Warnung vor 1&1 homepage

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Umfrageergebnis anzeigen: Was halten sie von 1&1
Unseriös 7 53,85%
Fallensteller 4 30,77%
TV Werbung ein Witz 4 30,77%
Ohne Worte 2 15,38%
Multiple-Choice-Umfrage. Teilnehmer: 13. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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Alt 04.02.2012, 14:50   # 1
Hellpatrol
 
Registriert seit: 04.02.2012
Beiträge: 3
1&1 funktioniert wie ein Drückerkolonne. Einmal in deren Fängen, lassen die nie wieder los.

Ich möchte alle eindringlich davor warnen von der angebotenen Test HP von 1&1 gebrauch zu machen. Ihr findet später kein Kündigungsformular. Kündigungsformulare werden so versteckt, dass diese nicht auffindbar sind. Kündigungen auf dem Fax und Postweg werden zudem noch ignoriert.

Was 1&1 mit seinen Kunden macht spottet schon jeder Beschreibung. Nutzer so zu verarschen ist schon mehr als ein starkes Stück. Schließt bei 1&1 ja keine Verträge ab. Die ignorieren laut ihrer Firmenphilosophie jegliche Kündigungsschreiben. Bei 1&1 geht es NUR darum Kunden zu ködern, deren Geld zu kassieren, und diese später nicht wieder aus den Verträgen zu entlassen.

Nachdem ich jetzt diese Erfahrung mit 1&1 gemacht habe rate ich wirklich dringend davon ab, mit 1&1 als unseriös arbeitenden Unternehmen Verträge in welcher Form auch immer abzuschließen. Deren Drückerkolonnenwerbungen im TV sehen sich Angesichts der Probleme die die einem nach Vertragsabschluß machen, in meinem Fall sogar ohne Vertragsabschluß, als der blanke Witz an.

Mein Tip. Klagt gegen 1&1 um Präzedensfälle zu schaffen. Die haben solche Angst davor (weil die selber von ihrer unseriosität überzeugt sind) dass sie Gerichtliche Streitigkeiten vermeiden. ABO Fallen stellen ist anscheinend deren Haupteinnahmequelle und das wird denen vor Gericht schon klar gemacht.
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Alt 05.02.2012, 14:03   # 2
heiner.hemken
 
Registriert seit: 30.04.2011
Beiträge: 453
Zitat:
Zitat von Hellpatrol Beitrag anzeigen
...
Ich möchte alle eindringlich davor warnen von der angebotenen Test HP von 1&1 gebrauch zu machen. Ihr findet später kein Kündigungsformular. Kündigungsformulare werden so versteckt, dass diese nicht auffindbar sind. Kündigungen auf dem Fax und Postweg werden zudem noch ignoriert.
...
Du weißt aber schon, daß Du zur Kündigung eines Vertrages kein Formular benötigst?

Alleine die schriftliche, formlose Kündigung reicht völlig aus, wenn man den Zugang nachweisen kann. Es bedarf da auch keiner Annahmebestätigung oder ähnlichem, wie es manche Firmen gerne behaupten. Das ist lediglich ein bequemeres Mittel für den Kündigenden, den Erhalt nachzuweisen, mehr aber nicht.
Die Wirkung der Kündigung beeinflusst das überhaupt nicht.
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Alt 05.02.2012, 15:36   # 3
Hellpatrol
Threadstarter
 
Registriert seit: 04.02.2012
Beiträge: 3
Zitat:
Zitat von heiner.hemken Beitrag anzeigen
Du weißt aber schon, daß Du zur Kündigung eines Vertrages kein Formular benötigst?

Alleine die schriftliche, formlose Kündigung reicht völlig aus, wenn man den Zugang nachweisen kann. Es bedarf da auch keiner Annahmebestätigung oder ähnlichem, wie es manche Firmen gerne behaupten. Das ist lediglich ein bequemeres Mittel für den Kündigenden, den Erhalt nachzuweisen, mehr aber nicht.
Die Wirkung der Kündigung beeinflusst das überhaupt nicht.


Hallo,
das ist mir schon klar. Leider liegt mein begangener Fehler darin, dass ich meine Kündigung (zum von 1&1 verlangten Formular) ganz normal per Post geschickt habe. Wo führte dies denn auch noch hin, wenn man für "jedes" Schreiben eine Empfangsbestätigung haben muß. Mahnungen von Unternehmen kommen doch auch nicht per Einschreiben. Andererseits, was sagt den letztendlich ein Einschreiben über den Inhalt aus? Nichts.

Im übrigen ging es bei meiner Warnung nur darum, dass 1&1 seine Kunden mit einer "einfachen Kündigungsmöglichkeit" anlockt, und diese Einfache Kündigung dann hinter "meterhohen" Websitemauern so versteckt, dass ein "Normalsterblicher" Internetnutzer keine Möglichkeit hat überhaupt daran zu kommen. Im Übrigen wird diese Meinung von vielen Internetusern vertreten. Insofern bin ich auch kein Einzelfall.

Ich hatte auch noch vergessen zu erwähnen, dass das Formular zur FAX Kündigung, sofern man es dann doch irgendwann finden sollte, nicht einmal DAS ist was es auch sein sollte. Es ist ein Kündigungsschreiben zur Nutzung eines Media Paketes. Denken bzw. Glauben die bei 1&1 eigentlich wirklich das sie jeden für Dumm Verkaufen können? Jedes Gericht haut denen doch ihr irreführendes und illegales Geschäftgebahren nur so um die Ohren.
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Alt 05.02.2012, 15:53   # 4
heiner.hemken
 
Registriert seit: 30.04.2011
Beiträge: 453
Zitat:
Zitat von Hellpatrol Beitrag anzeigen
Hallo,
das ist mir schon klar. Leider liegt mein begangener Fehler darin, dass ich meine Kündigung (zum von 1&1 verlangten Formular) ganz normal per Post geschickt habe. Wo führte dies denn auch noch hin, wenn man für "jedes" Schreiben eine Empfangsbestätigung haben muß. Mahnungen von Unternehmen kommen doch auch nicht per Einschreiben. Andererseits, was sagt den letztendlich ein Einschreiben über den Inhalt aus? Nichts.
...
Grundsätzlich hast Du ja recht. Aber Du siehst ja, wie eng es auf dem stark umworbenen TK-Markt zugeht, daß Unternehmen zu solchen Mitteln greifen.
Man muß auch keine Empfangsbestätigung, wohl aber sollte man eine Zugangsbestätigung (Einschreiben-Einwurf) haben.
Und natürlich hilft dieses auch nicht, wenn die gegnerische Seite einen anderen Inhalt behauptet.
Das hilft dann letztlich nur die Zustellung per Gerichtsvollzieher, der ist dann Zeuge der Zustellung und des Inhalts zugleich.

Zitat:
Zitat von Hellpatrol Beitrag anzeigen
...
Ich hatte auch noch vergessen zu erwähnen, dass das Formular zur FAX Kündigung, sofern man es dann doch irgendwann finden sollte, nicht einmal DAS ist was es auch sein sollte. Es ist ein Kündigungsschreiben zur Nutzung eines Media Paketes. Denken bzw. Glauben die bei 1&1 eigentlich wirklich das sie jeden für Dumm Verkaufen können? Jedes Gericht haut denen doch ihr irreführendes und illegales Geschäftgebahren nur so um die Ohren.
Ja, die glauben einen für dumm verkaufen zu können und es funktioniert. Denn wie sonst ist der "Service" zu erklären, daß ein Unternehmen, dem Kunden auch noch helfen will, vom Unternehmen wegzukommen? So ähnlich, wie der Begriff "Bankberater", zu welchen Folgen der geführt hat, ist hinlänglich bekannt.

Also kann die Devise nur lauten, den Leuten von vorneherein klarzumachen, daß es zu Kündigungen keines Formulars bedarf und schon gar nicht der Mitwirkung des Unternehmens, bei dem man kündigen will. Weder durch Bereitstellung des Kündigungsschreibens noch der Bestätigung derselben, lediglich der Zugangsnachweis ist wichtig.

Zusammengefasst also: Alles das, was man selbst machen kann, muß man auch machen, um nicht später einen Nachteil zu erleiden.
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Alt 05.02.2012, 16:57   # 5
Hellpatrol
Threadstarter
 
Registriert seit: 04.02.2012
Beiträge: 3
Zitat:
Zitat von heiner.hemken Beitrag anzeigen
Grundsätzlich hast Du ja recht. Aber Du siehst ja, wie eng es auf dem stark umworbenen TK-Markt zugeht, daß Unternehmen zu solchen Mitteln greifen.
Man muß auch keine Empfangsbestätigung, wohl aber sollte man eine Zugangsbestätigung (Einschreiben-Einwurf) haben.
Und natürlich hilft dieses auch nicht, wenn die gegnerische Seite einen anderen Inhalt behauptet.
Das hilft dann letztlich nur die Zustellung per Gerichtsvollzieher, der ist dann Zeuge der Zustellung und des Inhalts zugleich.


Ja, die glauben einen für dumm verkaufen zu können und es funktioniert. Denn wie sonst ist der "Service" zu erklären, daß ein Unternehmen, dem Kunden auch noch helfen will, vom Unternehmen wegzukommen? So ähnlich, wie der Begriff "Bankberater", zu welchen Folgen der geführt hat, ist hinlänglich bekannt.

Also kann die Devise nur lauten, den Leuten von vorneherein klarzumachen, daß es zu Kündigungen keines Formulars bedarf und schon gar nicht der Mitwirkung des Unternehmens, bei dem man kündigen will. Weder durch Bereitstellung des Kündigungsschreibens noch der Bestätigung derselben, lediglich der Zugangsnachweis ist wichtig.

Zusammengefasst also: Alles das, was man selbst machen kann, muß man auch machen, um nicht später einen Nachteil zu erleiden.

Hallo nocheinmal,

Vielleicht bin ich ja zu naiv um immer an das gute im Menschen zu glauben.

Wenn ich eine Test HP nutze, dann heißt das für mich, dass ich diese erstelle und schaue ob das Produkt meinen Vorstellungen entspricht. Ist dies nicht der Fall, dann öffne ich meine Test HP und klicke dort auf ein Banner oder Link zum Kündigen. Dort klicke ich "Kündigen" an und Fertig bin ich.

So müsste es auch Gesetztlich geregelt werden. Mit dem sogenannten "Kleingedruckten" haben sie (der Gesetzgeber) es ja in vielen Fällen auch schon gemacht. Ein Beispiel: Irgendwo werden, auf der oben noch als Kostenfrei gepriesenen Website, Vertragsabschlüsse im Kleingedruckten versteckt. Dies ist aber mittlerweile w.o. beschrieben verboten.

Andererseits ist es aber auch untersagt, Kündigungsmöglichkeiten so zu verstecken, dass es offensichtlich ist, das dies vom Leistungsanbietenden Unternehmen so und nicht anders auch gewollt wird.
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Alt 12.02.2012, 14:02   # 6
heiner.hemken
 
Registriert seit: 30.04.2011
Beiträge: 453
Ich stimme ja im Großen und Ganzen mit Dir überein.

Aber es ist auch zu erwarten, daß Kunden, die einen Vertrag (wissentlich) eingehen auch wissen sollten, wie man Verträge kündigt, ein gewissen Grundverständnis von Vertragsrecht sollte man schon mitbringen.
Ein Unternehmen ist hier gar nicht in der Lage eine "Kündigungsmöglichkeit zu verstecken", weil es eben keine gibt, die ein Unternehmen vorgeben bzw. bestimmen kann/darf.
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Alt 14.02.2012, 10:12   # 7
1und1
Firmen-Account 1&1
 
Benutzerbild von 1und1
 
Registriert seit: 23.03.2010
Beiträge: 175
Hallo zusammen,

es gibt zwei ganz einfache Wege, jeden Vertrag bei 1&1 frist- und formgerecht zu kündigen. Entweder formlos auf dem Postweg. Bitte vergessen Sie dabei nicht die Kunden- und Vertragsnummer mit anzugeben und eigenhändig zu unterzeichenen. Oder aber Sie nutzen das bequeme Vertragstool unter vertrag.1und1.de. Das dort ausgegebene Formular können Sie auch an die im Kündigungsprozess angegebene Nummer faxen. Bitte achten Sie darauf, auch nur die Verträge oder Vertragsbestandteile auszuwäghlen, die Sie kündigen möchten.

Bei der 1&1 Do-It-Yourself Homepage können Sie übrigens während der Testphase auch telefonisch oder per E-Mail kündigen.

Viele Grüße
Alexander Thieme, 1&1
__________________
1&1 Internet AG - Social Media
http://blog.1und1.de - http://twitter.com/1und1 - http://facebook.com/1und1
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Alt 14.02.2012, 10:31   # 8
bernd_165
 
Registriert seit: 01.12.2011
Beiträge: 12
Hallo 1und1

"ganz einfache Wege" ist eine schmeichelhafte Beschreibung. So etwa wie eure Werbung mit dem nicht existenten Techniker von 1und1, der da innerhalb eines Tages zu Hause vobeikäme.

Ich habe einige Erfahrung im Kündigen, insbesondere mit diesem Vertragstool und weiß um Tücken dieses Vorgangs. Der Vorgang ist schon ganz bewusst so gestaltet, dass da sehr wohl einiges schiefgehen kann.

Mir konnte jedenfalls noch keiner einen vernünftigen Grund nennen, warum es zum Abschluss eines Vertrages bei euch sicher ausreicht, sich durch eine Webseite zu klicken, zum Beenden aber eine Prozedur mit Formularausdruck, Unterschrift und Faxen bzw. auf dem Postweg senden notwendig ist.

Jeder normal denkende Mensch kann da allerdings 1 und 1 zusammenzählen, wenn man euren "Kundenservice" mal kennengelernt hat.
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Alt 14.02.2012, 16:18   # 9
heiner.hemken
 
Registriert seit: 30.04.2011
Beiträge: 453
Zitat:
Zitat von bernd_165 Beitrag anzeigen
...
zum Beenden aber eine Prozedur mit Formularausdruck, Unterschrift und Faxen bzw. auf dem Postweg senden notwendig ist.
Die Kündigung eines Vertrages ist formlos ohne die Bereitstellung irgendwelcher Formulare möglich. Das sollte jmd, der Verträge unterzeichnet als Basiswissen aber bekannt sein.

Das ist der falsche Ansatz, ein Unternehmen zu kritisiern, weils eben auf eine selbst zurückfällt.
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Alt 27.05.2012, 14:56 # --
News Flash
 
Benutzerbild von News Flash
 
 
 
   
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