| Servus Leute,
ich habe ein kleines problem mit Telekom:
Folgende sachlage:
Wir sind vor 2 Jahren umgezogen (als Telekomkunden). Als wir unseren Anschluss beim hiesigen Post (die machen auch die Telefonnummeldungen) beantragen wollten, hiess es, es sei der 19 Dezember und sie hätten keine zeit, die Ummeldung entgegenzunehmen.
Es ging dann so weiter, dass wir 2x bei telekom direkt die Ummeldung beantragt haben, aber anscheind der Antrag 2x "verlorenging". beim 3ten mal beim T- Punkt unserer Stadt hiess es plötzlich, man wisse nicht, wann sie unseren DSl Anschluss ummelden und aktivieren können, da es in unserem neuen Ost nur eine sehr begrenzte Zahl an DSL Anschlüsse gäbe.
daraufhin haben wir, nachdem wir beim T-Punkt bei dem Mitarbeiter erfolglos darauf bestanden hatten, dass wir unseren DSL Anschluss, für den wir ja weiterhin brav bezahlten, aktiviert haben möchten, den Vertrag mit Telekom via Sonderkündigung gekündigt. Nach der Kpndigung kam plötzlich ein Schreiben von telekom, dass sie in 15 tagen uns DSl zu Verfügung stellen könnten.
Nun bekam ich einige Briefe und Mahnungen von Telekom, die ich stets zurückwies mit der Bemerkung, dass sie nicht für eine leistung Geld verlangen könnten, die sie nicht erbrachten.
2 jahre lang war dann ruhe und jetzt kam nochmal ein Schreiben mit eine rechnung, die wir zu bezahlen hätten. Sonst würden sie gerichtlich gegen uns vorgehen.
Frage:
Hat telekom recht? Müssen wir die rechnung bezahlen, obwohl Telekom bei unsere DSL Ummeldung eine extrem mangelhafte Service geboten hat?
Wäre schön, wenn ein freundlicher Jurist diese Frage beantworten könnte.
danke im vorraus. |