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#101 (permalink)
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| ...ist anders... Registriert seit: 05.10.2002
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| Zitat: Daher sehr unwahrscheinlich, da man die Arbeit reklamieren koennte! delforcer
__________________ <center>Der Klang ist verstummt!<br> <a href="http://www.schattenbewohner.de/"><img src="http://delforcer.del-cty.ath.cx/delforcer/signaturen/dannybanner1.png" border="0" alt="da vaHX aka Danny"></a><img src="http://delforcer.del-cty.ath.cx/delforcer/signaturen/transparentesnichts.gif"><a href="http://delforcer.del-cty.ath.cx"><img src="http://delforcer.del-cty.ath.cx/delforcer/signaturen/d3lrechnetab.png" border="0" alt="Meine Gedanken"></a> <a href="http://schattenbewohner.homelinux.org"><img src="http://delforcer.del-cty.ath.cx/delforcer/signaturen/dannybanner2.png" border="0" alt="da vaHX aka Danny"></a><img src="http://delforcer.del-cty.ath.cx/delforcer/signaturen/transparentesnichts.gif"><a href="http://delforcer.del-cty.ath.cx"><img src="http://delforcer.del-cty.ath.cx/delforcer/signaturen/d3lrechnetab1.png" border="0" alt="Meine Gedanken"></a> <a href="http://dcyph.mine.nu/"><img src="http://dcyph.mine.nu/download/signaturen/dcyph_fsy-net.png" border="0" alt="ctypp's Seite"></a></center> | |
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| | #102 (permalink) |
| einmal ist keinmal Registriert seit: 25.02.2008
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| Zwar habe ich selbst noch nicht alle Beiträge in diesem Thread gelesen, aber ich möchte gerne noch meinen Fall hinzufügen, der wahrscheinlich gar nicht so ungewöhnlich ist und sich in die Reihe hunderttausender anderer Fälle einreiht. Genau genommen habe ich sogar noch nie jemanden persönlich kennen gelernt, bei dem alles reibungslos funktioniert hat. Leider ist mir dies erst nach meiner Entscheidung, zu Hansenet zu wechseln, bekannt geworden. Vorher habe ich mich noch nie mit jemandem darüber unterhalten. Im Oktober letzten Jahres wusste ich, dass ich umziehen werde, hatte den Mietvertrag bereits unterschrieben und meine neue Rufnummer war mir auch schon bekannt. Das Gebiet in dem meine neue Wohnung lag war nicht durch Hansenet versorgt, sondern hier waren nur DSL-Resale Anschlüsse also solche, parallel zu einem Telekom-Anschluss verfügbar. Den Telekom Anschluss hatte ich schon beauftragt und auch den Schaltungstermin, die Rufnummer und eine Kundenummer erhalten. Soweit so gut, nur leider ließ sich der Auftrag bei Alice Online nicht abwicklen, da es immer "nicht verfügbar" hieß. Also habe ich bei der Hotline angerufen und gefragt woran das denn liegt. Dort sagte man mir, der Anschluss könne erst nachdem der Telekom-Anschluss bereits geschaltet ist beauftragt werden, aber danach ginge es dann sehr schnell und ich hätte innerhalb von "6 Tagen" meinen Internetanschluss. Nun gut, was habe ich gemacht? Den Anschalttermin bei der Telekom nach vorne gelegt, damit ich übergangsfrei Internet nutzen kann. Also Anschlusstermin 03.12. Abschalttermin in der alten Wohnung 14.12.07. Als Rechnungsadresse habe ich meine alte Wohnung angegeben, denn in der neuen Wohnung war ich ja vor dem 15.12. gar nicht permanent erreichbar, außerdem sollte ja nach Auskunft der Hotline alles innerhalb von 6 Tagen über die Bühne gehen. Nachdem die Telekom am 03.12. termingerecht den neuen Anschluss geschaltet hat, habe ich dann Alice beauftragt und das klappte auch. Danach ist dann leider erst einmal gar nichts mehr passiert. Ich bekam bis zur Abschaltung meines Internetanschlusses noch nicht einmal eine Auftragsbestätigung, bin dann am 14.12. umgezogen und nichts passierte. Drei Tage später war ich dann mal im Internetcafe um meine Emails zu checken. Siehe da, da war doch tatsächlich eine Auftragsbestätigung von Alice vom 15.12.07 im Postfach. So ein Pech auch, dass ich zu diesem Zeitpunkt gar kein Internet mehr hatte, sie also unter normalen Umständen gar nicht mehr hätte empfangen können (wie sich zwei Monate später herausstellte ist diese auch per Post an meine alte Adresse gegangen, allerdings nach meinem Umzug und nicht mit der Deutschen Post, sondern mit einem anderen Anbieter für den keine Nachsendeaufträge gelten). In der Auftragsbestätigung wurden mir auch direkt die Zugangsdaten bekanntgegeben sowie der Anschaltungstermin für DSL. Na dann konnte ja nichts mehr schief gehen - dachte ich. Zwar war das Modem noch nicht da, aber da kann man ja anrufen, ob es vielleicht an die inzwischen veraltete Adresse verschickt wurde. Hab ich dann auch getan und dieser Verdacht hat sich bestätigt. Man versicherte mir, dass man das Modem sofort erneut rausschickt, wenn das andere zurück kommt und diesmal an meine neue Adresse. Bis zum Anschaltungstermin am 21.12. waren es ja noch ein paar Tage. Am 21.12. hatte ich dann eine Nachricht der Telekom auf dem Anrufbeantworter, dass der Anschluss im Laufe des Tages geschaltet wird. Abends gab ich die Zugangsdaten in mein Modem mit Router ein, um zu testen ob der Anschluss funktioniert. Da es sich um DSL-Resale handelt und ich das Gerät auch zuvor an einem DSL-Resale Anschluss in Betrieb hatte ging ich davon aus, dass es funktionieren müsse. Tat es aber nicht. Also war meine Schlussfolgerung, dass mit dem Anschluss etwas nicht stimmen müsse. Also habe ich am nächsten Tag die Hotline angerufen und Ihnen mitgeteilt, dass de Anschluss meines Erachtens nach nicht funktioniert. Die sagten mir dann, er könne ja gar nicht funktionieren, da ich ja noch gar keine Hardware von Ihnen bekommen hätte. Diese sei erneut an meine alte Adresse geschickt worden und nun zurück gekommen. Ich sage der netten Dame an der Hotline ich könne mir nicht vorstellen, dass der Anschluss mit den Zugangsdaten und meiner Hardware nicht funktioniert, da es sich um einen Resale Anschluss der Deutschen Telekom AG handelt und diese sind nunmal was den Zugang angeht alle gleich. Zudem hätte ich solche Anschlüsse schon mehrere Male eingerichtet und sei mir sicher keinen Fehler gemacht zu haben. Man sagte mir erneut der Anschluss funktioniere "ausschließlich mit Alice Hardware und darüber hinaus auch nur mit dem Gerät was man mir schickt und nicht mit anderen. Der Anschluss würde die Gerätenummer identifzieren und andere Geräte würden an diesem Anschluss nicht funktionieren. Ich müsse mich halt einfach noch gedulden!"Parallel hat man mir natürlich wieder versprochen die Hardware erneut an meine neue Adresse zu schicken (was man ja schon zweimal getan, was aber nie geklappt hat). Anfang Januar rief ich dann erneut bei Alice an und erkundigte mich nach der Hardware. Man sagte mir, diese sei am 22.12. (einem Samstag!) per Eilzustellung an mich verschickt worden, selbstverständlich an die neue Adresse. Als eine Woche später immer noch nichts angekommen war habe ich nochmal angerufen. Der Dame am anderen Ende der Leitung war offensichtlich das Problem bekannt. Sie sage mir, es läge daran dass die Adresse manuell geändert werden müsse und sie würde sich nun darum kümmern. Tat sie dann auch. Am 18. Januar erhielt ich endlich mein Modem und siehe da, der Anschluss funktionierte wie bereits erwartet auch mit diesem Gerät nicht. Als direkt wieder bei der Hotline angerufen, um Bescheid zu sagen. Diesmal glaubte man mir sogar, dass der Anschluss nicht funktioniert und hat direkt einen Termin für den nächsten Tag mit mir ausgemacht. Ich konnte mir sogar aussuchen, ob ich von 8-14 Uhr zuhause rumsitzen möchte um auf einen Techniker zu warten, oder von 14-20 Uhr. Aufgrund meiner 6 monatigen Probezeit im neuen Job war es ja zum Glück gar kein Problem sich mal von heute auf morgen einen Tag frei zu nehmen. Also Bescheid gesagt, dass ich morgen später komme und und die Zeit zuhause abgesessen. Es kam natürlich niemand. Also angerufen und gefragt, warum niemand gekommen ist. "Der Auftrag ist im System hängen geblieben und wurde gar nicht an die Deutsche Telekom weitergeleitet." Also ein neuer Termin, diesmal Nachmittags. Ich habe gleich dazu gesagt, dass ich erst ab 16:00 Uhr kann, da ich keine Möglichkeit habe in den nächsten Monaten weitere ganze Tage frei zu nehmen. Also hat der Mitarbeiter vermerkt, dass ich erst ab 16:00 Uhr zuhause bin. Der Techniker kam dann allerdings schon um 14:05 und hinterließ eine Karte mit Rufnummer unter der ich den nächsten Termin vereinbaren sollte. Habe ich dann auch gemacht. Interessanterweise konnte ich da die Zeit für den Termin sogar frei wählen, da ich direkt mit der Telekom-Hotline verbunden war. So weit so gut, nur kam dann trotz vereinbartem Termin keiner an dem Tag. Dafür am nächsten Tag morgens um 9:00, als ich nicht zuhause war. Als ich am Nachmittag erneut anrief sagte man mir, es wäre niemand gekommen, da ich die Termine über die Alice-Hotline machen müsse und nicht über die Telekom-Hotline. Ich fragte, warum man mir dann eine Karte mit Rufnummer hinterlassen hätte und den Termin auch bestätigt hätte. "Ja dann hätte sich der Techniker halt vertan und die falsche Rufnummer angegeben, kommt eben vor." Also wieder einen neuen Termin mit der Alice Hotline gemacht und diesmal jemanden aus der Nachbarschaft gefragt ob er in meiner Wohnung auf den Techniker warten könne. Nach 6 Wochen in einer neuen Stadt kennt man ja schon ein paar Leute vom sehen. Es stellte sich dann heraus, dass ein paar Kabel in der TAE-Anschluss-Dose umgeklemmt werden mussten, entspräche nicht mehr dem neuesten Stand die Verkabelung. Seitdem funktioniert es, zwar wie vor 10 Jahren üblich, mit PPoE Einwahlsoftware auf dem Rechner und Modem, was auch nur mit ganz wenigen Routern (wozu sich bei Alice keiner äußert) zusammen arbeitet. Ein Festnetzanschluss (wie in der Produktbeschreibung angegeben) wird übrigens auch nicht bereitgestellt. Wer DSL-Resale hat bekommt nur VoIP, die Zugangsdaten werden aber nicht bekannt gegeben, sondern nur im gelieferten Modem hinterlegt, damit es nicht jeder gleich merkt. So hat man also immer einen zusätzlichen Stromfresser am Netz, der den Preisvorteil kompensiert. Wenn man z.B. einen Router oder WLAN nutzen will (denn das kann das Modem nicht, wenn nicht von Anfang an mitbestellt) kommt man ohne ein Zusatzgerät nicht aus, an Resale-Anschlüssen. Ob die Alice WLAN Modems allerdings schon WPA oder WPA2 können ist eine andere Frage, da muss man dann notfalls halt Abstriche bei der Sicherheit machen. Berechnet wurde übrigens ab dem 21.12., erstmalig Nutzung war am 28.01. möglich. Eine Gutschrift habe ich zwar beantragt, erfolgte aber nie, sondern die Sache wurde ausgesessen. Ich bin in den letzten 12 Jahren mehrmals umgezogen und habe verschiedene Anbieter getestet. Was ich hier erlebt habe ist mit deutlichem Abstand das schlechteste was mir je geboten wurde. Diesen Anbieter würde ich ausschließlich meinen schlimmsten Feinden empfehlen. |
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| | #103 (permalink) |
| Probezeit bestanden Registriert seit: 04.06.2003
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| Ich lese hier diese Erfahrungsberichte und frage mich, wo denn die vielgepriesene Kundenorientierung oder Serviceorientierung geblieben ist! Ich bin sehr geduldig, was diese Anschlussgeschichte angeht, ich hatte immer schon Probleme mit verschiedenen Anbietern, aber das? Sicher, meine Geschichte ähnelt der von anderen. Trotzdem weiß ich mir nicht mehr weiterzuhelfen, als einfach mal den Frust von der Seele zu schreiben. Alice Kunde wurde ich auf Empfehlung eines Freundes (er ist immer noch ein Freund, er kann ja nichts dafür). Die Anmeldung erfolgte ohne Probleme, ich bekam mein Modem zugeschickt (ich wusste nicht, dass man einen WLAN-Router extra bestellen muss, egal erst mal, Hauptsache Internet+Telefon) und wartete auf den T-Com Techniker. Dieser sollte bloß noch ein paar Messungen vollziehen, dann könne es auch schon losgehen. Der war auch brav da, hat ein Gerät über die Leitungen gehalten, es hat ein paar lustige Geräusche gegeben, er hat (meiner Meinung nach) zufrieden gebrummt und ist wieder gegangen. Wie ein bischen erwartet ging nichts. Ich also die Hotline angerufen, was los sei usw. Die ersten Male wurde ich vertröstet, das System breche im Moment ständig zusammen. Das kam mir bekannt vor (hatte vorher 1&1, selbes Problem andauernd, wahrscheinlich gleiches Call Center). Dann warfen sie mir dreimal!! vor, ich hätte die Stecker falsch gesetzt. Hallo? drei Steckplätze für drei Kabel, die auch noch farblich markiert sind. Ich habe schon einige Internetanschlüsse hinter mir, ich weiß, wie das funktioniert. Die fragen mich dann so komische Fragen wie "können Sie derzeit ins Internet oder Telefonieren?". Nein, meine Antwort, darum geht es ja. Wenn ich nicht telefonieren kann solle ich eine Störung melden. Auch gemacht, einen neuen Termin für einen Technikerbesuch, eine Woche später, bekommen. Wieder ein Tag Urlaub! Diesmal kam allerdings keinTechniker. Nach unzähligen Anrufen (ich rufe von meiner Arbeit aus diese Hotline an, da gibt es sicher Ärger, aber jedesmal vom Handy aus anzurufen, geht ja mal gar nicht) habe ich herausgefunden, dass die Telekom den Technikerbesuch abgesagt hatte. Natürlich, ohne dass mir Bescheid gegeben wurde. Es lag offensichtlich an der An-/Freischaltung. Ich blieb freundlich. Man fragte nach meiner Handynummer und versprach mir, sich bei mir zu melden. Stattdessen bekam ich wieder eine SMS, ich solle einen neuen Termin ausmachen. Das nächste Telefonat lief nicht so gut. Erst versprach mir ein Mitarbeiter, die Messung durchzuführen. Der war schon total genervt am Telefon. Zur Messung solle ich allerdings "vor Ort" sein. Habe ich nicht ganz verstanden, wieso "vor Ort"? Was heißt das? Anm. ich bin Laie. Antwort: "ich kann mich Ihnen offensichtlich nicht deutlich genug machen, Sie müssen dafür zu Hause sein"..usw. er wurde immer unfreundlicher. Nachdem ich ihm dann irgendwann, nach einer ausschweifenden Grundsatzdiskussion sagte "hey, ich will bloß telefonieren und ins Internet" legte er auf!!!! Ok, nochmal angerufen, tief durchatmen. Bei meinen Telefonaten habe ich festgestellt, dass man immer sehr freundlich ist, bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich meinen Namen und Kundennummer sage, dann gibt es plötzlich Systemprobleme und man vertröstet mich auf später. Gibt es eine schwarze Liste? Was ist da los, kann ich jetzt endlich ins Internet, oder was? Ach ja, die Rechnung kam natürlich sofort, inklusive der Berechnung für die nicht genutzten Tage. Dieses System funktioniert offensichtlich prima. Komisch. Danke, jetzt gehts wieder. Gruß! |
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| | #104 (permalink) |
| Probezeit bestanden Registriert seit: 04.06.2003
Beiträge: 24
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| Wie geht es weiter? Ich werde die Telefonkosten meines Arbeitgebers weiter strapazieren und die Hotline nerven. Was bleibt mir anderes übrig? Weiß jemand einen Trick? P.S: Selbstverständlich werde ich meinem Arbeitgeber vorschlagen, die Kosten privat zu übernehmen (falls es rauskommt |
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| | #105 (permalink) |
| einmal ist keinmal Registriert seit: 01.03.2008 Ort: Mainz
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| Ich lese die verschiedenen Erfahrungsberichte hier und muss nun auch mal meinen Frust loswerden: Im August 2007 habe ich (viele Jahre lang Kunde bei AOL) meinen Wechsel zu Alice in Angriff genommen. Man hat mir auch ganz schnell den Portierungsauftrag zugeschickt, den ich unterschrieben zurückgefaxt habe. Nach ca. 4 Wochen, erhielt ich die Mitteilung, dass mein Vertrag mit der Telekom erst zum 04.01.2008 gekündigt werden könne und deshalb mein Aufschalttermin der 4. Januar sei. Die bestellte Hardware (Modem und Ethernet-Karte) würden rechtzeitig zugesandt werden. Daraufhin habe ich zunächst die Hotline von Alice angerufen und mitgeteilt, dass ich keine Ethernet-Karte bestellt habe, da ich keine benötige. Die Dame erklärte mir dann, dass diese Karte aber unbedingt wichtig sei, für die Nutzung des Internet und in den meisten Computern keine Netzkarte vorhanden sei (war mir eigentlich bis zu diesem Moment neu) Ich erklärte ihr, dass 1. ich bereits seit Jahren Internet-User bin, und 2. mein neuer Rechner noch kein Jahr alt sei und man davon ausgehen kann, dass eine Netzkarte vorhanden ist. Sie erklärte mir, sie würde dann die Bestellung ändern.Um allem vorzubeugen, habe ich dieses Gespräch per Fax bestätigt und nochmals darauf hingewiesen, dass ich keine Karte benötige. Am 22. Dezember 2007 rief ich bei Alice an und fragte, wo denn mein Modem bleiben würde. Die sehr nette (aber offensichtlich total überforderte Dame) stellte fest, dass man versäumt habe, das Modem zu versenden. Am 29. Dezember fragte ich erneut nach und in diesem Gespräch wurde mir erklärt, dass man, wohl infolge der Weihnachtsfeiertage, nocht nicht dazu gekommen sei, die Hardware zu versenden. Am 3. Januar erhielt ich dann mein Modem und am 4. Januar konnte ich dann auch – zunächst – über Internet und Telefon verfügen. Dies hat sich allerdings schlagartig nach ca. 10 Tagen Nutzung geändert. Zu meiner großen Freude erhielt ich dann am 10. Januar ein Schreiben von Alice, in dem mir mitgeteilt wird, dass ich doch bitte den Portierungsauftrag unterschrieben zurücksenden möge, damit mein Auftrag so schnelle wie möglich bearbeitet werden kann. Und zu allem Überfluss erhalte ich am 11. Januar ein Paket von Alice mit einem Modem und - zu meiner großen Freude - auch eine Ethernet-Karte. So und nun beginnt eigentlich mein Leidensweg: Mal kann ich nicht ins Internet, oder ich kann nicht telefonieren oder um mich dann ganz zu erfreuen, funktioniert beides nicht. Besondere Freude macht es mir allerdings, wenn ich beim Chatten bin oder Emails geschrieben habe und beim Versand meine Internet-Verbindung unterbrochen wird und die Email gerade mal eben verschwunden ist und die ganze Arbeit umsonst war. Während ich diesen Bericht schreibe, bricht die Verbindung auch schon wieder zusammen (erst zum vierten Mal heute Nachmittag). Wenn ich dann bei der technischen Hotline anrufe, haben wir gerade seit kurzem, oder vielleicht auch seit Stunden Störungen in den Leitungen in Mainz. Am 12. Januar stelle ich fest, dass Alice einen Betrag in Höhe von 101,32 Euro von meinem Konto abgebucht hat. Eine Rechnung allerdings war erst am 22. Januar online einzusehen. Dort wird in einer Art Überschrift lapidar mitgeteilt, dass bei meinem Vertrag (Alice Fun Flat) die Grundgebühr immer einen Monat im Voraus zu zahlen sei und was mich nun gar nicht mehr wunderte, die Ethernet-Karte war ebenfalls in Rechnung gestellt. Ich habe sofort eine Email an HanseNet abgesetzt und um Aufklärung gebeten. Sofort kann eine Bestätigungsmail, dass man sich innerhalb von acht Tagen bei mir melden würde. Da ich bis zum 30. Januar keine Reaktion von HanseNet hatte, habe ich erneut eine Email geschickt und mitgeteilt, dass ich – sofern nicht umgehend reagiert würde – den abgebuchten Betrag zurückrufen würde. Auch hier die Bestätigungsmail (...wir antworten innerhalb von acht Tagen) Natürlich kann in beiden Fällen keine Antwort. Daraufhin habe ich die Lastschrift zurückgerufen. Am 14.02 war in meinem Posteingang eine Meldung vom Administrator, die Msail an hanseNet kann nicht zugestellt werden, die Mailbox ist voll. Gestern erhalte ich nunmehr ein Schreiben von Alice/Hansenet, in dem man mich darauf aufmerksam macht, dass meine Lastschrift nicht eingelöst sei und ich hätte 5 Tage Zeit den Betrag zu überweisen oder Stellung zu dem Vorgang zu nehmen. Da ja angeblich bei Alice nur eine Kündigungsfrist von vier Wochen gefordert wird, habe ich mittlerweile einen Anschluß bei Arcor beantragt. Leider ist das mit den vier Wochen bei Alice selbst aber noch nicht bekannt, denn ARCOR kann nichts tun, weil Alice mich erst mal nicht aus dem Vertrag lässt. Alles in allem: Wenn jemand sehr leidensfähig ist, sollte er sich Alice anschaffen, ansonsten wäre ein anderer Provider auf jeden Fall sinnvoller. Ich bin jedenfalls restlos bedient und weiß mit Sicherheit, dass ich noch nicht einmal meinem ärgsten Feind Alice empfehlen würde. Deshalb kann ich die zum teil sehr positiven Bewertungen hier nicht richtig einordnen. Liebe Grüße amatho
__________________ Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen! (John Lennon) |
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| | #106 (permalink) |
| einmal ist keinmal Registriert seit: 01.03.2008
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| Also ich war auch jahrelang AOL-Kunde und bin vor Kurzem zu Alice gewechselt. Bei mir hat das alles reibungslos geklappt. Telefon funzt einwandfrei und über meine 16000-DSL-Leitung freu ich mich jeden Tag. Ich wollte mein Alice nicht mehr hergeben |
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| | #107 (permalink) |
| einmal ist keinmal Registriert seit: 18.03.2008
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| Ich habe da auch eine etwas längere Geschichte beizusteuern... über Alice DSL an sich kann ich aber nichts sagen, da ich nach dreieinhalb Monaten noch immer nicht einmal freigeschaltet bin! Hier also die Details des Trauerspiels: 04.01.2008: Alice-DSL bestellt. 07.01.2008: Auftragsbestätigung per e-mail. Vorraussichtliches Datum der Freischaltung: Mitte Februar. 03.03.2008: Nachdem Mitte Februar so langsam vorbei ist, Anruf bei der (kostenpflichtigen!) Hotline. Nach einem etwas zähen Gespräch und der fadenscheinigen Begründung, "die Telekom sei schuld, dass der Anschluß bisher nicht freigeschaltet werden konnte", wurde mir zumindest zugesichert, dass "bald" ein Anschlusstermin angesetzt würde. Ich habe den Mitarbeiter allerdings darauf hingewiesen, dass ich vom 08.03. bis 16.03. dienstlich in den USA sei und demnach kein Zugang zu meiner Wohnung bestünde. Abends bekam ich eine SMS mit der Bestätigung meines Anschlusstermins - am 10.03.2008... 04.03.2008 Erneute Anrufe bei der Hotline. Die Mitarbeiterinnen waren nicht in der Lage, den 10.03. zu stornieren und auf den 17.03. umzulegen. Auch auf Nachfrage konnte mir nicht garantiert werden, dass mir keine weiteren Kosten enstehen (obwohl ich mich ja so früh wie möglich um eine Terminverlegeung bemüht habe), falls der T-Kom-Techniker doch am 10.03. vor der Tür stehen sollte. Außerdem "könne man mir nichts als Ausgleich dafür anbieten, dass ich nun schon seit 3 Monaten ausschließlich mobil telefonieren kann und keinerlei privaten Netzzugang habe"... 05.03.2008 Nächster Versuch bei der Hotline. Diesmal zumindest eine freundliche Mitarbeiterin erreicht. Erneuter Verweis auf meine Dienstreise. "Natürlich" sei es "kein Problem, den Termin auf den vorraussichtlich 17.03.2008 zu verlegen, und es würden mir natürlich auch keine Kosten enstehen, da ich mich ja frühzeitig um einen neuen Termin gekümmert hätte". So weit, so gut... 06.03.2008 SMS erhalten, in der der 10.03. als Technikertermin bestätigt wurde. 07.03.2008 Noch eine SMS erhalten, in der der 10.03. genannt wurde. 07.03.2008 e-mail an den Alice "Kundenservice" verfasst, in der ich um eine erneute Bestätigung des 17.03. als Termin gebeten habe (mit Verweis auf das bisherige Chaos). Außerdem Hinweis darauf, dass ich keinerlei Kosten für einen Technikerbesuch am 10.03. akzeptieren würde - notfalls würde ich meinen Anwalt einschalten. Erneuter Hinweis auf meine Dienstreise und stark eingeschränkte Erreichbarkeit in dieser Zeit. 07.03.2008 Automatische Eingangsbestätigung der e-mail erhalten, mit dem Hinweis, dass meine Anfrage "innerhalb von 6 (!) Tagen beantwortet werden würde. 09.03.2008 e-mail erhalten, dass es "selbstverständlich kein Problem sei, den Anschlußtermin auf den 17.03. zu verlegen." 10.03.2008 Gegen 10:45: T-Kom-Techniker hinterlässt Mitteilung im Briefkasten, dass er niemanden angetroffen hätte. Welch Wunder... 10.03.2008 SMS erhalten, dass ich mich "schnellstmöglich bezüglich des Technikertermins mit Alice in Verbindung setzen" solle. Aus vielleicht nachvollziehbaren Gründen habe ich davon abgesehen, aus den USA eine kostenpflichtige Hotline in Deutschland anzurufen... 17.03.2008 Zurück aus den USA: Urlaub genommen, nicht vom Mobiltelefon aus die kostenpflichtige Hotline angerufen, da ich ja eine Bestätigung für den Termin hatte (s.o.). Von 8-16 Uhr auf den angekündigten (s.o.) T-Kom-Techniker gewartet. Natürlich ist niemand aufgetaucht.... 18.03. Zum fünften Mal bei der Hotline angerufen. Offensichtlich hat irgendjemand es verschlampt, den alten Termin richtig zu stornieren und den 17.03. an die T-Kom weiterzugeben. Frühestmöglicher Termin für die Freischaltung meines Anschlusses: 26.03.2008... Na da bin ich ja mal gespannt... Bisheriges Fazit: Entweder ist eine der Einstellungsvoraussetzungen bei Alice hochgradige Inkompetenz, oder man will mich einfach nur für dumm verkaufen. So oder so kann ich wirklich jedem nur davon abraten, irgendein Produkt von Alice zu bestellen. Andere Anbieter können definitiv nicht schlechter sein! |
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| | #108 (permalink) |
| einmal ist keinmal Registriert seit: 26.04.2008
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| Warte bis bei euch auch so einen Brief wir bei mir herein flattert Wir haben seit über einen Jahr Alice , habe auch viele vielen weiter Kunden gebracht.( die folgen) KÜNDIGUNG INNERHALB 4 WOCHEN gruß Silvi69 Geändert von Silvi69 (26.04.2008 um 17:15 Uhr) |
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| | #110 (permalink) |
| einmal ist keinmal Registriert seit: 08.05.2008
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| Hallo mein erlebnis : ich habe fast 1 Jahr Alice ab und an konnte man mich nicht erreichen naja habs überlebt aber ab dez hatte ich ständig probleme mit der alice box so das im januar komplettausfall da war kein tel kein dsl 16000 ich bekam eine neue Box die ebenfalls kaputt war naja ich konnte wenigstens ins internet tel ging nicht bekam aber Box Nr. 2 auf der Box Nr.2 das selbe spiel ging auch nicht danach kam Box Nr. 3 auf der Box Nr. 3 war angeblich keine Software drauf gespielt dann kam Box nr. 4 die dann ging Fazit : so eine hohe rechnung hatte ich noch nie fast 200€ nur den tel dienst von alice schon wegen der andren kosten hatte ich eine e-mail geschickt das diese zu ersetzen sind ich bekam eine antwort das 100€ gut geschrieben werden habe 180€ offen der tel rechnungdienst weiss nichts von einer Gutschrift und man hat mir den anschluss komplett gesperrt ich sehe das als Betrug an . Ich sehe nicht ein das kundencenter zuzahlen geschweige denn die andren tel gespräche den die schuld liegt bei alice am tel konnte mir niemand sagen wer für sowas der kompetente gesprächspartner ist wenn das soweiter geht melde ich das der Bundesnetzagentur es ist eine frecheit eigentlich war ich zufrieden bis dez . regeln tut es keiner ich warte heute noch auf meine e-mail antwort |
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| | #111 (permalink) |
| einmal ist keinmal Registriert seit: 12.05.2008
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| habe nun auch Alice und bin damit sehr zufrieden. geschwindigkeit sehr gut. besser als mein alter anschluss obwohl gleiche bandbreite... |
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| | #112 (permalink) |
| Probezeit bestanden Registriert seit: 13.05.2008
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| Also ich hab über Alice bisher eigentlich auch kaum schlechtes Gehört. Wie sind denn die aktuellen Bearbeitungszeiten bei Neuanschlüssen??? |
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| | #113 (permalink) | |
| einmal ist keinmal Registriert seit: 21.05.2008
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| Zitat:
Danach hat Alice meinen bisherigen Anschluss bei Arcor gekündigt. Ich habe bei Alice angefragt ob der Anschluss doch noch zustande kommt - keine Antwort. Als der alte Anschluss dann stillgelegt war wusste ich immer noch nicht, ob und wann Alice eien neuen anschluss schaltet. Ich habe dann im April die Stornierung vom Feb. nochmal bestätigt und bei Stato einen Anschluss bestellt. Funktionierte problemlos. Im Mai hat Alice dann die Kündignug bestätigt, und ein paar Tage später 53 EUR von meinem Konto abgebucht. Mal sehen wie es weitergeht. | |
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| | #114 (permalink) |
| Gesperrt Registriert seit: 21.11.2007
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| Ich würde zu Congstar raten. ... was dafür spricht ist die schnelle Lieerung und die moantliche Kündigungsmöglichkeit. (Wer eine aktuell Tarifübersicht und Entscheidungshilfe sucht findet einen interessanten Beitrag auf: http://hsupa.de/dsl-angebote/ ) |
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| | #115 (permalink) |
| Gesperrt Registriert seit: 21.11.2007
Beiträge: 12
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| Ich würde zu Congstar raten. ... was dafür spricht ist die schnelle Lieerung und die moantliche Kündigungsmöglichkeit. (Wer eine aktuell Tarifübersicht und Entscheidungshilfe sucht findet einen interessanten Beitrag auf: [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] ) Geändert von AgentCooper (26.05.2008 um 13:32 Uhr) |
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| | #116 (permalink) |
| einmal ist keinmal Registriert seit: 12.01.2007
Beiträge: 2
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| Hallo zusammen, da ich im Moment ein Antrag zu einem gerichtlichen Mahnverfahren gegen HanseNet ausgefüllt habe, möchte ich die Gelegenheit nutzen, meine Erfahrungen zum Besten zu geben. Mit dem techn. Support war ich eingentlich zufrieden. DSL-Zugang einrichten war unter Linux kein Problem, aber unter Windows98 musste ich mir vom Support helfen lassen, die haben prompt andere Treiber geschickt, mit denen man das manuell einrichten kann, mitsamt langer Anleitung. Auf die Technik möchte ich nur knapp eingehen. Es ist ja alles bekannt. Kurz gesagt: Techn. Unzulänglichkeiten wie starkes Echo, Verbindungen kommen nicht zustande, Besetztton nicht möglich, sowie systembedingte Nebensymptome wie langer Verbindungsaufbau beim Telefonieren hätten mich als so-gut-wie-nie-Telefonierer kaum gestört, aber bei meiner Frau sieht das anders aus. Nachdem Alice-DSL einige unserer K.O.-Kriterein nicht erfüllen konnte, sind wir nach gut 4 Monaten zum 02.05.2007 wieder zu unserem vorigen Anbieter (M-Net, von denen ich damals unzufrieden weg wollte, sehr kundenunfreundliche Bedingungen beim Wechsel von ohne DSL zum Maxi-DSL Anschluss) mit echtem Telefonanschluss (ISDN) gewechselt. Die Abwicklung des Vertrages war ausgesprochen erstaunlich. Da der Anschluss jeden Monat im voraus bezahlt wird, wies unsere letzte Rechnung eine Gutschrift von ca. 40 Euro für den Zeitraum 03. bis 31.05.2007 auf. Das Geld haben wir bis heute nicht bekommen! Wir haben damals die techn. Geräte gleich zurückgesandt und uns nicht weiter um unser Guthaben gekümmert. Erst im Januar 2008 bekommen wir die Aufforderung, die Geräte zurückzusenden. Mehrmals haben wir die Rücksendung der Geräte nachgewiesen (die Sendung wurde laut DHL-Verfolgung am 14.05.2007 ausgeliefert). Trotzdem hat HanseNet uns die Geräte in Rechnung gestellt. Dem haben wir natürlich widersprochen und an die Auszahlung des Guthabens erinnert. Darauf kam nie eine Antwort. Bei telefonischer Nachfrage wurde uns die Auszahlung des Guthabens bestätigt. Nichts als leere Worte. Wir haben dann mehrere Mahnungen geschickt. Diese wurden mit sinnentleerten Aussagen beantwortet wie z.B. "die Mahnung ist hinfällig" oder "die Gutschrift wurde am 13.12.2007 ausbezaht" (stimmt nicht), oder "die Gutschrift wurde mit der Hardware-Rechnung verrechnet", der Hardware-Rechnung, der wir widersprochen hatten. Naja, es ist offensichtlich, dass HanseNet entweder die Sache einfach aussitzen will oder sich die Angelegenheit nicht sorgfältig angeschaut hat, trotz mehrfacher Androhung des Mahnbescheids in mehreren "letzten" Mahnungen. Wie gesagt, gerade habe ich einen [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] erstellt, den ich noch ans Amtsgericht schicken muss. Ich habe mir mit den Mahnungen und dem Antrag jetzt genug Nächte um die Ohren geschlagen. Mal sehen, ob sie jetzt endlich unser Guthaben auszahlen. Ich hoffe, dass sie doch endlich zur Vernunft kommen, denn schließlich würden für HanseNet bei einer Ablehung des Mahnbescheids die Gerichtskosten auch noch dazukommen, zu den Kosten für das Mahnverfahren. Und das wegen 40 Euro! Aber mir geht es hier ums Prinzip, so will ich mich nicht behandeln lassen. Gruß, Martin Geändert von martin_007 (29.06.2008 um 01:16 Uhr) |
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| | #117 (permalink) |
| wohnt im Forum Registriert seit: 08.01.2007 Ort: Würzburg
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| Hallo Ich kann auch nur positives über Alice sagen habs 3 Jahre ohne probs, egal ob FunMax oder option Mobile und auch service auch alles Top. Gruß Tommy |
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| | #118 (permalink) |
| Eine Frau fuer gewisse Stunden im Forum Threadersteller Registriert seit: 12.05.2003 Ort: Berlin
Beiträge: 2.034
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| Tja, mehr 3 Jahre ist es nun her, als ich diesen Thread erstellt habe ... und ich bin immer noch noch zufriedene Alice-Kundin. |
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| | #119 (permalink) | |
| fühlt sich wohl hier Registriert seit: 04.05.2008
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| Zitat:
SCheiß Telekom wir sollen ein 2000er haben nix is 200KB/S Downstream 20KB/S Upstream von der Ping will ich garnicht erst reden. Leider hat meine Mutter einen 2 Jahresvertrag unterschrieben aus dem wir nicht rauskommen. Schöner SCHEIß. Noch mal für alle geht bloß nicht zur Telekom die fesseln einen richtig an sich. DAs sind die GRÖßTEN ABZOCKER | |
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| | #120 (permalink) |
| einmal ist keinmal Registriert seit: 12.01.2007
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| Zitat: Den Antrag auf den Mahnbescheid haben wir losgeschickt und auch gleich HanseNet informiert (per Fax am 03.07.2008 ), dass sie uns gezwungen haben, einen Mahnbescheid zu erstellen. Der Mahnbescheid wurde HanseNet am 11.07.2008 zugestellt. Am 10.07. (Poststempel: 17.07.) kam dann die Antwort auf unser Fax, da haben sie zugegeben, dass es ein Versehen war und wir das Geld bekommen werden. Am 01.08. (Poststempel: 05.08.) dann nochmal eine positive Antwort auf den Mahnbescheid, wir werden das Geld bekommen. Bis heute kam nix, aber das war ja klar, gell Ab dem 26.07. hätten wir den Antrag auf Erlass eines Vollstreckungsbescheides (da kommt der Gerichtsvollzieher) wegschicken können. Wir wissen ja, dass HanseNet langsam ist, und haben noch 4 Wochen länger gewartet. Damit da nicht 4 Monate draus werden, haben wir den Antrag auf Vollstreckungsbescheid heute eingetütet und ab damit. Mal sehen, wie lange das Amtsgericht braucht, bis sie einen Gerichtsvollzieher hinschicken. Aber das kann mir egal sein. Wenn die Mühlen des Amtes mahlen, dann kann es dauern, aber ihnen entgeht keiner. Gruß, Martin PS: Mann, was bin ich froh, das sollte jetzt zu Ende sein |
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