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| Registriert seit: 30.04.2011
Beiträge: 453
| Bedenke aber, wenn die Aussage der Mitarbeiterin stimmt, was soll dann passieren? Mich wundert Deine Anmerkung, daß es Euch vorher klar war, daß eine Bandbreite von 16 MBit nicht möglich sein konnte. Woher nimmst Du diese Gewissheit? Auch die Tatsache, daß der Nachbar eine 6MBit Bandbreite bekommen hat, läßt noch lange nicht den Schluß zu, dieses auch bekommen zu können. Da spielen viel zu viele Faktoren, wie freier Port, Leitungslänge oder wie die Leitung geschaltet wird und nicht letztlich auch die Banbreite des Backbone eine Rolle. MMn macht es keine Sinn, hier auf Biegen und Brechen zu versuchen, trotz vorhandener oder behaupteter technischer Unmöglichkeit, den Vertrag zu erzwingen. Letztlich ist entgegen der Aussage der Mitarbeiterin noch kein wirksamer Vertrag zustandegekommen, da die von Euch beauftragte Leistung nicht einmal annähernd erreicht wird. Auch ist die Anmerkung, daß von 1und1 eine Leitung mit 1MBit beantragt worden ist, nicht relevant, da Ihr und nicht 1und1 der Auftraggeber seid. Einer Kündigung bedarf es daher mMn nicht, sollte aber nach dem Punkt "aus wichtigem Grund" der AGB erfolgen, wenn das zu einem schnelleren Ergebnis führt. |
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| | # 5 |
| Registriert seit: 03.01.2012
Beiträge: 4
| @Sofie2000 Du bist kein Einzelfall, jeder der mit dem Gedanken spielt einen bestehenden stabil laufenden Tarif in einen Komplettanschluss zu ändern, dem kann ich nur dringend abraten. Ich könnte mir jetzt noch in den Hintern beissen auf das blumige Angebot mit Top Rabatten und subventionierter Hardware hereingefallen zu sein. Zur Vorgeschichte: Seit 56k Modemzeiten Kunde bei 1&1, jede Innovation genutzt, zuletzt 16000 basic Tarif mit stabilen 14 Kbit Downloadstream. Mitte November 2011 auf das verlockende Angebot eingegangen und Komplettanschluss (Doppel Flat 16000 R) beantragt, was soll schon passieren, da ja gleicher Anbieter wohl nur Formsache. Antrag zu Rufnummermitnahme gefaxt, fertig. Einige Tage später die Mitteilung, Ihr Schalttermin am 21.12.2011. Und von dem Moment an nur noch 3,5 Mbit anliegen, und selbst die stehen nur sporadisch zur Verfügung teilweise dümpelt der Download mit 20kbit herum, das macht einen Download von 1 Gigabite zur Tagesaufgabe (zuvor in 20 Minuten erledigt). ![]() Statt Innovation, Absturz in die digitale Steinzeit: Es folgten mehrere Hotlinemarathons, was einem da teilweise zugemutet wird grenzt teilweise schon an Körperverletzung, ist man glücklich durchgestellt worden, ist meist jemand anderes zuständig und man wird zum Verbinden wieder in die Warteschleife gesteckt, nur um dort zu hören das die vorhergehende Abteilung zuständig ist, und hat man dann einen anscheinend kompetenten Gesprächspartner an der Strippe bricht das Gespräch einfach ab weil die maximale länge von 60 Minuten überschritten ist. In einem dieser Gespräche erfuhr ich das insgesamt drei Anträge an die Telekom gestellt worden wären, und angeblich könne die Bandbreite (16000) nicht geliefert werden, und so wurde ein 6000er beantragt. Als ich das gehört hatte schwillten mir doch sichtbar die Halsschlagadern wieso zum Teufel wurde ich nicht wie groß in der Leistungsgarantie angepriesen wird kontaktiert und mir die Gelenheit gegeben das ganze noch zu stoppen? Ich habe ein Einschreiben mit einer angemessenen Frist zur Wiederherstellung der voherigen Bandbreite nach Montabaur gesendet. Sollte die Frist keine Veränderung bringen, möchte ich den Vertrag storniern, da sich das Unternehmen nicht an die Leistungs-Garantie hält und mir eine Verschlechterung von mehr alss 75% zumutet. Bin mal gespannt ob sich was tut, notfalls werde ich das auch juristisch prüfen lassen. Schade eigendlich, war immer zufrieden kleinere Probleme wurden immer zu meiner Zufriedenheit gelösst. Habe als Hilferuf vorsorglich schon mal im Control Center den Vertrag gekündigt. Sind ja noch ein paar Tage bis Fristablauf, schaun wir mal. Gruß cherrywood |
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| | # 6 |
| Registriert seit: 30.04.2011
Beiträge: 453
| @cherrywood Weißt Du zufällig, ob Du vor der Umschaltung auf den Komplettanschluß bei einem anderen Technologieprovider warst? Dadurch das es wohl ziemlich häufig zu einer erheblichen Bandbreitenverschlechterung nach Umschaltung kommt, liegt die Vermutung nahe, daß von der Ekeltom oder Vodafone zu Telefonica als Anbieter der DSL-Leistung geschaltet wird. Diese scheinen nicht im Ansatz die Technik (Backbonestruktur) zu haben, um überhaupt die Anzahl an DSL-Anschlüssen mit der vereinbarten Bandbreite liefern zu können. |
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| | # 7 |
| Registriert seit: 03.01.2012
Beiträge: 4
| @heiner.hemken Vor Schaltung des Komplettanschlusses hatte ich noch einen Festnetzanschluss bei der Telekom, die nach Aussage von 1&1 auch jetzt für den Port verantwortlich ist und darum jetzt auch der böse Bube. Wenn die Kommunikation zwischen beiden Konzernen nicht funktioniert ist das deren Problem und darf nicht auf dem Rücken des Kunden der eine Leistung bestellt und dafür bezahlt ausgetragen werden. cu cherrywood |
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| | # 8 | |
| Registriert seit: 17.11.2010
Beiträge: 140
| Zitat:
Ich hatte aber das Glück, dass mein gebuchter Komplettanschluss erst 6 Monate vor Ablauf des 2-Jahres-Vertrages realisiert wurde. Ich habe daraufhin 1&1 ein Einschreiben geschickt, dass ich fristlos kündige "aus wichtigem Grund nach BGB", wenn nach einer Frist von 14 Tagen nicht mindestens 6000 kbit/s zur Verfügung stehen und dass ich ordnungsgemäß kündige zum Ablauf der Mindestvertragslaufzeit, wenn nicht meine alte Bandbreite wieder hergestellt wird. 2 Tage nachdem der Rückschein des Einschreibens bei mir war, war die "Störung" dann beseitigt. Vorher 3 Wochen Telefonate mit der Hotline und das Schreiben von emails (sowie ein Urlaubstag für einen Techniker-Termin, der "natürlich" nicht erschienen ist) hatten nichts genutzt. Von daher ist dein Schreiben mit Fristsetzung aus meiner Sicht der richtige Weg. Ich würde heute den Komplettanschluss nicht mehr nehmen um ein paar € zu sparen, denn 1&1 scheint zu versuchen, hier Geld zu sparen (bevorzugt Anmietung von Telefonica statt Telekom). Ich werde wohl nächstes Jahr zurück zur Telekom oder zu Kabel Deutschland wechseln, da mir eine schnelle, stabile Leitung wichtiger ist, als ein paar Euro zu sparen. Ein Provider mit eigenen Leitungen scheint mir da der richtige Weg. | |
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| Registriert seit: 03.01.2012
Beiträge: 4
| @m82045 Schön das es bei Dir zu einem guten Ende gekommen ist. Bin mal gespannt ob ich bis zum Fristende (12.1) sich etwas bewegt. Sollte nichts passieren werde ich auf jeden Fall einen Anwalt konsultieren und, die meiner Ansicht berechtigte Forderung gerichtlich klären lassen. Ich möchte nochmals alle die planen ihren funktionierenten Festnetzanschluss auf einen Komplettanschluss zu wechseln warnen, LASST es, zahlt lieber die 16€ für den Anschlussund surft mit vernüftiger Bandbreite. Gruß cherrywood |
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| | # 10 |
| Registriert seit: 30.04.2011
Beiträge: 453
| Das die Telekom für den Port zuständig ist, könnte ich mir noch vorstellen. Die DSL-Leistung wird aber wohl von Telefonica kommen, sonst ist die Reduzierung der Bandbreite nicht erklärbar, da die Telekom schon alleine für die Umstellung, die ja aktiv erfolgen müsste, Kosten hätte, die beim Belassen des status quo nicht aufkommen. |
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