Ich werde jetzt mein Problem schildern und bin euch sehr dankbar, wenn jemand mir weiterhelfen kann.
Und zwar wollte ich vor einem Jahr Alice-DSL Vertrag kündigen. Dieser Vertrag hatte 1-monatigen Kündigungsfrist. Grund: bei 1&1 hätte ich weniger bezahlt 25->20 Euro.
Als Alice das Kündigungsschreiben bekommen hat, hat mich einer der Mitarbeiter angerufen und meinte ich könnte bei Alice bei den gleichen Tarifbedingungen bleiben (spricht 19,90 Euro im Monat). Was er aber überhaupt nicht angesprochen hat war folgendes. Das ich erstens: 2 Jahre an diesen Vertrag gebunden war und zweitens, dass es nach einem Jahr 29,90 kostet.
Ich bin mir 100% sicher, dass er das überhaupt nicht angesprochen hat! Und es wäre echt schwachsinnig von meiner Seite aus da zuzusagen, da ich bei 1&1 weniger bezahlt hätte und 3-monatigen Kündigungsfrist hatte!
Jetzt ein Paar Fragen, hoffe Ihr kennt euch damit besser aus als ich:
1. Werden die Gespräche aufgezeichnet? Kann man das anfördern, dass Alice mir es zuschickt oder so?
2. Was kann ich jetzt tun? Habt Ihr Vorschläge wie ich Sie dazu bringe, dass Sie die Kündigung akzeptieren?
3. Hab ich schon verloren weil ich das im kleingedrückten nicht gesehen habe? Aber ganz ehrlich, wenn man telefonisch zusagt, dann hat man überhaupt kein Vertrag vor den Augen vorliegen, man glaubt den "Berater" schon aufs Wort.
4. Hat schon jemand solche Probleme gehabt???
Danke voraus!!!
V.
17.01.2011, 10:36
# --
netzwelt.de
17.01.2011, 10:48
#
2
Fefstak
Registriert seit: 14.01.2011
Beiträge: 67
Wann ist das denn passiert?
Du hast nach dem Telefonat natürlich 14 Tage Zeit den Vertrag zu widerrufen. Danach kannst du eigentlich Alice nur den Sachverhalt schildern. Am besten per Post, die Hotline kostet Geld und die Leute wollen einen abwürgen oder können nicht helfen. Wenn du Glück hast und Alice kulant ist lassen Sie dich vielleicht aus dem Vertrag aber müssen tun Sie das nicht.
Zu den Fragen:
1) Sowas gibt es nicht und wenn kommst du nicht ran.
2) Wenn das Gespräch erst weniger als 14 Tage her ist, einen Widerruf formulieren und vorab per Fax und per Einschreiben senden.
3) Normalerweise schicken sie dir innerhalb der 14 Tage nach dem Telefongespräch einen Bestätigung der Vertragsverlängerung/Änderung per Email/Post in dem alle Details stehen. Wenn du also 14 Tage nicht reagierst kannst du nichts mehr machen das Sie dir schriftlich alle Details gegeben haben.
4) Ja aber gottseidank nicht mit Alice. Hatte was ähnliches mit T-Online, habe innerhalb 14 Tage angerufen und das war kein Problem dann.
17.01.2011, 11:08
#
3
viksorius
Threadstarter
Registriert seit: 17.01.2011
Beiträge: 5
zu 2.
türlich ist das schon ein Jahr her... Hab grad gesehen, dass mir 29,90 abgebucht wurden... Naja, selber Schuld kann man sagen, da ich nicht nachgelesen habe was im Brief drin stand, aber die "Berater" sind verpflichtet mir auch per Telefon alle Tarif-Veränderungen mitzuteilen (hat mir eben die Dame vom Alice-Kundendienst gesagt)!!!
V.
22.01.2011, 12:46
#
4
Dex23
Registriert seit: 28.01.2009
Beiträge: 16
Schon, aber auch am Telefon arbeiten nur Menschen, die mal Fehler machen können. Also bei sowas immer die schriftliche Bestätigung kontrollieren und gegebenenfalls nachhaken, egal ob es um einen DSL-Vertrag oder sonst was geht.
22.01.2011, 17:52
#
5
NeeBee44
Crazy Tank
Registriert seit: 26.12.2008
Beiträge: 710
Zitat:
Zitat von Fefstak
...
1) Sowas gibt es nicht und wenn kommst du nicht ran.....
So etwas gibt es doch. Wird vor jedem Gespräch darauf hingewiesen. Zwecks Qualitätskontrolle. Nur wie du schon richtig sagst, bekommt man die Aufzeichnung nicht.
Zitat:
Zitat von Fefstak
....
3) Normalerweise schicken sie dir innerhalb der 14 Tage nach dem Telefongespräch einen Bestätigung der Vertragsverlängerung/Änderung per Email/Post in dem alle Details stehen. Wenn du also 14 Tage nicht reagierst kannst du nichts mehr machen das Sie dir schriftlich alle Details gegeben haben.....
Das muß gemacht werden, sonst ist der Vertag nicht gültig.
__________________
Ist ein Beitrag hilfreich, dann könnt ihr denn Button Drücken
So etwas gibt es doch. Wird vor jedem Gespräch darauf hingewiesen. Zwecks Qualitätskontrolle. Nur wie du schon richtig sagst, bekommt man die Aufzeichnung nicht.
Man kann solche Gespräche mit dem Supportcenter auch selber aufzeichnen: Festnetz-Telefon auf Lautsprecher stellen und das Gespräch z.B. mit der Audiorecorder-Funktion des Handy aufzeichnen. Oder die klassischere Variante mit Cassettenrecorder und Micro, bzw. Diktiergerät.
__________________ Man kann so alt sein wie eine Kuh und lernt trotzdem noch dazu.
23.01.2011, 14:41
#
7
runrig772
Registriert seit: 25.03.2009
Beiträge: 140
hast du was schriftlich zur Vertragsverlängerung?
Ansonsten Lehrgeld zahlen und Vertrag KÜNDIGEN.
24.01.2011, 09:22
#
8
Kuerasser
Helferlein
Registriert seit: 27.10.2008
Beiträge: 3.123
Hi Ernest,
wenn ich Gespräche aufzeichnen will muss ich mein Gegenüber darauf hinweisen. Ist z.B. eine gute Masche um Gewinnbimmler abzuschrecken.
Könnte mir vorstellen, dass das Gegenüber bei Alice darüber nicht erfreut ist und evtl. sogar auflegt. Meist hat man nämlicdh ein Callcenter an der Leitung und die arbeiten auf Provisionsbasis.
Den Rest kann ich mir denken.
__________________ Das was ich hier sage ist meine Meinung und keine Rechtsberatung
Solange das Recht Einzelner zum Unrecht für Andere wird gibt es keine Gerechtigkeit. myself
24.01.2011, 19:32
#
9
Ernest
Registriert seit: 13.02.2010
Beiträge: 1.449
Zitat:
Zitat von Kuerasser
Hi Ernest,
wenn ich Gespräche aufzeichnen will muss ich mein Gegenüber darauf hinweisen. Ist z.B. eine gute Masche um Gewinnbimmler abzuschrecken.
Könnte mir vorstellen, dass das Gegenüber bei Alice darüber nicht erfreut ist und evtl. sogar auflegt. Meist hat man nämlicdh ein Callcenter an der Leitung und die arbeiten auf Provisionsbasis.
Den Rest kann ich mir denken.
Bei Gewinnbimmlern ist es nicht einfach, Gespräche mitzuschneiden (man weiß ja erstmal gar nicht, wer da überhaupt anruft). Es sei senn, man hat seine Anlage standardmäßig so eingerichtet, daß Aufzeichnungen bei Anrufen schnell zu bewerkstelligen sind. Über die Info des Mitschneidens kann man streiten - und sorry: Wenn mir als Kunde gesagt wird, daß das Gespräch zu Qualitätssicherungszwecken mitgeschnitten wird, der Anbieter aber nach 'zig Anrufen, eMails und was weiß ich nicht mit dem Hintern hoch kommt und ich ihm als Kunde hinterherlaufen muß, dann zeichne ich irgendwann ganz sicher die Gespräche ohne vorherige Information auf (Welche Qualitätssicherung soll denn überhaupt gemeint sein: Wie lange man den Kunden mit leeren Versprechungen hinhalten kann?). Wieso muß ich Idioten absichern, wenn die Supportmitarbeiter nicht in der Lage sind, den Support zu organieren (DAS ist doch eigentlich die Qualitätssicherung/die gewünschte Kundenbetreuung)? Als Kunde finanziere ich den Anbieter/Support schließlich. Das ist schließlich mein Geld, mit dem gearbeitet wird! Mit einer Aufzeichnung habe ich doch eine festere Handhabe, Versäumnisse des Anbieters dokumentieren zu können. Sorry: Wer meint Kunden verar...... zu können, der muß sich nicht über Konsequenzen wundern.
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24.01.2011, 19:55
#
10
Kuerasser
Helferlein
Registriert seit: 27.10.2008
Beiträge: 3.123
Ernest,
Du vergisst eins, wir sind in Deutschland, wir haben ein Datenschutzgesetz und ein Telekommunikationsgesetz. Nach beiden ist eine unautorisierte Aufzeichnung von Telefongesprächen nur mit Richterlicher Genehmigung erlaubt.
Hast Du evtl. Deinen eigenen Richter in der Hosentasche, der Dir jedesmal einen richterlichen Beschluss ausfertigt, dass Du das Telefongespräch, dass Du gerade führst, aufzeichnen darfst.?
Ich muss, laut Gesetz, immer, bei Beginn der Aufzeichnung, die Erlaubnis des Gesprächspartners einholen. Diese Zustimmung muss ich mit aufzeichnen. Tue ich dies nicht, kann die Aufzeichnung a. nicht vor Gericht verwertet werden und b. ich kann ich mir eine Anzeige wegen Verstoss gegen das Datenschutz- und Telekommunikationsgesetz einhandeln. Das kann zumindest teuer werden.
Bevor ich Anderen den Ratschlag gebe mache ich mich über die rechtlichen Vorgaben und die Komnsequenzen schlau.
Nach meiner Erfahrung legt mein Gegenüber immer sofort auf, wenn ich ihn um die Zustimmung zur Aufzeichnung bitte. Seitdem ich das regelmässig nachgefragt habe bekomme ich keine Anrufe von der Gewinnbimmelmafia mehr, warum wohl? Ich bin bei denen als notorischer Mitschneider bekannt, die haben meine Nummer mit Warnhinweisen versehen. Und selbst die margenta Leute behandeln mich mit Vorsicht, seitdem ich um Zustimmung zum Mitschnitt gebeten habe.
__________________ Das was ich hier sage ist meine Meinung und keine Rechtsberatung
Solange das Recht Einzelner zum Unrecht für Andere wird gibt es keine Gerechtigkeit. myself
24.01.2011, 20:13
#
11
Ernest
Registriert seit: 13.02.2010
Beiträge: 1.449
Zitat:
Zitat von Kuerasser
Und selbst die margenta Leute behandeln mich mit Vorsicht, seitdem ich um Zustimmung zum Mitschnitt gebeten habe.
Nunja, nur ist es so, daß Kunden manchmal gar keine Wahl haben, ein Mitscheiden durch den Support zu unterbinden. Ist das denn richtig?
24.01.2011, 21:02
#
12
Kuerasser
Helferlein
Registriert seit: 27.10.2008
Beiträge: 3.123
Generell verlange ich von den Callcentern die für Margenta, Alice, O², Frenet oder andere Anbieter tätig sind ein schriftliches Angebot, dass dürfen die sogar aufzeichnen. Ohne Unterschrift ist für mich kein Vertrag mehr gültig. Das weiss inzwischen so gut wie Jeder. OK, man bezeichnet mich manchmal als Querulant, was solls, ich lebe ruhiger und ohne böse Überraschungen.
Übrigens, das BGB liegt ständig neben mir:-D
__________________ Das was ich hier sage ist meine Meinung und keine Rechtsberatung
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28.01.2011, 22:05
#
13
Ernest
Registriert seit: 13.02.2010
Beiträge: 1.449
Zitat:
Zitat von Kuerasser
Übrigens, das BGB liegt ständig neben mir:-D
Diese "Lektüre" (obwohl sie mehr ist, als eine solche), ist/sollte immer eine Grundlage für jegliche Vertragsabschlüsse sein. Die AGB's des Vertragspartners kann man teilweise oder auch gänzlich ausschließen oder einschränken und gemäß Erfüllung der Vertragsparteien (Anbieter/Händler und Kunde) nur auf das BGB bestehen - das ist rechtens und wird auch vor Gericht anerkannt. Klartext: Die AGB's sind immer eine Vorgabe des Anbieters/Händlers, die man als Kunde annehmen kann(!) - sogenannte "Kann"-Vorgabe des Anbieters/Händlers -, aber nicht annehmen muß. Die seriösen Händler wissen das auch und haben ihre AGB's entsprechend verfasst, sodaß sich diese Unternehmen keine juristischen Ausrutscher zu Lasten des Kunden erlauben.
Unabhängig dessen gilt natürlich ganz klar: AGB's und BGB (gegen)lesen! - Das BGB gilt immer!
Was ist zuvor zur eigenmächtigen Aufzeichnung von Gesprächen durch den Kunden sagte: Es ist eine Art indirektes Druckmittel gegen den Anbieter, dem man sich bedienen kann. Verweigert der Anbieter auf bisherigem Weg über das "sogenannte" Supportcenter den Support, kann ich als Kunde entweder großen Rabatz machen und die Aufzeichnungen bei späteren Reklamationen so wiedergeben, als seien die bislang von mir angeforderten Unterlassungen des Anbieters Beweise des derzeitigen Mangels durch den Anbieter - die Aufzeichnungen muß ich aber nicht ansprechen (da kann mir auch kein Richter dieser Welt - um Deine dahingehende Meinung aufzugreifen -, etwas wollen), oder: Die Daueraufträge des Anbieters immer zeitgerecht zurückbuchen (zurückbuchen lassen) - und zwar so lange, bis die Mitarbeiter/innen mit dem Denken beginnen (Support des Kunden bedienen). Eigenjustiz in der Waage mit dem Gesetz ist nichts wovor sich der ehrliche Bürger, sondern eher die hohlen "Juristen" unseriöser Anbieter/Händler hüten sollten.
Ein "Querulant" (oder eher ein nachdenkender Kunde) kann man so, oder so sein
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01.02.2011, 15:05
#
14
viksorius
Threadstarter
Registriert seit: 17.01.2011
Beiträge: 5
Zitat:
Zitat von runrig772
hast du was schriftlich zur Vertragsverlängerung?
Ansonsten Lehrgeld zahlen und Vertrag KÜNDIGEN.
da bleibt mir jetzt nichts anderes übrig Trotzdem hab ich so was von einer seriösen Firma wie Alice echt nicht erwartet...
danke für eure Komments!
04.02.2011, 10:23
#
15
S.Kernchen
Registriert seit: 03.02.2011
Beiträge: 2
Wie wäre es, wenn du einfach nochmal anrufst und dich ordentlich beschwerst. Wenn du Glück hast, bekommst du dann wieder den Tarif zu 19,90 statt der 29,90. Vor allem, wenn du nichts Schriftliches bekommen hattest. Wenn sie auf die nette Tour nicht wollen, dann droh zur Not mit nem Anwalt. Damit habe ich schon gute Erfahrungen gemacht.
04.02.2011, 10:32
#
16
Ernest
Registriert seit: 13.02.2010
Beiträge: 1.449
Zitat:
Zitat von S.Kernchen
Wie wäre es, wenn du einfach nochmal anrufst und dich ordentlich beschwerst. Wenn du Glück hast, bekommst du dann wieder den Tarif zu 19,90 statt der 29,90. Vor allem, wenn du nichts Schriftliches bekommen hattest. Wenn sie auf die nette Tour nicht wollen, dann droh zur Not mit nem Anwalt. Damit habe ich schon gute Erfahrungen gemacht.
Ich würde sogar noch direkter vorgehen und erstmal ein Fax schicken wo genau das drin steht, was ich will. So habe auf dem Sendebericht Datum und Uhrzeit als Beweis. Auf jeden Fall aber alles was von Alice vom Konto abgebucht wird sofort zurückbuchen (lassen).
__________________ Man kann so alt sein wie eine Kuh und lernt trotzdem noch dazu.
07.02.2011, 14:37
#
17
priscat
Registriert seit: 01.02.2011
Beiträge: 4
Zitat:
Zitat von Ernest
Man kann solche Gespräche mit dem Supportcenter auch selber aufzeichnen: Festnetz-Telefon auf Lautsprecher stellen und das Gespräch mit der schöne Internet Marke z.B. mit der Audiorecorder-Funktion des Handy aufzeichnen. Oder die klassischere Variante mit Cassettenrecorder und Micro, bzw. Diktiergerät.
Wie die anderen schon gesagt haben kannst du damit in Teufels Küche kommen. Nicht nur, dass du diese Aufzeichnung niemals vor einem Gericht verwenden dürftest, sondern du machst dich selbst damit strafbar. Ich habe mal einen Gesprächspartner von irgendeinem Provider, nachdem er mich gefragt hatte, gefragt ob ich das Gespräch aufzeichnen dürfe. Der hat sich nicht mal mehr verabschiedet.
20.07.2012, 11:01
#
18
technokrat
Registriert seit: 20.07.2012
Beiträge: 1
ACHTUNG:
Ich kann Alice Betrug nur bestäigen, oder jetzt O2, wie sie heißen!
Sie haben mich damals mit Amazongutscheinen (Sonderaktion) geködert und immer vertröstet diesen auszubezahlen.
Zuletzt gingen 5 Wochen lang Faxe hin und her und Alice hat immer versprochen "sie kriegen den gutschein" aber NICHTS ist passiert.
Habe nun gekündigt und die Dame am support förmlich auseinander gepflückt, die versucht hatte mich als kunden zu behalten.
EIn hinweis:
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
Die 0180 Supporthotline bei Alice / O2 geht auf folgende Festnetznummer: 089 666633700
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
Nutzt es aus, bevor sie euch ausnutzen!
Unfassbar unprofessionell dieser Laden!
20.07.2012, 11:36
#
19
heiner.hemken
Registriert seit: 30.04.2011
Beiträge: 603
Da sieht man wo die Gier hinführt.
20.07.2012, 12:15
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20
Kuerasser
Helferlein
Registriert seit: 27.10.2008
Beiträge: 3.123
Seit wann werden Gutscheine ausgezahlt?
I.d.R. werden die Gutscheine mit der nächsten Rechnung/en verrechnet.
Frage mich nur, wer hier wen über den Leisten ziehen wollte?
---------- Doppelpost zusammengeführt ----------
Wenn die Dir Amazongutscheine angeboten haben, dann kannst Du die nur beim Kauf von Ware bei Amazon einlösen. Dazu muss dann der Gutscheincode beim Bezahlvorgang eingegeben werden und wird dann vom Gesamtkaufpreis abgezogen.
Eine Barerstattung des Gutschriftsbetrages lehnt Amazon i.d..R ab.
__________________ Das was ich hier sage ist meine Meinung und keine Rechtsberatung
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