Hallo,
hatte mich vor knapp einem Jahr entschieden zu 1und1 zu wechseln (vermutlich in einem anfall geistiger umnachtung)

Das Leitungsnetz befand sich zu dem zeitpunkt gerade im ausbau und mir wurde versichert das ich schnelleres DSL6000 geliefert bekomme sobald der ausbau fertig ist. Also vertrag fertig gemacht und mit DSL1000 durchs netz geschlichen. Der Ausbau war vollzogen aber die Bandbreite wurde nicht höher. Dann kamen Hardware problem wodurch ständig internet und Telefon ausfielen. Kaum war das behoben kamen Leitungsschwanken dazu. Mehrfaches nachfragen bracht nichts und es kam immer wieder die Aussage das auf der Leitung nicht mehr möglich wäre. Mein Nachbar ist bei der telekom und hat DSL16000...., im selben haus....ok

, langes hin und her und schließlich am 18.8. eine Vertragsaufhebung durchgedrückt zum 01.09.
Hab dann sofort einen neuen anbieter kontaktiert zwecks Vertrag und portierung der rufnummer. Portierungsauftrag ging dann von meinem neuen Anbieter am 23.8. zu 1und1. Erst auf energisches nachfrage am 30.8. wurde diese Portierungsanfrage am 31.8. bearbeitet.
Termin 7.9. Nur blöd das sowohl meine frau als auch ich telefon und internet auch beruflich brauchen. Nach nochmaligem unmissverständlichem nachhaken wurde der 5.9. als Portierungsdatum genannt.
Ich finde das eine absolut dreistfreche hinhalte Technik.
Erst den Vertrag nicht erfüllen können und dann noch einen nahtlosen wechsel zu einem neuen Anbieter unterbinden.


Werde das auf jedenfall noch mit meinem Anwalt klären und eine eventuelle Schadensersatzforderung gegen 1und1 prüfen.