| | # -- |
| netzwelt.de | |
| | # 3 |
| Threadstarter Registriert seit: 24.06.2012 Ort: Kölle am Rhing
Beiträge: 8
| Hallo, erst mal danke für die detaillierte Antwort. Das die Lösung ohne Fangstange nicht optimalste ist, leuchtet ein. Ein Haus mit äußerem Blitzschutz ist ja auch besser, als eines ohne. Wenn ich bei der "subotimalen" Lösung bleibe, bedeutet das also, dass der Überspannungsschutz nur als Option zu sehen ist, oder? Die angegebenen Werte sprechen ja für sich und die Schraubklemmen sind wohl kaum annähernd blitzstromtragfähig. Ich würde dann einen ordnungsgemäßen Potentialausgleich installieren. Der häufigere Fall für Schäden an der Empfangsanlage sind ja Überspannungen, die ja durch Einschläge in der nähreren Umgebung entstehen. Ich denke mal, dass sich ja die Höhe der Ströme nicht eindeutig definieren lässt, daher die Frage, ob hierfür ein ordnungsgemässer PA in meisten Fällen ausreicht und der optionale Überspannungsschutz nur ein nettes Gimick ist, was übertrieben gesagt einen eingepackten Erdungsblock darstellt? Gruß Olav |
|
| | # 4 | ||
| Team SAT-Technik Registriert seit: 19.03.2007
Beiträge: 4.830
| Zitat:
Direkteinschläge ins Gebäude richten zwar die höheren Einzelschäden an, aber die Summe der durch Blitzschläge entstehenden Überspannungs-Folgeschäden in der Nachbarschaft ist durchschnittlich etwa doppelt so hoch! Zitat:
| ||
|
| | # -- |
| News Flash | Das könnte Dich auch noch interessieren:
Nicht fündig geworden? Dann ohne Anmeldung in unserem Gast-Forum nachfragen. |
| | # -- |
| netzwelt.de | |





