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| Redakteur Registriert seit: 08.09.2003
Beiträge: 19.938
| Bessere Leistung durch Lithium-Ferrophosphat-Zellen Sony stellt eine neue Akkutechnik vor: Die Batterien aus Lithium-Ferrophosphat sollen in 30 Minuten wieder aufgeladen sein. Daneben könnte die hohe Stabilität der neuen Stromquellen weniger Rückrufaktionen seitens der Notebook-Hersteller bedeuten. Lesen Sie den ganzen Artikel » Diskussion zu: Sony: Neuer Akkutyp lädt in 30 Minuten |
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| | # 3 |
| Hardware Guru Registriert seit: 28.08.2007 Ort: Bamberg
Beiträge: 4.910
| @googy Wie kommst Du auf diese These? In den Berichten wird von überhitzten Akkus geschrieben. Auch die Elektronik eines Akkus hat eine direkte Auswirkung auf dessen Sicherheit, denn sie ist ja Bestandteil des Akkus. heise online - 28.09.06 - Jetzt auch Lenovo: Rückruf von 526.000 Notebook-Akkus Zweite Rückrufaktion bei Lenovo - Produkte - Mobile Computing - ChannelPartner Rückrufaktion bei Lenovo - Tweakpc.de Explodierende Akkus: Lenovo ruft 526.000 Laptops zurück - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt Gruß, Sebastian.
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| | # 5 |
| Hardware Guru Registriert seit: 28.08.2007 Ort: Bamberg
Beiträge: 4.910
| Lithium ist ein recht reaktionsfreudiges Alkalimetall und die chemische Reaktion ist schwer zu kontrollieren. Nicht nur der Spiegel hat darüber berichtet. Informationen zu Lithium und Lithium-Ionen-Akkus: Lithium ? Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Lithium...onsgleichungen Informationen zum Akku-Rückruf: Akku-Rückruf bringt Sony in Bedrängnis - futurezone.ORF.at Neue Akku-Rückrufaktion von Sony U.S. Consumer Product Safety Commission - PC Notebook Computer Batteries Recalled Due to Fire and Burn Hazard Zitat: "There have been 19 reports of the batteries overheating, including 17 reports of flames/fire (10 resulting in minor property damage). Two consumers experienced minor burns." Hier sieht man, dass bereits der US Verbraucherschutz über mehrere Vorfälle berichtet, bei denen die Akkus Feuer gefangen haben. In zwei Fällen wurde sogar von kleinen Verbrennungen 2-er Anwender berichtet. Sony: Rückruf von 100.000 Akkus wegen Brandgefahr Akku-Rückruf-Support-Seiten von HP, Dell und Toshiba: HP Notebook PC Battery Pack Replacement Program Dell Batterierückruf Toshiba - Sony Battery Pack Recall Programs Notebookhersteller räumen ein, dass bei den Akkus eine Brandgefahr besteht, wobei Lenovo hier nicht dazu gehört. Das ist übrigens nicht die erste Rückrufaktion bei Sony. 2006 gab es ebenfalls eine Akkurückrufaktion. Zur Überhitzung des Akkus kann es z.B. dann kommen, wenn die Elektronik bei Überladung den Ladevorgang nicht abschaltet. Somit ist die Elektronik ein wesentlicher Bestanteil des Akku, welcher wiederum einen direkten Einfluss auf dessen Sicherheit hat. Die Rückrufaktion 2006 bezog sich auf Verunreinigungen zwischen den einzelnen Lithium-Ionen Zellen, welche dazu führen konnten, dass sich die Akkus ebenfalls überhitzen. Dazu gab es sogar ein offizielles Statemant seitens Sony. Zitat: "Die offizielle Erklärung Der Rückruf sei laut Sony-Mitteilung darauf zurückzuführen, dass in seltenen Fällen mikroskopisch kleine Metallpartikel in den zurückgerufenen Batteriezellen mit anderen Teilen der Batterie in Kontakt treten könnten, sodass ein Kurzschluss in der Zelle entsteht. Normalerweise schalte sich ein Batteriepaket im Falle eines Zellenkurzschlusses ganz einfach ab. Dennoch könnte ein interner Kurzschluss unter einigen selten auftretenden Umständen zu Überhitzung oder möglicherweise Brandbildung innerhalb der Zelle führen. Die Wahrscheinlichkeit des Auftretens eines solchen Falles könne von Variationen in der Systemkonfiguration beeinflusst werden, die in verschiedenen Notebook-Computern vorkommen. Die japanische Regierung hat nun eine Untersuchung zu den gefährlichen Akkus eingeleitet." Quelle:http://futurezone.orf.at/stories/131990/ Ich denke, Spiegel-Online bezieht sich hier mit den Brandberichten auf die eben bereits erfassten Fälle bei den Notebooks anderer Hersteller, bei denen die Akkus ja ebenfalls von Sony stammen. Man hat hier anscheinend etwas übertrieben, wobei dieser Bericht sich auf eine ganz andere Rückrufaktion bezieht und 2 Jahre alt ist. Der Netzwelt-Redakteur wollte in seinem Bericht in dem Fall nur aufzeigen, dass es bereits in der Vergangenheit massive Sicherheitsporbleme mit den Lithium-Ionen Akkus gab und somit eine neue Akkugeneration nicht nur das Ansehen von Sony steigern würde. Auch die von mir angegebenen Links beziehen sich nicht auf die aktuelle Lenovo-Rückrufaktion, bei der lediglich ein Ladeproblem besteht, sollen allerdings trotzdem aufzeigen, wie gefährlich ein Lithium-Ionen Akku sein kann, wenn er nicht einwandfrei hergestellt worden ist. Es bleibt also zu hoffen, dass die neuen Akkus nicht mehr so anfällig sind, wie die alten, was wiederum das Ansehen von Sony steigern würde. Der aktuelle Lenovo-Rückruf: http://download.lenovo.com/lenovo/co...e.html?lang=de Soweit ich allerdings im Netzwelt-Bericht lesen kann, wird darauf hingewiesen, dass es bei der aktuellen Lenovo-Rückrufaktion leiglich um ein Ladeproblem handelt. Gruß, Sebastian.
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