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| Redakteur Registriert seit: 08.09.2003
Beiträge: 23.402
| Datenflatrates für mobile Vielsurfer Egal ob Notebook oder Smartphone - das mobile Internet wird immer günstiger. Und die Mobiltarife kommen dank hoher Geschwindigkeiten auch als DSL-Ersatz in Frage. Für Vielnutzer empfiehlt sich eine Datenflatrate - netzwelt nimmt zwölf Tarife unter die Lupe. Lesen Sie den ganzen Artikel » Diskussion zu: Internet für unterwegs: 12 UMTS-Tarife im Vergleich |
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| netzwelt.de | |
| | # 2 | |
| Registriert seit: 15.09.2008
Beiträge: 67
| Zitat:
Wie ihr schon richtig aufgelistet habt, bietet Alditalk grundsätzlich erstmal nur reines UMTS. Das liegt daran, das Alditalk das nachteilige E+-Netz nutzt. Nachteilig deshalb, weil dieses Netz in Sachen HSDPA & HSUPA einfach im Vergleich zu den anderen dreien hierzulande DAS Schlußlicht ist. Was nützen einem die kleinsten Preise, wenn die Bits und Bytes nur tropfenweise hereinkommen? E+ war zwar das erste Netz mit DCS1800 damals, hat aber wohl gegelaubt, das niedrige Preise alle Nachteile wett und den Kunden zufrieden machen und entsprechend den Anschluß verpennt. Ich kann keinem zu dem Netz raten, wenns um Datentarife geht. Ich habe im Frühjahr selbst ein LG Netbook mit einem Zugang zu UMTS mit HSDPA gehabt. Glücklicherweise habt ihr den Tarif "Mobile Connect Flat" von Vodafone nicht gelistet, denn sonst wäre der der teuerste gewesen. Wobei: für Schüler, Studenten und Azubis kostet er übrigens laut Vodafone-Shop Darmstadt 29,95. Reines Lockangebot, die 5 machen keinen wirklichen Unterschied. Einfach mal sonntags kein Zigarettenpäckchen kaufen (oder öfters mal zu Fuß einkaufen), dann hat man das Geld wieder drin. Aber zu den Fakten, die ich bei Vodafone selbst sammeln konnte und die auch in einigen Teilen grob gesehen für alle anderen HSPA-Zugänge ebenfalls gelten. Ob man ein Netbook mit eingebautem Modem oder einen Stick nutzt, macht nur platzmäßig einen Unterschied. Argumente PRO mobiles Internet=
Argumente GEGEN mobiles Internet=
Weitere Argumente und Begründung, warum derzeit mobiles Internet KEIN vollwertiger DSL-Ersatz ist (abgesehen davon, das es oft in DSL-freien Gebieten auch kein HSPA gibt)=
Kurzes Fallbeispiel: Familie Müller (Vater, Mutter sowie Sohn (14) und Tochter (16)) wohnen zuweit außerhalb für Erdboden-DSL. Kabelinternet gibts nicht, weil auch der Anbieter die Gegend nicht erschlossen hat und Internet per Satellit ist dem Vater zu teuer und zu aufwendig. WiMax hält man dort für ne Erfindung von Nintendo und Richtfunk ist nichtmal in Planung.
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| | # 4 | |
| Registriert seit: 15.09.2008
Beiträge: 67
| Habe eben eine Antwort von o2 erhalten auf meine Frage hin, warum es überall nur noch diese 5GB-Volumentarife gibt= Zitat:
Naja, schöne neue Internetwelt. Da frag ich mich aber doch, warum die Netze dann schneller werden, wenn doch keine wirkliche Kapazität vorhanden ist? | |
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