Alt 23.09.2009, 11:27   # 1
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Plug-In erweitert Internet Explorer Funktionen

Der Suchmaschinenanbieter Google hat am gestrigen Dienstag das Browser-Plug-in "Google Chrome Frame" zum Download freigegeben. Die quelloffene Software soll die Webseiten-Kompatibilität des Microsoft-Browsers Internet Explorer verbessern.
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Diskussion zu: Browser: Google Chrome kapert Internet Explorer
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Alt 23.09.2009, 12:11   # 2
teh_er1k
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so siehts aus. microsoft zieht weiter den hass der webentwickler auf sich und google provitiert davon... marktanteile?... neeeeein, ach!... bei computerspielen oder neuen programmen interessiert auch keinen die veraltete technik. es geht eben um weiterentwicklung. nur wenns ums web geht scheuen sich noch viel zu viele den "guten alten IE6" und seine benutzer zu verärgern. kann das teil überhaupt eins von den dingen, die im internet spaß machen?!
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Alt 25.09.2009, 13:28   # 3
Snck3rs
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"Sonst sicherem Browser.." ??? Seit wann das denn? Der IE war noch nie sicher und solang er so eng mit Windows verbunden ist ändert sich das auch nicht...

Gut, dass zumindest in dem Punkt die EU richtig eingegriffen hat. Ich kann die Google Chrome Browser Engine nur empfehlen.. als Webprogrammieren weiß ich wie anstrengend und auch deprimierend es ist eine standardkonforme (!) Seite für den IE umbauen zu müssen. Und das nur, weil ein Konzern meint, er müsse sein eigenes Süppchen kochen...

Viele Grüße aus Bayern
Thomas
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Alt 25.09.2009, 16:38   # 4
Smoon
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Sicher ist nun mal ein relative Einschätzung. Der Internet Explorer ist immer noch der am weitesten verbreitete Browser. Folglich sind die meisten Angriffe auf ihn gerichtet. Das ist ein Fakt. Und nur weil dadurch mehr Sicherheitslücken gefunden werden heißt dies nicht automatisch, dass der Browser unsicher ist. Im Gegenteil er könnte sogar sicherer sein, denn je mehr Sicherheitslücken gefunden werden desto mehr können auch behoben werden.
Als Gegenbeispiel ein neuer sehr wenig verbreiteten Browser erscheint vielleicht auf den ersten Blick sicher, da er für Angriffe uninteressanter erscheint und so weniger Lücken gefunden werden.

Die Entscheidung der EU halt ich für absoluten Blödsinn. Unerfahrene User oder "IE-Anhänger" würden, auch wenn sie die Wahl hätten, eh zum IE greifen. Jeder der einen anderen Browser benutzen möchte kann ihn sich doch installieren. Das ist doch völlig unabhängig davon ob der Internet Explorer vorinstalliert ist oder nicht.

Und zur Web-Programmierung... jeder(!) Browser ist dort etwas eigen. Der IE bspw. interpretiert CSS nicht immer unbedingt wie er es sollte. In andern Bereichen hält er sich aber mehr an den Standard als andere Browser, bspw. bei dem Zugriff eines Elementes über das "name"-Attribut. Bei dem IE ist der Zugriff nur möglich, wenn das Element dieses Attribut auch wirklich besitzt. Beim Firefox geht dies bei jedem Element welchem man dieses Attribut zu weißt - was nicht Standard konform ist. Ich könnte noch weitere Aufzählen, aber das würde den Rahmen sprengen.

PS: Falls es den Anschein erweckt - nein ich bin kein IE Nutzer
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Alt 18.11.2009, 09:48   # 5
Frank
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Insbesondere:
Viel unsicherer kann zumindest der IE 6 nicht mehr werden! Das Ding ist fast 10 Jahre alt und es gibt seit mindestens 6 Jahren keinen Support/Sicherheits Updates mehr von Microsoft.
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