| | # 4 |
| Registriert seit: 22.10.2002
Beiträge: 22
| Schliesse mich xoggy an, mp3pro ist nur für geringe Bitraten (64kB) geeignet (web streaming ...). Wenn du deine CDs archivieren und tauschen möchtest führt kein Weg an MP3 (ohne pro) vorbei. Da würde ich den LAME encoder nehmen, viele Tools sind auf http://www.mp3-tech.org/ Encoden tust du bei 128 bis 192kB, Fanatiker nehemn noch mehr. Willst du nur archivieren (und nicht tauschen :biglol: ) dann würde ich Ogg Vorbis nehmen, ist noch besser als MP3. Deutsche Webseite: http://ogg.benjamin-lebsanft.de/ |
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| | # 7 |
| Registriert seit: 22.10.2002
Beiträge: 22
| @ Chirurg Ich empfehle --alt-preset insane >> Wie sollte man oggs nicht tauschen?Man sollte sie erst recht tauschen,damit sich ogg mehr verbreitet. << Ja natürlich sollte man Ogg tauschen aber die meisten haben ja nicht mal das Plugin in ihrem Winamp drinnen, können es also nicht abspielen. MP3 ist da absoluter Standard, es wird schwer sein das zu ändern. |
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| | # 8 |
| Urgestein Registriert seit: 04.08.2002
Beiträge: 3.467
| Stimmt. Bevor ein totaler Umstieg eintreten kann muss es erst mal ein neues Format geben, das nicht nur Nachteile bringt sondern auch Vorteile... dürfte aber schwer werden, dann ich wüsste nicht, was es an mp3 auszusetzen gäbe, also sehe ich keinen Grund für ein neues Format. Ogg und mp3pro sind meiner Meinung nach nur Spielereien, also vom eigentlichen mp3-format nur leicht abgewandelt. Das Fraunhofer-Institut aber arbeitet trotzdem an einem neuen Format... aber die machen wenigstens was gescheites. Den mp3-codec hatten die ja schon vor rund 10 Jahren, so viel ich weiss. |
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| | # 10 |
| Registriert seit: 18.08.2002
Beiträge: 920
| Ogg ...... meiner Meinung nach nur Spielereien, also vom eigentlichen mp3-format nur leicht abgewandelt. Soso, Spielereien. Ogg Vorbis hat mit Mp3 rein gar nicht zu tun, sondern ist ein völlig eigenständiges Format, dass in der Szene schon seit zwei Jahren ein Begriff ist. Die einzige Gemeinsamkeit ist die Zugehörigkeit zu den verlustbehafteten Audiokompressionsformaten. Und das Fraunhofer Institut macht rein gar nichts Gescheites, kann gar nichts Gescheites mehr aus Mp3 herausholen, weil die Tuningmöglichkeiten von Mp3 erschöpft sind. Im Gegensatz zu Mp3 ist Vorbis -Patentfrei und damit kostenlos -Open Source -qualitativ in jedem Bitratenbereich überlegen Ausserdem bietet Vorbis noch genügend Spielraum für Tuning. Mit Bitrate Peeling z.B können in Zukunft Dateien verlustfrei nach unten konvertiert werden. Vorbis ist schon bei -q 6 (nominal 192) näher am Original als Mp3 mit 320kbps je war und sein wird. Also was interessiert dann noch Mp3 ? Rippt eure Cds nach Vorbis, bietet das Zeug zum Tausch an und der einzige Einwand, die fehlende Hardwareunterstützung, hat sich in spätestens einem Jahr erledigt. |
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| | # 11 |
| Urgestein Registriert seit: 04.08.2002
Beiträge: 3.467
| Dass ogg nicht das gleiche ist wie mp3, ist klar. Aber eine allzu große Neuerung gibt es nicht. Ich sehe keinen triftigen Grund, dass alle auf Ogg umsteigen. Wenn wer gute qualität will, dann zeiht er sich eben eine höhere Bitrate. Und wer unbedingt super Qualität will, der sollte sich lieber CDs kaufen. Zu Fraunhofer: Sie legten den Grundstein. Glaubst du, es würde nun Ogg geben, wenn es davor kein mp3 gegeben hätte? Den Meilenstein sollte man respektieren. Außerdem open source=patentfrei und kostenlos. Das mit der Hardware stimmt. Aber was machen Leute, die sehr viele mp3s haben, die sie einfach noch brauchen? Alle in ogg umwandeln? War macht das denn schon... außerdem gibt es da einen kleinen Teufelskreis: Beinahe jeder denkt, es lohne sich nicht, ogg zu saugen, das es zu wenig gibt... aber es muss eben Anfänger geben, damit die Auswahl nach und nach steigt. Und das kann dauern - um einiges länger als mp3, denn damals war ein es Novum. |
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| | # 12 |
| Registriert seit: 18.08.2002
Beiträge: 920
| zeiht er sich eben eine höhere Bitrate Die Bitrate sagt nur etwas über die Dateigrösse aus und nur sekundär über die Qualität, sonst würde eine 320er Blade geanauso gut wie Lame insane klingen. Wichtig ist das zugrundeliegende Psychoakustische Modell, und das ist bei Vorbis besser. Aber was machen Leute, die sehr viele mp3s haben, die sie einfach noch brauchen? Nichts. Sagt ja keiner, dass sie ihre bestehenden Mp3s in die Tonne kloppen sollen. Alle in ogg umwandeln? Um Himmels Willen nein, Transkodierung sollte unter Androhung von 20stündiger Spears Dauerbeschallung verboten werden. Und das kann dauern - um einiges länger als mp3, denn damals war ein es Novum. Deswegen sollte man ja auch ununterbrochen dafür werben, im Freundeskreis, in Foren, gebetsmühlenartig, bis zum Erbrechen. :biglol: |
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| | # 14 |
| Registriert seit: 22.10.2002
Beiträge: 22
| Aber was machen Leute, die sehr viele mp3s haben, die sie einfach noch brauchen? >> Nichts. Sagt ja keiner, dass sie ihre bestehenden Mp3s in die Tonne kloppen sollen. << Das ist halt das problem, es macht sehr viel Arbeit. Ein Freund von mir hat vor ein paar Jahren etwa tausend CDs mit dem Xing Encoder umgewandelt. Ich hab mir fast die Haare gerauft als ich das gehört habe. Aber die Hauptsache ist dass der Betreffende damit zufrieden ist und das sind nun mal die meisten mit MP3. Alle in ogg umwandeln? >> Um Himmels Willen nein, Transkodierung sollte unter Androhung von 20stündiger Spears Dauerbeschallung verboten werden. << Das geht zuweit, Folter ist verboten. |
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| | # 17 |
| Registriert seit: 25.10.2002
Beiträge: 32
| Geht es jetzt eigentlich noch um mp3Pro oder um Ogg Vorbis? Bei der ganzen Diskussion um die Hardware-Player wird irgendwie gerne übersehen, dass das entscheidende Teil, also der mp3-Decoder, gar nicht mehr in Hardware realisiert ist. Es reicht in der Regel ein Softwarepatch, um schon die nächste Gerätegeneration Ogg Vorbis fähig zu machen. Mit etwas glück sogar bestehende Geräte. Dabei bleibt die mp3-Fähigkeit komplett erhalten, so wie beim Winamp, dem man ein Vorbis-Plugin spendiert. Die mp3-Player auf CD-Basis können ja auch normale Audio-CDs abspielen... Deswegen ist es auch völlig unnötig, bestehende mp3s umzukonvertieren. Das eigentliche Trägerformat, also CDR oder Speicherkarte bleibt ja gleich, von daher hinken ja z.B. auch etwaige Vergleiche mit dem nun schon einige Jahre zurückliegenden Kampf der Videosysteme. Zu mp3-Pro: Da kann ich mich im wesentlichen den Vorrednern anschließen. Es wirkt ohnehin nur bei niedrigen Bitraten. Die Tatsache, das fehlende Frequenzanteile quasi erraten werden ist eigentlich bedenklich, aber führt bei niedrigen Bitraten tatsächlich zu einem angenehmeren Höreindruck. Hat man z.B. für Streaming nicht mehr Kapazität, ist das besser als gar nichts. Oder auf der Speicherkarte des mobilen Players. Zur Archivierung ist das aber nicht geeignet. Im direkten Vergleich bei sehr niedrigen Bitraten schlägt sich Ogg Vorbis aber trotzdem besser. Es hat den Vorteil, komplett neu entworfen zu sein. Da mp3Pro ja immer noch zum Teil aus reinem mp3 besteht, um auch auf älteren Playern abspielbar zu sein, verschenkt es wichtigen Platz. |
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