telekom Sonderkündigung?

Alt 10.12.2011, 20:38   # 1
bigbaba1111
 
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Beiträge: 4
Servus Leute,

ich habe ein kleines problem mit Telekom:

Folgende sachlage:

Wir sind vor 2 Jahren umgezogen (als Telekomkunden). Als wir unseren Anschluss beim hiesigen Post (die machen auch die Telefonnummeldungen) beantragen wollten, hiess es, es sei der 19 Dezember und sie hätten keine zeit, die Ummeldung entgegenzunehmen.

Es ging dann so weiter, dass wir 2x bei telekom direkt die Ummeldung beantragt haben, aber anscheind der Antrag 2x "verlorenging". beim 3ten mal beim T- Punkt unserer Stadt hiess es plötzlich, man wisse nicht, wann sie unseren DSl Anschluss ummelden und aktivieren können, da es in unserem neuen Ost nur eine sehr begrenzte Zahl an DSL Anschlüsse gäbe.

daraufhin haben wir, nachdem wir beim T-Punkt bei dem Mitarbeiter erfolglos darauf bestanden hatten, dass wir unseren DSL Anschluss, für den wir ja weiterhin brav bezahlten, aktiviert haben möchten, den Vertrag mit Telekom via Sonderkündigung gekündigt. Nach der Kpndigung kam plötzlich ein Schreiben von telekom, dass sie in 15 tagen uns DSl zu Verfügung stellen könnten.

Nun bekam ich einige Briefe und Mahnungen von Telekom, die ich stets zurückwies mit der Bemerkung, dass sie nicht für eine leistung Geld verlangen könnten, die sie nicht erbrachten.

2 jahre lang war dann ruhe und jetzt kam nochmal ein Schreiben mit eine rechnung, die wir zu bezahlen hätten. Sonst würden sie gerichtlich gegen uns vorgehen.

Frage:

Hat telekom recht? Müssen wir die rechnung bezahlen, obwohl Telekom bei unsere DSL Ummeldung eine extrem mangelhafte Service geboten hat?

Wäre schön, wenn ein freundlicher Jurist diese Frage beantworten könnte.

danke im vorraus.
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Alt 15.12.2011, 17:56   # 2
heiner.hemken
 
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Beiträge: 453
Ja, der Vertrag ist von Dir einseitig durch Umzug geändert worden.

Siehe auch:

heise online - BGH: Umzug kein Grund für DSL-Kündigung
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Alt 16.12.2011, 00:00   # 3
Kuerasser
Helferlein
 
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Beiträge: 2.176
Ein Umzug alleine und die damit verbundenen Unanehmlichkeiten bei der DSL- Versorgung begründen für sich kein Sonderkündigungsrecht.

Vielmehr ist hier angesagt dem Provider rechtzeitig, also mindestens 3 Wochen vorher, mitzuteilen, dass man an dem und dem Termin umzieht und der Provider sich darauf einstellen soll, den Anschluss zu dem Zeitpunkt umzuschalten.

Dies war für mich insgesamt 4 mal Sache.

Ich habe der T-Com immer rechtzeitig den Umzug mitgeteilt und hatte keinerlei Probleme. Die haben mich morgens um 9.00 Uhr vom Netz genommen und mir geholfen die Hardware zu deinstallieren, einige Stunden später wurde die Hardware (Splitter, NTB etc. ) in der neuen Wohnung installiert und angemeldet. Telefon und Compi funzten innerhalb ca 4 Stunden (solange brauchte ich zur Installation) wieder einwandfrei und ich bekam sogar statt 6000 eine Leitung mit 16000, die laut Bild-Test und anderen Tests bis 38000 bringt. OK, habe Entertain.

Wer seinen Umzug rechtzeitig anmeldet (mindestens 3 Wochen vorher) hat wenig Probleme, da die T-com dadurch in die Lage versetzt wird die Leitungen zu checken und ggf. Änderungen, sofern möglich, vorzunehmen. Nur dagegen, dass zuwenig Leitungen ins Haus laufen, kann die T-com kurzfristig nichts unternehmen.
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Alt 27.05.2012, 14:54 # --
News Flash
 
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