| | # 2 |
| Registriert seit: 10.08.2003
Beiträge: 191
| Tests Wenn man LAME-mp3 mit Ogg vergleicht, so geben sie sich nicht viel. Vergleicht man dagegen Ogg-Vorbis mit Fraunhofer mp3 (zB in Musicmatsch Juxbox) oder iTunes mp3 wird Ogg-Vorbis bei ähnlichen Bitraten klanglich bessere Ergebnisse liefern. |
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| Threadstarter Registriert seit: 16.12.2004
Beiträge: 8
| Hyperlink: "Wenn man LAME-mp3 mit Ogg vergleicht, so geben sie sich nicht viel. Vergleicht man dagegen Ogg-Vorbis mit Fraunhofer mp3 (zB in Musicmatsch Juxbox) oder iTunes mp3 wird Ogg-Vorbis bei ähnlichen Bitraten klanglich bessere Ergebnisse liefern." hmm... Frauenhofer mp3.. hmm.. ist frauenhofer auch ein encoder wie Lame? ... kenne Frauenhofer nur vom namen her. Schon mal aufgeschnappt irgendwo. Aber he...willst du damit sagen, das mp3. Die mit lame 3.96 oder so, codiert wurden, besser sind als wenn man lieder mit einem ogg encoder in ogg rippt? "Nur" wenn man n Frauenhofer codec benützt ist ogg klanglich besser. Hmm.. da hört man recht unterschiedliches.Siehe hier... Ogg Vorbis oder auch hier.. Audiohq Vorbis *g* Auch hier steht das ogg vorbis eine bessere figur macht. Der Ogg Vorbis encoder soll ja der zweit beste überhaupt sein, nach einem mpc encoder. Ansonsten soll er besser sein als alle mp3 dings.. Ist doch auch neuer... Ogg Vorbis... Oder hab ich deinen text oben falsch verstanden von wegen lame mp3? ![]() Delforcer: "Kommt drauf an was einem wichtig ist. Ist auch egal... Und es gibt Player die Ogg abspielen. Nur sind es nicht alle, richtig..." Ja schon..also. Ich habe n iriver mp3 player der Ogg Vorbis unterstützt, hab darum mehrmals. Bestimmt etwa 5 mal aufgeschnappt das ogg vorbis klanglich besser ist, aber leider halt noch nicht so verbreitet etc. Qualität ist mir da am wichtigsten, am besten , bestmögliche qualität. .. soll so gut es geht an cd´s ran kommen.Edit: Hier auch noch ne gute Testseite Test + Hyperlink: Hab gerade deinen link mal genau angesehen. Hmm.. ist ja doch "besser" als mp3. Meistens höher...lame ist ja meistens nich mal drin. Wobei gibt ja sooooo extrem viele formate, flac, mpc dies und das. Mp3 mag ja zwar das älteste format sein, wohl aber nicht mehr das beste... hmm "AAC, Ogg Vorbis, MPEG 1/2/2.5 Layer 3, WMA, ASF, WAV, MP3" Das sind die Formate die mein mp3 player unterstützt. Bin schon sooo lange am rum suchen was nun klanglich am besten klingt. .. hab zwar schon etwa 70 cds von mir in mp3´s gerippt. Merkte dann aber...das ich dafür die internen codecs von Eac benutzt habe. *gg* Was ja nich so gut ist , sprich. Alles nochmals neu anfangen. Mach ich aber eben, erst dann wenn ich weis. Ob mp3 oder nun ogg besser ist. |
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| | # 8 |
| Registriert seit: 18.03.2003
Beiträge: 1.423
| Zum einen Fraunhofer (nicht Frauenhofer) ist ein Forschungsinstitut das unter anderem das MP3-Format entwickelt hat. Der Fraunhofer-MP3-Encoder ist aber mittlerweile in die Jahre gekommen, denn Lame ist seit längerem qualitativ besser. Bei qualitativ hohen Bandbreiten (ca. 190kbit/s) geben sich MP3 und Ogg Vorbis nicht viel. Da ist es rein von der Qualität her egal was Du nimmst. Bei kleineren Bitraten ist Ogg Vorbis besser (bei gleicher Durchschnittsbitrate). Ob Du den Unterschied wirklich hörst ... probiere es aus .... aber warum was verschenken, wenn es umsonst ist :breitgri: Ich an Deiner Stelle würde Ogg Vorbis den Vorzug geben, und zwar aus einem ganz anderen Grund. Ogg Vorbis unterstützt Gapless-Playback und MP3 nicht! Das wäre für mich Grund genug MP3 in die Ecke zu treten. Spunky |
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| | # 11 | |
| Registriert seit: 10.08.2003
Beiträge: 191
| Zitat:
Insofern ist das kein Argument für oder gegen Ogg.http://www.pretentiousname.com/mp3players/#history | |
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| | # 12 | ||||
| Registriert seit: 10.08.2003
Beiträge: 191
| Zitat:
Lame und Ogg geben sich nicht viel in den hohen Bitraten, sie erreichen beide bei ähnlichen Bitraten ähnliche Ergebnisse, geschätzt ab 200 kb/s sogar Transparenz. Für die niedrigen Bitraten nominal 128 kb/s gibts Tests, die Dir ja bereits bekannt sind. Unterhalb nominal 128 kb/s ist Ogg eindeutig besser, weil LAME und andere Encoder fast nur noch Artefakte produzieren, anstatt Musik. Zitat:
![]() Zitat:
http://www.audiohq.de/index.php?showtopic=58#1.2 http://www.audiohq.de/index.php?showtopic=58#1.3 Zitat:
Im Zusammenhang mit AAC auf mobilen Playern kann ich nur sagen, daß es unverhältnismäßig mehr Leistung fürs abspielen verbaucht. Dies gilt mW auch für alle verschlüsselten Formate aus den Online Webshops, bei denen der Encoder für das encrypten ebenfalls überproportional viel Rechenleistung verbraucht. Es ist nur eine frage der Zeit bis diese Zusammenhänge in größeren Tests einmal erforscht und veröffentlicht werden. | ||||
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| | # 15 |
| Registriert seit: 10.08.2003
Beiträge: 191
| Villeicht solltest Du mal folgendem Link AudioHQ -> Audiokompression -> Grundlagen und Hintergrundwissen folgen und nachlesen, dort findest Du die meisten Deiner Fragen beantwortet. Compact Disc - Aufbau und Grundlagen Bitrate, Bitrate-Modi (CBR, VBR, ABR) |
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| | # 18 |
| Threadstarter Registriert seit: 16.12.2004
Beiträge: 8
| Man.. soo was mache ich nie wieder.. *ggg* Etwas zu kaufen wovon ich "noch" keine Ahnung hab. Wie in diesem fall n mp3 player... Hab jetzt Mpc, mp3 , und ogg vorbis ausprobiert. Ich muss ehrlich sagen.. zwischen mp3 und ogg vorbis hört man gar keinen unterschied. Höhrbar ist der für mich gar nicht.. muss ja extrem minimal sein ... Was mich am meisten "nervt" bei diesem Mp3 Abenteuer ist das Replay Gain zeugs. Man Rippt lieder in mp3 um... Hat dann ein grässlicher Ton in der musik.. vorallem bei Black Metal gut zu hören. Ist fast wie ein läuten.. Was man ja clippen nennt. Und "nur" mp3gain ist ja gut für hardware player. Schade das der nicht das Clipping an sich, bei den würklich vorhandenen stellen weg macht anstatt die lautstärke tiefer zu setzen. Bin eben ein laut musik hörer. ...Hab noch eine Frage zu wav... Also bei Mp3, Ogg Vorbis und den anderen ist es bekannt das man nach dem rippen die lieder zuerst entclippen muss mit der Lautstärkeanpassung. Muss man das bei wav auch?? Sind da die lieder nach dem rippen in wav auch etwas verzerrt? |
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| | # 19 |
| Registriert seit: 18.03.2003
Beiträge: 1.423
| Also wenn Du eine CD rippst und da ist bereits Clipping drauf, dann bekommst Du das auch nicht mehr weg. Leider ist in der Musibranche seit längerem eine Art "Loudnessrace" im Gange, so dass clippende CD's keine Seltenheit mehr sind. Das einzige was Du machen kannst, ist die Lautstärke anpassen. Der Clippingeffekt wird dadurch aber nicht kleiner. Wave kann man auch anpassen, dafür gibt es die Normalisierung und auch Wave-Gain. Allerdings werden bei beiden Methoden die Musikdateien dadurch sehr wohl verändert (was ja bei MP3, Vorbis, MPC, ... mit ReplaiyGain nicht der Fall ist). Daher würde ich keine Lautstärkeanpassung bei Wave machen. Wenn Du eine AudioCD brennen willst, dann kopiere die Wave's vorher und mache dann die Anpassung und trete die veränderten Wave's wieder in die Tonne. Damit Du unverfälschte Orginale hast. Spunky |
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| | # 20 |
| Threadstarter Registriert seit: 16.12.2004
Beiträge: 8
| Ach, gewisse cds haben das clipping schon drauf? hmm... dachte mir schon das bei gewissen black metal cds was spuckt. ...Das einzige was Du machen kannst, ist die Lautstärke anpassen. Der Clippingeffekt wird dadurch aber nicht kleiner. Dann muss man also auch bei wav dieses "schneiden" vornehmen... muss man wohl bei jedem format. "Allerdings werden bei beiden Methoden die Musikdateien dadurch sehr wohl verändert (was ja bei MP3, Vorbis, MPC, ... mit ReplaiyGain nicht der Fall ist)." "Daher würde ich keine Lautstärkeanpassung bei Wave machen." hmm... verändert.. hoffe aber kein "Negatives" verändern... Normalisierung und Wave Gain.. hmm.. dachte immer das beides das selbe wäre. *g* .. ich werd nacher mal etwas rumprobieren mit wav..mal sehn |
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... kenne Frauenhofer nur vom namen her. Schon mal aufgeschnappt irgendwo. Aber he...willst du damit sagen, das mp3. Die mit lame 3.96 oder so, codiert wurden, besser sind als wenn man lieder mit einem ogg encoder in ogg rippt? "Nur" wenn man n Frauenhofer codec benützt ist ogg klanglich besser. Hmm.. da hört man recht unterschiedliches.
Insofern ist das kein Argument für oder gegen Ogg.