| | # 2 |
| Firmen-Account 1&1 Registriert seit: 23.03.2010
Beiträge: 175
| Hallo Boundlesser, wenn Sie möchten, kann ich mir das einmal näher ansehen und bei der Suche nach einer zufriedenstellenden Lösung behilflich sein. Bitte schicken Sie mir dazu eine Privatnachricht mit einem Verweis auf dieses Posting und Ihrer Kundennummer. Sie können mich auch per Mail erreichen: online@1und1.de Mit freundlichen Grüßen Alexander Thieme, 1&1
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| | # 4 |
| Registriert seit: 21.08.2011
Beiträge: 3
| Hallo Boundlesser, davon kann ich ein Lied singen. Ich hatte meinen Vertrag gekündigt zum September 2010, weil wir gebaut haben und ich noch nicht wusste welchen Anbieter ich nehmen sollte. Kurz vor Ablauf des gekündigten Vertrags bekam ich dann einen Anruf und mir wurde vorgeschlagen doch bei 1&1 zu bleiben. Dabei wurde mir auch erklärt, das ich am neuen Wohnort keinen zusätzlichen Telefonanschluss der Telekom brauchen würde und dadurch das Packet von 1&1 deutlich günstiger wäre. Ich habe mich leider darauf eingelassen und mündlich einen Umzugsauftrag aus der Kündigung gemacht und bereue es bis heute. Was dann passierte: - Abschaltung der Internetleitung Ende September 2010 incl. Telefon da Internetelefonie ; ( Ist nicht lustig wenn man gerade noch im Baustress steht und alles organisieren muss ) - Nach stundenlagen Telefonaten bekam ich dann die Auskunft, das sich eine Wiederanschaltung erledigt hätte, da dies 2 Monate dauern könne. Wir mussten uns dann behelfen und haben nach weiteren endlosen Stunden in der Warteschleife dann einen Surfstick auf Kulanz erhalten. - Der Surfstick funktioniert hier bei uns ( ländliche Gegend ) nur sporadisch weitere Stunden am Servicetelefon bleiben erfoglos, aber den Höhepunkt der Serviceline will ich hier nicht verheimlichen und der geht so : Man verbringt eine Ewigkeit in der Leitung und wird von einem zum anderen weiter verbunden und wenn man dann glaubt am Ziel zu sein, dann kommt eine Bandansage das die maximale Zeit überschritten ist und deshalb die Leitung gekappt wird. ( kein Witz tatsächlich passiert ) - Ich habe dann auf den Schaltungtermin gewartet, der im November geplant war, aber statt dessen erhalten wir die Mitteilung, das 1&1 nach Prüfung gar keine DSL Leitung am neuen Haus schalten kann. - Daraufhin habe ich sofort alles schriftlich gekündigt und die Einzugsermächtigung wiederrufen. -Weitere Rechnungen kommen jeden Monat ins Haus , owohl keine Leistung erfolgt und auch der Vertrag erst verlängert wurde, nachdem 1&1 falsche Aussagen getätigt hat. Da ich die Rechungen nicht bezahlt habe, habe ich die Rechnungen dann von diversen Inkassobüros bekommen. - Ich hab dann das Geld bis Februar 2011 noch an die Inkassobüros bezahlt, da wir den Surfstick noch hatten und bin davon ausgegangen, das das Thema jetzt durch ist, nachdem ich den Stick zurück geschickt hatte. - Falsch gedacht : Gestern erhalte ich eine Sammelmahnung ( Richtig gelesen keine Sammelrechnung ) und diesmal über 125 Euro die Grundgebühr von 25 Euro für die Monate von März bis August. - Ich kann nur sagen : Was ist das für ein Laden ???? Die haben jetz 5 Monate nichts geschickt und dann das ????? kAUM ZU GLAUBEN ABER DAS IST 1 & 1 LIVE ![]() Ich hab mir überlegt ich werde statt zum Anwalt zu gehen Strafanzeige bei der Polizei stellen. Ich wünsch dir noch viel Glück Gruß |
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| | # 5 |
| Registriert seit: 30.04.2011
Beiträge: 453
| Also eine Strafanzeige wird überhaupts nichts bringen, außer vll. ein Schmunzeln bei der Polizei. Ein Straftatbestand ist hier nicht zu erkennen, geschweige denn nachzuweisen, da sowie es hier geschildert worden ist, alles mündlich erfolgt ist. War das beim Hausbau auch so, daß die Verträge "nur" mündlich geschlossen wurden? Bei diesem Verhalten ist wohl ein Anwalt erste Wahl. |
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| | # 6 |
| Registriert seit: 21.08.2011
Beiträge: 3
| Hallo Heiner Hemken, Punkt 1 : Mündliche Verträge sind in der Brache mittlerweile Standard. Das Problem dabei sehe ich vor allem darin. das später im Schriftverkehr / zugesendetem Vertrag ganz andere Dinge stehen ( oder entfallen ) als zuvor besprochen wurden. Auch das ist mittlerweile trauriger Standard. Punkt 2: Ein Straftatbestand ist hier nicht zu erkennen ? Für Dich nicht, für mich schon. Wie wärs mit Betrug , da zunächst unter falschen Zusagen Verträge geswchlossen werden, die anschliessend nicht eingehalten werden können und das ist ja bei mir kein Einzelfall wie man hier nachlesen kann. Oder wie würdest Du das sonst nennen ? Punkt 3: Mit schmunzelnden Polizisten kann ich leben, wenn dadurch die Staatsanwaltschaft auf solche Geschäftpraktiken aufmerksam wird, dann nehme ich das gerne in kauf. Punkt 4: Ob ich beim Hausbau auch mit mündlichen Verträgen gearbeitet habe ? kein Kommentar. Und ....Dein Beitrag bringt uns nicht wirklich weiter ![]() Gruß |
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| | # 7 |
| Registriert seit: 30.04.2011
Beiträge: 453
| Ad 1. Spätestens bei der Zusendung des schriftlichen Vertrages hätte widersprochen werden können. Und man läßt sich doch Verträge, auch mündlich geschlossene, in schriftlicher Form zusenden, oder? Ad 2. Wie sieht denn der Beweis für den Vorsatz aus? Ad 3. Wenn die Polizisten schmunzeln, kommt es meist gar nicht bis zur StA. Ad 4. Das habe ich mir denken können. |
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| | # 10 |
| Firmen-Account 1&1 Registriert seit: 23.03.2010
Beiträge: 175
| Hallo voltaire, wir würden Ihren Fall gerne einmal genauer unter die Lupe nehmen und nach einer zufriedenstellenden Lösung für das Problem suchen. Dafür brauchen wir bitte Ihre Kundennummer, die Sie uns entweder per Privater Nachricht oder per Mail an online@1und1.de schicken können. Bitte fügen Sie auch einen Link zu diesem Thread hinzu, damit wir die Diskussion wiederfinden können. Viele Grüße, Michael Schirrmacher, 1&1
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