Ich hab schon seit etlichen Wochen das Problem das alle 2 - 4 Wochen für 3 - 4 Tage die DSL Syncronisation verrückt spielt. Die Entsprechende Lampe am DSL Modem blinkt dann Regelrecht (Rot, grün, rot, etc.).
Dabei hab ich eine Kombination aus Analoger (Kein ISDN) Telefonleitung und DSL
Ein Neustart vom Modem und Router hilft nur kurzfristig weiter.
Interessannter Weise hab ich Zeitgleich im Telefonhörer Störungen die sich anhören als würd ich mit einem 56 K Modem im Internet sein. jedesmal wenn ich dann bei der Telekom anrufe, bekomme ich zu hören die würde 2 Endgeräte finden. Also so als wenn ich mit 2 Modems gleichzeitig imm Internet bin. Das jedoch ist zumindest bis zur Aussenwand meines Hauses unmöglich. Da hängt kein weiteres Gerät dran. Ausser mir könnte das (zumindest im Haus auch keiner).
Mittlerweile hatte ich 4x den Telekom Techniker da der mir jedesmal bestätigte das bei mir alles O.K. ist. Auch eine laut seiner Aussage gemachte Leitungsprüfung bis zum Verteiler brachte nichts.
Bei vorletzen Anruf bei deren Technik wurde mir zugesichert das meine Leitung auf eine andere Baugruppe in der Verteilerstation gelegt werde. Ebenfalls ohne Erfolg.
Hardware Defekt bei mir?
Ich würde behaupten: Ich glaub nicht dran:
Grund: Ich habe mittlerweile 4 Splitter, 3 Telefone sowie 3 DSL Modems getestet. Alle! Geräte haben auf MEINER Leitung das selbe Problem. Wie gesagt, auf meiner. Bei meinen Eltern im Nachbarhaus angeschlossen gibt es mit genau diesen Geräten keine! Probleme. Auch der Router (ein smc 2805 Barricade) läuft Problemlos. Die getesteten DSL Modems sind das ganz alte der Telekom (der weiße kasten der von Siemens damals produziert wurde. Also eins der ersten.), das 2. (weiß ich ausswendig nicht, bin auf der Arbeit, ist jedenfalls weit neuer. Sieht grün silber aus von der Telekom) und das 3. ist ein neuer WLAN-Router Speedport W 500V.
Bei den Telefonen weiß ich nur auswendig das das neueste ein Phillips Magic Fox 3 (Telefon / Fax Kombi ) ist. Die anderen beiden waren ältere Geräte.
Nun ja, die ganzen Geräte laufen am Anschluß meiner Eltern im Nachbarhaus ohne Probleme......
Die Probleme fingen damit an das mein Nachbar auf der anderen Seite auch DSL bekommen hat. Da haben die von der Telekom schon Mist gebaut und ihn auf meine Leitung mit aufgeschalten. Anstatt das einfach Rückgängig zu machen haben die mich dann auf eine andere Leitung bei denen getan was auch nicht so ohne weiteres ging da die ein Defekt an dem Kabel etwa 200m Luftlinie von meinem Haus festgestellt hatten und das erst Reparieren musten. Die Reparatur ist scheinbar auch erfolgt. hab schließlich gesehen das die da die Straße aufgerissen und an Telefonkabeln gearbeitet haben. Das ist jetzt ca. 9 Monate her. Seitdem geht die Synchronisation für mehrere Wochen und dann für ein paar Tage dieses Wechsel Spiel.
Hat einer eine Idee was das sein könnte und wie man das beheben kann?
Grüße
Marc
29.11.2006, 20:06
#
2
LarsE
Gastposter
also ich muss ja erstmal sagen: wunderschöner beitrag! hoch lebe der sarkasmus!
ich habe gerade das gleiche problem, bzw ein freund, dem ich per telefon beibringen soll, wie er alles anzuschließen hat. ganz schön schwierig, da nun die rote lampe leuchtet...
naja, noch ein wenig googeln bin ich zu dem schluss gekommen, dass es ein telekom-fehler sein muss.
er hat übrigens auch das speedport w500v.
mfg Lars
01.12.2006, 07:47
#
3
ANAVOLIMILOVANA
Registriert seit: 22.11.2006
Beiträge: 6
Hi erst mal.habe vor kurzem das gleiche problem,nur ich bin bei 1&1,die sagten mir das es das problem von der telekom ist.Die frage ist die bist du nur bei der telekom kunde oder auch wo anders bzw. telefonierst über andere anbieter?
Weil bei mir war die leitungsdämpfung gleich null wenn ich zwei telefone angeschlossen hatte,sobald ich das telefon aus den festnetz rausgezogen hatte,nach einige sekunden hatte ich die ganz normale leitungsdämpfungen die entsprechen bei mir zumindest bei mir empfangsrichtung 15 dB und sende richtung 11 dB;das heiis wenn du 2 leitungen hast muss du eine still legen,hat bei mir zumindest funktioniert bzw funktioniert noch.
14.12.2006, 16:34
#
4
Netjunky
Registriert seit: 13.12.2006
Ort: Hochfranken
Beiträge: 8
Da gibts wohl nur eins : :bloederp:
Spässle gmacht
Ich hatte "früher" das selbe Problem. Hatte seinerzeit das Modem meines DSL-Proviters Tiscali (Sagem-Modem) .
Die Tcom hatte meine Leitung regelmässig neu synchronisiert und immer auf ein evtl. fehlerhaftes Modem hingewiesen.
Nach dem Modemwechsel zur FritzCard waren die Probs beseitigt ...Zufall ?
j.
08.01.2007, 13:13
#
5
tecxus
Registriert seit: 08.01.2007
Beiträge: 2
Zitat:
Zitat von marcaust
Hi
Ich hab schon seit etlichen Wochen das Problem das alle 2 - 4 Wochen für 3 - 4 Tage die DSL Syncronisation verrückt spielt. Die Entsprechende Lampe am DSL Modem blinkt dann Regelrecht (Rot, grün, rot, etc.).
Dabei hab ich eine Kombination aus Analoger (Kein ISDN) Telefonleitung und DSL
Ein Neustart vom Modem und Router hilft nur kurzfristig weiter.
Interessannter Weise hab ich Zeitgleich im Telefonhörer Störungen die sich anhören als würd ich mit einem 56 K Modem im Internet sein. jedesmal wenn ich dann bei der Telekom anrufe, bekomme ich zu hören die würde 2 Endgeräte finden. Also so als wenn ich mit 2 Modems gleichzeitig imm Internet bin. Das jedoch ist zumindest bis zur Aussenwand meines Hauses unmöglich. Da hängt kein weiteres Gerät dran. Ausser mir könnte das (zumindest im Haus auch keiner).
Mittlerweile hatte ich 4x den Telekom Techniker da der mir jedesmal bestätigte das bei mir alles O.K. ist. Auch eine laut seiner Aussage gemachte Leitungsprüfung bis zum Verteiler brachte nichts.
Bei vorletzen Anruf bei deren Technik wurde mir zugesichert das meine Leitung auf eine andere Baugruppe in der Verteilerstation gelegt werde. Ebenfalls ohne Erfolg.
Hardware Defekt bei mir?
Ich würde behaupten: Ich glaub nicht dran:
Grund: Ich habe mittlerweile 4 Splitter, 3 Telefone sowie 3 DSL Modems getestet. Alle! Geräte haben auf MEINER Leitung das selbe Problem. Wie gesagt, auf meiner. Bei meinen Eltern im Nachbarhaus angeschlossen gibt es mit genau diesen Geräten keine! Probleme. Auch der Router (ein smc 2805 Barricade) läuft Problemlos. Die getesteten DSL Modems sind das ganz alte der Telekom (der weiße kasten der von Siemens damals produziert wurde. Also eins der ersten.), das 2. (weiß ich ausswendig nicht, bin auf der Arbeit, ist jedenfalls weit neuer. Sieht grün silber aus von der Telekom) und das 3. ist ein neuer WLAN-Router Speedport W 500V.
Bei den Telefonen weiß ich nur auswendig das das neueste ein Phillips Magic Fox 3 (Telefon / Fax Kombi ) ist. Die anderen beiden waren ältere Geräte.
Nun ja, die ganzen Geräte laufen am Anschluß meiner Eltern im Nachbarhaus ohne Probleme......
Die Probleme fingen damit an das mein Nachbar auf der anderen Seite auch DSL bekommen hat. Da haben die von der Telekom schon Mist gebaut und ihn auf meine Leitung mit aufgeschalten. Anstatt das einfach Rückgängig zu machen haben die mich dann auf eine andere Leitung bei denen getan was auch nicht so ohne weiteres ging da die ein Defekt an dem Kabel etwa 200m Luftlinie von meinem Haus festgestellt hatten und das erst Reparieren musten. Die Reparatur ist scheinbar auch erfolgt. hab schließlich gesehen das die da die Straße aufgerissen und an Telefonkabeln gearbeitet haben. Das ist jetzt ca. 9 Monate her. Seitdem geht die Synchronisation für mehrere Wochen und dann für ein paar Tage dieses Wechsel Spiel.
Hat einer eine Idee was das sein könnte und wie man das beheben kann?
Grüße
Marc
Hi, zufällig deinen Beitrag gelesen und habe das selbe Problem mit der Sync.
Heute kommt ein Techniker und misst den durchgang an dem Telefonverteiler in unserem Haus!
Ich hab das Problem erst seit 2.01.2007
Und der Anschluß ist seit 1999 mit Dsl unterwegs ohne Prbs bis zum 02.01.2007.
Was ich vermute ist das sich jemand einen Dsl Anschluß geholt hat und der auch auf meine Leitung aufgeschaltet ist !!!!!
Naja bis 19 uhr weiß ich woran ich bin Bericht folgt *fg
27.06.2009, 14:14
#
6
andi.h
Gastposter
Hi, mein Bruder hatte von Dezember 2005 bis Juni 2009 das gleiche Problem:
Der Router (egal welcher) synchronisiert nur langsam, d.h. er startet die Synchronisation über Stunden wieder und wieder. Hat er dann einmal synchronisiert, bricht die Verbindung irgendwann wieder ab.
Der Telekom-Techniker kam ein paar Mal zu Besuch und ging unverrichteter Dinge wieder. "Mit der Leitung ist alles in Ordnung". Der Provider (Freenet) begrenzte dann die Bandbreite auf 1 Mbit/s. Half nicht wirklich.
Vor einer Woche überprüfte ich seine Telefondose. Ich vermutete oxidierte Kontakte oder gerissene Lötstellen.
Beim Ausbau der TAE (TelefonAnschlussEinheit) bemerkte ich dann aber, dass die Telekom bei Inbetriebnahme vor vielen Jahren (1993) einen sogenannten Überspannungsschutz einbaute - ein kleines, schwarzes Plastikteil, das an die Klemmen 1,2 und 6 der TAE angeschlossen ist. Im Gehäuse befindet sich eine Zenerdiode, die mit einem Widerstand in Reihe geschaltet ist.
Dieser primitive Überspannungsschutz führt in Verbindung mit DSL zu Störungen und muss entfernt werden. Hierzu einfach mit einem kleinen Schraubendreher die Klemmen 1, 2, 6 lösen, Bauteil abziehen und Schrauben wieder anziehen. Dabei ist darauf zu achten, dass die Drähte an den Klemmen 1 und 2 bis zum Anschlag gesteckt werden.
Bei dieser Gelegenheit könnte man, falls die TAE schon etwas betagt wirkt, diese gleich Tauschen.
In den meisten fällen ist dies die Lösung des Problems.
*** für Perfektionisten ***
Weil der Trend Richtung entkoppeltem DSL-Anschluss geht, das ist ein DSL Anschluss, der keinen Splitter benötigt, da auch Telefonie übers Internet stattfindet (VoIP), ist an dieser Stelle zu überlegen, ob statt der altmodischen TAE nicht besser eine 8-polige Netzwerkdose (UAE - UniversalAnschlussEinheit) gesetzt werden sollte. Denn in N-F-N kodierten TAEs (drei Buchsen) befinden sich an den Kontakten 1,2 + 5,6 kleine Schalter, bei denen es durch Alterungsprozesse zu ungewollten Unterbrechungen oder Wackelkontakten kommen kann. Bei Netzwerkdosen fällt diese Fehlerquelle aus.
Bei vielen Routern wird die DSL-Leitung am Modem über einen so genannten RJ45-Stecker (8-poliger Westernstecker) angeschlossen. Hier werden die beiden mittleren Pins (4,5) belegt und sind genau so auch in der Netzwerkdose zu verdrahten.
Einige Routerhersteller machen bei der Pinbelegung eine Ausnahme und verwendet die Pins 1,2 bzw. 1,8. In diesen Fällen belegen wir in der Netzwerkdose die entsprechenden Pins. Oft lässt sich die Pinbelegung im Handbuch nachschlagen oder ist einfach bei Betrachten des Anschlusssteckers zum Router festzustellen.
27.06.2009, 14:53
#
7
Sascha Gütebier
Ehemaliger Moderator
Registriert seit: 23.04.2006
Ort: Hannover
Beiträge: 1.142
Auch wenn es Leichenschänderei ist, finde ich deinen Beitrag echt top. Wenn dem so ist, habe ich wieder was gelernt.
25.07.2010, 10:59
#
8
Youssar
Registriert seit: 25.07.2010
Beiträge: 1
Muss dann auch mal etwas Leiche schänden, denn was andi.h schrieb, sollte man nicht so stehen lassen.
Bei dem "kleinen schwarzen Plastikteil" handelt es sich nicht etwa um einen Überspannungsschutz sondern um den sogenannten PPA, den passiven Prüfabschluss des Netzbetreibers.
Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass dieses Teil direkt für eine Störung verantwortlich ist, nicht mal im Falle eines Defekts. Eher tippe ich auf eine schlechtere Kontaktgabe, da die Anschlussbeinchen des PPA unter den selben Klemmen stecken, wie die Adern der Amtsleitung. Übrigens ist der PPA in annähernd moderne TAE-Dosen integriert (damit sind Netzabschlussdosen der Netzbetreiber gemeint und kein Baumarkt-Sondermüll) und somit nicht mehr ohne Weiteres entfernbar - wozu auch?
Nachdem bei mir nach 4 Jahren plötzlich ein bis dato reibungslos laufendes DSL ausfiel, brachte es sofortige Abhilfe, bei allen festverlegten Kabeln die Adern neu abzusetzen und aufzulegen sowie die fliegenden Leitungen auszutauschen.