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| Dauerposter Registriert seit: 20.05.2003
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| Moin. Was war Bittorrent? BitTorrent wurde einst als Peer-to-peer-filesharing-system genutzt, um innerhalb von usern in den Staaten (!) TV-Serien hin und her zu schicken. So ungefähr zumindest und grob erklärt. ... später wurden über Bittorrent auch andere Dateien geshared - verständlich. Aber irgendwann bekamen auch Europäer und die Nutzer anderer Länder Wind von den "tollen" Übertragungsraten mit Bittorrent. Ja, früher waren sie tatsächlich toll - und zwar PERMANENT! Heute ist das anders, denn das Verhältnis von amerikanischen Nutzern und denen anderer Länder ist beinahe ausgeglichen. Bittorrent verhält sich mit den Downloadkapazitäten mittlerweile fast gar nicht mehr anders als eMule, Edonkey und wie sie alle heißen mögen. Hin und wieder gibt es auch Höhenflüge auf 90KB und sogar mehr ... wenn man mal einen Sharing-Gast hinterm Atlantik erwischt hat. Der Grund: Nutzer in den Staaten haben deutlich größere UPLOAD-Bandbreiten als wir sie haben. Ich glaube effektiv (!) ist der Upload bei deutschen Nutzern über ISDN auf 12 KB begrenzt. Die meisten Nutzer haben ISDN. Ergo: Wir sharen jetzt auch schon fleißig mit anderen deutschen Usern, was uns wiederum keine Geschwindigkeitsvorteile mehr bringt. Und auch die Amis dürfen sich so kräftig in den Hintern beißen. Aber sollen se ruhig... Konstruktive (!) Richtigstellungen lese ich hier gern. Pusher |
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| hat wirklich was drauf Registriert seit: 20.05.2003 Ort: Chungolandia
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| Zitat:
Schönen guten Abend Pusher, mit Deinen hier vorgebrachten Argumenten hast Du zum Großteil leider recht. Viele P2P Netzwerke leiden unter einem zu großen Prozentsatz an ADSL-Usern, die meisten mit Herkunft irgendwo in Europa ... Und dann gibt es leider noch das "aber", und dieses steht etwas gegen Deine Argumentation. Denn allein die ADSL-User machen die guten Downloadraten nicht kaputt, ja dienen zumeist als Sündenböcke für andere Problemstellen, die hier z.B. durch das Fehlen der nötigen Tracker bzw. deren Überlastung repräsentiert werden. Ich möchte aber trotzdem versuchen, noch etwas näher auf Deinen Text einzugehen. Welche Intention hattest Du, diesen Artikel zu verfassen? Ich bin davon ausgegangen, dass Du selbst nicht nur Kritik (im negativen Sinne) üben wolltest, sondern konstruktiv über dieses Problem laut nachgedacht hast. Fest steht, das wir nicht sämtliche ADSL-User / ISDN-User den Zugang zu neuen schnellen Netzwerken versperren können/dürfen/wollen, selbst wenn es ginge, fände sich schnell ein "Workaround", der den ISDN-Usern wieder den Zugang möglich machen würde. Ich denke, uns sollte es vielmehr um die Lösung eines bekannten Problems gehen. Wir wissen, das die meisten Netzwerke auch durch das Zutun von ADSL/Isdn-Usern im DL-Speed beeinträchtigt werden, sprich die Downloadrate sinkt erheblich. ABER: Die Europäer können nicht alle plötzlich zu S-DSL switchen. Das wäre technisch und wirtschaftlich schwer durchzusetzen. Also müssen wir für unser Problem einen anderen Lösungsansatz suchen, bzw. noch besser, schnell eine Lösung finden, wie wir dieses bekannte Problem mindern oder vieleicht soagr umgehen können. Und dieses Lösungsansatz können wir nur im Netzwerk selbst finden. Schönen Gruß und ioch hoffe, meine Antwort war Dir konstruktiv genug, Funnything | |
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| Dauerposter Threadersteller Registriert seit: 20.05.2003
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| Bei Slashdot wird von einigen Konspirationsanhängern vermutet, das die RIAA und Filmindustrie die Ursache für die lahmen Tracker sind - es ist die Rede von DDos-Attacken auf die Tracker. Der Artikel ist zwar schon etwas älter, aber könnte immer noch zutreffend sein. [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] |
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