist die wahre Macht da auch dort Antworten kommen, wichtig fuer Nachweise.
4. Deswegen Bestaetigungen etc schriftlich anfordern!
5. Stoernieren kann er versuchen, fruchtet es nicht auf das Sonderkuendigungsrecht berufen. Wenn du allgemein keines hast nutze das wegen der Gebuehrenerhoehung.
6. Anwalt - diese Mitteilung kann der Mitarbeiter in der Telefonie nicht gebrauchen. Der sagt sich dann machen sie es und dann ist gut. Dies ist kein Druckmittel da wie schon gesagtt das schwaechste Glied nicht viel machen kann.
7. Rechnungen: Monatliche Beitraege musst du nicht zahlen. Schriftlich reklamieren und fertig. Du bist noch nicht dort, kannst die Leistungen nicht nutzen deswegen musst du die auch nicht zahlen. Wird auch zu 99% zugestimmt wenn du noch nicht geschaltet bist.
Hier ist zu beachten: Einrichtungsgebuehren, Hardware und andere Dinge musst du begleichen. Lass dir hier Mahnsperren einrichten. Die meisten grossen Firmen arbeiten mit SAP und dort ist es ohne Muehe noetig.
Gehst du diesen Weg solltest du mehr Erfolg haben und auch weniger Stress mit den Leuten in der Telefonie und am Ende weniger Kosten wenn die Hotline diese verursacht.
Der Weg vom Vorredner wird leider nicht funktionieren.
Grund: Geht nicht immer davon aus die Leute die ihr anruft sind dumm oder wollen nicht helfen. Diese haben aber Grenzen und das beginnt bei Rechnungsreklamation die mit Recherchearbeiten zusammenhaengen und hoert auf beim Hellsehen (wo wir beim Anschaltdatum sind). Wenn nun mal keine Informationen zu sehen sind, dann kann der Mitarbeiter eben nichts dazu sagen. Wollt ihr belogen werden oder die Wahrheit? Wahrheit kann unter Umstaenden sein das eben nichts da steht.
In der Theorie klingt der Weg vom Vorredner logisch, denkt man aber drueber nach wird klar das dem nicht so ist.
Tja!
15.11.2006, 00:55
#
4
airliner
Threadstarter
Registriert seit: 14.11.2006
Beiträge: 4
Vielen Dank schon mal für die Tips.
Da ich schon mehrmals versucht habe anzurufen und umfangreichen e-mail verkehr hatte, werde ich jetzt umgehend die Kündigung schreiben. Das ganze per einschreiben.
Nun benötige ich noch nen neuen Provider wo es schnell DSL gibt und der Günstig ist??? so ne 6000 DSL Leitung währe schick....
jemand ne idee??
15.11.2006, 01:46
#
5
HellDiver
Registriert seit: 29.11.2002
Beiträge: 182
Zitat:
Zitat von Unregistriert...
Meinung zum vorherigen Beitrag:
Nicht durchfuehrbar!
1. Teamleiter sonstiges wirst du nicht bekommen.
2. Der Name des einzelnen Mitarbeiters hilft ebenfalls nicht - die Mitarbeiter in der Telefonie sind das schwaechste Glied, es hilft nicht diesen sinnlos auf den Piss zu gehen bei Dingen die sie nicht machen koennen. Ebenso sichern die Mitarbeiter sich eh ab!
6. Anwalt - diese Mitteilung kann der Mitarbeiter in der Telefonie nicht gebrauchen. Der sagt sich dann machen sie es und dann ist gut. Dies ist kein Druckmittel da wie schon gesagtt das schwaechste Glied nicht viel machen kann.
7. Rechnungen: Monatliche Beitraege musst du nicht zahlen. Schriftlich reklamieren und fertig. Du bist noch nicht dort, kannst die Leistungen nicht nutzen deswegen musst du die auch nicht zahlen. Wird auch zu 99% zugestimmt wenn du noch nicht geschaltet bist.
Hier ist zu beachten: Einrichtungsgebuehren, Hardware und andere Dinge musst du begleichen. Lass dir hier Mahnsperren einrichten. Die meisten grossen Firmen arbeiten mit SAP und dort ist es ohne Muehe noetig.
Gehst du diesen Weg solltest du mehr Erfolg haben und auch weniger Stress mit den Leuten in der Telefonie und am Ende weniger Kosten wenn die Hotline diese verursacht.
Der Weg vom Vorredner wird leider nicht funktionieren.
Grund: Geht nicht immer davon aus die Leute die ihr anruft sind dumm oder wollen nicht helfen. Diese haben aber Grenzen und das beginnt bei Rechnungsreklamation die mit Recherchearbeiten zusammenhaengen und hoert auf beim Hellsehen (wo wir beim Anschaltdatum sind). Wenn nun mal keine Informationen zu sehen sind, dann kann der Mitarbeiter eben nichts dazu sagen. Wollt ihr belogen werden oder die Wahrheit? Wahrheit kann unter Umstaenden sein das eben nichts da steht.
In der Theorie klingt der Weg vom Vorredner logisch, denkt man aber drueber nach wird klar das dem nicht so ist.
Tja!
Erstens - ich weiss, dass mein Vorschlag zumindest in meinem Fall funktioniert hat. Ich habe nach mehreren erfolglosen Telefonaten den Vorgesetzten verlangt, eben deswegen, weil einfachen Mitarbeitern oft Grenzen gesetzt sind.
Zweitens - Anschalttermin. Natürlich soll kein Mitarbeiter hellsehen müssen. Ich akzeptierte aber auch bei Arcor damals keinen "eventuell in 2 Monaten, mal sehen, ob wir das schaffen"-Termin. Alles läßt sich beschleunigen. Wenn andere kein Problem damit haben, wochenlang zu warten - schön.
Drittens - Anwalt. Wieder betrifft dies den Vorgesetzten. Glaubst du, es interessiert ihn nicht, das Problem auf anderem Wege zu lösen? Sonst hat er igendwann ein Problem mit SEINEM Vorgesetzten. Und glaub mir, das habe ich schon erlebt, ich war lange genug für ein Mobilfunkunternehmen tätig. Wenn ein Callcenter-Mitarbeiter mir blöd gekommen ist, habe ich den Teamleiter verlangt. Danach ging immer alles sehr viel leichter, glaub es einfach.
Viertens - klar, schriftlich ist am besten. Hat aber auch nicht geklappt, wie zu lesen war. Bestätigen muß man sich natürlich trotzdem alles, as I said before.
Greetz,
Hell
15.11.2006, 14:36
#
6
airliner
Threadstarter
Registriert seit: 14.11.2006
Beiträge: 4
So, das ist die Heute E-Mail von 1&1.
werd jetzt das Einschreiben mit der Kündigung fertig machen....
Mal sehen ob T-Online schneller ist....
----------------------
Sehr geehrter .......,
wir können den Vorgang der DSL Schaltung nicht beschleunigen. Es muss
definitiv abgewartet werden, bis wir einen Schalttermin erhalten.
Ein Datum ist hier noch nicht festgelegt.
Bitte wenden Sie sich nach der Schaltung an unsere Rechnungsabteilung,
wegen der bis dahin gezahlten Rechnungen.
Mit freundlichen Grüßen
......
Kundenservice
1&1 Internet AG
15.11.2006, 23:40
#
7
Unregistriert...
Gastposter
Zitat:
Zitat von HellDiver
Erstens - ich weiss, dass mein Vorschlag zumindest in meinem Fall funktioniert hat. Ich habe nach mehreren erfolglosen Telefonaten den Vorgesetzten verlangt, eben deswegen, weil einfachen Mitarbeitern oft Grenzen gesetzt sind.
Zweitens - Anschalttermin. Natürlich soll kein Mitarbeiter hellsehen müssen. Ich akzeptierte aber auch bei Arcor damals keinen "eventuell in 2 Monaten, mal sehen, ob wir das schaffen"-Termin. Alles läßt sich beschleunigen. Wenn andere kein Problem damit haben, wochenlang zu warten - schön.
Drittens - Anwalt. Wieder betrifft dies den Vorgesetzten. Glaubst du, es interessiert ihn nicht, das Problem auf anderem Wege zu lösen? Sonst hat er igendwann ein Problem mit SEINEM Vorgesetzten. Und glaub mir, das habe ich schon erlebt, ich war lange genug für ein Mobilfunkunternehmen tätig. Wenn ein Callcenter-Mitarbeiter mir blöd gekommen ist, habe ich den Teamleiter verlangt. Danach ging immer alles sehr viel leichter, glaub es einfach.
Viertens - klar, schriftlich ist am besten. Hat aber auch nicht geklappt, wie zu lesen war. Bestätigen muß man sich natürlich trotzdem alles, as I said before.
Greetz,
Hell
zu 1. Nun ja dann hattest du einen Mitarbeiter der scheinbar noch nicht lange dabei war. Wuerdest du mich anrufen wenn ich da sitzen wuerde. Ich wuerde dir zehn mal mitteilen das du dich gern ueber mich beschweren kannst aber einen Vorgesetzten wuerdest du auf Biegen und Brechen nicht bekommen.
Hier spielt es auch eine Rolle ob dies ueberhaupt moeglich ist. Kommt immer auf die Anlagen an die verwendet werden.
Die Grenzen die die Mitarbeiter haben sind aber voellig richtig. Schliesslich gibt es Datenschutz und ebenso muss ein Anbieter sich absichern. Deswegen sind Rechnungen als Beispiel schriftlich zu machen.
Hier gibt es die Wahl: Warteschlangen von Tagen oder doch eine schriftliche Meldung. Denk drueber nach.
zu 2. Alles was nicht Telekom ist, ist auf diese angewiesen. Deswegen wird es dir auch mit einem Vorgesetzten nicht moeglich sein sofort einen Termin zu bekommen. Wenn Ports belegt sind oder deine Vertragsbindung dich haelt, nun ja, dann ist das einfach so. Sprich wenn etwas nicht zu beschleunigen geht, dann geht es nicht. Antraege wird gestellt - wenn Widerruf moeglich wird dieser abgewartet muessen so 14 Tage sein - dann wird der Auftrag weitergegeben an die Telekom wegen Leitungswerten und ob die Daten stimmen - alles in Ordnung liegt es dann an der Antwortzeit von der Telekom - diese teilt Termine mit und auch was moeglich ist (welche Bandbreite).
In Deutschland hat die Telekom das Monopol fuer die Leitungen, deswegen sind alle anderen Anbieter auch langsamer, deswegen koennen alle anderen Anbieter auch im Vorfeld keine Bandbreite fest zusagen, deswegen sind diese Zeiten auch so wie sie sind. Auftraege haben eine Zeit von maximal sechs Wochen. Waren deine Daten falsch dann hast du selbst weitere Zeiteinbussen zu tragen.
zu 3. Da sich der Mitarbeiter absichert ist es auch der Vorgesetzte. Die kleinste Stelle sichert sich ab und deckt damit auch die hoeheren Stellen. Die Frage sollte hier gestellt werden: wenn ein Anwalt eingeschaltet wird, hat dies ueberhaupt Chancen auf einen Sieg. In den meisten Faellen nein, sonst wuerden wir von Anklagen noch und noecher in den Medien lesen koennen.
Hier sehen wir das diese Theorie nicht funktionieren kann. Gegen was willst du dann eigentlich klagen? Gegen den Mitarbeiter? Gegen den unbekannten Vorgesetzten? Gegen die Firma an sich? Nun ja such dir etwas aus. Es wird nur nicht fruchten! Deswegen sind Drohungen nichts was diesen Mitarbeiter beunruhigen sollte und kann.
Nun ja die Mitarbeiter brauchen sich aber auch nicht von dir bloed anzumachen muessen(kling komisch). Wer nicht in der Lage ist sein Niveau auf einer normalen Ebene zu klaeren, der sollte nicht bei solchen Telefonnummern anzurufen. Diese duerfen nach Ankuendigungen das Gespraech auch beenden, waere ja unzumutbar wenn nicht.
Sprich auch diesen Punkt kann ich mit Erfahrungen abhaken!
4. Wie wir sehen hat es doch geklappt. Und dennoch ist dies der Koenigsweg da der einzig sinnvolle! Kommt keine Antwort im selbstgesetzten Zeitraum dann einfach erneut senden. Im Zeitalter von eMail nicht mal mit Muehe verbunden.
Airliner viel Glueck!
18.06.2007, 20:15
#
8
Janica
Gastposter
Ich hab da ein andres Problem mit 1&1. Wäre nett wenn ihr mir helfen könntet:
Das is ja auch zum telefonieren, das Problem ist, ich kann jemanden mit arcor nich anrufen, da is dann imma besetzt, 24h am Tag.
Jemand mit arcor kann mich auch nich anrufen und auch mit t-com gab es 1-mal ein Problem.
24.06.2007, 02:26
#
9
delforcer
...ist anders...
Registriert seit: 05.10.2002
Beiträge: 6.121
Zitat:
Zitat von Janica
Ich hab da ein andres Problem mit 1&1. Wäre nett wenn ihr mir helfen könntet:
Das is ja auch zum telefonieren, das Problem ist, ich kann jemanden mit arcor nich anrufen, da is dann imma besetzt, 24h am Tag.
Jemand mit arcor kann mich auch nich anrufen und auch mit t-com gab es 1-mal ein Problem.
Mit der Technik deines Anbieters telefonieren.
Technisch kann nur dieser dir dabei helfen. Aus dem Forum kann dir da keiner helfen, tut mir leid.