Hallo Leute, die Telekom will mich für eine Störungsbeseitigung die nicht in meinem Verschulden liegt bezahlen lassen. Einmalbeiträge €20,96 und sonstige Leistungen €53,68.
Ich bin in Trier ca 800 Meter weit umgezogen. In der neuen Wohnung hatte ich meinen Anschluß wie in der alten Wohnung 1:1 neu installiert. Es hat alles funktioniert bis das der DSL 6000 RAM nicht die Leistung erbrachte wie in der alten Wohnung mit nur DSL 6000. DSL Speedtest durchgeführt und promt die Upload-Leistung war miserabel. Also Störungsstelle angerufen und die Sache gemeldet. Es wurde mir wie in der alten Wohnung auch schon mal versprochen die Leitung zu messen. Mit dem Leitung messen nicht genug, sie hatten auch gleich einen Techniker und einen Lehrling geschickt. Hier angekommen hat der Techniker ein Meßgerät angeschloßen und da er nichts fand den Netzstecker des NTBA gezogen. Das Internet ging danach schneller, aber scheinbar wurde die Leitung bereits außerhalb eingepegelt. So jetzt geht es wieder.
Danach kam die gesalzene Rechnung. Darauf hatte ich nach einem Telefonat mit der Rechnungshilfe 0800.....eine schriftliche Beschwerde am 6.8.11 an die Telekom geschicht. Am 9.8.11 kam die Eingangsbestätigung und danach nichts bis heute die Mahnung kam.
Darauf wieder die Rechnungshilfe angerufen, ohne Erfolg. Sie bleiben dabei das das mein Verschulden war das der Netzstecker am NTBA war. Obwohl in der Anleitung genau dies so beschrieben ist
http://www.telekom.de/is-bin/intershop.static/WFS/EKI-PK-Site/EKI-PK/de_DE/content/animations/ntba/ntba.htm Ich habe noch zusätzlich DSL-Speedtest heute mit und ohne Netzteil gemacht und keinen Unterschied festgestellt. Morgen habe ich einen Termin beim Rechtsanwalt.
Hat jemand auch schon solche Erfahrungen gemacht.