| | # 2 | |
| Gastposter | Zitat:
Es gibt aber Programme die das W-Lan überwachen. z.B. AirSnare , guckste hier>>>> Kostenloser WLAN-Wächter (AirSnare überwacht das Funknetzwerk und deckt unerwünschte Zugriffe im WLAN auf. Entdeckt das Programm unbekannte MAC-Adressen und DHCP-Abfragen, schlägt es Alarm.) m.f.G. | |
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| | # 3 |
| Hat immer ein offenes Ohr Registriert seit: 07.01.2008 Ort: laut verschwörungstheorien nicht existent! ;)
Beiträge: 4.981
| ich hatte das gleiche problem mit meinem zyxelrouter! jetzt habe ich einen wlan-router von T-com und habe den routereigenen mac-filter aktiviert. jetzt flackert da auch nichts mehr, was nicht flackern sollte! @antitank: schau mal ins menü deines routers nach der mac-adressenfilterung!
__________________ 9 von 10 stimmen in meinem kopf sagen, ich bin irre, eine summt!![]() das ist perdita! proggi: verkleinern von bildern |
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| | # 5 |
| Hardware Guru Registriert seit: 28.08.2007 Ort: Bamberg
Beiträge: 4.910
| Die einfachere Möglichkeit wäre hier direkt im Router nachzusehen, ob dieser auch noch weitere Clients registriert hat. Viele Router zeigen hier MAC-Adressen von angemeldeten Clients direkt im DHCP-Server an. Findest Du hier eine MAC-Adresse, die nicht zu einem Deiner PCs gehört, kannst Du davon ausgehen, dass jemand in Dein Netzwerk eingedrungen ist. Mit der MAC-Adresse hättest Du allerdings auch ein Beweismittel in der Hand, denn damit kann man eine Netzwerkkarte weltweit eindeutig identifizieren, ausser der Hacker verfügt über einen WLAN-Adapter mit variabler MAC. Wie Perdita schon angemerkt hat, ist eder Einsatz eines MAC-Adressenfilters auch eine sinnvolle Sache, wenn er denn auch richtig funktioniert, denn hier hab iach auch schon unterschiedliche Erfahrungen machen müssen. Bei WLANs sollte man auch stest auf aktuelle Router-Firmware achten, um Sicherheitslöchern in der Firmware vorzubeugen, die mitunter auch für Hacks ausgenutzt werden können. Ansonsten kann ich Dir nur dazu raten, im Router noch UPNP abzuschalten, sowie auf eine WPA2-Verschlüsselung zu setzen. Den WPA/WPA2-Schlüssel solltest Du ebenfalls sehr komplex gestalten, damit man ihn möglichst schwer knacken kann. WPA/WPA2 kann man wahlweise als Pre-Shared, oder mit nem RADIUS-Server betreiben, wobei letzteres den Sicherheitsstandard noch etwas erhöht, da hier die Anmeldung per Benutzername + Passwort erfolgt, was allerdings auch etwas nerwiger ist, da man mit jeder Neuverbindung wieder beides am WLAN-Client eingeben muss. WPA2 ? Wikipedia Gruß, Sebastian.
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| | # 8 |
| Hardware Guru Registriert seit: 28.08.2007 Ort: Bamberg
Beiträge: 4.910
| Grundsätzlich: Eine Verschlüsselung im WLAN ist das A&O und sollte immer aktiviert sein. Ohne Verschlüsselung geht man immer das Risiko eines Fremdzugriffs ein. Man ermöglicht es einem Angreifer ohne besonderen Aufwand, Datenströme abzuhören, was für Leute die z.B. Online-Banking nutzen z.T. katastrophale Folgen haben kann. MAC-Filter sind nur eine sehr einfache und unzulängliche Form, Fremd-PCs von einem Netzwerk fernzuhalten, denn schon die meisten Onboard-Netzwerkkarten bieten im MB-BIOS die Möglichkeit eine MAC-Adresse manuell zu vergeben. Gibt man in seinem WLAN-Client die IP-Adressen manuell ein, hilft der Filter auch nicht mehr, denn es gibt auch viele Router, die den Filter nur auf die DHCP-Funktionen anwenden. MAC-Filter ? Wikipedia Gruß, Sebastian.
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