Hallo Forengemeinde,
Ende August habe ich den 1&1-DSL-Vertrag von einem Bekannten übernommen, um ihn in meiner neuen Wohnung zu verwenden. Allerdings sind alle drei Schaltungstermine (zwischen Oktober und November) fehlgeschlagen. Ich habe also drei Monate lang gezahlt, ohne einen Internet- oder Telefonanschluss zu haben.
Deshalb habe ich im November per Fax von meinem Kündigungsrecht in solchen Fällen Gebrauch gemacht, wie mir eine Callcenter-Mitarbeiterin geraten hatte. Eine Woche später wurden mir von 1&1 die Umzugsgebühren zurücküberwiesen. In der Zwischenzeit bin ich erneut umgezogen und bin bei der Telekom glücklich geworden (haha, sowas gibts auch).
Ich dachte nun also, die Kündigung wäre durch. Jetzt wurde mir aber im Dezember wieder Geld abgebucht, ich habe der Abbuchung natürlich widersprochen (Vorwarnungslos 40 Euro abgebucht zu bekommen ist ein wenig hart für einen durchschnittlichen Studenten).
Heute habe ich dann einen Anruf aus dem Callcenter bekommen, ich möge doch bitte die Gebühren bezahlen, da mir sonst ein Inkasso-Verfahren drohe. Von einer Kündigung oder Rückzahlung wollte die Dame nichts gewusst haben. Und aus dem Vertrag käme ich angeblich so schnell auch nicht mehr raus.
Was mache ich nun wegen dieser Sache? Ich muss zugeben, mit Geld und Verträgen ganz schlecht zu sein, das macht mich tierisch fertig. Bauchschmerzen und schlaflose Nächte. Ich will einfach nur, dass der Mist geklärt ist und ich in Ruhe gelassen werde