DSL-Flatrate bei T-Online

Alt 03.11.2005, 12:59   # 1
Klaus.Frank
 
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Beiträge: 8
...oder: Vorsicht, wenn der Rosa Riese dreimal klingelt

Hallo zusammen,

nicht nur Arcor hat komische Geschäftsmethoden, sondern auch T-Online. Hier deren neueste Nummer:

Im Frühjahr 04 erhielt ich als Telefonkunde von T-Com einen Anruf, man wollte mir einen angeblich günstigeren Telefontarif verkaufen. Ein schlechter Witz. Ich lehnte ab mit dem Hinweis, die meisten Telefongebühren fielen bei mir durch Online-Verbindungen per Analogmodem an. Ob ich mich denn dann mal über die by-Call-Tarife von T-Online informieren lassen wollte? Man würde mir ggf. "Info-Material" zusenden. In der Erwartung, Prospekte zu erhalten, stimmte ich zu.

Erhielt ein paar Tage später ein Päckchen von der Größe eines Taschenkrimis. Darin die obligatorische CD mit der T-Online-Software, eine Auftragsbestätigung mit Zugangsdaten, AGB-Heftchen und eine Tarifübersicht über alle T-Online-Tarife. Mit 1,99 ct/min. war selbst der billigste, "T-Online by call", inakzeptabel teuer, mein damaliger Standardtarif kostete 0,79 ct/min. Also wanderte das Päckchen als Muster ohne Wert ungenutzt samt CD - ihr wisst schon, wohin. Nicht mal die T-Online-Software installierte ich, und es erfolgte kein einziger Zugang unter Inanspruchnahme eines T-Online-Tarifs.

Auf der nächsten Telefonrechnung stand zu lesen, ich hätte rund 5 EUR Grundgebühr für den Tarif "T-Online eco" zu entrichten. Auf Anruf bei der Rechnungshotline erklärte man mir, ich müsse diesen Tarif kündigen, wenn ich die Grundgebühr nicht weiter bezahlen wollte. Klasse, dachte ich, kündige ich eben, was ich gar nicht bestellt hatte. Per Einschreiben mit Rückschein, man weiss ja nie... Immerhin, meine rd. 5 EUR bekam ich später zurück überwiesen. Alles paletti, dachte ich.

Im Sommer dieses Jahres zog ich um und bestellte den damals befristet beworbenen Tarif "t-dsl flat classic" zu 9,95 EUR incl. kostenloser Hardware, telefonisch direkt bei T-Online, T-Com erwies sich bereits mit dieser Bestellung überfordert. Schon ein paar Tage später trafen DSL-Modem, Splitter, Auftragsbestätigung und Software-CD bei mir ein.

Hardware angestöpselt, Software installiert - oops: Keine Zugangsdaten! Also neue angefordert, eingegeben - es funzte. "Beim ersten Zugang mit diesen Daten wird ein Tarifwechsel automatisch durchgeführt", heisst es in der Auftragsbestätigung.

Wunderbar, Flatrate, surfen so lange man will! Natürlich gleich ausgenutzt, teilweise über 8 Stunden lang.

Dann im Oktober 05 mal einen Blick ins Kundencenter geworfen. Ich dachte, mich laust ein Affe! Unter "aktuellem Tarif" von Flatrate nicht die Spur zu lesen, statt dessen "T-Online by Call" zu - ja genau, 1,99 ct/min.! "Tarifwechsel derzeit nicht möglich" stand auch noch da.

Nun war ein Anruf bei der T-DSL-Hotline fällig. Sie hatten Serverprobleme an diesem Tag, aber eine neue Auftragsbestätigung mit neuen Zugangsdaten sollte das Problem beseitigen, sobald ich mit den neuen Zugangsdaten online ginge.

Dachten die.

Klappte natürlich nicht. Also nochmal angerufen. Diesmal nahmen sie eine "Reklamation" mit Reklamationsnummer nicht nur ins System auf, sondern auch auf Tonband. Zur "Qualitätssicherung" (man könnte auch vermuten zur Beweissicherung). Allerdings mit Eingeständnis, dass der Fehler bei T-Online liege, und dass zuviel verlangte Entgelte zurückbezahlt würden.

1 Woche später keine Änderung. Deshalb telefonisch angemahnt. Würde schnellstmöglich behoben, hiess es.

1 weitere Woche später immer noch alles beim alten. Diesmal an den Kundenservice verwiesen worden. Von dort die selbe Leier, nichts Greifbares also. Bis zur Beseitigung des Fehlers hätte ich über den teureren Tarif "T-Online by call" "in Vorleistung" (vornehm ausgedrückt für: Sie müssen sich schröpfen lassen) zu treten und erhielte das Geld dann aber zurück erstattet. Wann Problembeseitigung und Gelderstattung erfolgen würden, ob zu Pfingsten oder Weihnachten nächstes Jahr, konnte man nicht sagen. Schnellstmöglich, eben. Immerhin die Schaltung von 100 Freistunden zugesichert bekommen ("Die Worte vernehm' ich wohl, allein mir fehlt [inzwischen] der Glaube").

Am 20.10. kam eine E-Mail von T-Online, man habe den Tarifwechsel vorbereitet und wenn ich das nächste Mal online ginge, würde er angestoßen werden.

Seitdem war ich mehrere Male online, aber wie man sich denken kann, ist immer noch nichts passiert.

Deshalb am 02.11. eine AGB-mäßige Beanstandung losgelassen, Einschreiben mit Rückschein, mit Fristsetzung bis zum 15.11., um diesen Zustand zu beenden, und versehen mit der Androhung der fristlosen Vertragskündigung.

Das ist Kundenwerbung der Extraklasse. Höchst bedenklich, wenn man auf die Art und Weise Profit machen muss.

Beste Grüße,
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Alt 11.11.2005, 10:37   # 2
elwood
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So traurig diese Geschichte ist: Ich glaube nicht, dass es Absicht ist. Einfach nur Unvermögen. Wünsche Dir alles Gute, und halte uns hier auf dem Laufenden!
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Alt 17.11.2005, 08:29   # 3
Klaus.Frank
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Hallo zusammen,

der erste Zwischenbericht ist schnell erzählt: Auf meine Beanstandung hin reagierte T-Online mit einem nicht unterschriebenen Serienbrief, in dem es kurz gesagt hieß, man sei zu sehr mit Neuaufträgen beschäftigt, als dass man sich jetzt schon mit meinem Anliegen auseinandersetzen könnte. Dieses Pamphlet wirkt kalt und abweisend. Kundenservice on the rocks.

Nach Ablauf der von mir gesetzten Frist wurde natürlich immer noch kein Tarifwechsel ausgeführt.

Meine erste Gegenmaßnahme bestand in der Beschaffung eines Online-Counters, um mit dem aktuell aufoktroyierten Zeittarif nicht über das Regelentgelt für die an sich vertraglich korrekte Flatrate zu kommen.

Rechtlich gesehen meine ich, nun ohne Weiteres eine fristlose Kündigung aussprechen zu können. Hätte allerdings zur Folge, dass ich T-DSL praktisch sofort einstellen müsste, und wer garantiert mir, ob ein anderer Anbieter mit so einer ungewöhnlichen Situation überhaupt fertig wird?

Alternativ dazu könnte ich die Bank-Einzugsermächtigung für die Telekom widerrufen und Entgelte nur noch auf Rechnung sowie begrenzt auf das vertraglich Zulässige einzeln überweisen. Dieses Verfahren empfiehlt die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, allerdings nur gegenüber Gasversorgern, wenn die mal wieder die Preise erhöhen. Es wäre bestimmt interessant zu sehen, wie T-Online darauf reagiert (vor allem, wie lange es dauert, bis sie das mitkriegen!). Weil Telefon und Internet jedoch zusammen abgerechnet werden, wäre m.E. Ärger mit T-Com, der Telefonsparte, vorprogrammiert. Und die können nun wahrhaftig nichts dafür, sondern haben bei mir immer anständige Arbeit abgeliefert.

Richtig fies wäre es, nun einen weiteren Tarifwechsel zu beauftragen: Jetzt bietet T-Online alle Flatrates zu € 9,95 an. Dann bewerbe ich mich bei Thomas Gottschalk: "Wetten, dass es T-Online nicht schafft, innerhalb von drei Monaten einen stinknormalen Tarifwechsel durchzuführen?"

@elwood:
Unvermögen, gut und schön - wo gehobelt wird, fallen nunmal Späne, und vereinzelt darf sowas schonmal vorkommen, so lange die Geschichte pronto bereinigt wird. Das hier ist jedoch starker Tobak.

Beste Grüße,
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Alt 12.03.2006, 09:12   # 4
Klaus.Frank
Threadstarter
 
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Hallo zusammen,

hier der neueste zweite Zwischenbericht meiner (hoffentlich nicht) unendlichen Geschichte:

Mit Datum vom 21.02.06 erhielt ich von T-Online erstmals eine reine Tarif-Abrechnung, aus der sich entnehmen ließ, dass ich für die Zeit von ca. Mitte September 2005 bis einschließlich Mitte Februar 06 rund 126 EUR zu bezahlen hätte, selbstverständlich Tarif "T-Online by call", summasummarum rund 3.900 Minuten per "Breitbandzugang".

Supi. 100 Freistunden = 6.000 Minuten, wirksam ab Ende Oktober 2005?!? Keine Silbe davon in der Rechnung zu lesen. Tarif "T-DSL flat classic" natürlich auch nicht, der letzte Tarifwechselversuch ist lt. Kundencenter seit 20.10.05 ohne sichtbaren Fortschritt "in Bearbeitung". Der Bau der Chinesischen Mauer scheint ein Kinderkram dagegen gewesen zu sein...

Okay, also erstmal die Rechnungshotline angerufen. Von dort erfahren, ich solle erst mal blechen, dann würde mir der Rechnungsbetrag irgendwann einmal gutgeschrieben werden.

Weil ich das Verfassen eines Testaments bezüglich des Weitervererben dieses virtuellen Gutschriftsanspruchs zum jetzigen Zeitpunkt für verfrüht hielt, verfasste ich statt dessen eine schriftliche Einwendung gegen die Rechnung, die T-Online am 24.02.06 per Einschreiben mit Rückschein zugestellt wurde. Darin wies ich erneut auf den Missstand hin und teilte mit, erst dann zu bezahlen, sobald alles richtig gestellt sein würde. Gottseidank kann ich das, weil T-Online keine Einzugsermächtigung eingeräumt ist.

Allerdings frage ich mich, ob und ggf. wie solche Einwendungen bei T-Online bearbeitet werden, denn die Rückantwort bestand in einer serienbriefmäßigen Mahnung, die ich am 08.03.06 erhielt; T-Online behält sich darin das Stilllegen meines DSL-Anschlusses vor.

Also nochmals die Rechnungshotline angerufen. Als ich das Wort "Mahnung" erwähnte, hieß es einen Tick zu schlagfertig, man habe Computerprobleme und könne derzeit nichts nachschlagen. Ich sollte es in einer Stunde nochmal versuchen.

Nicht mit mir.

Nach fünf Minuten nochmal angerufen und bei einer anderen Call-Center-Mitarbeiterin gelandet. "Mahnung" vermieden und siehe da - auf wundersame Weise funzten die Computer wieder und ließ sich alles nachvollziehen. Natürlich konnte die Dame nichts machen und verwies mich an die DSL-Hotline.

Dort wurde ich nach einer Problembeschreibung mit so einer Art "Abrechnungs- und Tarifteam" verbunden. Die dortige Dame versprach, eine "Zahlungs- und Mahnsperre" ins System einzutragen und den Tarifwechsel auf "höchste Priorität" zu setzen. Auf meine Frage, ob sie mir die Vornahme ihrer Aktivitäten auch schriftlich bestätigen könne, kam sie ganz schön ins Schleudern und letztendlich nur mit fadenscheinigen Ausreden.

Bevor man mir also meinen DSL-Anschluss abklemmt (ich darf wohl unterstellen, dass die Nummer mit der "Zahlungs- und Mahnsperre" wieder nur lauwarme Luft ist), noch schnell diesen Bericht abgesetzt.

Jetzt weiss ich wenigstens, warum T-Online-Aktien so billig sind...

Beste Grüße,
Klaus.
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Alt 13.03.2006, 00:02   # 5
Lady
weiss wovon sie redet
 
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Beiträge: 2.301
Hallo Klaus.Wir haben auch eine DSL 600 Flatrate mit ISDN Internettelefonie alles zusammen für 74 Euro pro Monat.Wir sind zufrieden.
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Alt 14.04.2006, 15:29   # 6
hasy
 
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Auf der Homepage von T-Com wird mit dem Begriff T-Online geworben (ist das was anderes??), so dass ein potentieller Kunde oder auch ein Bestandskunde gar nicht erfassen kann, wer gemeint ist und was abläuft. Das ist in höchstem Maße unredlich und sollte veröffentlicht werden.
Wenn Telekom auf diese Weise versucht Kunden zu halten, ist es kein Wunder, wenn diese die Verträge kündigen wollen.

Mir ging es ähnlich. Lest den Beitrag T-Com vs T-Online. Trotz Kündigung erhielt ich gestern einen Brief, in dem stand, dass die Fa. dankbar sei, dass ich meine Kündigung zurückgezogen hätte. Nach meinem Anruf dort, erfuhr ich, dass in der DB ein Eintrag des Callcenters vorlag, dass ich angerufen hätte, um dies zu tun. Dem war aber nicht so. Ich wollte kündigen. Nur wegen des Providerwechsels (??!!) von T-Com (T-Online) zu T-Online bin ich nun bis Feb.2007 gebunden!
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Alt 17.05.2006, 22:01   # 7
Klaus.Frank
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Beiträge: 8
Hallo zusammen,

hier kommt mein Abschlussbericht:

Per Einschreiben wandte ich mich an den Kundenservice-Vorstand von T-Online, Herrn Graßmann (vgl. T-Online-Homepage, Impressum), und schilderte kurz mein Problem.

Ein paar Tage später rief mich ein Mitarbeiter des "Sonderteams Vorstand" zurück, entschuldigte sich tausendmal für das erlittene Unbill und fragte, ob ich damit einverstanden wäre, wenn er jetzt sofort ein neues Kundenkonto für mich einrichten würde. Ich erhielte dann nochmals neue Zugangsdaten und hätte damit die bestellte Flatrate.

Natürlich stimmte ich dem zu, denn mein bisheriges Kundenkonto war total verkorkst.

Wieder ein paar Tage danach erreichte mich ein neues Päckchen mit Handbüchern, T-Online-Software und Zugangsdaten. Nach deren Eingabe kontrollierte ich sofort mein Kundenkonto und fand nun alles zu meiner Zufriedenheit vor.

Als ich per E-Mail den erfolgreichen Tarif-Neustart an den Mitarbeiter des "Sonderteams Vorstand" gemeldet hatte, rief er mich neuerlich zurück, nun sollte es um's Finanzielle gehen. Die bisherigen (falschen) Rechnungen würde ich nicht bezahlen, sagte ich, hätte aber gegen korrekte Rechnungen auch für die Zeit abAugust 2005 nichts einzuwenden.

Kommt nicht in Frage - T-Online werde mir die seit August 2005 angefallenen Verbindungsentgelte nicht in Rechnung stellen, sondern damit erst mit Wirkung ab 12.04.06 starten, und dann von Anfang an korrekt mit dem bestellten Tarif. Alle DSL-Nutzungen von August 2005 bis 12.04.06 für lau!

Ich staunte nicht schlecht und habe so etwas wie Respekt vor diesem Herrn. So handeln Gentlemen.

Was beweist: "Sprich nicht mit den Kriegern, sondern gleich mit dem Häuptling." (Old Shatterhand, 1870 oder so)

@ hasy:
So viel ich mitgekriegt habe, ist die Deutsche Telekom AG so eine Art "Dachgesellschaft" und Eigentümerin mehrerer "Unterfirmen". T-Com ist die Telefonsparte oder -Firma, d.h. zuständig für alles, was mit Quasseln per Festnetz zu tun hat.

T-Online ist die Internetsparte, die Internetzugänge verkauft und abrechnet.
Wobei T-Com wiederum den Geldeintreiber (das Inkassounternehmen) spielt und die Rechnungen, Mahnungen usw. verschickt.

Mit anderen Worten: T-Online stellt fest, welcher Nutzungsumfang eines Online-Tarifs angefallen ist und ermittelt das zu entrichtende Entgelt (mehr oder weniger richtig). T-Com erhält diese Daten und den Auftrag von T-Online, die Piepen beizutreiben. Übrigens beauftragen auch andere Provider T-Com mit der Beitreiberei ("Rechnungslegung über Telekom" oder so ähnlich heißt es in diesen Fällen in der Tarifbeschreibung).

Deshalb wende man sich bei Rechnungsproblemen bezüglich irgendwelcher Internettarife stets an den Provider, nicht an T-Com.

@elwood:
Das Unvermögen niederer Chargen bei T-Online wurde von meinem Gentleman übrigens unumwunden zugegeben: "Wir müssen unsere Mitarbeiter noch besser schulen" (Originalzitat).

@Rock Lady:
In den meisten Fällen geht es ja auch gut mit T-DSL, aber wenn nicht, und man ist der Betroffene, dann stinkt's einem gewaltig, weil man nur Scherereien hat. Von da her hoffe ich, der Tipp mit dem Schreiben an den Kundenservice-Vorstand nützt Leidensgenossen und die Konsequenzen daraus dienen den T-Online-Verantwortlichen dazu, ihre Interna besser auf Vordermann zu bringen.

Beste Grüße,
Klaus.
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Alt 22.05.2006, 04:00   # 8
King W.
Team SAT-Technik
 
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Das hätte ich so lange gar nicht mitgemacht, sondern sofort den Anbieter gewechselt. Mich können Firmen zwar ärgern - aber immer nur ein mal.
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Alt 09.06.2006, 15:36   # 9
leines66
 
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Beiträge: 6
ich war von dez.05 bis 26.04.06 bei t-online hatte dsl,internet flat und telefonie flat.von anfang an nur probleme,mal kein dsl,mal kein internet,öfters ging die telfonie nicht und die rechnung stimmte nicht ein einziges mal,darauf hatte ich gekündigt was mir auch schriftlich zum 26.04.06 bestätigt wurde,doch jetzt kommts:ich erhalte nach wievor rechnungen von denen einmal für mai und für juni,obwohl ich dort nicht mehr registriert sei.zu dem bekam ich gestern post von t-online,ich hätte eine reaktivierung meiner kündigung gemacht,wovon ich nichts weiß.eine antwort per telefon klappte nicht und per mail bekam ich nur:man würde dieses prüfen.
na wie verrückt halten die einen denn,ich bin froh von tonline endlich erlöst zu sein,habe inzwischen einen neuen anbieter und dann mach ich das.mir reichts solangsam mit t-online ,wenn das nicht innerhalb 5 tagen geklärt ist werde ich anzeige wegen betrugs erstatten.
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Alt 14.12.2009, 18:23   # 10
Klaus.Frank
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Beiträge: 8
Obwohl sich viele an diesen Beitrag nicht mehr erinnern werden, krame ich ihn nochmal hervor, aber diesmal nicht, um zu meckern, sondern zur Abgabe eines durchaus positiven Berichts über den Rosa Riesen Telekom:

Ende Oktober kündigte man mir mein hart erkämpftes DSL1000, weil es aus dem Angebot genommen werde, zum 01.02.10.

Ich suchte daraufhin den nächstgelegenen Telekom-Laden auf und ließ mich dort von einer natürlichen Person zwecks Tarifwechsels beraten. Ein neuer war schnell gefunden, zur Buchung desselben bedurfte es allerdings zweier längerer Telefonate des Beschäftigten mit seinem "Backoffice"; ca. 25 Minuten später war alles Mündliche geklärt und sollte ich die Auftragsbestätigung nach ein paar Tagen schriftlich per Post AG erhalten.

Genau so kam es denn auch, dabei ist haarklein in dem mehrseitigen Schreiben aufgelistet, was wegfällt und was statt dessen hinzukommt.

Mit dem Tarifstart am 04.12.09 flutschte denn auch die bisher etwas träge wirkende DSL-Verbindung ca. dreimal so schnell, und auch der korrekte Eintrag des richtigen Tarifs in meinem "Account" des Kundencenters kann inzwischen nachgelesen werden.

Für mich persönlich lautet das Fazit, künftige Tarif-Änderungen stets nur im Laden und nur gegenüber natürlichen Personen vorzunehmen. Online wär' mir zwar lieber gewesen und würde auch besser zum Telekommunikationskonzern passen, aber wenn's auf die altmodische Weise sicher funktioniert, warum nicht?
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Alt 15.12.2009, 07:59   # 11
Oldi
 
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Ort: Neumünster
Beiträge: 175
Prima Bericht,Danke.

Ich sag ja immer das nichts über eine Persönliche Beratung im Laden selbst geht,und man wen hat den man gleich ansprechen kann.
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Alt 27.05.2012, 15:04 # --
News Flash
 
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