Alt 08.07.2009, 17:33   # 1
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Ansturm der Verbotsgegner zwingt Bundestags-Server in die Knie

Mit einer Onlinepetition auf der Website des Deutschen Bundestages versuchen Computerspieler, das geplante "Herstellungs- und Verbreitungsverbot von Action-Computerspielen" zu verhindern.
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Diskussion zu: Onlinepetition: Gamer wehren sich gegen Killerspiel-Verbot
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Alt 10.07.2009, 08:25   # 2
W. Hartmann
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Ich finde die Bezeichnung "Killerspiel" durchaus gerechtfertigt und unterstütze ein Verbot dieser Spiele!

Ich habe selbst solche Games gespielt und es stimmt, auch wenn die Gamer dies nicht wahrhaben wollen:

Man gewönnt sich an das Unmenschliche und man trainiert, das Unmenschliche zu TUN!

Egal, ob es im Spiel tatsächlich um Menschen, Ausserirdische, oder andere Wesen geht.

Killerspiele sind deswegen eine Gefahr - nicht nur für psychisch labile und gestörte Menschen.

Sie gehören deswegen verboten!
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Alt 10.07.2009, 08:48   # 3
antiTank
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Na toll, da bist Du ja zu bahnbrechenden Erkenntnissen gelangt. Ich spiele diese sogen. "egoshooter", wobei ich den Begriff "killerspiele" mal ganz bewußt weglasse, weil er ausschließlich von den militanten und unwissenden Gegnern dieser neuen Art des Spielens aus der "Ich-Perspektive" geprägt wurde, seit es sie gibt, nämlich seit C64 Zeiten vor etwa 30 (dreißig) Jahren.
Natürlich "trainiere" ich wie Millionen Anderer auf der Welt, irgendwann das "Unmenschliche" zu tun. Aber, noch ist es nicht so weit, warten muß man können.
Da ich nicht weiß, ob ich möglicherweise "gestört" oder "psychisch labil" bin, wage ich es auch nicht, einen Aufnahmeantrag in einen Schützenverein zu stellen. Eine mögliche Ablehnung aus eben diesen Gründen würde ich psychisch nicht verkraften.

Gruß
antiTank
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Alt 10.07.2009, 12:30   # 4
pseudkiller
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ich versteh nicht, was die ganze verbieterei soll, schliesslich sind solche spiele für unter 18-jährige sowieso verboten. ich bin mittlerweile 40 jahre, spiele diese spiele schon seit über 20 jahren und höre hardrock-musik. trotzdem hab ich noch keinen menschen erschossen, erstochen oder zu tode geprügelt.
die politiker herzulande machen es sich zu einfach, schliesslich werden solche spiele nicht nur in DE und USA gespielt, aber es sind fast ausschliesslich diese länder mit amokläufen... da muss es also andere gründe geben.
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Alt 10.07.2009, 21:48   # 5
Steffen Itterheim
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"Man gewönnt sich an das Unmenschliche und man trainiert, das Unmenschliche zu TUN!"

Lieber Herr Hartmann, ihre Annahme geht davon aus das wir es im Spiel mit tatsächlichen Menschen zu tun haben. Das sind die Spielfiguren aber nicht, nur weil sie Menschen ähnlich sehen. Oder weil sie ein Mensch auf einem anderen Computer lenkt. Diesem Unterschied sind sich die Spieler offensichtlich besser bewusst als Sie selbst.

Denn was man da "tötet" - und das ist wirklich jedem klar - ist und war nicht lebendig und wird es auch nie sein, demzufolge kann man von vornherein überhaupt keine Form von Mitleid oder Mitgefühl mit den virtuellen Figuren empfinden. Demzufolge gibt es auch keine Gewöhnung oder Abschwächung, und schon gar kein übertragen auf die Realität.

Die eigentliche Tötungshandlung im Spiel ist emotional genauso schwerwiegend wie im Schach den Bauern mit dem Läufer zu schlagen, nur das es einerseits besser inszeniert ist aber andererseits immer noch meilenweit weg ist von dem, was wir im Fernsehen und Kino zu sehen bekommen.

Übrigens, eines der großen Herausforderungen der Spieleentwickler ist es, den Spieler emotional in das Geschehen hineinzuziehen. Bislang ist das noch nicht überzeugend gelungen, mit einer der Gründe ist das "uncanny valley", das Prinzip das immer realistischer aussehende virtuelle Menschen immer befremdlicher und unmenschlicher auf den Betrachter. Ein Paradoxon das sie mal nachlesen sollten auf Wikipedia.

Und noch eins hintendrein, selbst die Kanadische Armee, welche Computerspiele zum Training einsetzt, sagt ganz deutlich das sie mit den Spielen ihre Soldaten nicht zum Töten ausbilden können. Die Hemmschwelle herabzusetzen, dazu wäre das Medium ungeeignet. Stattdessen wird an Computerspielen nur taktisches Vorgehen, Gruppenverhalten und Kommunikation trainiert. Eigentlich alles positive Dinge wenn die wir auch im Alltag gut gebrauchen können - und ich denke jeder Spieler wird bestätigen das genau auch das die Dinge sind die sie an ihren Spielen so Schätzen: Taktik, Teamdynamik, Kommunikation.
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Alt 11.07.2009, 06:25   # 6
antiTank
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Im folgenden nochmal einer der links zur Fernsehberichterstattung über die sogenannten "Killerspiele":

YouTube - Killerspiele in ARD, ZDF und WDR
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Alt 11.07.2009, 11:56   # 7
sn00py603
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Dann sollten die Damen und Herren Politiker auch endlich verbieten, dass Jugendliche unter 18 in Schützenvereinen mit Luftdruck- und Kleinkalibergewehren und Pistolen schießen dürfen.
Außerdem müsste jegliches Kriegsspielzeug, sowie Cowboys und Indianer verboten werden
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Alt 12.07.2009, 06:59   # 8
antiTank
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Zitat:
Zitat von sn00py603 Beitrag anzeigen
[SIZE=4]Außerdem müsste jegliches Kriegsspielzeug, sowie Cowboys und Indianer verboten werden
Jeder Wehrpflichtige, der das Vergnügen hat, bei der Bundeswehr dienen zu dürfen, wird an Waffen ausgebildet. Er muß Karabiner und Pistolen auseinandernehmen, reinigen, wieder zusammensetzen und auch richtig damit schießen können. Wer gut schoß, erhielt während meiner Bundeswehrzeit (wird es wohl heute auch noch geben?!) die bronzene, silberne oder sogar goldene Schützenschnur. Dazu mußte von einfachen Soldaten am Maschinengewehr aus 25m Distanz und am Karabiner aus 100, 200 und 300 Metern Distanz geschossen werden. Die Schützenschnur durfte an der Ausgehuniform getragen werden, und, jeder der sie hatte, war stolz darauf. Ich besitze mein Exemplar und die dazugehörige Urkunde (Silber) noch heute. Die Fähigkeit, einigermaßen gut mit der Waffe umgehen zu können, hilft mir bei meinen Computerspielen in keiner Weise weiter, da gehen Realität und Simulation zu weit auseinander.
Außerdem wurden wir mit dem Ziel gedrillt, den eigenen Willen zu brechen und Handlungen wie Schießen auf Befehl auszuführen. Im Ernstfall hätten wir demzufolge nicht fragen dürfen, wer derjenige ist, den wir da gerade aufs Korn genommen hätten. Auch die Vorlage eines Personalausweises des möglichen Gegners war nicht vorgesehen.

Gruß
antiTank
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Alt 15.07.2009, 09:32   # 9
Poirot
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Ich finde die ganze diskussion geht in die falsche richtung. es geht hier darum das solche spiele gar nicht hergestellt geschweige denn vertrieben werden. ich bin 29 jahre und ich habe immer gedacht das ich in einem freien land lebe und jetzt will vater staat auch noch entscheiden was für spiele ich spielen darf, das darf einfach nicht sein. und das nur wegen den amok läufern. diese menschen hatten soziale probleme und anstatt diese probleme in unserer gesellschaft in angriff zu nehmen sollen meine rechte als freier mensch beschnitten werden? jetzt werden wieder irgendwelche nicht durchdachte gestze verabschiedet dann ist wieder lange zeit ruhe um das thema bis der nächste amok läufer kommt und dann schiessen politiker wieder mit tollen ideen durch die gegend.
in diesem sinne
gruß aus kölle
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Alt 15.07.2009, 17:30   # 10
Jules666
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Ich bin der Meinung das die Bestehenden Gesetzte bzüglich des Jugendschutzes streng genug sind.
Ich selbst Spiele solche Spiele seit dem ich 16 bin, und ich hab noch nie Jemanden umgebracht oder dies auch nur erwägt! Das ist in meinem Freundes- und Bekanntenkreis nicht anders.
Es mag sein das eine gewisse "Verrohung" statt findet, welche allerdings nur Temporärernatur ist!
Allerdings ist dies nicht der Punkt, es geht sich darum das Erwachsene und Volljährige Personen bevormundet und einer möglichkeit Ihrer eigenen Freizeitgestaltung beraubt werden!
Für mich ist dieses Gesetz wie auch die Sache mit denn Netzsperren eine Zensur und bekämpft die Symptome und nicht das Problem!
Bezüglich der Netzsperren: Ich bin auch gegen Kinderpornos, allerdings will ich diese nicht einfach nur nicht sehen, weil sie gesperrt sind, sondern weil es KEINE MEHR GIBT!!!!!!
Aber wenn Actionspiele, welche Kernpunkt mässig das Töten von Menschen und Menschen Ähnlichenwesen verbieten!

Dann sollte im Fernsehen auch kein Alarm für Cobra 11 mehr laufen, animiert zum zu schnell fahren...
Autopsie auch nicht mehr, man könnte ja Leute aufschneiden und gucken was sache ist...
Kein CSI oder sowas mehr man könnte ja noch was davon lernen, wenn einem ein Amoklauf nicht fordernd genug ist...
Ach ich könnte Ewig so weiter machen^^

Aber bt: Es ist und bleibt eine Zensur und gleichzeitig Entmündigung ALLER MÜNDIGEN Bürger Deutschlands und ist somit nicht mit dem Grundgesetzt vereinbar!!!!!!!

Du bist Deutschland
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Alt 15.07.2009, 18:03   # 11
Lightning
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Hallo Herr Hartmann,

ich kenne das Problem von beiden Seiten.
In meiner Freizeit spiele ich selbst gerne, beruflich habe ich mit Kindern und Jugendlichen zu tun, die fast alle Zugang zu für ihr Alter ungeeigneten Spielen haben. Hier wäre ein verantwortungsvoller Umgang der Erwachsenen mit jugendgefährdenden Medien im allgemeinen angebracht!

Das "Unmenschliche", das ihrer Meinung nach trainiert wird, liegt leider in der menschlichen Natur begründet. Wenn ich kleinen Jungs die Spielzeugpistolen verbiete, weil sie mir zu gewalttätig erscheinen, zeigen sie halt mit dem Finger aufeinander und machen "Peng, Peng".

Meiner Ansicht nach ginge von einem Verbot eine viel größere "Gefahr" aus, da dann viele Menschen das Ventil für ihre Aggressionen verlieren und es mit ziemlicher Sicherheit noch mehr REALE Gewalt geben würde.

Wenn es nach mir ginge, sollte man stattdessen lieber das Jagen und Angeln verbieten, das ist echte Gewalt incl. Töten!

Gruß
Lightning
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Alt 15.07.2009, 18:59   # 12
antiTank
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Zitat:
Zitat von Lightning Beitrag anzeigen
Hallo Herr Hartmann,
ich kenne das Problem von beiden Seiten.
In meiner Freizeit spiele ich selbst gerne, beruflich habe ich mit Kindern und Jugendlichen zu tun, die fast alle Zugang zu für ihr Alter ungeeigneten Spielen haben. Hier wäre ein verantwortungsvoller Umgang der Erwachsenen mit jugendgefährdenden Medien im allgemeinen angebracht!
Wenn es nach mir ginge, sollte man stattdessen lieber das Jagen und Angeln verbieten, das ist echte Gewalt incl. Töten!
Gruß
Lightning
Zum ersten Punkt Deiner Ausführungen muß ich Dir voll zustimmen. Allerdings ist festzustellen, daß es generell immer Eltern gegeben hat und heute in Zeiten zunehmender Armut wieder in stärkerem Maße gibt, die nicht fähig sind, mit den von ihnen in die Welt gesetzten Kindern verantwortungsvoll umzugehen. Da wird auch ein Entzug der hier in Frage stehenden Spiele nicht helfen, die Kinder "misten" sich dann halt anderweitig aus. Ich stelle gerade bei solchen Kindern, deren Eltern sich nicht einmal einen PC leisten, weil sie das entweder aus finanziellen Gründen gar nicht können oder die Berührung damit scheuen, weil sie damit aufgrund ihres mangelnden Bildungsniveaus gar nicht umgehen können, eine außerordentlich große Gewaltbereitschaft fest. Solche Kinder lassen dann ihrer Zerstörungswut freien Lauf und sind diejenigen, die des Nachts die Müllcontainer in Brand setzen, so jedenfalls meine Beobachtung, die natürlich in keiner Weise repräsentativ ist.

Was das "Jagen und Angeln" anbelangt, so würde das wohl den Rahmen dieses threads sprengen. Daher nur so viel: Die Jagd und das Angeln sind so alt wie der Mensch selbst. Die sogen. "Waidgerechtigkeit" und die Achtung vor dem Individium Tier sind für lizensierte Jäger und Fischer weitaus selbstverständlicher als für die vielen Fleisch und Fisch verarbeitenden Betriebe, von denen ständig neue Skandalnachrichten (Tötungsmethoden bei Rindern, Qualhaltung etc.) offenbart werden.
Deine diesbezügliche Aussage ist für mich daher vollständig "daneben".

Gruß
antiTank
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Alt 15.07.2009, 19:54   # 13
Lightning
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Hallo antiTank,

das Problem der Gewaltbereitschaft bei bestimmten Kindern ist mir sehr gut bekannt, arbeite in der Jugendhilfe und häufig mit genau den von dir beschriebenen Familien! Der Zugang zu Spielen ist hier sicher auch nicht ursächlich zu sehen, trotzdem finde ich es nicht unbedingt optimal, dass fast alle bei uns untergebrachten neun- bis 13jährigen mir den kompletten Inhalt von GTA IV (ab 18!) erklären können...

Was den letzten Punkt angeht, wollte ich hier auch weder eine Grundsatzdiskussion anfangen, noch alle verantwortungsbewussten Jäger und Angler angreifen! Wollte nur verdeutlichen, dass töten ein durchaus menschlicher Instinkt ist. Hab's vielleicht blöd formuliert.
Kenne gerade bei uns in der Gegend z.B. viele Hundehalter, die sich nicht mehr in die Nähe eines Waldes trauen, da es hier offensichtlich - gerade in der älteren Generation, die Computerspiele oft verteufeln - auch einige Jäger gibt, die ihre Aggressionen darüber abbauen, grundlos Hauskatzen und -hunde zu erschießen!
Es gibt halt solche und solche.
Ich persönlich esse weder Fleisch noch Fisch - kann aber jeder halten, wie er will!
Lebe meine "niederen Instinkte" eben lieber virtuell aus, wo niemand echt zu Schaden kommt.

Gruß
Lightning
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Alt 21.07.2009, 17:23   # 14
0185Stalker0815
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also meine meinung is ganz klar die auch wenn die games verboten werden gibt es weiter amokläufe gründe dafür sind ganz einfach mobing und os weiter klar das bei den tätern immer solche speiel aufn rechner sind welcher jugendliche zockt nich ich finde man sollte mal den wirklichen gründen hinterfragn und ich bin klar dagegen auch wenn ich clan Leader eines cod 4 clans bin und dieses sinlos killn was manche darin nur sehn auch was mit team play verständigung freunde finden spaß habn und so weiter steht werden amnche wohl nie verstehn so eins noch zum ende killer spiele töten nich waffen tun dies nur mal als kleine info ( wenn s spiele sind ok mal sehn wie so ein amoklauf abläuft soll ich leuten die spiele verpackung vorn kopf werfen oder was also es is doch echt ........)

also eins steht fest sollten sie es verbieten gibs es sowie so eien aufstand der gamer sowas werden wir uns nich gefallen lassen weil es grundlos is

zusätzlich gehn mal wieder viel jobs druf von firmen und so weiter ........ so ende das musste raus
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Alt 28.07.2009, 13:02   # 15
sonrahton
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Registriert seit: 08.07.2009
Beiträge: 12
... und trainieren .. das unmenschliche zu tun....

Dann komme ich mit der folgenden Schlussvolgerungen:
- Hollywoodfilme verbieten!
(Man könnte ja noch auf die Idee kommen, sich seinen eigenen Terminator zu bauen, nachdem man sich die Terminator-Reihe reingezogen hat )
- Schlechte Nachrichten verbieten! (Nachdem man in der Zeitung etwas über einen Anschlag gelesen hat, könnte man ja ggf. wenn psychisch labil etc. auch auf diese Idee kommen)


Also, psychische Beeinflussung gibts überall und ich finde es nicht mehr gut zu heissen, wenn uns da tagtäglich neue "Grenzen und Barrikaden" gesetzt werden!
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Alt 07.12.2009, 14:44   # 16
Bloody Mary
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Killerspiele mit einer strategischen Komponente sind in sich nicht gefährlich, denn jeder Jugendliche ist sich der Tatsache bewusst, dass die "getöteten" Gestalten: Aliens, Monster oder auch Menschen als Zielscheibe dienen und nicht real sind. Als langjährige Benutzerin solcher "Freizeitangeboten" hatte ich jedoch Kontakt mit einer anderen Erscheinung, die im Zusammenhang mit solchen Spielen entstanden ist: game boards und Administration solcher Spiele. Dort herrschen Sitten und Gebräuche, die mit unserem demokratischen Leben nichts zu tun haben. Der Game-Administrator als Spieler und Forum-Administrator in einer Person hat absolute Macht über Spieleraccounts und darf ohne Kontrolle den Spielverlauf kontrollieren und steuern im eigenen Sinne. Solche Situation erzeugt sogar bei Erwachsenen ein Gewaltpotential und für die Jugendlichen ist es ein falsches Signal. Wollen wir solche Machtverhältnisse befürworten und unterstützen?
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Alt 08.12.2009, 12:52   # 17
Tarkash
 
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Beiträge: 87
Also wer die geistige Reife nicht mitbringt sich einem tyrannsichen Spielleiter oder Administrator zu widersetzen hat auch nichts in solchen Spielen verloren. Es ist ein leichtes selbst ein Spiel zu eröffnen und fair zu leiten wenn einem die Leitung an der man teilnimmt nicht passt.

Wir unterstützen gar nichts, aber wir lassen es auch nicht verbieten. Denn solche Feinheiten jucken Politiker nicht.
Wenn weg dann ganz weg und damit schiessen wir uns sprichwörtlich ins eigene Bein.

Ich bin dafür dass Spieler komplett eigenverantwortlich handeln.
Jeder ist sich selbst der Nächste und wenn einer meint Amok laufen zu müssen dann ist das seine Entscheidung und diese hat nicht auf Millionen anderer Spieler übertragen und diese dadurch verunglimpft zu werden.

Und Killerspiele an sich gibt es sowieso nur sehr wenige. Mir sind nicht so viele Spiele bekannt wo es reineweg um das töten geht.

Spiele bei denen Strategie im Vordergrund steht, man nachdenken muss wie man lebend von a nach b kommt oder sogar bei der Hitman reihe, wie man seine Zielperson strategisch günstig und ohne aufsehen ausschalten kann dienen der Entspannung und fördern das strategische Denken der Spieler.

Da können wir auch Anno verbieten. Da stechen sich auch Pixelmännchen gegenseitig ab wenn ich da um die Inselhoheit kämpfe.
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Alt 03.01.2010, 11:26   # 18
Hablam
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Leute leute, das Thema ist so sinnfrei.

Wie kann man alles schlechte bzw Amokläufe etc auf Spiele schieben ?!
Die Politiker sind einfach Blind.

90 Prozent der Amokläufer habe das Blutbad veranstaltet, weil sie geschlagen wurden, oder sich von Lehrern ungerecht behandelt fühlten oder einfach zu oft enttäuscht wurden.

Und diese Gründe passieren nicht in den sogenannten "Killerspielen" sie entstehen an unseren grauenhaften Schulen .

Wer kennt das Gefühl nicht ? Man wird geärgert, Noten sind schlecht, Eltern meckern nur rum, Lehrer nerven und man will die Schule am liebsten gar nicht mehr sehen.
Da versucht man in eine andere Welt zu fliehen, und das sind die Spiele.


Ich finde, dass die Menschen, die für das Verbot von Killerspielen sind sollten sich lieber mal mit dem Leben der Amokläufer beschäftigen. Sie sollten sich die Schulen ansehen, denn das ist das eigentliche Problem. Was da so abgeht eh.

Schuld sind die Schulen ( mitsamt schülern und lehrer ) und die Gesellschaft !!!
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Alt 05.01.2010, 13:03   # 19
sonrahton
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Registriert seit: 08.07.2009
Beiträge: 12
In diesem Sinne sollte man vielleicht auch die Militärs abschaffen, weil.. da wird man auch auf das unmenschliche trainiert

.. und Autos sollte man ebenfalls abschaffen. Verpesten ja nur die Luft und bringen die Leute zum PC-Spielen, weil man draussen kaum mehr atmen kann

Ironie beiseite.. aber wenn Gewaltspiele wirklich zu einer mühsamen Debatte werden (bzw. geworden ist).. können wir Spieler gerne auch "Vergleiche" miteinbeziehen. Und die Politik in Sache Spiele ist ja alles andere als "neutral" seitens der Politik!

Ich warte immernoch auf die 20-30 jährigen "Neuzeitpolitiker", welche wenigstens aus Erfahrung sprechen werden!
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Alt 06.01.2010, 12:01   # 20
.:Philipp:.
 
Benutzerbild von .:Philipp:.
 
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Beiträge: 1.826
Zitat:
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Ich warte immernoch auf die 20-30 jährigen "Neuzeitpolitiker", welche wenigstens aus Erfahrung sprechen werden!
Auf die müssen wir sicher noch eine Weile warten
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