Alt 18.03.2010, 14:45   # 1
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Junger Routenplaner mit viel Pontenzial

Ein noch ganz junger Routenplaner für das Fahrrad ist Naviki. Die Webseite wurde erst Ende Juni 2009 von der Fachhochschule Münster ins Leben gerufen. Auf der CeBit 2010 sorgten die Entwickler mit der Vorstellung von iPhone- und Android-App für Aufsehen.
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Diskussion zu: Routenplaner für das Fahrrad: Naviki im Test
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Alt 18.03.2010, 18:30   # 2
Wolfgang Walter
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habe es heute zum 2. mal installiert (auf Nokia 5800), - macht einen sehr guten Eindruck; - jetzt läuft es, - aber sehr schleppend, - Routenberechnung geht recht flott, aber nur mit Datenverbindung und berechnet die kürzeste Verbindung (Steigungen lassen sich leider nicht umgehen. Kann auch mit der Routenberechnung noch nichts anfangen (besteht nur aus Texst)! Und suche noch nach einer Lösung das Icon von der 1. Installation zu löschen, und die OVI-Karten zu nutzen.
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Alt 20.04.2011, 14:38   # 3
Jürgen
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Grundsätzlich eine tolle Sache. Wenn es denn immer und überall und auf jedem Rechner funktionieren würde. Man muss wohl die allerneueste Software haben, sonst klappt es nämlich nicht.
Naviki bedient jeden Sonderwunsch, Apps, Twitter usw. Aber wenn man es mit einem älteren rechner normal nutzen ill, funktioniert es meist nicht.
Jeder, jeder (!) stinknormale Routenplaner fürs Auto funktioniert. Nur die Ingenieure von Naviki haben wohl übersehen, dass auch Ihr Fahhradroutenplaner überall funktionieren sollte.
FAZIT: Tolle sache aber ich bin enttäuscht.
Hier muss noch nachgearbeitet werden.
Naviki nicht für für Leute mit neuester Technologie!!

In diesem Sinne
Jürgen
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Alt 20.06.2011, 17:07   # 4
tintenfisch
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Habe es soeben auf meinem neuen Laptop probiert.Berechnung funktioniert toll.Der Planer kennt auch kleine Dörfer im gegensatz zum adfc.Ob Wege und Straßen auch wirklich radfahrerfreundlich sind kann ich natürlich noch nicht sagen.
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Alt 02.09.2011, 19:24   # 5
Naviki
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Nun berechnen geht ja vielleicht noch, obwohl die Genauigkeit dann wieder von dem Material der Nutzergemeinde abhäng. Dann möchte man ja auch damit Radfahren und da hapert es gewaltig. Ein Navimodus fehlt! Schließlich möchte ich als Lieferant für meine GPS Daten auch etwas haben. Karten ist wieder so ein Thema. Soweit getestet zog sich Naviki Karten von Google und dazu braucht es Wifi bzw. W-Lan. GPS und W-Lan gleichzeitig an, dann noch die Kontraste und Beleuchtung hoch und der Akku ist nach kurzer Zeit leer.
Navdroid ist spottbillig und Leistet offline, durch kostenlose Openstreatmaps, alles was ich hier mit dem Rad brauche. Zudem sind die OSM so genau das Wanderwege zum Radfahren enthalten sind.
Reiner
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