| | # 3 |
| Registriert seit: 18.11.2010
Beiträge: 5
| Das ist typisch 1&1. Alle 1&1-Kunden die ich hier kenne, haben maximal eine 3000er Leitung, obwohl Ihnen zwischen 6000 und 16000 zugesagt worden ist. Interessanterweise, kenne ich im gesamten Ort aber keinen Aliceanschluss, der nicht mindestens 8000 bringt. In meinem Fall - mir wurden keine 2500 geschaltet - kann ich mit Gewissheit sagen, dass 1&1 hier künstlich drosselt. Alicekunden im gleichen Haus, im Nachbarhaus und im Haus gegenüber, haben alle eine Bandbreite zwischen 12000 und 14000 - stabil! Darum wollte ich auch wechseln, aber das ist dann auch wieder so eine Sache.. |
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| | # 4 |
| Threadstarter Registriert seit: 07.06.2010
Beiträge: 111
| Mir hat 1+1 ja die zugesagte Bandbreite bereits 6 Monate geliefert. Täglich! Ohne Probleme, ohne Ausfälle etc. Und jetzt nach der Störung wird behauptet, das meine Leitung nur DSL 2000 kann, aktuell sind es gerade mal 1200 kbit. Und damit ist Telefonieren schon fast unmöglich, es sei denn man steht auf Meeresrauschen in voller Lautstärke. Selbst beim Megenta T hatt ich mehr Bandbreite. Und witzigerweise hat mein Nachbar über mir, ebenfalls 1+1 Kunde volle Leistung von 6000 kbit, der andere direkt daneben mit O2, die die auch über Telefonica Ihre Leitungen haben, hat ebenfalls volle 8000 kbit. Ebenso weitere Nachbarn hier im Haus und die in den Einfamilienhäusern um uns herum Aber anscheinend befindet sich meine Wohnung auf einer einsamem Insel ... oder wurde plötzlich mit Beginn der Störung verschleppt und ich habe es nur nicht bemerkt Interssant auch die Aussage eines Users aus einem anderen Forum (Zitat): Man teilte mir zuletzt mit, dass diese geringe Bandbreite dadurch zustande gekommen ist, weil ein anderer Kunde einen Anschluss mit einer Bandbreite von 16.000 kbit bekommen hat, und dadurch meine Bandbreite verringert wurde. Und die Antwort eines 1+1 MA in diesem Forum (Zitat): ... nein, das hat keine Methode, gedrosselt wird die Leitung generell nicht. Es findet höchstens eine Fixierung statt, wenn die Bandbreite stark schwankt und der Kunde sich darüber beklagt. Wenn die Bandbreite niedriger als sonst ist, kann es aber durchaus der Fall sein, dass ein Nachbar geschaltet wurde und Sie sich dadurch die Anschlussstelle mit einer weiteren Person teilen. Eine sehr interssante Methode seitens 1+1. Damit der Neukunde glücklich ist und seine Bandbreite bekommt, wird zur Strafe ein andere mal eben auf unter DSL 2000 gedrosselt. Aber in dem Fall müssten das bei mir Nachbarn sein, die mindestens 1 km weit weg eingezogen sind ... Und Leitungsprobleme hatte ich in den 6 Monaten auch absolut keine. |
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| | # 6 |
| Firmen-Account 1&1 Registriert seit: 23.03.2010
Beiträge: 175
| Hallo, dass Ihre Bandbreite gesunken ist, ist natürlich ärgerlich. Dies kann jedoch verschiedene Ursachen haben. Aufgrund immer wiederkehrender Störungen beispielsweise kann es nötig sein, dass wir die Bandbreite manuell fixieren, damit die Leitung stabil bleibt. Es ist keineswegs Methode, dass wir die Bandbreite unserer Kunden "opfern", um Neukunden schalten zu können. In eingen Fällen kann es aber nach der Schaltung von Neuanschlüssen in der Nachbarschaft durchaus passieren, dass die Bandbreite etwas absinkt, weil die Anschlussstelle nun geteilt wird. Dies liegt jedoch an den Netzgegebenheiten unserer Vorleistungspartner. Bitte senden Sie mir Ihre Kundennummer per PN zu, dann lasse ich gerne prüfen, woran es liegt und kann Ihnen sicher eine Lösung anbieten. Viele Grüße Sarah Dederichs
__________________ 1&1 Internet AG - Social Media http://blog.1und1.de - http://twitter.com/1und1 - http://facebook.com/1und1 |
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| | # 7 |
| Registriert seit: 08.12.2010
Beiträge: 3
| Hallo, Ich bin bereits seit langem 1 & 1 Kunde und hatte eine Doppelflat 16.000. Ich habe vor ein paar Wochen bei 1 & 1 angerufen, ob die Tarife nicht mittlerweile etwas günstiger geworden sind und was man da machen kann. Man hat mir einen neuen Tarif angeboten und ich habe angenommen. Wenige Tage später teilte man mir mit, dass ich gar kein DSL 16.000 bekommen könnte (obwohl ich es schon hatte), da in meinem Gebiet die Leistung nicht zur Verfügung stehen würde. Die letzte Messung an die ich mich noch erinnere war ca. 12.000 kbit/s. Man sagte mir, dass ich doch mit einem DSL 6000 besser beraten sei. Ich Idiot habe eingewilligt. Der Schaltungstermin kam, und seit dem Tag krieche ich durch das Internet. Heute habe ich angerufen und so einen total arroganten Techniker an der Leitung, der mich total dämlich hingestellt hat, dass es ja gar nicht sein kann, dass ich vorher einen schnelleren Anschluss hatte. Ich muss dazu sagen, dass ich IT Systems Engineer bin und damit mein Geld verdiene hochkomplizierte Netz- und Serverinfrastrukturen aufzubauen. Er sagte mir, dass ich ja auf eigenes Risiko wieder einen 16.000er Anschluss bestellen kann. Kann ich eben nicht, weil das Kundencenter mir das nicht anbietet, weil ja angeblich nix schneller geht bei mir. Auf meine freundliche Bitte, es mir zu ermöglichen, einen 16.000er Anschluss zu ordern, bekam ich nur die Antwort, dass das ja total wörtlich "Sinnfrei" wäre und ich das schriftlich machen soll. Und ein Rücktrittsrecht, wenn es nicht läuft hätte ich auch nicht. Wenn ich dass jetzt durchsetzt, drosseln die mir bestimmt aus reiner Bosheit den Anschluss, um dann hinterher zu sagen,"wir haben Ihnen ja gesagt das es nicht schneller als 6.500 mbit/s geht. Hätte ich blos nicht meinen Anschluss her gegeben. Das ist echt kein Service. Ich schaue mich jetzt nach einem anderem Anbieter um. Aber vielleicht kann ja 1&1 Frau Dederichs ja meinen bisherigen 16.000er Anschluss wieder bei zaubern. Ich zahle auch gerne die 5,- mehr im Monat. Gruß an Alle Andi |
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| | # 8 |
| Firmen-Account 1&1 Registriert seit: 23.03.2010
Beiträge: 175
| Hallo Andi74, zaubern kann ich zwar leider nicht, aber dennoch schaue ich gerne mal nach, wie ich Ihr Anliegen regeln kann. Dafür benötige ich allerdings Ihre Kundennummer. Sind Sie so nett und schicken mir eine kurze PN? Viele Grüße Sarah Dederichs
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| | # 9 |
| Threadstarter Registriert seit: 07.06.2010
Beiträge: 111
| Was soll ich sagen, nachdem ich Frau Dederichs am 07.12. in einer PM meine KdNr. mitgeteilt habe, erfolgte kurz darauf um 16:07 Uhr eine Trennung meiner Leitung seitens 1+1 und seither läuft die Verbindung absolut problemlos mit im Schnitt 5800 Kbit. Dafür gibt es mal den Daumen hoch (auch wenn es nicht die alte Bandbreite mit 8000 kbit ist, aber zumindest ist telefonieren und Online gaming wieder möglich) . Da stellt sich mir nur die Frage warum hier dem Kunden seitens der 1+1 Technik mitgeteilt wird, das an diesem Anschluss nur noch DSL 2000 möglich sei, zumal dieser ja bereits vorher fast 6 Monate bereits störungsfrei mit 8000 kbit lief? Zumindest funktioniert der Support in einem öffentlichen Forum besser, als wenn man mit der Hotline spricht ... So schafft man sich nur einen haufen unzufriedener Kunden!Jetzt muß ich nur noch herausfinden wie ich mit dem "exklusiven Treue Paket", welches man mir nach meiner Kündigung nun unterbreitet, wenn ich auf DSL 6000 wechsel 60 im Jahr spare. Im Moment zahle ich 24,99 für DSL 16000. Das Angebot für DSL 6000 kostet aber 29,98 Edit: Auch der Hinweis das eine geringere Bandbreite keine vorzeitige Kündigung begründet mit "unterschwelligem" Hinweis auf die AGB (wie es in dem anderen Schreiben steht), ist so nicht korrekt. siehe: Az.: 340 C 3088/08 In Kurzform: Ihre Klausel ist unwirksam, wenn hier einseitig die Vertragsbedingungen geändert werden und weniger Leistung erbracht wird als versprochen / zugesagt. |
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| | # 10 |
| Registriert seit: 08.12.2010
Beiträge: 3
| Hi, tja, bei mir lief das ähnlich. Per PN die Kundennummer geschickt und prompt eine Umstellung auf den 16 Mbit Tarif bekommen. Ohne Erhöhung der Kosten. Allerdings hat es bei mir gar nix gebracht. Was mir nicht in den Kopf will ist die Tatsache, das ich täglich neue tolle professionelle Hardware im LAN und WAN Bereich auf Messen und Kongressen vorgestellt bekomme. 1 & 1 aber Schritte zurück geht, anstatt nach vorn. Ich habe im Dez. 2007 bei 1 & 1 einen 16 MBit Anschluss geliefert bekommen und er funktionierte bis zum Herbst diesen Jahres super. Und auf einmal behauptet 1 & 1, das hier nur noch 6 Mbit Anschlüsse möglich sind. Also egal ob man Profi oder Laie ist, ..., die Leitungenen auf der Welt werden schneller und nicht langsamer ![]() Mal sehen, wie das noch weiter geht oder ob ich wechseln muss. Die Geschwindigkeit jetzt ist nicht zu ertragen Grüße an Alle Andreas |
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| | # 11 |
| Registriert seit: 08.01.2011
Beiträge: 1
| Hallo, ich bin neu hier und habe mich aufgrund der sehr interessanten Diskussion registriert. Ich habe jahrelang einen 1und 1 Basisanschluss und einen telekom Telefonanschluss gehabt. Immer war leitungsbedingt eine etwa 3500 down und 440 up Leitung vorhanden. Am 27.12.2010 wurde mein Anschluss auf 1und1 6000 Komplettanschluss umgestellt. Morgens noch Telekom (3500), ab Mittag 1und1 (2.300). Seither keine höhere Geschwindigkeit mehr, alle Anrufe bei der Hotline, e-mails etc haben keinen Erfolg gebracht. Ich weiß, die Mitarbeiter an den Hotline Strippen sind auch nicht zu beneiden und waren mir gegenüber immer freundlich, aber helfen konnten sie nicht. Vielleicht ist 1und1 ja durch die Drosselungspolitik ihres Netzmanagements (Q??) auch gar nicht wirklich in der Lage etwas anderes anzubieten - dann ist allerdings die Werbepolitik "Betrug", denn bei meiner telefonischen Umstellung wurde mir vom 1und 1 Mitarbeiter gesagt: "Bei Ihnen ist aber nur eine Geschwindigleit von ca. 3500 möglich". Wenn jetzt nur 2300 geschaltet sind und die tatsächliche Geschwindigkeit (gemessen mit unterschiedlichen I-net Programmen, an verschiedenen Tagen zu verschiedenen Uhrzeiten) nur max. 1.900 hergibt, ist das schon mehr als ärgerlich. Gerne schicke ich Frau Dederichs auch meine Kundennummer , wenn ich dann wieder meine 3500er Geschwindigkeit bekomme - die übrigens bei meinem Nachbarn (1und1 Komplettanschluss), der etwa 150 Meter weiter vom Vermittlungskasten entfernt ist problemlos funktioniert.Gruß Mario |
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| | # 12 |
| Registriert seit: 17.11.2010
Beiträge: 140
| Ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht: 5,5 Jahre ca. 14200 kbit/s Nach Schaltung "Komplettanschluss" ca. 6000 kbit/s Nach zweimal Hotline anrufen: ca. 1000 kbit/s Nach Einschreiben von mir mit Fristsetzung dann wieder 14200 kbit/s Details siehe meinen Thread 1&1 - Riesenärger nach Leitungsübernahme Ich unterstelle 1&1 hier keine Absicht, ich halte es auch für möglich dass die TKom-Techniker (die nach wie vor für meine "letzte Meile" zuständig sind) hier falsch schalten, aber das ist Problem vin 1&1, nicht meins. Aus eigener Erfahrung rate ich zu folgendem Vorgehen: Nicht lange mit der Hotline rumärgern. Spätestens wenn ein Techniker-Termin ausgemacht wurde, wo dieser dann nicht erscheint (kommt wohl oft vor, war bei mir auch so): Per Einschreiben mit Rückschein Fristsetzung von 2 Wochen zur Beseitigung der Störung setzen (Ist ein Muss!!, steht so in den AGB von 1&1 und auch im BGB $314). Mitteilen, dass man sonst aus wichtigem Grund fristlos kündigt gemäß $314 BGB. (man sollte sich aber darüber im klaren sein, dass man bei einer fristlosen Kündigung evtl. einige Zeit ohne Internet und Telefon ist und im Worst-Case auch die Rufnummer weg ist). Wie oben geschrieben: 4 Wochen Telefonate mit Hotline haben nichts gebracht. 2 Werktage, nachdem ich den Rückschein des Einschreibens hatte, war das Prooblem beseitigt. Einfach kündigen ohne Fristsetzung, oder sogar abgebuchte Gelder zurückbuchen, vergrößert die Probleme. Ich mache inzwischen 1 mal monatlichen drei Screenshots: - Fritzbox-Seite DSL-Information-DSL (Hier stehen Leitungskapazitäten, Störabstand und Leitungsdämpfung) - Ergebnis Speedtest (z.B. wieistmeineip.de) - Downloadfenster beim Download einer möglichst großen Datei von möglichst schnellem Server (muss man manchmal suchen, wer hier gute Seiten kennt, für Infos wäre ich dankbar). |
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| | # 13 |
| Registriert seit: 01.02.2011
Beiträge: 2
| Hallo da draußen, Ich habe selbiges Problem. Mir fällt es schwer keine bösen Absichten seitens 1+1 zu unterstellen. Neukunden und Strörungsmeldern eine schnelle Leitung befristet zur Verfügung zu stellen ist scheinbar Methode. Ich will es kurz darstellen: Bei uns im Grundstück stehen zwei Häuser unserer Familie. Haus eins: in dem Wohne ich, Haus 2 meine Eltern. Beide mit 16000 Leitung (effektiv 12-16Mbit, je nach Tageszeit und ca. 1 Mbit upload) Im Oktober 2010 langsame Leitung in Haus 2 -->Störungsmeldung bei 1+1 --> Störung wurde behoben exakt zeitgleich im Haus 1langsame Leitung (das Drama beginnt) Störungsmeldung bei 1und 1ich habe eine Vielzahl von Anrufen getätigt und genauso viele Ausreden gehört (technische Probleme, Wetter, physikalisch sei die Leitung nicht für höhere Geschwindigkeiten ausgelegt, manuelle Fixierung) Ich habe dann noch einmal angerufen und prompt gebeten die Fixierung aufzuheben und siehe da, es ging. Dezember 2010: Wieder lahme Leitung Anruf bei Hotline Problem gelöst Januar 2011: Geschwindigkeit unter 1 Mbit/350kbit upload (kennt einer von euch noch Modem oder ISDN ) wieder unzählige Anrufe und unzählige Ausreden. Dass die Leitung physikalisch tauglich ist, wurde ja bewiesen. Im Haus 2 (welches nach Auskunft von 1+1 am selben Verteiler und noch 12m länger Leitung besitzt, funktioniert alles prima. 1+1 behauptet die Leitung schafft nur 5000er. Ok aber von 1000er zu 5000er ist ja noch ein Unterschied. Ich habe jetzt eine außerordentliche Kündigung geschrieben. Ich bin Napster-Abonent und kann dass mit dieser Leitung nicht nutzen. Ich bin mir sicher, dass die schnellen Leitungen/Ports stets umverteilt werden, um Neukunden zu erfreuen und denen, die eine Störung gemeldet haben eine (wenn auch kurzfristige)Lösung vorzugaukeln eigentlich ein Fall für die Kripo Wie sind die Fristen bei einer außerordentlichen Kündigung? |
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| | # 14 |
| Registriert seit: 28.02.2011
Beiträge: 6
| Guten Tag, Glücklich die, die "nur" auf 1/4 ihrer Geschwindigkeit gedrosselt wurden. Seit 1,5 Jahren habe ich eine 6000er Leitung (ohne Probleme und immer stabil und auch immer um 5800-6000kbit). Mitte Januar kam es dann an mehreren Tagen in folge zu dauernden Verbindungsabbrüchen, anschliessend hatte ich meine 6000er Leitung wieder. (Lückenlos nachzuweisen vom Januar 2010 bis heute aufgrund der Benachrichtigungsfunktion der Fritzbox) Am 22.2.2011 kam es dann wieder zu Verbindungsabbrüchen im 5-10 Minuten-Takt. Seit einer Woche telefonier ich nun mit der 1&1 Hotline. Um die Aussagen einmal kurz zusammen zu fassen... Man könne nix daran machen, leider wäre keine höhere Geschwindigkeit möglich, und dass ich nun nurnoch 1000 habe, liegt daran, dass meine Leitung zu lang ist (Auch mein Haus scheint aufgrund der Kontinentaldrift weiter von 1&1 wegzudriften) Schade, das wars dann auch für mich mit 1&1. Ich sehe nicht ein 83% Leistung zu verlieren und weiterhin das gleiche zu bezahlen, nur weil 1&1 der Meinung ist, dass so der Richtig Umgang mit dem Kunden sei. PS: die hälfte der Antwortschreiben vom Support waren 0815-Mails wo ich doch mal gucken soll ich noch andere Geräte an der TAE Dosen hängen würden, wobei ich mehrfach den Sachverhalt geschildert hatte, dass ich NUR eine TAE Dose habe und daran sei meine Fritzbox angeschlossen MfG Ein völlig unzufriedener und verägerter noch1&1 Kunde (frage ist nur wie lang) |
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So schafft man sich nur einen haufen unzufriedener Kunden!
, wenn ich dann wieder meine 3500er Geschwindigkeit bekomme - die übrigens bei meinem Nachbarn (1und1 Komplettanschluss), der etwa 150 Meter weiter vom Vermittlungskasten entfernt ist problemlos funktioniert.