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| Team SAT-Technik Registriert seit: 18.12.2011
Beiträge: 1.448
| Zitat:
Auch wenn das Verlegen eines Kabels nach oben die größte Flexibilität böte, könnte man aber aus technischer Sicht *) prinzipiell eine ähnliche Lösung wie bisher realisieren. Dazu müsste man am (bislang einzigen) Kabelanschluss einen "freien" Linux-Receiver mit möglichst (mind.) zwei Tunern einsetzen. Ein Tuner diente dem TV-Empfang im unteren, einer dem Empfang im oberen Stockwert (Wobei man natürlich, sofern frei, beide Tuner für Aufnahmen nutzen könnte). Von einem Mediaplayer (u.U ginge sogar ein DLNA-tauglicher Fernseher ??) im oberen Stockwerk könnte man per Netzwerkverbindung auf den Receiver unten zugreifen und sich die noch komprimierten Daten streamen lassen. Das stellt geringere Anforderungen an die Netzwerkverbindung als die Übertragung des fertig gerechneten Bildes. Nebeneffekt wäre, dass man von beiden Stockwerken aus wieder Zugriff auf ein zentrales Aufnahmearchiv hätte. Leider ist die Auswahl an Linux-Receivern mit Kabeltuner nicht so groß wie bei Sat. Als Kandidaten kämen z.B. der VU+ Ultimo oder der Xtrend ET 9500 infrage. Man muss allerdings sagen, dass das anders als bei der T-Kom keine Lösung ist, die "out of the box" funktioniert. Die Möglichkeiten dieser "freien" Receiver sind sehr groß, man muss sich aber etwas einarbeiten. So kann man nicht einfach die Karte von KDG einschieben, sondern muss über die Installation eines Plugins ein Softcam bereitstellen. *) Der Einsatz nicht zertifizierter Hardware kann mit den Nutzungsbedingungen des Kabelnetzbetreibers in Konflikt stehen. | |
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