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| Redakteur Registriert seit: 08.09.2003
Beiträge: 19.943
| Großes Flatrate- und Download-Angebot Napster zählt zu den größten Musikdiensten Deutschlands. Kunden können Songs entweder herunterladen oder dank Flatrate-Tarif als Stream direkt online anhören. Ein großes, gut strukturiertes Angebot erlaubt ausgiebiges Stöbern. Lesen Sie den ganzen Artikel » Diskussion zu: Musikdienste im Test: Napster |
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| Moderator Registriert seit: 31.10.2002 Ort: Oldenburg
Beiträge: 5.432
| Moin, Du darfst Napster auf drei PCs installieren und darauf herunterladen. Meines Wissens musst Du aber erneut herunterladen, kannst nicht einfach die Dateien kopieren. (Bei der Verwaltung dieser drei Rechner muss man etwas aufpassen, ggf. ab und zu kontrollieren und veraltete Profile löschen, denn schon größere Betriebssystemupdates werden als neuer Rechner gerechnet, und wenn das Limit damit überschritten wird ist ein Anruf beim Support nötig). Du kannst Abo-Downloads nicht auf Audio-CD brennen etc. Du bist aber nicht unbedingt an die Napster-Software gebunden, auch der Windows Media Player oder Winamp spielen die Dateien - solange das Abo läuft. Aber auch nicht jede Playersoftware unterstützt DRM-WMA. Um auf einem MP3-Player/Handy zu hören, musst Du den Tarif "Napster To Go" nehmen (14,95 statt 9,95 EUR). Und es klappt nur mit WindowsMedia-kompatiblen Playern, vgl. Liste. Mit Handy klappt das offiziell nur im Ausnahmefall (z.B. "RAZR² V8"), es wurde aber auch schon Erfolg mit WindowsMobile ("HTC Touch" usw.) oder "Nokia XpressMusic" berichtet. Solange Du online bist, kannst du auch im Browser Napster als Stream (mit 128 kbps) hören, unabhängig von der 3-PC-Regel. Praktisch z.B. am Arbeitsplatz Grüße, Thorsten
__________________ Wieder da: FreewareGuide.de ...bin letztens durch die Aufnahmeprüfung zur Hellseherschule gekracht! ![]() |
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| | # 9 |
| Moderator Registriert seit: 31.10.2002 Ort: Oldenburg
Beiträge: 5.432
| Natürlich ist das alles legal. Das ist eine Firma, und die sitzt nicht irgendwo auf einer kleinen Insel hinter sieben Bergen versteckt. Die hat Verträge mit Plattenfirmen, und natürlich kriegen die auch Geld. Über das DRM kann festgestellt werden, was wie häufig gehört wurde und schwupp kann man was verteilen. Ist halt ein anderes Geschäftsmodell, das über die regelmäßige Zahlung rechnet. Und sobald das Abo beendet ist spielt die Musik ja auch nicht mehr. Das mit dem Autoradio bezweifle ich, der "MP3"-Player muss kompatibel sein mit DRM-WMA 10/11, meines Wissens nach stecken die Abspielrechte da nicht in den einzelnen Dateien, sondern werden zusätzlich auf den Player übertragen. Also per USB-Stick ein paar Dateien von A nach B zu tragen dürfte nicht reichen, der Computer mit der Napster-Software muss direkt mit dem Player kommunizieren und sagen was abgespielt werden darf. Wenn Du also einen passenden Player an Dein Autoradio anschließen kannst, das würde gehen (mit "To Go"). Grüße, Thorsten
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