| | # 1 |
| Redakteur Registriert seit: 08.09.2003
Beiträge: 19.941
| Junge Mädchen im Netz Sie sind jung, hübsch und sehr, sehr klug. Sie würden nie etwas Böses tun. Doch für das Internet sind sie ein Desaster. Surfende Zeitbomben. Netzwelt liefert die Typologie einer Armee des Schreckens. Lesen Sie den ganzen Artikel » Diskussion zu: Verkehrte Netzwelt: Die gefährlichsten Anwender der Welt |
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| | # 6 |
| Gastposter | Also, der Artikel is ja echt nett geschrieben aber irgendwie fühle ich mich ein klein wenig angegriffen so als surfendes Mädchen...denn erst einmal sind es nicht nur die Mädels die vollkommen uninformiert im Internet rumwuseln die Jungs sind da genau so schlimm wenn nicht noch schlimmer...also geschlechtsspezifisch ist das nicht wirklich...zum anderen kenne ich mich aussreichend genug mit meinem PC aus und bin deswegen auch entsprechend vorsichtig und Programme zum virenschutz hab ich genug aufm PC und weiss acuh wie man die benutzt und tu das auch im gegensatz zu vielen männlichen Kollegen von mir. Ehrl8ich gesgat find ich den Artikel ziemlich einseitig denn bei den Jungs sind es meistens auch nur die die viel am zocken sind und das sind halt bei den Jungs mehr als bei den Mädchen...die Kerle die keine Nerds sind sind da auch nich viel informierter. Also ein bisschen mehr gleichberechtigung wenns geht! Thx |
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| | # 7 |
| Registriert seit: 15.09.2008
Beiträge: 67
| Ich muß dem Autor aber weitgehend zustimmen. Nahezu 100% meiner weiblichen Bekannten kümmert sich nicht um Sicherheitsaspekte. Und wenn dann kein Mann bzw Freund als Admin herhält, ist alles verloren. Was den virtuellen Strip in sozialen Netzwerken angeht, liegen die Frauen auch weit vorne. Sicher gibts auch genug Männer, die unbekümmert alles mögliche von sich preisgeben, aber die Mehrheit der "gläsernen Surfer" ist weiblich. Wobei, je älter sie werden, desto verantwortungsbewußter werden die Mädels. Der Einstieg ins Web2.0 beginnt -sagen wir mal bei 12 und dann ist alles klickibunti. Wozu Gedanken machen, es funktiniert doch. Sie kommt ins Netz und kann machen, was sie will. Da wird kein Gedanke an Sicherheit bzw Vorsicht verschwendet. grade die kleinen Mädels von 12-16 sind was Windows Live Messenger, SchülerVZ etc angeht die schlimmsten. Da wird zB ein Link im Messie angeklickt, der Schadcode nachlädt und den Link an alle Kontakte in der Liste verschickt. Mit sauberem Deutsch als Begleittext. Selbst erlebt. Noch schlimmer als die DAU-SurferInnen aber sind die ganzen selbsternannten Admins der einschlägigen Telefonier+Internet Läden. Nix gegen die gute Kombination dahinter, aber genau in solchen Läden -wo das gute alte XP pro lizensiert auf den PCs oft in Verbindung mit Intercafe bzw auch Surfcontrol&Logmein läuft- da sind die Systeme verseucht! Ich selbst kenne schon vier von denen, 2 in Darmstadt und 2 in Bensheim. Auf fast allen hat sich der Conficker genüßlich breit gemacht, da die Installationen von 2004-2007 sind und dank Image- bzw Sandboxtechnik keine Updates seitdem reinkamen. Weiterhin findet man so gut wie nie einen Virenscanner auf deren PCs und der IE6 ist allgegenwärtig! Firefox ist da nach wie vor fast ne Rarität. Von Opera und den anderen Alternativen ganz zu schweigen. Aber nicht nur mit Conficker, diverse Ad/spyware und sontige Trojaner hab ich da auch schon entdeckt. Da ich wegen dem kastrierten Kaff-DSL öfters ins Inetcafe gehe, weiß ich das mittlerweile und verbringen die ersten 30min mit der Reinigung des Computers, bevor ich loslege. Ich habe mir auch mal die Mühe gemacht und Protokolle von diversen Removaltools, Spybot S&D sowie einigen Virenscannern gedruckt und dem jeweiligen MA abgegeben, damit es weitergeleitet wird und was unternommen wird. Aber für die meisten ist der Kunde ein absoluter Ober-DAU, der zahlt und die Klappe hält. Wozu also was unternehmen? Das man mit wenig Aufwand ein bissel Mehr Sauberkeit und Sicherheit im gesamten Netz erzielt, ist da manchen egal. Abgesehen von den Fakten sind viele Rechner Gurken und auch der Autostart ist oft überladen bzw vermüllt. Was aber auch Firmen wie Quickterm West liegt, die für Internetcafes die Möbel mit den PCs gleich drin liefern und ne Menge Crap vorinstallieren... Genug jetzt, mein Puls. Fassen wir zusammen= Die Girlies sind nur ein Teil des Eisbergs, veraltete Softwareinstallationen stellen den anderen Teil. |
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| | # 8 |
| Registriert seit: 14.01.2008 Ort: Hessen
Beiträge: 106
| Moin, ich habe drei Kids, 1 Mädchen, 2 Jungs. Ich muss sagen: Meine Jungs sind VIEL schlimmer! Es wird nur gerufen... Mama, es funzt nicht! Erst erkläre ich lange, wie und warum Updates wichtig sind, Firewall anbleiben sollte, Virenscanner manchmal laufen lassen (es ist alles automatisch eingestellt, aber wenn die Buben glauben... es nervt...), tja, dann kann man der Jugend nicht helfen. Eigentlich sollte ich beim nächsten Streik des PC auch mal sagen: Du ich habe gerade soviel Messages, ich habe jetzt keine Zeit... Einen schönen Sonntag noch... Schnappschnut |
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| | # 10 |
| Plaudertasche Registriert seit: 18.01.2007 Ort: zwischen den Donks
Beiträge: 8.750
| Ich kann Schnappschnut nur beipflichten! Ich habe 4 Kids (2 Jungs und 2 Mädels) die sich alle bestens auskennen. Der Unterschied ist, die Mädels machen morgens die Augen auf und halten das für wichtig genug es bei ICQ oder sonstwo der gebannten Fangemeinde mitzuteilen - und das geht so weiter bis sie der Schlaf am Abend übermannt. Dafür werden Windows- und Virenupdates durchgeführt und die Firewall bleibt oben. Die Jungs starten irgendwann am Tage Internetspiele - oft mehrere gleichzeitig. Dann klemmt ein Port, also Firewall runter; klemmt die Performance, Virenscanner aus und Updates, aber doch bitte nicht während des Spiels, es könnte ein Reboot fällig werde und das geht gar nicht. Richtig ist wohl, dass die Mädchen sich länger im Netz aufhalten als die Jungs. Richtig ist auch, dass den Kids die permanente Sicht auf die Gefahren im Netz fehlt obwohl sie sie im Prinzip sehr gut kennen. Leider wird keines der Kids einen Virus- oder Windowsupdate einem Chat oder Spiel vorziehen. Aber die Tussis, die ICQ oder sowas nur dann bedienen können wenn der Nagellack trocken ist und Mama oder der große Bruder den PC hochgefahren haben, die mag es geben, sind aber wohl in der Minderheit. Grundsätzlich sind, wie immer im Leben, die, mit dem nicht fundierten Halbwissen, die gefährlichsten - also die, die es bimmeln lassen können, dann hören dass es bimmelt aber jetzt nicht wissen wo und warum Und das ist geschlechtsunabhängig! |
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| | # 11 |
| Registriert seit: 15.09.2008
Beiträge: 67
| Natürlich gibt es auch unbekümmerte männliche Nutzer, allerdings hab ich bisher die Erfahrung gemacht, das in vielen Dingen des Alltags die holde Weiblichkeit sich mehrheitlich nicht für IT-Kram, Technik und handwerkliche Dinge interessiert (O-Ton von einigen: Wozu gibts denn die Männer?). Und was das zocken angeht: Alles, was bremst muß in der Zeit des Spiels weg! Wobei, wenn selbst der Virenscanner dann noch bremst, ist es Zeit für nen schnelleren PC oder einen besseren Scanner. Außer Gdata, NOD32 und Kaspersky kenne ich persönlich keinen AV, der zuviel System frißt. Andersrum ist es auch nicht sicherheitskritisch, wenn in dem Zeitfenster die FW unten ist und Windows Updates abgelehnt werden. Eine FW ist eh nahzu überflüssig, sobald eine im Router drin steckt und der Updatedienst sollte nicht täglich laufen, sondern nur dann, wenn er gebraucht wird. Genau wie sonstige Dienste, die man nicht braucht, abgeschaltet gehören. |
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